Alle Artikel zum Thema “Politik”
Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Thomas Dyhr, 161 mal gelesen
Parteien und Blogs, das ist auch in unserer Region offensichtlich noch immer ein relativ schwieriges Thema. Klar, die “Piraten” sind schon lange auf dieser Schiene unterwegs und bei den hiesigen Liberalen habe ich zumindest Ansätze einer Kommentarfunktion gefunden. Aber sonst?
Der Barnimer Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hat kürzlich auf das Wordpress-System “umgesattelt” und ist ab sofort “voll kommentierbar”. Obwohl der Umzug weitgehend vollzogen ist existieren noch einige, kleine “Baustellen”, die aber in absehbarer Zeit behoben sein dürften. Neben aktuellen Berichten gibt es u.a. natürlich ein Pressearchiv, Termine und Informationen zu Fraktionen und Mandatsträgern.
Um die contents zu bündeln fliessen auch die Nachrichten des Regionalverbandes Niederbarnim in die neue Website ein. Die bisherige Hompage des RV bleibt aber noch für einen Übergangszeitraum im Netz.
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Parteien und Blogs, das ist auch in unserer Region offensichtlich noch immer ein relativ schwieriges Thema. Klar, die "Piraten" sind schon lange auf dieser Schiene unterwegs und bei den hiesigen Liberalen habe ich zumindest Ansätze einer Kommentarfunktion gefunden. Aber sonst?
Der Barnimer Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hat kürzlich auf das Wordpress-System "umgesattelt" und ist ab sofort "voll kommentierbar". Obwohl der Umzug weitgehend vollzogen ist existieren noch einige, kleine "Baustellen", die aber in absehbarer Zeit behoben sein dürften. Neben aktuellen Berichten gibt es u.a. natürlich ein Pressearchiv, Termine und Informationen zu Fraktionen und Mandatsträgern.
Um die contents zu bündeln fliessen auch die Nachrichten des Regionalverbandes Niederbarnim in die neue Website ein. Die bisherige Hompage des RV bleibt aber noch für einen Übergangszeitraum im Netz.
Wer der "privat-politischen Meinung" des stellvertetenden Kreissprechers Thomas Dyhr "seinen Senf" beimengen will hat h
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Auch nach den Anhörungen am Donnerstag und Freitag bleibt das geplante CCS-Gesetz offensichtlich ein “großes Durcheinander”. Im Vorfeld der genannten Treffen hat Michael Jungclaus, energiepolitischer Sprecher der Grünen im Brandenburger Landtag, Wirtschaftsminister Ralf Christoffers aufgefordert das “taktieren” zu beenden. Christoffers, so Jungclaus, versuche “im Zick-Zack auf Erfolgskurs zu kommen”
In der Tat: Ein bisschen Eingehen auf die Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung und eine “Prise Mitsprache” hier, der Versuch die Klagemöglichkeiten zu beschneiden auf der anderen Seite.
“Er verspricht, dass es ohne ausreichende Sicherheit keine Verpressung geben wird, wissend, dass Vattenfall keinen Plan B für diesen Fall vorbereitet hat.”
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Auch nach den Anhörungen am Donnerstag und Freitag bleibt das geplante CCS-Gesetz offensichtlich ein "großes Durcheinander". Im Vorfeld der genannten Treffen hat Michael Jungclaus, energiepolitischer Sprecher der Grünen im Brandenburger Landtag, Wirtschaftsminister Ralf Christoffers aufgefordert das "taktieren" zu beenden. Christoffers, so Jungclaus, versuche "im Zick-Zack auf Erfolgskurs zu kommen"
In der Tat: Ein bisschen Eingehen auf die Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung und eine "Prise Mitsprache" hier, der Versuch die Klagemöglichkeiten zu beschneiden auf der anderen Seite.
"Er verspricht, dass es ohne ausreichende Sicherheit keine Verpressung geben wird, wissend, dass Vattenfall keinen Plan B für diesen Fall vorbereitet hat."
Christoffers, kritisiert der Bündnisgrüne,
"gebe sich bürgernah und verständnisvoll, zugleich versuche er, die Interessen Vattenfalls beim Bund durchzusetzen, die auf die Fördergelder der EU gerichtet sind. Der Wirtschaftsminister nimmt damit in Kauf, dass
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Nach zahlreichen Protesten aus allen erdenklichen Richtungen hat sich jetzt auch der “Bund Brandenburger Staatsanwälte” in die Diskussion eingeschaltet. Denn damit verbunden ist quasi zwangslüufig eine Justizstrukturreform. Gegenüber der Märkischen Allgemeinen äußerte der Vorsitzende Ralf Roggenbuck Verständnis für bestehende Sparzwänge, sieht aber auch, “dass letztlich der Bürger für die langen Wege zahlen muss.“
“Wer 50 Kilometer zur Wache fahren müsse, werde sich überlegen, ob er Anzeige erstattet(…).”
Die Veränderung im der Justizstruktur und ihre Auswirkungen werden wie folgt beschrieben. Setzt sich Speer durch,
“gehört das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) künftig nicht mehr zum Landgericht Potsdam, sondern zum Cottbuser Landgericht. Das bislang dem Landgericht Frankfurt (Oder) zugeordnete Amtsgericht Schwedt (Uckermark) fiele in die Zuständigkeit des Landgerichts Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin). Doch damit würde die Zweigstelle der Frankfurter Staatsanwaltschaft in Eberswalde (Barnim) mit einem Schlag ein Drittel ihrer Fälle verlieren. Sie fürchtet um ihre Existenz.”
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Nach zahlreichen Protesten aus allen erdenklichen Richtungen hat sich jetzt auch der "Bund Brandenburger Staatsanwälte" in die Diskussion eingeschaltet. Denn damit verbunden ist quasi zwangslüufig eine Justizstrukturreform. Gegenüber der Märkischen Allgemeinen äußerte der Vorsitzende Ralf Roggenbuck Verständnis für bestehende Sparzwänge, sieht aber auch, "dass letztlich der Bürger für die langen Wege zahlen muss.“
"Wer 50 Kilometer zur Wache fahren müsse, werde sich überlegen, ob er Anzeige erstattet(...)."
Die Veränderung im der Justizstruktur und ihre Auswirkungen werden wie folgt beschrieben. Setzt sich Speer durch,
"gehört das Amtsgericht Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald) künftig nicht mehr zum Landgericht Potsdam, sondern zum Cottbuser Landgericht. Das bislang dem Landgericht Frankfurt (Oder) zugeordnete Amtsgericht Schwedt (Uckermark) fiele in die Zuständigkeit des Landgerichts Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin). Doch damit würde die Zweigstelle der Frankfurter Staatsanwaltschaft
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Alleen, Annalena Baerbock, Billigflieger, Energiepolitik, Finow, Gewerbe, Klimaschutz, Lacoma, Ralf Christoffers, Rüdnitz, Ryanair, Schönow, Vattenfall, 420 mal gelesen
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