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Alle Artikel zum Thema “Sport”

Geständnisse sind selten eine geschicken Form der Eigenwerbung. Meins ist: Ich habe in 4o Jahren noch nie ein Fitness-Studio betreten. Nicht dass ich bewegungsmüde bin. Ich trete mein Rad ca. 50 Kilometer am Tag, geh ganz gerne mal spazieren und harke dieser Tage Unmengen von Laub.
Unser Herausgeber war immer “das gewisse Bisschen” fortschrittlicher und suchte schon in den Geburtswehen des Barnim-Blogs (2006) nach den besten “Körper-Straffungs-Experten” in Bernau und Eberswalde.

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Nach einem zwischenzeitlich Hoch gegen Braunschweig haben die Basketballer vom SSV Lok Bernau am Samstagabend bereits  das 4. ihrer bislang 5 Saisonspiele in der 2. Bundesliga (Pro B Nord) mit 101:88 bei den  Schwelmer Baskets verloren.
Die Bernauer starteten Hoffnung verheißend, waren (wie auf www.schoenen-dunk.de” berichtet wird) anfangs ein durchaus gleichwertiger Gegner zeigten, aber erneut erhebliche Schwächen in der Defense und mussten den Tabellenführer aus Nordrhein-Westfalen ziehen lassen.
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“Waaahhhnsiinn” und “Das dritte Viertel war ja einfach mal der Hammer…”. So und so ähnlich kommentieren Fans des SSV Lok Bernau auf Facebook den gestrigen 109:96 Heimsieg der 2.Liga-Basketballer (ProB Nord) gegen die “Spot Up Medien Baskets” aus Braunschweig.

Dabei sah zunächst Alles nach der 4. Niederlage in Folge aus. Die “enttäuschten Mienen” nahmen aber letzlich die Braunschweiger mit nach Hause. Tapfer gekämpft und gewonnen! Das darf sich am 23. Oktober in Schwelm (derzeit ungeschlagener Tabellenführer) gern wiederholen.
Wir vom Barnim-Blog drücken schon mal die Daumen.
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Ich bin schon immer viel mit dem Rad unterwegs gewesen und fahre derzeit werktags durchschnittlich ca. 60 Kilometer. Geblitzt worden bin ich dabei noch nicht. Sollte das  Jemandem geschehen sein ist eine “Folgeüberraschung” wegen überhöhter Geschwindigkeit  eigentlich auszuschließen. Es kann aber sein, dass er/sie unwissentlich an der “Radverkehrsanalyse Brandenburg” teilgenommen hat. Hierfür wurden landesweit an 63 Zählstellen per Radar Daten erhoben und durch Befragungen ergänzt.

Das von der “Tourismus-Marketing Brandenburg” koodinierte Projekt wurde mehrheitlich mit  Zuschüssen des Bundesverkehrsministeriums realisiert (Gesamtkosten: ca. 450000,-€).
Zu den bisher gewonnenen Erkenntnissen schreibt die “Märkische Allgemeine” heute:

“„Grundsätzlich haben wir sehr viele Freizeitfahrer registriert“, (…). Einzelstandorte seien aber auch erstaunlich oft von Alltags- oder Berufsradfahrern passiert worden. Über die Häufigkeit der registrierten Radfahrer in den Morgenstunden etwa zwischen Bernau und Ladeburg (Barnim) habe man auf einen hohen Berufsverkehr-Anteil schließen können,(…). Zwischen Himmelpfort und Fürstenberg/Havel (Oberhavel) saßen dagegen vor allem Freizeitradler im Sattel.”

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Elektrische Antriebe für Boote ermöglichen eine leise und elegante Art der Fortbewegung auf dem Wasser. Wenn die Energie dann auch noch von der Sonne kommt, produzieren Elektroboote auch keine klimaschädlichen Abgase.
Seit vielen Jahren finden in vielen Ländern bereits Solarbootwettbewerbe statt, mit denen die Leistungsfähigkeit dieser doch so einfachen und überzeugenden Technologie demonstriert und erlebt wird. Warum noch nie in unserem mit Seen und Sonne so begünstigten Brandenburg? Das kann sich ändern!

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Laufveranstaltungen sind nun nicht 100%ig wetteranhängig, angenehme klimatische Bedingungen können aber durchaus nicht schaden. Den 803 Teilnehmer der “24 Stunden von Bernau” wurde am 11. und 12. September 2010 die volle Unterstützung des zuständigen Wettergottes zuteil. Die Ergebnisse und weitere Hintergrundinfos findet ihr hier.

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Es gibt so Nachrichten, an denen kommt man auch bei aller Vorsicht, Tarnklamotten und stark gebückter Haltung nicht vorbei: “Extrablatt, Extrablatt – Ex-DDR-Sportfunktionär gesteht Doping von 16-jährigen”. Will sich da etwa einer ehrlich machen und mit der Vergangenheit aufräumen. Ne liebe dpa, auch ich gehe stark davon aus, dass Thomas Köhler einfach ein bisschen gezielte PR für sein Buch “Zwei Seiten der Medaille” machen möchte.

Bevor ich jetzt aber auch noch ins Schimpfen komme verweise ich lieber auf einen sehr detailierten und dennoch konkreten Artikel des Wandlitzer Sportjournalisten und Bloggers Jens Weinreich, der sich in “Die Autobahnen und Wunderpillen des DDR-Doping-Funktionärs Thomas Köhler” mit den “Aussagen” des Ex-DTSB-Vizes beschäftigt hat.
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Manchmal ist es mit dem Zeitunglesen ein bisschen wie damals in der Schule. Das Gelehrte ist als Anregung gedacht und soll zu Hause im Selbststudium vertieft werde. Bei der lustigen MOZ-Geschichte über einen bevorstehenden Schwergewichts-WM-Fight im beschaulichen Joachimsthal habe ich das mal gemacht.
Die Grundinformation ist scheinbar unstrittig. Am 11.09.2010 steigt der Kampf um den Box-WM-Titel nach Version der WAA (World Athletic Association)und IBU  zwischen Gene Pukall (Berlin)und Roy Meissner (Leipzig). Der erstgenannte Verband gründet sich Anfang der 80-Jahre in den USA, weil ein Promoter mit dem Verhalten der WBA (gehört zu den „großen 4“) gegenüber seinem Sohn nicht einverstanden war und sich kurzer Hand „selbständig machte“. Keine Ahnung, wie oft solche Frustreaktionen das Motiv für Verbandsgründungen waren. Im Moment jedenfalls, gibt es mehr als 30 angeblich weltweit agierende Faustkampf-Vereinigungen. Dabei ist die WAA meiner Einschätzung nach noch nicht mal die Nebensächliste.
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http://www.youtube.com/watch?v=1gPhwAqqSpM

Die lokalen Presseinformationen zu den Kämpfern sind dürftig. Dabei ist insbesondere Gene Pukall schon so lange der „untergeordneten Weltspitze“ angehörig, dass der „Held von Pankow“ durchaus gelegentlich ins Fadenkreuz verschiedener Medien geriet. Vor knapp 2 Jahren hatte er es sogar mal mit einem richtig Großen seines Sports zu tun. Riddick Bowe, in den 90ern mehrfacher Champion und in einem Atemzug mit Mike Tyson und Evander Holyfield zu nennen, war damals allerdings schon 41 und musste „umständehalber“ in de Ring zurück. Gegen Pukall gewann er trotzdem.
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Der Kader für den (hoffentlichen erfolgreichen ) Start in die 2. Basketball-Bundesliga Pro B steht. Mit der Verpflichtung des hünenhaften US-Boys Dreshawn Vance (immerhin 2,04 m groß, kam vom dänischen Erstligisten Aaslborg Vikings) und des erst 20-jährigen Tim Beck (vorher Berlin Baskets) sind die Personalplanungen für die kommende Saison vorerst abgeschlossen. Bis zum ersten Liga-Spiel (am 26. September gegen Stahnsdorf) hat die Mannschaft jetzt noch ein wenig Zeit  sich abzustimmen und zusammenzuwachsen. Der Dauerkartenvorverkauf startet bereits am 27. Juli 2010.

Erfolg macht allerdings (um mal wieder den Volksmund zu zitieren) nicht nur “sexy”, er birgt gelegentlich auch Folgekosten in sich. Der Vorstandsvorsitzende Jörg Düring sagt hierzu:

“Der Aufstieg ist tatsächlich ein Schritt zu mehr Kommerzialisierung. Wir haben höhere Startgebühren, Aufwandsentschädigungen, noch längere Fahrten und eine Organisation zu bewältigen, die sich nicht mehr nur nachmittags machen lässt“. (Quelle:www.barnim.de)

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Es gibt so Dinge die man eigentlich gar nicht vermisst, bis man von “missionarisch bewanderten Menschen” auf den bestehenden Mangel hingewiesen wird. Ich jedenfalls komme ich dieser Tage aus dem “Jauchzen und Frohlocken” gar nicht mehr raus. Warum? Na weil der Golfsport nun auch die Brandenburger Provinz erobert oder, um es mit den warmen Worten von hamburg.business-on.de zu sagen, “die bislang unterschätze Region Berlin/Brandenburg endlich eine eigene Golfwoche bekommt”.

“Den Auftakt der Berliner Golfwoche bildet das Startturnier am Montag, den 23. August 2010, im Berliner Golf und Country Club Motzener See(…).Weiter geht es Mitte der Woche in die traumhafte Landschaft des Naturparks Barnim in den Norden zum Golfclub Prenden, über den stadtnahen Golfclub Stolpe bis hin zum Abschlussturnier im Potsdamer Golf Club am Freitag. “

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