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Alle Artikel zum Thema “Umwelt”

Puh…eben bin ich vom Aufbauen aus dem Robert-Koch-Park zurückgekommen. Wir sind schon ziemlich weit und das 5. Panketaler Baumfest kann starten. Lasst Euch nicht von der Hitze abschrecken, der Park hat herrlich schattige Ecken, die Getränke kühlen bereits, es gibt u.a. Erdbeerbowle, vegetarische Burger und noch Einiges mehr. Das Programm haben wir Euch vor gut 4 Wochen schon einmal vorgestellt. Die Baumwanderung (wahrscheinlich in einer wetterbedingten “Light-Variante” startet heute um 14 Uhr und eine Stunde später geht´s dann im Park richtig los. Wir freuen uns auf Euch!

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Der Barnimer Kreisverband von Bündnis `90/Die Grünen und das Planungsbüro Flusskontakt rufen zum BIG JUMP in den Finowkanal auf. Die Veranstaltung findet am 11.07.2010 zwischen 14 bis 18 Uhr im Uferbereich des Parks am Messingwerk im Eberswalder Stadtteil Finow statt.
Der BIG JUMP ist ein europaweiter Flussbadetag bei dem die Menschen den Wunsch nach sauberen und lebendigen Fließgewässer bekräftigen. Eine klare Absage an die stinkenden, vielerorts nur noch für Energienutzung, Schifffahrt und Industrie tauglichen Abwasserkanälen soll erteilt werden. Von der Zielrichtung her erhält das eigentliche Anliegen des Flussbadetages daher meine volle Unterstützung.
Probleme habe ich jedoch mit dem Aufruf zum Baden im stark umweltbelasteten Finowkanal.

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Wo sich der Mensch oft hilflos zeigt haben andere Lebewesen erfolgreiche,pragmatische Lösungen zu bieten. So der Biber – Im Kampf gegen den sinkenden Grundwasserspiegel neigt er selten zu ausufernden, politischen Diskussionen sondern baut schlicht Dämme.

Da er in jüngster Vergangenheit, übrigens erstmalig, Schäden an Deichen mitverursacht hat fordern jetzt Einige seinen Kopf. Allen voran Märkisch-Oderlands Kreischef Gernot Schmidt (SPD) der zur “Nagerproblematik” eine ebenfalls schlichte Lösung parat hält: Abknallen! Schmidt fordert eine Abschussquote für die streng geschützten Tiere. Der Naturschutz habe “sein Ziel längst erreicht” und die Popuplation sei verdoppelt. Es sei daher “kein Wunder, dass Landwirte den Maisfresser hassten”.
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Um die Auswirkungen der Agrogentechnik auf Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz sowie die damit verbundenen  Risiken geht es in einer Auftaktveranstaltung der Hochschulgruppe “GENial (NAJU) – Gentechnikfreie Initiative für natürliche Alternativen” in Eberswalde.
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Am Flugplatz Finow (Foto: H. Ginnow-Merkert)

Der illegale Kahlschlag am Flugplatz Finow erregt weiter die Gemüter der Barnimerinnen und Barnimer. In der soeben erschienenen Juli-Ausgabe der “Barnimer Bürgerpost” fanden wir dazu folgenden Artikel des Kreistagsabgeordneten Johannes Madeja (BVB) Lesen Sie weiter »

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Die Barnimer Bündnis-Grünen schreiben 2010 bereits zum 15. Mal den Barnimer Umweltpreis aus. Anlaß  ist der internationale Weltumwelttag. Der Preis ist mit 750,- Euro dotiert, die bündnisgrüne Vertreter in Aufsichtsräten kommunaler Unternehmen gespendet haben.

Prämiert wird besonderes ehrenamtliches Engagement, Eigeninitiative und Kreativität beim Schutz von Natur, Umwelt und Klima sowie in der Umweltbildung. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen und Vereine aus dem Landkreis Barnim. Projekte mit Kindern und Jugendlichen sind besonders willkommen. Qualifizierte Vorschläge für die Preisvergabe sind ebenfalls möglich. Die Umweltprojekte oder -initiativen sollten im
Landkreis Barnim angesiedelt sein.

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Noch sind knapp 2 Monate Zeit um die erforderlichen Unterschriften für den Erfolg der Volksinititaive “Rettet Brandenburgs Alleen” zu sammeln. Der Endspurt läuft und das durchaus vielversprechend. Waren bis 04.06.2010 knapp 15000 Unterzeichner erreicht worden, weisen die aktuellen Zahlen vom 17. Juni bereits 17327 Alleenfreunde aus. Angesichts der nahenden Ferienzeit und der Tatsache, dass in der “Schlussabrechnung” i.d.R. nicht jedes Signet (z.B. auf Grund von Formfehlern) gewertet wird, steht den Initiatoren und ihren Helfern aber noch einiges an Arbeit bevor.

Wird die VI für zulässig erklärt hat der Landtag 4 Monate Zeit die Forderungen unverändert anzuerkennen. Geschieht das nicht ist ein Volksbegehren zu verlangen. Die rechtlichen Grundlagen für diese Prozesse finden sich im Brandenburgischen “Volksabstimmungsgesetz”.

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