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Alle Artikel zum Thema “Umwelt”

Nelldner, Managing Director von 50 Hertz Transmission und Öffentlichkeitsarbeiter FeixAntworten auf die Fragen kritischer Bürger hatte das Team von 50 Hertz Transmission bei der öffentlichen Erörterung der 380-kV-Freileitung in Angermünde nicht parat, aber immer wieder die Versicherung, dass man für alle Fragen offen sei und sich das gerne notiere oder auch als e-mail lese, dass man das Gespräch suche, den konstruktiven Dialog, die beste Lösung im Interessenkonflikt der Schutzgüter, dass man ein Dienstleister sei, der dafür sorge, dass das Licht nicht ausgeht.

Die unabhängige Gutachterin für eletromagnetische Felder (links im Bild) versicherte, dass sie unter einer Freileitung gesund und glücklich lebe, weshalb man Ihren Ausführungen über die Unbedenklichkeit der Feldstärken der 380-kV-Freileitung Glauben schenken könne und nicht dem Umweltmediziner Dr. Oberfeld.

Neldner, Managing Director von 50 Hertz Transmission, ehemals Vattenfall Europe Transmission, ditanzierte sich von Vattenfall, seine Firma habe damit nichts zu tun, sie wolle im gesetzlichen Auftrag Naturstrom nach Süden transportieren und brauche dazu die neue Leitung. Klar, Vattenfall, das sind immer die anderen!

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Die Austreibung des Höchtspannungsmasts aus Stadt und Biosphäre

Nicht über unsere Köpfe - Keine 380-kV-Freileitung durchs Reservat und Wohngebiete!

Mit einem eindrucksvollen Straßentheater mobilisierte die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”  auf den Marktplätzen in Angermünde und Eberswalde für den Protest gegen die geplante 380-kV-Freileitung. Gezeigt wurde die Kraft des Protests, die den einherstelzenden Mast vertreiben könnte.   Die BI appelliert an die Bürger, ihre Beteiligungsrechte im Planfeststellungsverfahren wahrzunehmen und Einwendungen zu schreiben. Die Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren läuft am 27.9. ab. Bis zu diesem Termin müssen die  Einwendungen im Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe, Inselstr. 26, 03046 Cottbus eingegangen sein.

Einwendungen kann jeder Betroffene erheben. Das sind nicht nur Grundeigentümer und unmittelbare Trassenanlieger, sondern jeder, der von der Leitung betroffen ist. Das sind auch Leute, die das Biosphärenreservat oder den Naturpark Barnim gerne zur Erholung aufsuchen und durch die Freileitung verjagt würden.

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Die Bürgerinitiative „Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat“ mobilisiert in der kommenden Woche den Trassenprotest.

Am Dienstag, 31.8. gibt es um 13.00 auf dem Marktplatz in Angermünde Stelzentheater der Gruppe Spilwut und Informationsstände der BI und des umweltpolitischen „Vereins Zukunft in der Biosphäre und im Lebensraum Angermünde“ (ZuBiLA e.V.)

Um 15.30 wird die Protestaktion auf dem Marktplatz in Eberswalde mit einem weiteren Auftritt des Stelzentheaters von Spilwut fortgesetzt.

Damit soll das laufende Planfeststellungsverfahren zur 380-kV-Freileitung ins öffentliche Bewusstsein gehoben werden.

Am Mittwoch, 1.9. lädt die BI von 16.00 bis 22.00 Uhr zu einer Öffentlichen Anhörung in die Klosterkirche Angermünde (Klosterstr.), zu der die Vertreter von 50 Hertz Transmission ihr Erscheinen zugesagt haben. Deren Gutachter werden auf die Gutachter der Trassenkritiker treffen. Ein wahrer Argumentationsmarathon steht bevor, aber so geballt wird man sich nicht mehr über die 380-kV-Freileitung informieren können.

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Eine Fällgenehmigung seitens der Unteren Natuschutzbehörde lag wohl vor. Warum allerdings die Robinien auf dem Gelände des Seniorenheims “Regine Hildebrand” in Bernau  mitten im Sommer und bei vollem Laub gefällt werden mussten findet sicher nicht nur der Schönower Baumschützer Rainer Niemsch nicht nachvollziehbar und außerordentlich bedauerlich.

“Geht es hier”, fragt sich Niemsch,

“neuerdings um Bestrebungen zur ganzjährig kontinuierlichen Beschäftigung von Grünschnittfirmen oder wer steckt hinter solchen haarsträubenden Entscheidungen? Welche Ämter genehmigen womöglich diesen Frevel?”

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Insektengifte in Wohnortnähe,giftige Gase aus den Fabrikschorsteinen des “VEB Möbelfolie” – Irgendwann wollte sich der Biesenthaler Handwerksmeister Udo Zeitz das nicht mehr tatenlos ansehen und gründete mit Anderen die Gruppe “progress”. Satzungsgemäßes Ziel war es “die Lebensqualität der Bürger ständig zu verbessern und dem Umweltschutz mehr zur Geltung zu verhelfen“. Im April 1985 wurde er in diesem Zusammenhang von der Staatssicherheit verhaftet.

Gute 25 Jahre danach lädt die “Lokale Agenda 21 Biesenthal” am 7. September 2010 im Rahmen des Bürgerforums zu einem Gesprächsabend, um sich  mit diesem Teil der DDR-Geschichte zu beschäftigen. Udo Zeitz wird anwesend sein und über seine Sicht auf die Dinge – gestern und heute – berichten. (inhaltliche Quelle: www.biesenthal.de)
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Bereits im Juni, wird die Märkische Oderzeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichten, wurde in zur Düngung vorgesehenem Klärschlamm aus dem Klärwerk Eberswalde Quecksilber gefunden. Der “Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Eberswalde (ZWA)” verfolgte die Spur zurück und stiess auf ein Gewerbegrundstück in Finowfurt. Im Zuge der Ermittlung wegen illegaler Entsorgung untersuchten heute 15 Beamte des Landeskriminalamtes das Areal. Es wird vermutet, dass bereits seit Jahresbeginn von hier aus “zirka 50 Kilogramm Quecksilberverbindungen in das Abwassersystem eingeleitet wurden”.

“Die Pressesprecherin der Kreisverwaltung Barnim Marianne Schlestein schließt aus, dass Trinkwasser vergiftet wurde oder mit Quecksilber vergifteter Klärschlamm als Dünger auf Felder kam.”

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Der “böse Wolf” ist zurück. Könnte man jedenfalls meinen, wenn man sich mit einem MOZ-Artikel zum Ende von 15 Lämmern in der Nähe von Brück (Potsdam-Mittelmark) beschäftigt. Wer tatsächlich für ihren Tod “verantwortlich zeichnet” ist offensichtlich noch völlig unklar, denn das ”Rissbild an Alt- und Jungtieren ist nicht einheitlich”.
Dennoch, da “der Wolf als Verursacher nicht ausgeschlossen werden kann” nimmt man ihn in Schlag- und Eingangszeile erstmal unter Generalverdacht.

Die wirklich relativierenen Details kommen erst im Anschluss.
Um den “Schuldigen” festzustellen wurden ”(…)zwei Kadaver (,,,) zur Untersuchung in ein Speziallabor gebracht. Damit sollte geklärt werden, ob womöglich streunende Hunde die Tiere gerissen haben können.” 60 Wölfe (um mal die Dimension der “Bedrohung” zu verdeutlichen), ist zu lesen, leben nach Angaben des Landesumweltamtes derzeit in Deutschland”. All das sagt uns die MOZ auch. Der tendenziöse Einstieg schafft allerdings eine relative klare Grundaussage. Der “böse Wolf” ist zurück, Rotkäppchen und die 7 Geisslein sind in Todesgefahr. Landwirte, schützt euer Eigentum. Da ist es bis “Zu den Waffen” meines Erachtens nicht mehr sehr weit.
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