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Alle Artikel zum Thema “Bildung”

Qualifikation

Kindergartenerzieher in Finnland haben einen Erziehungs-, Bildungs- und Betreuungsauftrag. Sie sind als Erzieher, Lehrer und Pädagogen ausgebildet mit Hochschulabschluss (Bachelor) in Erziehungswissenschaften und führen die Berufsbezeichnung „Kindergarden Teacher“ oder haben mindestens einen Faschhochschulabschluss. Lesen Sie weiter »

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Betreuungsschlüssel

Das hier wird ein 5teiliger Bericht zum oben genannten Thema. Um die Nerven der Leser nicht über zu strapazieren, kommt nachfolgend täglich eine Fortsetzung.

Wenn wir unser Bildungssystem hinsichtlich der Kita-Betreuung mit dem in Finnland vergleichen, werden viele unserer hier tätigen ErzieherInnen in Tränen ausbrechen.
Sie nicht, Herr Ruprecht, denn als Politiker haben sie viele Verwaltungsvorschriften, eine gesicherte Rente und genug Abstand zum Volk. Nur mal zur Erinnerung: Erzieher heißen aus dem Grunde so, weil sie Kinder erziehen und nicht verwahren. Lesen Sie weiter »

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Ich war anlässlich eines Camps des NABU/NAJU vor Ort, um eine Wasseruntersuchung mit Kindern zu gestalten.
Ich konnte mich davon überzeugen, dass diese Jugendherberge ein wirklicher Geheimtipp ist. Sie ist so fantastisch gelegen, dass es eine Freude ist, sich hier aufzuhalten. Lesen Sie weiter »

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Brandenburgs Kitas leiden unter Erziehermangel. Damit berichtete der rbb am Dienstag eigentlich nichts Neues. Allein hier auf dem Barnim-Blog erschienen im Laufe der letzten 2 Jahre mehrere Artikel zum Thema “Behütet oder verwahrt”, ministerialen Ausflüchten, Sternenmärschen und Streiks.

Interessant ist der Beitrag besonders deshalb, weil doch ab Oktober 2010 eigentlich Alles viel besser werden sollte. Das Land  hat kürzlich neue Personalschlüssel in Kraft gesetzt. Demnach muss sich eine Erzieherin künftig um 6 Kinder im Alter von 0-3 Jahren kümmern (vorher 7). Bei den 3-6-Jährigen liegt das Verhältnis bei 1:12 (bisher 1:13). 36 Millionen Euro sollen hierfür investiert werden.
Ob und in welchem Umfang sich Erfolg einstellt bleibt allerdings fraglich, denn auch  mit den genannten Zahlen bleibt B-Burg im bundesweiten Vergleich “ein Kellerkind”. Die Mitarbeiterakquise ist zäh, denn wer es sich aussuchen kann geht dorthin, wo Arbeitsbedingungen und Bezahlung stimmen.
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Schulträger haben Rechte und Pflichten. Die Einteilung der Schulbezirke bzw. eine gewisse Lenkung der Schülerströme tangiert vermutlich beide Kategorien.
Die Stadt Bernau will, berichtete die Märkische Oderzeitung in ihrer heutigen Ausgabe, die bisherige Wahlfreiheit von Eltern zwischen der 3.Grundschule und der Grundschule am Blumenhag aufheben. Warum? Man wolle, ist dem Beitrag zu entnehmen, möglichen Benachteiligungen vorbeugen und im Klagefall für klarere Rechtsgrundlagen sorgen. Zu Zeit sei “die Grundschule am Blumenhag von den Eltern erheblich mehr nachgefragt (…)”.

Woran das nun wieder liegt kann die Bernauer Schulverwaltung nicht schlüssig beantworten. Schlimmer noch, sie scheint es sich noch nicht einmal zu fragen. “Warum das so ist, wissen wir nicht“, wird Leiterin Marina Timmermann zitiert.

“Wie beliebt oder unbeliebt eine Schule sei, liege vor allem auch an Mund-zu-Mund-Propaganda(…)”.

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Ein Gastbeitrag von Karin Oehl
Jetzt rennen sie wieder – eigentlich in der Dämmerung und nachts, sowie im Morgengrauen – die Igel. Schon wieder finden wir angefahrene oder überfahrene Igel an den Straßenrändern, aber auch durch Gartengeräte verletzte Tiere. Sie sind aus dem Winterschlaf erwacht und sind damit beschäftigt, ihre verlorenen Fettreserven wieder aufzufüllen und natürlich – eine/n Partnerin/Partner zu finden. Leider ist unser Umfeld, in dem die Igel als Kulturfolger leben müssen, weil ihre angestammten Lebensräume weitestgehend zerstört und verändert, sowie von Straßen durchzogen sind, kein Paradies mehr für Igel. Bei angemessener Fahrweise müssten nicht so viele Igel ihr Leben auf der Straße lassen Manchmal sind sie nur verletzt und benommen und sterben hinterher, weil niemand hilft. Lesen Sie weiter »

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Als ich gestern für auf der Website des Bundestagsabgeordneten Hans-Christian Stroebele recherchierte stolperte ich, quasi nebenbei, über einen Artikel der mit „ Bundeswehr raus aus den Klassenzimmern!“ überschrieben war. Dabei ging es um den Widerstand gegen die offenbar zunehmende Präsenz sogenannter „Jugendoffiziere“ an Schulen. Die Bundeswehr stellt sie „als Ansprechpartner zu sicherheitspolitischen Fragen und als Referent für politische Bildung zur Verfügung“ .Sie diskutierten die Auslandseinsätze der Bundeswehr  und geben Einblicke in die„moralischen Grundlagen des Soldatentums“.

Kritiker bemängeln, dass eine einseitige Präsenz der Offiziere gegen das Gebot der Kontroversität, als eine Minimalgrundlage für politische Bildung verstößt. Der für den Barnim zuständige Jugendoffizier soll, wenn meine Quelle nicht völlig veraltet ist, übrigens in Strausberg stationiert sein.  Konkrete Berichte über entsprechende Unterrichtsangebote habe ich für unseren Landkreis bisher nicht gefunden. Allerdings ist die Bundeswehr seit Jahren Aussteller bei der „Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse“ im Paulus-Praetorius-Gymnasium.
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Das Eberswalde-Buch von Berthold Noeske “Als Opposition noch chancenlos war: Beispielhafte Schicksale zwischen 1945 und 1963 in der DDR” hat sich in kürzester Zeit zu einem deutschlandweiten Bestseller entwickelt. Innerhalb weniger Wochen war die erste Auflage ausverkauft, so dass nun unmittelbar eine Nachauflage folgt. Noeske wurde im August 1943 als vierter und jüngster Sohn der Kaufleute Berthold und Klara Noeske in Eberswalde geboren, 1955 floh die Familie aus politischen Gründen nach West-Berlin. Nach der sogenannten Wende ging der Autor in der eigenen Familie und in denen zahlreicher einstiger Freunde auf Spurensuche nach den Geschehnissen in der Vergangenheit. Drei Jahre recherchierte er in zahlreichen Archiven und befragte letzte Zeitzeugen vor Ort.

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Die Eberswalder Fachhochschule blickt in diesem Jahr auf eine 180-jährige Tradition forstwirschaftlicher Ausbildung zurück. Aber die Bildungsstätte hat sich entwickelt und ihre Inhalte an Arbeitsmarkttauglichkeit und gesellschaftlicher Relevanz orientiert. Im Zuge dessen wir mit dem heutigen Tag ein neuer Name und ein neues Logo eingeführt.

Zum Festakt im “Haus Schwärzetal” um 12:30 Uhr wird u.a. Brandenburgs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martina Münch, erwartet. Als Hauptredner ist Dr. Volker Hauff (Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung) angekündigt. Er spricht zum Thema: „Nachhaltigkeit: Die Karriere eines Begriffes.“
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Mathematiker aller Herren Länder (und natürlich auch die im Barnim) begehen am 14. März einen ihrer höchsten Feiertage (und wissen es vielleicht gar nicht). Der π -Tag geht auf eine Initiative des Amerikaners Larry Shaw zurück und terminierte sich an Hand der amerikanische Schreibweise des heutigen Datums 3-14. Freunde der Kreiszahl gedenken allerdings auch des Geburtstages von Albert Einstein.
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