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Alle Artikel zum Thema “Vermischtes”

Am 11. Dezember, dem 3. Advent, lädt der Verein Naturparkbahnhof Melchow e.V. wieder zum traditionellen Adventsmarkt mit Weihnachtsbaumschlagen nach Melchow ein.

Ab 13.00 Uhr erwartet die Besucher Live-Musik am Lagerfeuer, eine Tombola, regionale Produkte, Wildschwein aus dem Backofen, selbstgebackener Kuchen, Stollen vom heimischen Bäcker und natürlich Glühwein und andere Heißgetränke.

13.30 Uhr startet die Försterin die Tour zu den Weihnachtsbäumen. Wer nicht selbst Hand anlegen möchte, kann auch direkt am Naturparkbahnhof einen Weihnachtsbaum erwerben.

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“Bernau, wie haste Dir verändert?”
Tja, zumindest rein augenscheinlich hat sich in der Hussitenstadt innerhalb von gut 20 Jahren tatsächlich was getan. Dabei meine ich nicht (nur) die am Straßenrand abgestellten Fahrzeuge oder die wechselnde Mode.

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Inhaltliche Agenda zur Stärkung der Migrantinnen und Migranten

Der Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim wählte auf seiner konstituierenden Sitzung Péter Vida aus Ungarn zu seinem Vorsitzenden. Das Gremium vertritt die Interessen der Migrantinnen und Migranten im Landkreis Barnim und wurde direkt von diesen gewählt. Vida fungiert somit für die kommenden 3 Jahre als Sprecher der rund 4.000 Menschen mit Migrationshintergrund einschließlich der Flüchtlinge. Lesen Sie weiter »

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Manche Restaurants brauchen eigentlich keine Werbung mehr. Die  kochenden Griechen vom Panketaler “Athen” sind ein gutes Beispiel, denn der Laden ist “im schlimmsten Fall” gut besucht, in der Regel aber Tag für Tag brechend voll. Hier lohnen sich Reservierungen wirklich. Am vorletzten Samstag hatte meine Familie Glück und bekam grade so noch einen freien Tisch.

Athmosphäre/Ambiente/Austattung:
Das “Athen” ist ein eher “bürgerlich-gemütliches” Lokal mit vielen bunten Ausstattunsgdetails. Für´s “erste Date” würde ich es nicht unbedingt empfehlen, denn der Geräuschpegel von ca. 80 plaudernden Menschen ist nicht zwingend intim, die gegenseitige Toleranz der Speisenden dafür um so höher.
Schüchternden Geburtstagskindern rate ich allerdings “zur Vorsicht”. Ist der Ehrentag erst identifiziert bekommt man stark 70ties-lastige Musike aus den Lautsprechern und darf fortan einen lustigen Hut mit aufgenähten Kerzen tragen. Alle Anderen klatschen, aber das wirkt wirklich verdammt herzlich. Bei unserem letzten Besuch geschah das in ca. einer Stunde 3 Mal. Die Toiletten sind sauber der Biergarten überdacht und ein großer Flatscreen zeigt unentwägt malerische Urlaubsbilder.
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Im April 2011 schwiegen die Motoren vorerst, denn die Stadt Bernau untersagte dem RC Speedracer Bernau e.V. die weitere, geräuschintensive Nutzung des bisherigen Vereinsgeländes an “Gieses Plan”. Nach zunächst unklarer Perspektive sollen nun spätestens im Frühjahr 2012 die nächsten Runden auf dem neuen Grundstück gefahren werden können.

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Die Meinungsfreiheit gilt in der Bundesrepublik Deutschland als hohes, schützenwertes Gut und ist nicht umsonst in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert.  Wie aber sieht es mit Grenzen aus bzw. – “Wie sollte eine öffentliche Debatte unter der Prämisse der Unantastbarkeit der Menschenwürde geführt werden? ”

Ein Seminar der Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg in Kooperation mit dem Jugendbündnis “F.E.T.E – Für ein tolerantes Eberswalde” versucht dieser und den damit zusammenhängenden Fragen am 05.11.2011 (von 10:00 – 17:00 Uhr) auf den Grund zu gehen. Es versteht sich als

“praxisorientierte Analyse rund um das Thema Meinungsfreiheit. Dazu wird auch mit aktuellen realpolitischen Beispielen gearbeitet. Ziel des Seminars ist es, den eigenen Standpunkt in Bezug auf die Grenzen der Meinungsfreiheit zu schärfen, Strategien zur Erringung der Meinungshoheit zu erkennen und gegebenenfalls zu widerlegen sowie die eigene Position in der öffentlichen Debatte wirksam zu platzieren.”

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Vielleicht sollte ich mir auf meine alten Tage doch noch einen Geburtstagskalender zulegen. Die Jubeltage der Familie und des engeren Freundeskreises habe ich drauf. Danach wird`s dann etwas  schwieriger. Aber da eine Partei eher selten zu Kaffee und Kuchen lädt oder Sackhüpfen veranstaltet ist mein schlechtes  Gewissen begrennzt. Dennoch – Happy Birthday den Grünen in Brandenburg!
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