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Alle Artikel zum Thema “Vermischtes”

Für Kurzentschlossene ein Tipp fürs Wochenende: Zum sechsten Mal innerhalb von zehn Jahren findet das Melchower Höfefest in diesem Jahr am Samstag, dem 4. September statt. Auf drei Bauernhöfen und im Garten der ehemaligen Schule in Melchow wird ein sehr abwechlungsreiches Hoftreiben präsentiert. Jeder Hof hat seinen eigenen Charakter und Darbietungen.

Das Programm verspricht kulinarische Leckereien – Barbecue, Lamm am Spieß – inklusive Einkaufsmöglichkeiten und kulturelle Highlights für alle Altersgruppen.

Es beginnt um 14 Uhr und endet in der Nacht.

welcome
witamy
hallo

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ISS Überflug

Grafik: www.heavens-above.com

Der Barnim, Brandenburg und Berlin erleben zur Zeit und in der kommenden Woche recht spektakuläre Überflüge der Internationalen Raumstation ISS, die am frühen Abend mit bloßem Auge sehr gut sichtbar ist. Die Überflüge erfolgen immer von West nach Ost und dauern jeweils rund 6 Minuten. Wenn die ISS am Westhorizont sichtbar wird, befindet sie sich noch über der französischen Atlantikküste. Wenn sie über dem Osthorizont entschwindet, befindet sie sich bereits über der Ukraine.

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Am hellichten Vormittag servieren wir Euch den 4. und letzten Teil der Gespenstergeschichte “Die unheimliche Geisterburg” von Mia und ihrer Omi. Warum nicht, die spannungsgeladene Story entfaltet ihr Gruselpotential zur Not auch bei strahlendem Sonnenschein.

Die unheimliche Geisterburg – Teil 4

“. Max und Theo rannten zur Eiche, Lisa streute die letzten Gummibärchen und versteckte sich dann auch. M.U.G. und U.I.G. kamen schmatzend aus dem Schloss und der Eiche immer näher. Als sie fast da waren, blieben sie stehen und rollten mit den Gespensteraugen. „Huuii!!! Hier ist es nicht geheuer!“, schrieen sie. „Wir sind zu nah an der Grenze unseres Reiches!“. Aber da flog ihnen schon eine Hand voll Niespulver in ihr Gespenstergesicht und die zwei niesten und niesten und niesten. Wenn sie Tränen gehabt hätten, wären die ihnen gewiss aus den Augen geflossen. Theo und Max warfen das Seil und zogen so fest sie konnten – und die beiden Unholde saßen fest in der Schlinge. „Geschafft“ keuchten Max und Theo. „Nun nix wie ab in den Geheimgang!“
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Für Alle, die es in vor Spannung auf den 3. Teil unserer Gespenstergeschichte kaum noch ausgehalten haben folgt nun der Moment der Erlösung. Ihr müsst jetzt wieder sehr tapfer sein.

Die unheimliche Geisterburg – Teil 3

Aber im Schloss war nichts zu finden, so viel sie auch suchten. Schließlich gingen die drei auf den Schlosshof, um zu beratschlagen. Sie setzten sich unter die alte Eiche am Schlosstor. Als Lisa sich gegen den Stamm lehnte, knarrte es merkwürdig. „Nanu, was ist das denn?“ fragte sie und drehte sich zum Stamm um. Ein kleines Stück Rinde hatte sich verschoben und dahinter war etwas Dunkles zu sehen. „Ob das der geheime Gang ist?“ fragte Max.
„Mal sehen“, antwortete Theo und tastete vorsichtig die dunkle Fläche ab. Auf einmal gab es ein leises Knacken und dann öffnete sich eine Tür zu einem düsteren Gang. „Das ist er, der geheime Fluchtweg! Wo mag der wohl hinführen?“ „Auf jeden Fall weg von der Burg, das ist klar.“ „Na dann haben wir ja eine Lösung. Wir müssen die Burggespenster hierher locken und sie dazu bringen, in den Gang zu schweben. Dann verschließen wir die Tür – und weg sind sie!“
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Eigentlich schaue ich so gut wie nie in den Anzeigenteil der Märkischen Oderzeitung. Warum auch, ich hab grad keinen Platz für 2 Stuten und eine neues Garagentor brauche ich (mangels Garage) auch nicht. Interessant war es aber doch, denn so konnte ich mit schreckensweiten Augen feststellen, dass dem früheren “Flaggschiff” des Anoncengewerbes der allmähliche Exitus droht. Seien wir ehrlich, wo stünden wir heute ohne die gedruckte Kontaktanzeige. Familien wären nie gegründet worden, ganze Landstriche entvölkert und die Wirtschaft läge, mangels Arbeitskräften am Boden.

Inzwischen pfeift der Wind durch relativ leere Hallen. Kein Wunder, in Zeiten von “neu.de”, “Elite-Partner” und wie die Kennenlernportale noch so alle  heißen ist für den antiquierten Charme von “wbl, attrakt, 45, 1,64, 85 kg, viels. interess. sucht…” nicht mehr viel Platz. Verdrängt von vielen bunten Bildern, Psychotests und Masseninformationen (von denen vermutlich mindestens die Hälfte glatt gelogen ist).
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Gruseln kann man sich ja am besten wenn es schon so richtig dunkel ist. Deshalb, wie angekündigt, hier der 2. Teil von Mias Gespenstergeschichte “Die unheimliche  Geisterburg”. Wer den Anfang verpasst hat findet ihn hier.

“Die unheimliche  Geisterburg” – Teil 2

Zum Abendessen gab es von Frau Minzfrisch selbst gemachte Pizza, die superlecker war und auch so duftete. Weil Pizza das Lieblingsessen von M.U.G und U.I.G. war, fingen die beiden schon an mit Herumschlurfen und Kettenrasseln, ehe es ganz dunkel wurde. Aber niemand hörte auch nur einen unheimlichen Laut – die zehn Kinder machten einfach selbst zu viel Krach. Darüber wurden die beiden sehr ärgerlich, schließlich wollten sie endlich jemanden erschrecken und dann auch noch etwas von der Pizza abbekommen. Doch daraus wurde nichts, die Kinder futterten alles ratzekahl auf. „Na, wartet, euch werden wir schon noch klein kriegen!“ schimpften M.U.G. und U.I.G. „Wartet nur, bis es ganz dunkel ist und bei euch Nachtruhe!“

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Es ist etwa 31 Jahre her, da packte mich der “Schreiber-Virus” . Mein Erstling hieß  “Die Abenteuer der Ente Nagnag”, gefiel (nicht nur)  meiner Deutschlehrerin und schaffte es über das Fest der Deutschen Sprache in eine Antologie schreibender Schüler des Kreises Bernau.
Mia hat grade die 1. Klasse beendet (nicht vergessen, morgen geht die Schule  wieder los!) und sich für ihre erste Gespenstergeschichte etwas Hilfe bei der Omi geholt. Das “geheime Sommerprojekt” wurde erst gestern der staunenden Familienöffentlichkeit präsentiert.
Und weil Mia meint, dass ruhig ein paar mehr Leute ihre Gruselstory lesen können werden wir sie in 4 Teilen hier veröffentlichen.

Die unheimliche Geisterburg  – Teil 1

Vor langer, langer Zeit gab es eine Burg, die hoch oben auf einem Berg weit ins Land schaute. Viele Generationen von Schlossherren lebten dort, doch nun war sie schon seit vielen Jahren verlassen und ihre Mauern verfielen. Die Seelen der ehemaligen Schlossbewohner waren noch immer spürbar, doch was weit unheimlicher war – es gab zwei sehr gefährliche Burggespenster, die ihr Unwesen trieben. Ihre Namen kannte niemand mehr genau. Wenn man alten Geschichten glauben schenkt, so hießen Sie Monster Unhold Geisterbein und Ungeheuer Ignaz Geisterbein, allgemein nur M.U.G und U.I.G. genannt.
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