Alle Artikel zum Thema “Umwelt”
Wenn man sich das bisherige, “politische Gesamtwerk” des CDU-Bundestagsangeordneten Jens Koeppen anschaut wird man den Eindruck nicht los als würden er und der Umweltschutz, zumindest in diesem Leben, keine “dicken Freunde” mehr . Zick-Zack-Kurs in Sachen Sondermüllverbrennung, bagetellisierende Äußerungen zur CO2-Verpressung und jetzt auch noch sein Einsatz für Tierfabriken.
Vor wenigen Tagen ,so berichtete die Presse, hat Herr Koeppen dem Landesumweltamt bezüglich der geplanten Schweinmastanlage in Haßleben vorgeworfen “den Umweltschutz als Hürde zu missbrauchen und gesagt, das Verfahren trage „starke diktatorische Züge“. Seiner Forderung nach solle das LUA den Betrieb sofort genehmigen.
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Umwelt, Tags: Wir im Niederbarnim, 922 mal gelesen
Gemeinsamkeit macht stark! Die Bürgerinitiativen gegen die CO2-Verpressung , heißt es auf der Homapage des Vereines “Wir im Niederbarnim”,
“rufen im Vorfeld der (…) Entscheidung des Bundesrates über das CCS-Gesetz am 17.09.2011 von 13:00 Uhr bis 15:00 Uhr am Neptunbrunnen vor dem Roten Rathaus zu einer Protestkundgebung gegen das CCS-Gesetz auf.”
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Am heutigen Nachmittag haben AktivistInnen während des Jänschwalder Klimacamps Parteibüros in Cottbus und Potsdam friedlich besetzt und und im Zuge dessen einen “Forderungskatalog, der auf die Verhinderung von CCS und den Aufschluss weiterer Braunkohle-Tagebauten abzielt” überreicht.
In der Landesgeschäftsstelle der LINKEN (Alleestraße 3, 16460 Potsdam) wird am morgigen Freitag ein Gespräch zwischen den Klimaschützern und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers stattfinden. Die Presse ist ab 10:30 Uhr geladen.
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Am 23.08.2011 lädt die Bürgerinitiative „Kein CO2-Endlager Lindenberg“ zu einer Informationsveranstaltung.Veranstaltungsort ist um 19:30 Uhr die Rotunde gegenüber dem Arbeitsamt ( Zepernicker Chaussee 20/24, 16321 Bernau). Referent ist diesmal Ulf Stumpe von der Bürgerinitiative Neutrebbin.
Zu den Inhalten schreibt Bettina Rudolph (stellvertretende BI-Pressesprecherin, Tel: 0172/1699150):
“Welche Gefahren bestehen durch Leckagen? Welche Risiken birgt die Verpressung von CO2 für das Grundwasser, auch im Barnim? Wer haftet und zahlt am Ende für die CO2-Endlager? Auch das sogenannte CCS-Gesetz inklusive Länderklausel, welchem im Herbst noch der Bundesrat zustimmen muss, und dessen Bedeutung für das Land Brandenburg sollen näher erläutert werden.”
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Bereits zum 3. Mal lädt die Kirchengemeinde Lindenberg in Zusammenarbeit mit der BI gegen CO2-Endlager zu einer Mahnwache an die Dorfkirche (Wartenberger Straße 3, 16356 Ahrensfelde /Lindenberg). Sie beginnt am 07.08.2011 um 14.30 Uhr und soll Menschen aus Berlin und Brandenburg die Möglichkeit geben ihren Protest gegen die Erprobung und Anwendung der risikoreichen CCS-”Technologie” gemeinsam kundzutun. Ab 15:00 Uhr werden dann die Glocken läuten.
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Auch in diesem Jahr laden Bündnis 90/Die Grünen und das Planungsbüro Flusskontakt wieder zum Flussbadetag am Finowkanal ein.Die Badestelle befindet sich erneut im Park am Messingwerk, im Eberswalder Ortsteil Finow, “direkt am Treidelweg, nahe der Altenhofer Straße.”
Ziel der Aktion ist es, schreibt Karen Oehler als Vorsitzende der Grünen Stadtfraktion,
“der Forderung nach einem durchgängig sauberen Finowkanal Ausdruck zu verleihen. Das Fließgewässer mit seinen historischen Bauten und grünen Ufern besitzt ein großes Potential für die Stadtentwicklung und den Tourismus.(…)Die Veranstalter des Flussbadetages setzen sich daher gemeinsam mit vielen anderen dafür ein, dass im gesamten Stadtgebiet wieder gefahrlos im Finowkanal gebadet und geangelt werden kann. Dem steht derzeit vor allem die Schwermetallbelastung des Sediments auf dem Kanalgrund entgegen.(…)”
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Umwelt, Tags: Ahrensfelde, Beeskow, CO2-Endlager, Gabriela Beege, Klarahoehe, LIndenberg, Mahnwache, Margitta Maechtig, Neutrebbin, Panketal, Ralf Christoffers, Schlendermeile, Wir im Niederbarnim, Zepernick, 1.241 mal gelesen
Am 30.4.2011 gründete sich im beschaulichen Ortsteil Klarahöhe die erste Barnimer Bürgerinitiative gegen CO2-Endlager. Vorausgegangen war u.a. eine Informationsveranstaltung der Niederbarnimer Bündnisgrünen im Ahrensfelder Rathaus. Hier ging es um grundsätzliche Infos zur CCS-Technologie, Gefahren der Verpressung, politische und energiewirtschaftliche Hintergründe. Wochen vorher hatte Greenpeace veröffentlicht, dass sich in Lindenberg (Gemeinde Ahrensfelde) ein möglicher Verpressungspunkt befindet. Das für dessen Nutzung derzeit keine konkreten Planungen bekannt sind wurde ebenfalls gesagt.
Die BI begann ihre Informationsarbeit, der Verein “Wir im Niederbarnim” wurde gegründet, am 5. Juni fand eine Mahnwache an der Lindenberger Dorfkirche statt. Nicht alle können oder wollen das akzeptieren. Besonders Vertreter der Barnimer LINKEN haben in jüngster Vergangenheit immer wieder Vorwürfe gegen das bürgerschaftliche Engagement erhoben.
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