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	<title>Barnim-Blog Eberswalde und Bernau &#187; Achtung, Satire!</title>
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	<description>Das meistgelesene Online-Magazin in Eberswalde, Bernau, Wandlitz, Biesenthal, Werneuchen und Panketal</description>
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		<title>400 Jahre Rathaus Schilda</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Bernau]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder kennt die Geschichte: Nachdem die Schildaer vergessen hatten, in ihr neues Rathaus Fenster einzubauen, versuchten sie auf jede erdenkliche Art, Licht in die Amtsstuben zu bringen. Die Überlieferung bricht an der Stelle ab, an der die Schildaer das Licht in Säcken einfangen wollten, um es in das Rathaus zu tragen. Was heute aber kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton18134" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FqRXDeb&amp;via=Barnimblog&amp;text=400%20Jahre%20Rathaus%20Schilda&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2011%2F08%2F22%2F400-jahre-rathaus-schilda%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Jeder kennt die Geschichte: Nachdem die Schildaer vergessen hatten, in ihr neues Rathaus Fenster einzubauen, versuchten sie auf jede erdenkliche Art, Licht in die Amtsstuben zu bringen. Die Überlieferung bricht an der Stelle ab, an der die Schildaer das Licht in Säcken einfangen wollten, um es in das Rathaus zu tragen.<span id="more-18134"></span> </p>
<p>Was heute aber kein Mensch weiß: Die Schildaer haben noch immer kein Licht in ihrem Rathaus. Seit 400 Jahren versuchen eigens ausgebildete Büttel der Stadt, das Licht in Säcken in das Rathaus zu bringen. Jeden Tag, acht bis 12 Stunden lang, auch in der Neuzeit, nur unterbrochen von Frühstücks- und Mittagspause. Als man vor 20 Jahren den neuen Bürgermeister wählte, hatte dieser extra ein Lichtkonzept für das Rathaus erstellen lassen. Umsonst. Es ward kein Licht in der Schildaer Verwaltung.<div id="attachment_18137" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.bar-blog.de/2011/08/22/400-jahre-rathaus-schilda/rotation-of-img_0279/" rel="attachment wp-att-18137"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2011/08/Rotation-of-IMG_0279-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" class="size-medium wp-image-18137" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bürgermeisterstraße in Bernau bei Berlin</p></div></p>
<p>Ansonsten bewies der neue Bürgermeister Hugo Füsske fast täglich eine glückliche Hand mit Papier. Dem Lichtkonzept folgten das Marktkonzept, diesem wiederum das Denkmalskonzept und wenig später das Kunstkonzept der Stadt Schilda. </p>
<p>Auch war wohl jedem klar, dass dringend ein lichtdurchflutetes Rathaus her musste. Allerdings kamen  die eigenartigen verglasten Löcher in dem für 1,4 Millionen Taler erworbenen Altbau den Ratsherren so komisch vor, dass sie das Gebäude umgehend abreissen und das Konzept für eine neues Rathaus erstellen ließen.</p>
<p>Das Bahnhofvorplatzkonzept wurde ergänzt vom Parkhauskonzept, welchem wiederum das Fahrradparkhauskonzept und das Parkraumbewirtschaftungskonzept folgten. Vergessen dürfen wir auch das Fahrradwegekonzept nicht, über das genauso heftig diskutiert wurde wie über das Bolzplatzkonzept und das Ortsumgehungskonzept. Für letzteres hatte man vor langer Zeit sogar schon einmal den Vertreter des Herzogs erwärmen können, bis allen Beteiligten wieder die Füße einschliefen, ohne dass die dringend benötigten Goldstücke in die Kasse der Stadt purzelten. </p>
<p>Das Rettenwirparteifreundedesbürgermeistersvordembankrottkonzept und Erweiternwirirgendwannmaldiefeuerwehrkonzept wurden nicht so leidenschaftlich, aber im Zusammenhang diskutiert, blieben allerdings weitgehend geheim. Der Bürgermeister und interessierte Ratsherren hatten einfach rechtzeitig den städtischen Ausrufer betrunken gemacht und in den Hungerturm gesperrt, so dass der vorlaute Bursche ausnahmsweise keine Geheimnisse verraten konnte.</p>
<p>Das Stadthallenkonzept und das Tuchmacherhauskonzept wurden outgesourct, so dass der Schildaer Bürgermeister nichts mehr mit diesen ungeliebten Themen zu tun hatte. Dafür delektierten sich die Ratsherren mit Hugo Füsske an der Spitze am Friedhofs- und am Winterdienstkonzept. Am Planschenkonzept hatte  der Winter mit Erfolg seine Kraft erprobt und am Schimmbadkonzept sollen sich schon alle Vorgänger von Füsske die Zähne ausgebissen haben. Erste Pläne für ein Schwimmbad gab es der Stadtchronik zufolge schon vor 400 Jahren.Das Schwimmbad war nie gebaut worden. Die Plansche hatte die Halbwertzeit eines Lolliballs und musste nach jedem Winter neu errichtet werden.</p>
<p>Aber die Meisterleistung unseres Schildaer Bürgermeisters war das Einzelhandelskonzept. Nachdem ein reicher, auswärtiger Kaufmann- mit dem üppigen Wohlwollen von Bürgermeister Füsske und der meisten Ratsherren ausgestattet- einen wahren Einkaufspalast am Rande der Stadt errichtet hatte, mehrten sich die Stimmen von anderen Händlern, die eine Abwahl von Füsske forderten. Denn der reiche Patrizier warb ihnen mit seinem Einkaufspalast die dringend benötigten Kunden aus der Innenstadt ab! Da im Rathaus immer noch kein Licht war, wurde das nunmehr schnellstens ausgearbeitete Einzelhandskonzept außen am Rathaus der Stadt Schilda in Stein gemeißelt. Auf immer und ewig sollte die Ansiedlung neuer Händler oder gar von Handelszentren verhindert werden! Und während die unendlich vielen und vor allem in der Erarbeitung teuren Konzepte des Bürgermeisters Füsske in einem großen Eichenschrank im lichtlosen alten Rathaus langsam aber sicher zu Moder zerfielen, war das Einzelhandelskonzept der Stadt Schilda das einzige Konzept, das wenigstens ansatzweise beachtet und vor allem niemals wieder verändert wurde. </p>
<p>P.S. Da der Mediamarkt in Bernau-Rehberge  jetzt auch mit dem Wohlwollen des Bürgermeisters gebaut werden kann, sind in dieser Geschichte evtl. auffallende Ähnlichkeiten mit real existierenden Städten, Bürgermeistern oder Ratsherren natürlich rein zufällig und dienen lediglich unserer Erbauung. Wie man sieht, ist es in Schilda noch viel schlimmer als anderen Orts.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
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		<title>Basteln bei Nahkauf, oder: &#8220;Aus unseren Betrieben ist noch viel mehr herauszuholen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 07:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Erich Honecker]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich musste ich beim Gemüseeinkauf in der Zepernicker Nahkauf-Filiale basteln. Nicht das mir langweilig gewesen wäre, aber in Ermanglung vorgefertigter Verpackungsmaterialien (und keen Korb dabei) war Selbsthilfe schlicht angesagt. War aber nicht so schlimm, denn ich recycel ja ganz gerne mal. An der Kasse wurde meine Eigenkration allerdings  mit missmutigen Blicken bedacht. Galt aber nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton16919" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FpQLRTH&amp;via=Barnimblog&amp;text=Basteln%20bei%20Nahkauf%2C%20oder%3A%20%26%238220%3BAus%20unseren%20Betrieben%20ist%20noch%20viel%20mehr%20herauszuholen%26%238221%3B&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2011%2F04%2F17%2Fbasteln-bei-nahkauf-oder-aus-unseren-betrieben-ist-noch-viel-mehr-herauszuholen%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Neulich musste ich beim Gemüseeinkauf in der Zepernicker Nahkauf-Filiale basteln. Nicht das mir langweilig gewesen wäre, aber in Ermanglung vorgefertigter Verpackungsmaterialien (und keen Korb dabei) war Selbsthilfe schlicht angesagt. War aber nicht so schlimm, denn ich recycel ja ganz gerne mal. An der Kasse wurde meine Eigenkration allerdings  mit missmutigen Blicken bedacht. Galt aber nicht mir, sondern der &#8220;Mitnahmementalität&#8221; einiger Vorgängerkunden. Die schleppten, so meine persönliche Kundenbetreuerin, mitunter ganze Rollen der begehrten Warenumhüllung aus dem Geschäft<br />
<span id="more-16919"></span><br />
Was sol man nun davon halten? Handelt es sich um Vorboten einer sich anbahnenden Entbehrungsperiode, ist es purer Geiz oder gar eine postsozialistische Fehlinterpretation des Begriffs &#8220;Volkseigentum? Schon Erich Honecker wusste schließlich: &#8220;Aus unseren Betrieben ist noch viel mehr herauszuholen&#8221;.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/erich-honecker/" title="Erich Honecker" rel="tag">Erich Honecker</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/zepernick/" title="Zepernick" rel="tag">Zepernick</a><br />

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		<title>Neulich im Finanzausschuss</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Mar 2011 10:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche tagte der Finanzausschuss einer kleinen Stadt im Landkreis Barnim. Es ging um die anstehende Bestätigung des ersten Nachtragshaushaltes dieser Stadt für das laufende Jahr. Im Moment ist die Situation für den Finanzdezernenten und seine 120 Mitarbeiter nicht ganz einfach, denn die Stadt stellt wie alle Kommunen in Brandenburg auf höheren Wunsch von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton16733" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fn0kONU&amp;via=Barnimblog&amp;text=Neulich%20im%20Finanzausschuss&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2011%2F03%2F27%2Fneulich-im-finanzausschuss%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Vergangene Woche tagte der Finanzausschuss einer kleinen Stadt im Landkreis Barnim. Es ging um die anstehende Bestätigung des ersten Nachtragshaushaltes dieser Stadt für das laufende Jahr. Im Moment ist die Situation für den Finanzdezernenten und seine 120 Mitarbeiter nicht ganz einfach, denn die Stadt stellt wie alle Kommunen in Brandenburg auf höheren Wunsch von der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kameralistik">kameralen </a>auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Doppik">doppische</a> Haushaltsführung um. Vereinfacht erklärt: Die Kommunen bilanzieren künftig wie ein großes Unternehmen, erfassen nicht nur wie früher Einnahmen und Ausgaben, sondern auch alle Vermögenswerte und müssen u.a. Abschreibungen tätigen. </p>
<p><span id="more-16733"></span>Der Kämmerer der Stadt tut sich schon seit Jahren schwer mit der Doppik. Er wird nicht müde zu betonen, dass diese Methode der Haushaltsführung für eine Kommune kaum Vorteile bietet. In vielem kann man ihm nur zustimmen: Es mussten umfangreiche Schulungen der Mitarbeiter durchgeführt, teure Computerprogramme angeschafft und vor allem die Stadtverordneten umfassend über die neuen Regeln informiert werden. Auch sonst setzt sich langsam die Meinung durch, dass man den Haushalt einer Kommune vor allem aufgrund ihrer sozialen Aufgaben nicht wie den eines Großunternehmens führen kann. Dazu kommen andere Nachteile, z.B. wie bei den oben genannten Abschreibungen. Während diese im Unternehmen den Gewinn verringern und damit steuervermindernd wirken, reduzieren sie bei einer Kommune eigentlich nur das Vermögen, denn die Stadt oder Gemeinde bekommt nichts vom Finanzamt &#8220;zurück&#8221;. Gänzlich unverständlich wird die Einführung der Doppik wenn man erfährt, dass zwar die Städte und Gemeinden des Landes Brandenburg sie einführen müssen, die Landes &#8211; und Bundesverwaltungen es allerdings nicht tun werden.</p>
<p>So ging die Diskussion im Finanzausschuss der kleinen Stadt im Landkreis Barnim hin und her. Zu neuen Erkenntnissen, was das Ganze eigentlich soll, kam man irgendwie nicht. Bis dann der Vertreter der Linken im Ausschuss einen richtungsweisenden Hinweis gab: Man solle doch bitteschön die Chancen, die sich aus der Doppik ergäben, nutzen. Zwar hatten sich diese den Ausschussmitgliedern auch nach der längeren Diskussion nicht aufgetan, aber die Linke stellt ja bekanntlich den Finanzminister in Potsdam und damit war klar: Die Doppik ist gut!<br />
Und Parteidisziplin ist noch besser. So wie immer.</p>
<p>Der Chronist ist allerdings auf die Rolle rückwärts der disziplinierten Befürworter gespannt. Wenn man dann in nicht allzu ferner Zeit wieder zur Kameralistik übergeht. Denn da beide Methoden der Haushaltsführung nicht wirklich vergleichbar sind, werden die Beamten in den Landes- und Bundesverwaltungen spätestens bei der Aufstellung einer der fälligen Statistiken die Notbremse ziehen. Wollen wir wetten?</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/landkreis-barnim/" title="Landkreis Barnim" rel="tag">Landkreis Barnim</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/potsdam/" title="Potsdam" rel="tag">Potsdam</a><br />

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		<title>Fukushima &#8211;  Aus aktuellem Anlass die Erste Allgemeine Verunsicherung: Burli</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 20:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 1988 begegnete die Erste Allgemeine Verunsicherung der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und ihren Folgen mit bitterbösem schwarzem Humor. Daraus entstand des Lied &#8220;Burli:.Zweifelsohne eine &#8220;besondere Art&#8221; der Unglücksbewältigung und des Wachrüttelns der Menschheit und sicherlich nicht jedermann (und -fraus) Geschmack! Zum Skandal um das Lied kam es schließlich im Februar 1988, als der Radiosender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton16695" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FpPCIjR&amp;via=Barnimblog&amp;text=Fukushima%20%26%238211%3B%20%20Aus%20aktuellem%20Anlass%20die%20Erste%20Allgemeine%20Verunsicherung%3A%20Burli&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2011%2F03%2F16%2Ffukushima-aus-aktuellem-anlass-die-erste-allgemeine-verunsicherung-burli%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8KXX-MSQPdY?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8KXX-MSQPdY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Im Jahr 1988 begegnete die Erste Allgemeine Verunsicherung der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und ihren Folgen mit bitterbösem schwarzem Humor. Daraus entstand des Lied &#8220;Burli:.Zweifelsohne eine &#8220;besondere Art&#8221; der Unglücksbewältigung und des Wachrüttelns der Menschheit und sicherlich nicht jedermann (und -fraus) Geschmack!<br />
Zum Skandal um das Lied kam es schließlich im Februar 1988, als der Radiosender Bayern 3 der EAV <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Burli_%28Lied%29">behindertenbeleidigende Aussagen</a> unterstellte. In der Folge wurde das Lied in der gesamten Bundesrepublik praktisch nicht mehr im Radio gespielt. </p>
<p>Doch was ist eigentlich wirklich geschmacklos, skandalös, unverantwortlich und ein Verbrechen an der Erde? Das Schreiben und die Aufführung eines solch rüden Liedes oder das &#8220;Weiter so&#8221; in der Atompolitik?<br />
Ich bin mir sicher: Auch nach dem sich abzeichnenden Super-Gau im japanischen Fukushima wird keine Änderung in der weltweiten Atompolitik zu erwarten sein.<br />
Wir werden es nicht schaffen, zu überzeugen, dass eine solche Technologie unabschätzbare Risiken birgt und von Menschen nicht beherrschbar ist.<br />
Mit gewissen Zeitabstand werden Atom-Unglücke und deren Folgen relativiert. Die Zeit lässt vergessen und die Menschen fallen in ihren alten Trott zurück.<span id="more-16695"></span></p>
<p>Von einem Super-Gau zum nächsten, und so weiter und so fort&#8230;.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/dr-andreas-steiner/" title="Dr. Andreas Steiner" rel="tag">Dr. Andreas Steiner</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/tschernobyl/" title="Tschernobyl" rel="tag">Tschernobyl</a><br />

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</ul>

 <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=16695&amp;md5=15cb17fe027f10a765b10f3ed488eb2b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Die Bundeswehrreform -Ihre Chance&#8221; oder, Auf der Suche nach dem letzten Aufgebot</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2011/02/26/die-bundeswehrreform-ihre-chance-oder-auf-der-suche-nach-dem-letzten-aufgebot/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 09:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern bin ich vor dem Fernseher eingenickt, nach ein paar Minuten aber wieder hochgeschreckt. &#8220;Die Bundeswehrreform &#8211; Ihre Chance&#8221; dröhnte es aus meinem betagten Röhrengerät. Aaaaaah ja &#8211; Das dieser Arbeitgeber der ganz speziellen Art sich vor Kräftemangel fürchtet hatte ich schon gehört. Jetzt gilt es neue Personalmärkte zu erschließen, denn  Jobs als Kanonenfutter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton16528" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FpjZKhy&amp;via=Barnimblog&amp;text=%26%238220%3BDie%20Bundeswehrreform%20-Ihre%20Chance%26%238221%3B%20oder%2C%20Auf%20der%20Suche%20nach%20dem%20letzten%20Aufgebot&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2011%2F02%2F26%2Fdie-bundeswehrreform-ihre-chance-oder-auf-der-suche-nach-dem-letzten-aufgebot%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Gestern bin ich vor dem Fernseher eingenickt, nach ein paar Minuten aber wieder hochgeschreckt. &#8220;Die Bundeswehrreform &#8211; Ihre Chance&#8221; dröhnte es aus meinem betagten Röhrengerät.<br />
Aaaaaah ja &#8211; Das dieser Arbeitgeber der ganz speziellen Art sich vor Kräftemangel fürchtet hatte ich schon gehört. Jetzt gilt es neue Personalmärkte zu erschließen, denn  Jobs als Kanonenfutter und &#8220;Toiletten mit dem Kopf Reiniger&#8221; (beliebter Partyspaß nach überstandenem Manöver) sind auf dem freien (also zwangsmaßnahmefreien) Markt vermutlich nicht allzu beliebt.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/e/Kd2MrhDlXgQ"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/e/Kd2MrhDlXgQ" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Aber keine Sorge, die zu Guttenbergsche Strategieschmiede hat bereits an alles gedacht.Ab März gibt es<a href="http://www.zeit.de/politik/deutschland/2011-02/bundeswehr-werbekampagne-bild" target="_blank"> &#8220;Kampagne satt&#8221;</a> in den gängigen Karriereblättern wie BILD und BILD am Sonntag.<br />
Etliche Forenbenutzer feiern bereits dieses &#8220;Zielgruppen orientierte Marketing&#8221; (&#8220;Mit BILD in den Heldentod!&#8221;), denn das der Soldatennachwuchs zukünftig im Kreise der Geringqualifizierten gesucht werden soll enthüllte die &#8220;Financial Times&#8221; ja schon vor ca. 10 Tagen.<br />
<span id="more-16528"></span><br />
Eine durch und duch großartige Idee mit besten Chancen das verbliebene Arbeitslosenproblem nachhaltig zu lösen, Schulverweigerer zu &#8220;therapieren&#8221; und die Statistiken den Arbeitsagenturen ,eingedenk des erhöhten Renteneintrittsalters, vor Verschlimmerung zu schützen (Aktion spannender Sterben?).</p>
<p>Und die Bewerber mit erweitertem Hauptschulabschluss schreiben derweil an der neuen Dissertation des Bundesverteidigungministers. Das zwangsläufig zu erwartene &#8220;summa cum laude &#8221; kann da ja im Kreis der Kameraden gemütlich versoffen werden.<br />
Aber Vorsicht: Wer kopiert (und sich erwischen lässt) wird erschossen!</p>
<p><strong>Das schreiben andere Blogs zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/5157/guttenberg-bedankt-sich-bei-der-bild" target="_blank">Der Spiegelfechter &#8211; Guttenberg bedankt sich bei BILD</a><br />
<a href="http://quotenqueen.wordpress.com/2011/02/19/auf-dem-weg-zur-unterschichtarmee/" target="_blank">Quotenqueen &#8211; Auf dem Weg zur &#8220;Unterschichtarmee&#8221;</a></p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>. <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=16528&amp;md5=53e64cbd4c34f00d9a4ec077e2abfbda" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nachhilfe: Heute Artikel 13 Grundgesetz</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2011/02/11/nachhilfe-heute-artikel-13-grundgesetz/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 11:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch, dem 16. Februar 2011, wird sich der Kreistag des Landkreises Barnim u.a. mit der neuen Abfallentsorgungssatzung beschäftigen. Neben dem Verbot für alle Bürger, Altpapier anders als in den blauen Tonnen des Landkreises zu entsorgen, enthält der bereits vom Kreisauschuss mit 10 von 10 Stimmen abgesegnete Entwurf aus dem Hause Ulonska in § [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton16075" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FrsL4wX&amp;via=Barnimblog&amp;text=Nachhilfe%3A%20Heute%20Artikel%2013%20Grundgesetz&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2011%2F02%2F11%2Fnachhilfe-heute-artikel-13-grundgesetz%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Am kommenden Mittwoch, dem 16. Februar 2011, wird sich der Kreistag des Landkreises Barnim u.a. mit der neuen Abfallentsorgungssatzung beschäftigen. Neben dem Verbot für alle Bürger, Altpapier anders als in den blauen Tonnen des Landkreises zu entsorgen, enthält der bereits vom Kreisauschuss mit 10 von 10 Stimmen abgesegnete Entwurf aus dem Hause Ulonska  in § 9 (3) den folgenden Satz:</p>
<p>&#8220;Zur Überwachung der Getrennthaltung und Verwertung von Abfällen ist den Beauftragten des Landkreises ungehinderter Zutritt zu allen Grundstücksteilen und Anlagen des Grundstücks zu gewähren&#8221; (Zitat Ende).<span id="more-16075"></span></p>
<p>Wer meint, in der Kreisverwaltung wäre man jetzt völlig verrückt geworden, hat nicht bedacht, dass es auch schon früher Spitzel in Deutschland gab. Friedrich der Große beschäftigte Kaffeeschnüffler, der GröFaz Blockwarte und Erich der Große liess als FDJ-Boss Fernsehantennen, deren falsche Ausrichtung vorher ausgespäht worden war, absägen. Sein Namensvetter, der Chef aller Spitzel in der ehemaligen DDR, legte so viele Aktenkilometer mit erschnüffelten Informationen über &#8220;sein&#8221; Volk an, dass sich heute eine ganze Behörde noch bis wenigstens 2019 damit beschäftigen will.</p>
<p>Wir sind also in Deutschland einiges gewöhnt. Allerdings hatten wir in Deutschland auch noch nie ein so gutes Grundgesetz. Und darin stehen unter Artikel 13 einige folgenschwere Sätze. So etwas von Unverletztlichkeit der Wohnung und dass Durchsuchungen nur von einem Richter angeordnet werden dürfen. Auf welcher bundesgesetzlichen Grundlage darf nun ein Satzungsgeber wie die Kreisverwaltung Barnim das im Grundgesetz garantierte Recht auf Unverletzlichkeit der Wohnung ,die sich bis zur Grundstücksgrenze erstreckt,  zu dem genannten Zweck der Mülltonnenschnüffelei aushebeln? Die Antwort lautet: Gar nicht. </p>
<p>Die Einschränkungen des Grundrechts lt Art. 13 GG etwa im Falle einer Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder bei Gefahr im Verzuge &#8211; geregelt im allgemeinen Polizei- und Ordnungsrecht &#8211; sind nun nicht nur mir bekannt, aber darum handelt es sich ja hier nicht. Nur ganz wenige Brandenburger heben wahrscheinlich Plutonium oder Napalm in ihrer Mülltonne auf, so dass Gefahr im Verzuge wäre. Und auch diese unwahrscheinlichen Fälle stellten keineswegs Handlungsbedarf für die Müllschnüffler der Kreisverwaltung dar.</p>
<p>Den arglosen Bürger trifft die nunmehr in diesem Satzungsenwurf dokumentierte Unkenntnis des Grundgesetzes in der Kreisverwaltung und bei unseren wackeren 10 gewählten Volksvertretern im Kreisausschuss tief.</p>
<p>Er stellt sich die Frage,ob die Kreisverwaltung bis zum kommenden Mittwoch vielleicht eine auch nach der Verabschiedung durch den Kreistag gültige Satzung vorlegen  kann? Denn in der jetzigen Form hat der Satzungsentwurf eine ähnliche Bedeutung für den Bürger wie das übrige Altpapier in Frau Ulonskas blauer Tonne.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>. <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=16075&amp;md5=82f170bcc48d5200f27fe45dc7ff670b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Straße der Besten&#8221; oder: Wenn Direktoren kreativ werden&#8230;.</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 17:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Bernau]]></category>

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		<description><![CDATA[In den weitläufigen Lagerräumen meines Gehirns ist der Begriff  &#8220;Straße der Besten&#8221; unter &#8220;Kindheitserinnerungen mit gruseliger Grundtendenz&#8221; einsortiert. Ich meine ich war klein und da waren dann plötzlich diese überlebensgroßen Pappkameraden (nicht alle lächelten!) die in unserer Bucher-Kaufhalle regelmäßig den Bereich zwischen Ausgang, Flaschenannahme und &#8220;Warenparadies&#8221; verstopften. Heute bin ich natürlich schlauer und weiss, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton16052" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FnjLQI5&amp;via=Barnimblog&amp;text=%26%238220%3BStra%C3%9Fe%20der%20Besten%26%238221%3B%20oder%3A%20Wenn%20Direktoren%20kreativ%20werden%26%238230%3B.&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2011%2F02%2F07%2Fstrasse-der-besten-oder-wenn-direktoren-kreativ-werden%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>In den weitläufigen Lagerräumen meines Gehirns ist der Begriff  &#8220;Straße der Besten&#8221; unter &#8220;Kindheitserinnerungen mit gruseliger Grundtendenz&#8221; einsortiert. Ich meine ich war klein und da waren dann plötzlich diese überlebensgroßen Pappkameraden (nicht alle lächelten!) die in unserer Bucher-Kaufhalle regelmäßig den Bereich zwischen Ausgang, Flaschenannahme und &#8220;Warenparadies&#8221; verstopften.</p>
<p>Heute bin ich natürlich schlauer und weiss, dass wir in meiner, deiner bzw. unserer DDR so und/oder so ähnlich die besonders verdienstvollen Arbeiter ehrten . Laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Straße_der_Besten" target="_blank">Wikipedia</a> wurde  dieses &#8220;Praxis auch an einigen Schulen angewandt&#8221;. Ingolf H. seines Zeichens Praetorius-Direktor will an diese schöne Tradition so`n bisschen anknüpfen und ein öffentliches Schülerranking in die Bernauer Vitrine stellen.<br />
<span id="more-16052"></span><br />
Die Begeisterung, ergaben jedenfalls Recherchen der <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/281607/" target="_blank">Märkischen Oderzeitung</a>, hält sich allerdings in Grenzen. Auch wenn H. den altehrwürdigen Ehrennamen mit &#8220;PPG-Walk of Fame&#8221; (Zitat: &#8220;„Die Schüler stehen auf amerikanische Bezeichnungen.&#8221;) aufzupeppen gedenkt überwiegen offensichtlich die Kritiker und Zweifler.<br />
Ich frage mich eher grundsätzlich, ob sich hier nicht ein besonders &#8220;kreativer  Direktor&#8221; ein Denkmal für sein herausragendes Geschick in Sachen Leistungssteigerung erschaffen will.</p>
<p>Im Netz ist die Adresse <a href="http://www.strassederbesten.de/" target="_blank">www.strassederbesten.de</a> übrigens längst belegt. Es handelt sich um einen Online-Friedhof.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/bernau/" title="Bernau" rel="tag">Bernau</a><br />

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		<title>Stuhltanz spezial: Berliner S-Bahn schafft Sitze ab</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 21:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Bernau]]></category>
		<category><![CDATA[Roentgental]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Stuhltanz, ein geselliges Spiel, von Spezialisten  auch als &#8220;Reise nach Jerusalem und/oder Rom&#8221; tituliert. Der Spielleiter stellt Sitzgelegenheiten auf (immer mindestens eine zu wenig) lässt Musik aus der Box und wer innerhalb der wilkürlichen Soundpause nicht rechtzeitig reagiert (und die freie Fläche erwischt) scheidet aus. Die Berliner S-Bahn scheint die meuternden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton15368" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FhMCyLw&amp;via=Barnimblog&amp;text=Stuhltanz%20spezial%3A%20Berliner%20S-Bahn%20schafft%20Sitze%20ab&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F12%2F27%2Fstuhltanz-spezial-berliner-s-bahn-schafft-sitze-ab%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p><a href="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/keinsitz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-15369" src="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2010/12/keinsitz.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><br />
Wer kennt das nicht? <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reise_nach_Jerusalem" target="_blank">Stuhltanz</a>, ein geselliges Spiel, von Spezialisten  auch als &#8220;Reise nach Jerusalem und/oder Rom&#8221; tituliert. Der Spielleiter stellt Sitzgelegenheiten auf (immer mindestens eine zu wenig) lässt Musik aus der Box und wer innerhalb der wilkürlichen Soundpause nicht rechtzeitig reagiert (und die freie Fläche erwischt) scheidet aus. Die Berliner S-Bahn scheint die meuternden Fahrgäste inzwischen auch mit entsprechenden Spielchen besänftigen zu wollen.<br />
<span id="more-15368"></span></p>
<p>Motto: Wenn die Züge eh überfüllt sind bau`n wir einfach allmählich die Bänke aus, unterlegen das Ganze mit dem Gemaule der Kundschaft und warten mal ab, wer als Erster zu Boden geht.</p>
<p>Gesehen: Heute auf der Fahrt von Röntgental nach Bernau (S2)</p>
<p>Foto: Doris Stahlbaum</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/bernau/" title="Bernau" rel="tag">Bernau</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/roentgental/" title="Roentgental" rel="tag">Roentgental</a><br />

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		<title>Auf dem Weg zur Miss Germany &#8211; Caroline Müller aus Bernau will Miss-Internet werden</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/10/23/auf-dem-weg-zur-miss-germany-caroline-mueller-aus-bernau-will-miss-internet-werden/</link>
		<comments>http://www.bar-blog.de/2010/10/23/auf-dem-weg-zur-miss-germany-caroline-mueller-aus-bernau-will-miss-internet-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 13:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Ahrensfelde]]></category>
		<category><![CDATA[Bernau]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Enkelmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Bernau wird immer wichtiger. Unsere strebsamen Mitbürger entdecken Meteoriten, vertreiben Nazis, spielen recht ordentlich Basketball und verstehen es durchaus zu feiern. Der Griff nach den Sternen folgt allerdings erst jetzt. Caroline Müller will &#8220;Miss Internet&#8221; 2011 werden. Was das ist? Naja, offensichtlich ein Schönheitswettbewerb von t-online.de der bald startet. Wer es gewinnt qualifiziert sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton14159" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FaSNuOD&amp;via=Barnimblog&amp;text=Auf%20dem%20Weg%20zur%20Miss%20Germany%20%26%238211%3B%20Caroline%20M%C3%BCller%20aus%20Bernau%20will%20Miss-Internet%20werden&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F10%2F23%2Fauf-dem-weg-zur-miss-germany-caroline-mueller-aus-bernau-will-miss-internet-werden%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Bernau wird immer wichtiger. Unsere strebsamen Mitbürger <a href="http://www.bar-blog.de/2009/03/15/thomas-grau-aus-bernau-entdeckt-teil-des-ostsee-meteoriten/">entdecken Meteoriten</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/2010/05/30/endstation-busbahnhof-nazi-aufmarsch-in-bernau-geraet-zum-rohrkrepierer/">vertreiben Nazis</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/2010/10/17/die-aufholjagd-beginnt-erster-sieg-fuer-den-ssv-lok-bernau/">spielen recht ordentlich Basketball </a>und <a href="http://www.bar-blog.de/2010/06/20/bilder-vom-hussitenfest-2010-in-bernau/">verstehen es durchaus zu feiern</a>.<br />
Der Griff nach den Sternen folgt allerdings erst jetzt. <a href="http://miss-internet.t-online.de/-miss-internet-caroline-aus-bernau/id_42800934/index" target="_blank">Caroline Müller will &#8220;Miss Internet&#8221; 2011 werden</a>. Was das ist? Naja, offensichtlich ein <a href="http://miss-internet.t-online.de/" target="_blank">Schönheitswettbewerb von t-online.de </a>der bald startet. Wer es gewinnt qualifiziert sich für die Miss-Germany-Entausscheidung. Dort war die 21-jährige Exil-Bernauerin (soll derzeit auswärts studieren) 2008 schon mal, schaffte es aber nicht ganz bis auf´s Treppchen.</p>
<p>Dessen ungeachtet sah <a href="http://deutschland-im-internet.de/Bernau/Redaktion/Miss/Export1.htm" target="_blank">&#8220;deutschland-im-netz.de&#8221;</a> die Hussitenstadt seiner Zeit bereits als &#8220;die Wiege der Schönheit&#8221;. Das hatte allerdings nicht nur mit der attrativen Frau Müller, sonder auch mit ihren &#8220;Kolleginnen&#8221;  Josephine Jahnke und Mandy Köppen zu tun.<br />
<span id="more-14159"></span><br />
Erstgenannte präsentierte sich im Netz &#8220;(&#8230;)mal frech mit Äpfelchen, mal erotisch mit Freundinnen(&#8230;) und wurde vom &#8220;renommierten Akt-Fotografen<a href="http://www.fotopeter.dzs-media.de/index.html" target="_blank"> Peter Dvorek</a>&#8221; (Vorsicht: Website ist erst ab 16 zu &#8220;betreten&#8221;) aus Ahrensfelde entdeckt.  Über Frau Köppen heißt es, sie hätte im Video &#8220;Gib dem Affen Zucker“ des Rappers Prinz Pi&#8221; mitgespielt&#8221;, eine Nebenrolle im&#8221; Baader-Meinhof-Komplex“ verkörpert und sei außerdem noch ein &#8220;gefragtes Bodypaint Model&#8221;. Ob sie als Hauptberuf noch immer Verwaltungsmitarbeiterin angibt bekam ich auf die Schnelle leider nicht recherchiert.<br />
Eine Schwäche des genannten  Berichtes ist es allerdings zweifellos, Dagmar Enkelmanns Krönung zur &#8220;Miss Bundestag&#8221; (gut, dass ist schon ein bisschen  her) zu verschweigen.</p>
<p>Wird sich Carolines Miss-Traum erfüllen und kann sie jemals an der Seite eines Wales schwimmen ? Wir wissen es nicht, werden euch aber (vielleicht) irgendwann davon berichten.<br />
Wesentlich wichtiger scheint allerdings die Frage, welche Karrieren noch&#8221;am Rande  einer Oldie-Party in der Stadthalle Bernau&#8221; begannen.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/ahrensfelde/" title="Ahrensfelde" rel="tag">Ahrensfelde</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/bernau/" title="Bernau" rel="tag">Bernau</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/dagmar-enkelmann/" title="Dagmar Enkelmann" rel="tag">Dagmar Enkelmann</a><br />

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</ul>

 <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=14159&amp;md5=1298a41600cb1baebae798ae0efd2b41" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Vom Naturfreund zum Freileitungsfreund &#8211; letzte Nummer des &#8220;Freileitungsfreunds&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Oct 2010 18:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[380-KV-Freileitung]]></category>

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		<description><![CDATA[“Wissens, des ist alles fauler Zauber: die Liebe zur Natur und so. Ich kenn mich aus, mir könnens nix erzählen. Wissens, ich hatte ein Haus in der Jachenau, einem echten Biotop mit echten Wilderern und einem literarischen Stammbaum, denn immerhin ging hier Ludwig Thoma, der baierische Mundartdichter, falls Sie den mit seinen Lausbubengeschichten kennen, hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton13830" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbTmtoj&amp;via=Barnimblog&amp;text=Vom%20Naturfreund%20zum%20Freileitungsfreund%20%26%238211%3B%20letzte%20Nummer%20des%20%26%238220%3BFreileitungsfreunds%26%238221%3B&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F10%2F09%2Fvom-naturfreund-zum-freileitungsfreund-letzte-nummer-des-freileitungsfreunds%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>“Wissens, des ist alles fauler Zauber: die Liebe zur Natur und so. Ich kenn mich aus, mir könnens nix erzählen. Wissens, ich hatte ein Haus in der Jachenau, einem echten Biotop mit echten Wilderern und einem literarischen Stammbaum, denn immerhin ging hier Ludwig Thoma, der baierische Mundartdichter, falls Sie den mit seinen Lausbubengeschichten kennen, hier auf die Jagd. Also ein echtes Naturidyll, historisch gewachsen.</p>
<p><span id="more-13830"></span>Zum Aushalten war des net. Schnaken gibt’s überall, aber dass nachts der Uhu oder ein Kauz Sie nicht einschlafen laßt und die Wildschweine ihren Garten durchwühlen, vom zerbrochenen Zaun, den Sie sofort reparieren müssen, ganz zu schweigen, das war einfach zuviel. Des hab ich nicht mehr gepackt. Ich hab mich neu orientiert, neu orientieren müssen. Ich hab mich informiert, bei meinen Freunden, den Freileitungsgegnern, die haben herausgefunden, dass in Niedersachsen der Uhu ausgestorben ist, wegen der Freileitungen.</p>
<p>Schad um den Uhu, sag ich, aber die Nachtruhe ist mir heilig und wenn der nicht mehr schreit, ist sie garantiert. Auf nach Niedersachsen! Da stehen jetzt die Freileitungen unter Naturschutz! Bestandsschutz, habe ich gemeint, denn der Arm der Freileitungsgegner reicht dort bis in die Staatskanzlei.”</p>
<p><strong>Zum Ausklang</strong> Leider muß der Freileitungsfreund mit dieser, der dritten Nummer sein Erscheinen einstellen. Die Subskribenten haben ihn enttäuscht und schwer im Stich gelassen.</p>
<p>Unser Hauptsponsor, ich will seinen Namen nicht nennen, hat erklärt, dass er sich bei der Häufung der Wahlen durch diverse Wahlkampfspenden verausgabt habe, so dass er den Druck unseres Blättchens nicht mehr finanzieren könne, die erforderliche Zahl der Abonnenten konnte nicht erreicht werden, Freileitungen sind, das muss der Freileitungsfreund schmerzlich konzedieren derzeit nicht populär. Es gibt zu wenige Freileitungsfreunde, um eine eigene Zeitschrift zu publizieren.</p>
<p>Deshalb verabschiedet sich der Freileitungsfreund mit einem leiser werden Summen der Koronarentladungen</p>
<p>…</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/380-kv-freileitung/" title="380-KV-Freileitung" rel="tag">380-KV-Freileitung</a><br />

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</ul>

 <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=13830&amp;md5=2e51c3a1a8a4625f99fdc1c51f256837" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Trotzköpfchens Erpressergebärden: Vattenfall erwägt Braunkohle-Ausstieg</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Braunkohle]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Platzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Ralf Christoffers]]></category>
		<category><![CDATA[Schoenow]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall Europe AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab und zu darf Schönows Wirtschaftsminister Ralf Christoffers mit den Reichen, Schönen und Mächtigen an einem Tisch sitzen. Das bringt der Job so mit sich. Nun kann man sich vielleicht über die Attraktivität der Herren Øystein Løseth und Hartmut Zeiß streiten. Macht haben sie allemal und ein paar Euros &#8220;auf der hohen Kante&#8221; können wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton13553" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F94aDYi&amp;via=Barnimblog&amp;text=Trotzk%C3%B6pfchens%20Erpressergeb%C3%A4rden%3A%20Vattenfall%20erw%C3%A4gt%20Braunkohle-Ausstieg&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F09%2F15%2Ftrotzkoepfchens-erpressergebaerden-vattenfall-erwaegt-braunkohle-ausstieg%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Ab und zu darf Schönows Wirtschaftsminister <a href="http://www.ralf-christoffers.de/">Ralf Christoffers</a> mit den Reichen, Schönen und Mächtigen an einem Tisch sitzen. Das bringt der Job so mit sich. Nun kann man sich vielleicht über die Attraktivität der Herren <a href="http://www.klimaretter.info/nachrichtensep/energie-nachrichten/5611-oystein-loseth-ist-neuer-vattenfall-chef">Øystein Løseth </a>und Hartmut Zeiß streiten. Macht haben sie allemal und ein paar Euros &#8220;auf der hohen Kante&#8221; können wir wohl auch voraussetzen.</p>
<p>Wirklich gut scheint die Stimmung im &#8220;Cafe Kleines Schloss&#8221; gestern allerdings nicht gewesen sein obwohl auch <a href="http://www.matthias-platzeck.de/">Deichgraf Platzeck</a> mittafelte. Vattenfalls Führungskräfte sind schwer enttäuscht. Angie Merkels Atom-Absolution (oder sagte sie &#8220;Energie-Revolution&#8221;? ) ist nicht nur völlig unsinnig sondern bedroht zusätzlich die Gewinnmargen der Braunkohlefürsten. Da kann der Latte Macchiato schon mal bitter schmecken.</p>
<p>Und wenn einem so abrupt der Lolly aus dem Mund gezogen wird (jeder der Kinder hat weiss was ich meine) sind Trotzreaktionen vorprogrammiert (auch wenn die Vattenfaller nun wahrlich keine Atomverächter sind). Folgerichtig hat der Energieriese dann auch mit dem Ausstieg aus Kohleförderung und Verstromung gedroht (Quelle: <a href="http://www.pnn.de/titelseite/329725/">PNN</a>). Ja wie jetzt, keine verwüsteteten Landschaften mehr, ein&#8221; CO2-Erdrutsch&#8221; und der Verzicht auf die völlig unberechenbare CCS-Technologie? Das ist eigentlich eine Nachricht die nach einer ausgiebigen Champagnerdusche schreit. Aber wird dürften die Rechnung wohl ohne Matthias Platzeck gemacht haben. Der ließ gegenüber der <a href="http:///www.pnn.de/titelseite/329725/">&#8220;Potsdamer Neuesten Nachrichten&#8221;</a> bereits verlauten, wie sehr er sich um die Zukunft der Braunkohle sorgt.<br />
<span id="more-13553"></span><br />
Wahrscheinlich rauchen in Staatskanzlei und WIMI (Christoffers Bude) bereits jetzt die kreativen Köpfen. Irgendwie müssen die Dreckschleuderer doch im Lande zu halten sein. Gibt es da nicht noch irgendein Biotop  kostenarm zu verwüsten,  sind noch mehr Haftungsrisiken auf dem Rücken des Steuerzahler  gefällig oder kann man weggbaggerte Dörfler zukünftig nicht einfach entschädigungsfrei in leergezogene Plattenbauten entsorgen?</p>
<p>Eines jedenfalls ist sicher: Sollte die Braunkohleverwurstung in Brandenburg tatsächlich ein absehbares Ende nehmen &#8211; Matthias Platzeck und seine Landesregierung &#8220;trifft keine Schuld&#8221;.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/braunkohle/" title="Braunkohle" rel="tag">Braunkohle</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/matthias-platzeck/" title="Matthias Platzeck" rel="tag">Matthias Platzeck</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/potsdam/" title="Potsdam" rel="tag">Potsdam</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/ralf-christoffers/" title="Ralf Christoffers" rel="tag">Ralf Christoffers</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/schoenow/" title="Schoenow" rel="tag">Schoenow</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/vattenfall-europe-ag/" title="Vattenfall Europe AG" rel="tag">Vattenfall Europe AG</a><br />

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		<title>Lebendiges Zeugnis der Bekehrung eines Trassengegners in der Franziskanerkirche zu Angermünde am 1.9.2010</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 20:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[380-KV-Freileitung]]></category>
		<category><![CDATA[Angermuende]]></category>
		<category><![CDATA[Trassenprotest]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Auftritt des 50-Hertz-Teams am 1.9.2010 in der Klosterkirche zu Angermünde (50Hertz Transmission-Neldner: &#8220;Ich liebe Freileitungen!&#8221;) war für mich so überwältigend, dass ich, der ich in den letzen Jahren dem Trassenprotest manche Stunde geopfert habe, mich eines Besseren besonnen habe. Ich sehe meine Irrtümer ein und widerrufe. Ich übe tätige Buße indem ich fortan ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton13423" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FdnGQ5B&amp;via=Barnimblog&amp;text=Lebendiges%20Zeugnis%20der%20Bekehrung%20eines%20Trassengegners%20in%20der%20Franziskanerkirche%20zu%20Angerm%C3%BCnde%20am...%20&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F09%2F04%2Flebendiges-zeugnis-der-bekehrung-eines-trassengegners-in-der-franziskanerkirche-zu-angermuende-am-1-9-2010%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Der Auftritt des 50-Hertz-Teams am 1.9.2010 in der Klosterkirche zu Angermünde (50Hertz Transmission-Neldner: &#8220;Ich liebe Freileitungen!&#8221;) war für mich so überwältigend, dass ich, der ich in den letzen Jahren dem Trassenprotest manche Stunde geopfert habe, mich eines Besseren besonnen habe. Ich sehe meine Irrtümer ein und widerrufe. Ich übe tätige Buße indem ich fortan ein wahrer Freileitungsfreund sein werde. Ich rufe alle auf, dies auch zu tun. Bitte abonnieren Sie die von mir gegründete Zeitschrift!</p>
<p><span id="more-13423"></span>Der Freileitungsfreund, Heft 1, September 2010</p>
<p>Zum Geleit</p>
<p>Eigentlich sollte unsere Zeitschrift, die in lockerer Folge erscheint, so wie ein guter Freund immer da ist, wenn man ihn braucht und keine festen Zeiten kennt, der Trassenfreund heißen und sich gegen die Trassengegner behaupten, aber inzwischen bezeichnen sich auch die Anhänger der Erdverkabelung als Trassenfreunde und da liegt mir daran für Klarheit zu sorgen und vor den falschen Freunden zu warnen. Deshalb sprechen wir jetzt nur noch von Freileitungsfreunden, wenn wir die wahren Trassenfreunde meinen.</p>
<p>Eine ernste Warnung vor falschen Freunden</p>
<p>Wie dumm ist da das Geschwätz der Erdkabler, die “Nicht über unsere Köpfe!”, schreien, weil sie den Blick nicht öffnen wollen, weil sie nicht sehen wollen, wie schön so eine Freileitung durch die Landschaft schwingt, jede Erhebung, jede Niederung (nicht Erniedrigung, wie die Erdkabler meinen) akzentuiert. Wie sie sich in die Landschaft schmiegt, dort an einen Waldrand kuschelt, dann kühn einen Hang erklimmt, wie ihre Masten mit den Störchen, die zum Höhenflug angesetzt haben, wetteifern, wie sie dem edelsten der Vögel, dem Fischadler einen sicheren Horst bietet.</p>
<p>Ach, was wissen denn die falschen Trassenfreunde, die der Erdverkabelung das Wort reden, von der Schönheit und Eleganz einer Freileitung.</p>
<p>Sie wollen die Erde aufreißen, schänden, kilometerlang, sie wissen nichts von den schmeichelnden Händen, die nur ab und an mit leichtem Fingerabdruck den Mutterboden interpunktieren und mit den Schwingungen der Seile stimulieren. Die Freileitung ist sanft, mütterlich. Das Erdkabel ist hart, männlich. Es hat keinen Respekt vor der Mutter Gaia.</p>
<p>Es schändet die Mutter Erde. Und das hat böse Folgen.</p>
<p>Darüber mehr in unserem nächsten Folge: Böse Folgen</p>
<p>Der Freileitungsfreund, Heft 2, Oktober 2010</p>
<p>(Vorabdruck)</p>
<p>Im Konflikt zwischen den richtigen und</p>
<p>falschen Trassenfreunden, den</p>
<p>Freileitungsfreunden und den Erdkablern, wird</p>
<p>oft schief argumentiert, was unserer Sache, der</p>
<p>Sache der Freileitungsfreunde, wenig nützt.</p>
<p>Deshalb diese Warnung vor den bösen Folgen.</p>
<p>Böse Folgen</p>
<p>Nein, die Lichter gehen nicht aus, sie können gar nicht ausgehen, denn…</p>
<p>Wenn auf allen Ebenen erdverkabelt wird, sagen wir nicht, dann gehen die Lichter aus, wegen der vielen Havarien und unvermeidlichen Netzzusammenbrüche, nein, das Licht, sagen wir kann gar nicht ausgehen, denn schlimmer noch, es wurde nie angeschaltet, weil sich keiner vorstellen konnte, dass er das jemals bezahlen könnte, die neuen Strompreise, wenn die Investitionen für die Erdverkabelung auf allen Ebenen auf alle Stromverbraucher umgelegt worden sind.</p>
<p>Kein Wunder , dass die Netzspannung stabil bleibt. Wo kein Strom verbraucht wird, gibt es keine Netzzusammenbrüche. Da haben die Erdkabler recht.</p>
<p>Das ist eine der bösen Folgen. Wo kein Licht angeschaltet wurde, kann auch keins ausgehen.</p>
<p>So täuschen uns die Erdkabler über das Versagen ihrer Technologie &#8211; sie spiegeln Funktionstüchtigkeit vor und spekulieren auf die Ängste der Menschen.</p>
<p>Gegen den Obskurantismus der Erdkablinge</p>
<p>Wir haben oft und immer wieder gewarnt: die Erdverkabelung auf allen Ebenen ist unbezahlbar. Strom muss wohlfeil sein.</p>
<p>Eine Freileitung ist transparent, ein Erdkabel obskur. Merken Sie den Unterschied, lieber Trassenfreund?</p>
<p>In der nächsten Folge: Vom Natur- zum Freileitungsfreund</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/380-kv-freileitung/" title="380-KV-Freileitung" rel="tag">380-KV-Freileitung</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/angermuende/" title="Angermuende" rel="tag">Angermuende</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/trassenprotest/" title="Trassenprotest" rel="tag">Trassenprotest</a><br />

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 <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=13423&amp;md5=51e3e8bb8249c7c3a71cbbdab00433e2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>You`re a slave to money&#8230;, oder: Hat die Sparkasse Sinn für Humor?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 17:02:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[Warteschleifenmusik gehört zu jenen Folterinstrumenten die aus mir völlig unerfindlichen Gründen noch immer nicht völkerrechtlich geächtet sind. Während Zeit und Geld verrinnt bekommt man übelste &#8220;Klöpse&#8221; ins Gehör gepflanzt und das häufig in einer Soundqualität, die an (sehr) alte C64-Spiele erinnert. Früher trötete, ziemlich uniform, &#8220;Üb immer Treu und Redlichkeit aus dem Hörer&#8221;. Aber das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton13400" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FaTjmHH&amp;via=Barnimblog&amp;text=You%60re%20a%20slave%20to%20money%26%238230%3B%2C%20oder%3A%20Hat%20die%20Sparkasse%20Sinn%20f%C3%BCr%20Humor%3F&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F09%2F02%2Fyoure-a-slave-to-money-oder-hat-die-sparkasse-sinn-fuer-humor%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Warteschleifenmusik gehört zu jenen Folterinstrumenten die aus mir völlig unerfindlichen Gründen noch immer nicht völkerrechtlich geächtet sind. Während Zeit und Geld verrinnt bekommt man übelste &#8220;Klöpse&#8221; ins Gehör gepflanzt und das häufig in einer Soundqualität, die an (sehr) alte C64-Spiele erinnert.<br />
Früher trötete, ziemlich uniform, &#8220;Üb immer Treu und Redlichkeit aus dem Hörer&#8221;. Aber das hat sich schon lange vor der Bankenkrise  eigentlich niemand mehr getraut.</p>
<p>Die Sparkasse kämpft um Niveau. Zumindest die &#8220;Berliner-Sektion&#8221; &#8220;verwöhnt&#8221; ihre Telefon-Banker (vielleicht als Entschädigung für die fragwürdigen Sicherheitsstandarts) mit Internationalen Popsongs. War bisher ABBA (Money,Money,Money) für die Kundenunterhaltung zuständig will man jetzt offensichtlich moderner wirken.<br />
Kein Zweifel, &#8220;The Verve&#8221; sind eine mehr als annehmbare Band und &#8220;Bitter Sweet Symphony&#8221; schmeichelt dem Ohr. Ob Kernaussagen wie &#8221; You&#8217;re a slave to money then you die&#8221; einem &#8220;Geldvermehrer&#8221; zur Ehre gereichen  sei allerdings mit einigen Fragezeichen versehen.<br />
<span id="more-13400"></span></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/rV5VmhY3-Sw?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/rV5VmhY3-Sw?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wahrscheinlich hat man in der &#8220;Belustigungszentrale&#8221; der Sparkasse einfach keine Zeit gehabt das Liedchen in Gänze durchzuhören. Sollte die Wahl allerdings ein Zeichen für Humor oder gar Ironie sein wäre das eine der bedeutensten Entwicklungen der letzten Jahre auf den internationalen Finanzmärkten.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>. <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=13400&amp;md5=8a4fca67c356b7c9ea71e79155d970e6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie sich die Abfallgebührenmarken im Barnimer Sommerloch lösen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:28:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Heinz Wenzlaff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Einer der vier Erzfeinde der Abfallgebührenmarke ist der Sommer. Nicht jeder Sommer, aber der ganz heiße Sommer. Durch die große Hitze im Juli 2010 sind nämlich einigen Mülltonnen im Landkreis die gültigen Gebührenmarken entfleucht. Katharina Herzer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Barnim mbH (GAB), stand dazu Rede und Antwort und erklärt uns, wie man seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton12840" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FawNU9p&amp;via=Barnimblog&amp;text=Wie%20sich%20die%20Abfallgeb%C3%BChrenmarken%20im%20Barnimer%20Sommerloch%20l%C3%B6sen&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F07%2F28%2Fabfallgebuehrenmarken-im-barnimer-sommerloch%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p><div id="attachment_12845" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/katharina-herzer.jpg"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2010/07/katharina-herzer-200x299.jpg" alt="katharina-herzer" title="katharina-herzer" width="200" height="299" class="size-medium wp-image-12845" /></a><p class="wp-caption-text">Katharina Herzer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Barnim mbH (GAB)</p></div>Einer der vier Erzfeinde der Abfallgebührenmarke ist der Sommer. Nicht jeder Sommer, aber der ganz heiße Sommer. Durch die große Hitze im Juli 2010 sind nämlich einigen Mülltonnen im Landkreis die gültigen Gebührenmarken entfleucht.<br />
Katharina Herzer, Geschäftsführerin der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Barnim mbH (GAB), stand dazu Rede und Antwort und erklärt uns, wie man seinen Müll trotzdem los wird.</p>
<p><strong>Warum lösen sich die Abfallgebührenmarken vom Abfallbehälter?</strong><br />
Wenn die Sonne direkt auf den Abfallbehälter strahlt, können sich aufgrund der hohen Temperaturen die gültigen Gebührenmarken 2010 ablösen.</p>
<p><span id="more-12840"></span><strong>Werden Behälter für den Hausmüll auch ohne Marke geleert?</strong><br />
Ja, es werden auch die Abfallbehälter ohne Gebührenmarke entleert &#8211; das geht aber nur einmalig. Bis zum nächsten Entsorgungstermin muss der Behälter wieder mit einer gültigen Marke versehen sein.</p>
<p><strong>Woher bekommen Kunden eine neue Gebührenmarke?</strong><br />
Wir bitten die Kunden, sich umgehend mit den Mitarbeitern der GAB unter der Telefonnummer 03334-3057-0 in Verbindung zu setzten. Die Kollegen prüfen den Sachverhalt und versenden dann die gültige Abfallgebührenmarke für 2010 noch einmal. Diese muss dann kurzfristig auf den Deckel der Hausmülltonne aufgebracht werden.</p>
<p><strong>Herzlichen Dank, Frau Herzer, für diese Informationen!</strong></p>
<p><small>Anmerkung des Autors: Das Interview entnahmen wir unverändert einer Pressemitteilung der Gesellschaft für Abfallwirtschaft Barnim mbH (GAB), um unsere Leser in den vollen Genuß des Sommerloches kommen zu lassen.</small> </p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/eberswalde/" title="Eberswalde" rel="tag">Eberswalde</a><br />

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		<title>Guten-Morgen-Männchen ;-)</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/07/06/guten-morgen-maennchen/</link>
		<comments>http://www.bar-blog.de/2010/07/06/guten-morgen-maennchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvia Zacharias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Pausen im Büro müssen sein, wenn wieder die Computer heißgelaufen sind und man sich selbst auch ein wenig Abkühlung verschaffen muss. Hier ein paar kleine Anregungen an alle, die dieses noch nicht kreativ genug nutzen. Der Fantasie sollten keine Grenzen gesetzt sein. ;-) &#169;2012 Barnim-Blog Eberswalde und Bernau. All Rights Reserved..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton12346" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9hMKZI&amp;via=Barnimblog&amp;text=Guten-Morgen-M%C3%A4nnchen%20%3B-%29&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F07%2F06%2Fguten-morgen-maennchen%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/09EuGVgXewM&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/09EuGVgXewM&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-12346"></span>Auch Pausen im Büro müssen sein, wenn wieder die Computer heißgelaufen sind und man sich selbst auch ein wenig Abkühlung verschaffen muss. Hier ein paar kleine Anregungen an alle, die dieses noch nicht kreativ genug nutzen. Der Fantasie sollten keine Grenzen gesetzt sein. ;-)</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>. <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=12346&amp;md5=b412eb4918e66e97b30e1a7b2793e0d1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Geldautomaten für Britz-Chorin-Oderberg!!! Ein Amtsausschuss ist außer sich</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/05/25/geldautomaten-fuer-britz-chorin-oderberg-ein-amtsausschuss-ist-ausser-sich/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Britz]]></category>
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		<category><![CDATA[Maerkische Oderzeitung]]></category>
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		<category><![CDATA[Schiffshebewerk Niederfinow]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Amtsaussschuss Britz-Chorin-Oderberg ist völlig bedient. Soeben hat man Post von der Barnimer Sparkasse erhalten und darin steht, dass es vorläufig keinen Geldautomaten an der Tourist-Information nahe dem Schiffshebewerk  Niederfinow geben wird. Angeblich könnte die gewünschte  Installation   der Sparkassen-Filliale in Oderberg Konkurrenz machen. Alles Quatsch finden die Ausschüssler (sinngemäß) und sehen das letzte Wort in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton11833" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbWEDRK&amp;via=Barnimblog&amp;text=Geldautomaten%20f%C3%BCr%20Britz-Chorin-Oderberg%21%21%21%20Ein%20Amtsausschuss%20ist%20au%C3%9Fer%20sich&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F05%2F25%2Fgeldautomaten-fuer-britz-chorin-oderberg-ein-amtsausschuss-ist-ausser-sich%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2010/05/geld-199x150.jpg" alt="" title="geld" width="199" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-11836" />Der Amtsaussschuss Britz-Chorin-Oderberg ist völlig bedient. Soeben hat man Post von der Barnimer Sparkasse erhalten und darin steht, dass es vorläufig keinen Geldautomaten an der Tourist-Information nahe dem Schiffshebewerk  Niederfinow geben wird. Angeblich könnte die gewünschte  Installation   der Sparkassen-Filliale in Oderberg Konkurrenz machen. Alles Quatsch finden die Ausschüssler (sinngemäß) und sehen das letzte Wort in dieser Sache noch lange nicht gesprochen. Und da Ablehnung oft zusätzliche Widerstandsgeister weckt will man die Forderung nun auf das Kloster Chorin erweitern (inhaltlich Quelle <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?regionsel=1005&amp;tx_rsmdailygen_pi1[article]=225815&amp;tx_rsmdailygen_pi1[action]=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1[controller]=Articles&amp;cHash=f441e9bdcb75e0610f86fa03e10833cb">Märkische Oderzeitung</a>).<br />
<span id="more-11833"></span></p>
<p>Ich finde die Britzchorberger entschieden zu bescheiden und verlange Geldautomaten auf allen Friedhöfen (umsonst ist weder der Tod noch geschmackvoller Grabschmuck), in sämtlichen Barnimer Kirchen (was wird das für Kollekte geben!) und nicht zuletzt vor jeder einzelnen Pachttoilette unsere schönen Landkreises (eine finanzielle Notlage bei sich anbahnender Notdurft ist schlicht grausam).</p>
<p>Die Frage ist nur, wo die ganze Kohle herkommen soll.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/britz/" title="Britz" rel="tag">Britz</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/chorin/" title="Chorin" rel="tag">Chorin</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/finow/" title="Finow" rel="tag">Finow</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/kloster-chorin/" title="Kloster Chorin" rel="tag">Kloster Chorin</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/maerkische-oderzeitung/" title="Maerkische Oderzeitung" rel="tag">Maerkische Oderzeitung</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/niederfinow/" title="Niederfinow" rel="tag">Niederfinow</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/oderberg/" title="Oderberg" rel="tag">Oderberg</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/schiffshebewerk-niederfinow/" title="Schiffshebewerk Niederfinow" rel="tag">Schiffshebewerk Niederfinow</a><br />

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		<title>Sehnsucht nach dem Schmusekurs</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/sehnsucht-nach-dem-schmusekurs/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 06:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Valentin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Bernau]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Enkelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Klaus Labod]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Vida]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11207</guid>
		<description><![CDATA[In Zeiten der Not und Bedrängnis stehen die Bernauer zusammen. Das hat Vorteile, z. B. wenn  die Hussiten vor der Stadtmauer stehen. Manchmal allerdings kann eine aufgrund vermeintlicher Bedrohung in Panik geratene Menschengruppe sehr viel Schaden anrichten. So erlebte ich die gestrige Sitzung des Finanzausschusses der Bernauer Stadtverordnetenversammlung als fast vollständigen Schulterschluss der Abgeordneten  quer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton11207" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fa095Qr&amp;via=Barnimblog&amp;text=Sehnsucht%20nach%20dem%20Schmusekurs&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F04%2F21%2Fsehnsucht-nach-dem-schmusekurs%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p style="text-align: left">In Zeiten der Not und Bedrängnis stehen die Bernauer zusammen. Das hat Vorteile, z. B. wenn  die Hussiten vor der Stadtmauer stehen. Manchmal allerdings kann eine aufgrund vermeintlicher Bedrohung in Panik geratene Menschengruppe sehr viel Schaden anrichten. So erlebte ich die gestrige Sitzung des Finanzausschusses der Bernauer Stadtverordnetenversammlung als fast vollständigen Schulterschluss der Abgeordneten  quer durch die Parteienlandschaft und als Manifestation einer eher peinlichen Bernauer Wagenburgmentalität. Was war geschehen?</p>
<p><span id="more-11207"></span></p>
<p style="text-align: left">Im November 2009 hatte  sich die Stadtverordnetenversammlung Bernau mehrheitlich für den <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?tx_rsmdailygen_pi1[article]=129506&amp;tx_rsmdailygen_pi1[action]=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1[controller]=Articles&amp;cHash=1d0a9e0c9ef4660fbdd0b20178747b8d">Kauf des Grundstücks Klementstraße 10</a> ausgesprochen. Doch dieses auf Vorschlag des Bürgermeisters angebahnte Immobiliengeschäft hatte gleich mehrere Haken. So steht das Grundstück unter Zwangsverwaltung und ist mit einer Grundschuld belastet. Die Stadt wollte den Grund und Boden zu einem von einem Gutachter zu ermittelnden Betrag erwerben. Die Zwangsversteigerung war damals allerdings bereits angeordnet. Gegen den Kauf durch die Stadt regte sich daraufhin öffentlicher Unmut, da man durchaus davon ausgehen  konnte, dass die Stadt das Grundstück in der Zwangsversteigerung  billiger bekommen würde. Eine <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?tx_rsmdailygen_pi1[article]=131330&amp;tx_rsmdailygen_pi1[action]=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1[controller]=Articles&amp;cHash=07fc9cae6ff7574b9ac66e32c934df0d">interfraktionelle Allianz</a> mit dem Bündnisgrünen Klaus Labod , Michael Hellmund und Jürgen Althaus (beide SPD). Thomas Strese, Dirk Weßlau und Péter Vida (alle Unabhängige) Thomas Köhn (Freie Fraktion) und den Linken Uwe Meier, Carsten Schmidt und Dagmar Enkelmann forderte nun vom Bürgermeister ein Nutzungskonzept für das Grundstück, das dieser erst im Mai vorlegen kann. Da zwischenzeitlich die Vermutung geäußert worden war, die Stadtverwaltung wolle dem  Eigentümer der Klementstraße 10  &#8211; einem Parteifreund des Bürgermeisters – aus der finanziellen  Bredouille  helfen, war von Unbekannt  <a href="http://www.moz.de/artikel-ansicht/?tx_rsmdailygen_pi1[article]=134518&amp;tx_rsmdailygen_pi1[action]=show&amp;tx_rsmdailygen_pi1[controller]=Articles&amp;cHash=daff011e15c77cab7b3b7ecb68ce6bb5">Strafanzeige gegen den Bürgermeister </a>wegen des Verdachts der Untreue gestellt worden. Offenbar viel zu viel für die Nerven einiger Stadtverordneter! Der Vorsitzende des Finanzsausschusses, Othmar Nickel (CDU), hatte im Vorfeld der gestrigen Sitzung mit Bezug auf die Grundstücksgeschäfte der Bürgermeisters schon von  „Dreck“ gesprochen, mit dem die ständigen Nörgler „die Stadt“ bewerfen würden. So war eigentlich schon früh klar, dass ein Gruppenantrag von 5 Abgeordneten aus unterschiedlichen Fraktionen der SVV gestern keine Chance haben würde. Dieser Gruppenantrag sah vor, den Beschluss  zum Kauf der Klementstraße 10 aufzuheben. Eine Abgeordnete beklagte in der Diskussion vor allem  die schlechte Stimmung und Atmosphäre, die neuerdings in der Stadtverordnetenversammlung herrschen würden. Man  wolle doch mit derlei Grundstücksgeschäften nur  die Stadt voranbringen und Kritik schade nur. Das Geld wäre doch da, also solle man kaufen.  Die übrigen Abgeordneten wollten sich offenbar nicht in die Ecke der Defätisten und Kritikaster, die der Stadt so außerordentlich schaden würden, stellen lassen. Sie scharten sich fast geschlossen um den Bürgermeister. Die Vorlage wurde abgeschmettert. Da half es auch nichts, dass der Finanzdezernent seinem Bürgermeister vehement widersprach, als der den Grundstückkauf erneut mit dem Bedarf der Freiwilligen Feuerwehr begründen wollte. Niemand hörte ihm zu. Auch der finanzielle Mehraufwand für den Rückbau des vorhandenen Gebäudes und die Entsorgung des Asbestdaches spielten bei der Entscheidungsfindung keine Rolle mehr. Im nichtöffentlichen Teil der Sitzung bekam der Bürgermeister dann auch noch grünes Licht für seinen neuen Plan. Er will das Grundstück jetzt im Zuge der Zwangsversteigerung erwerben.</p>
<p style="text-align: left">Der unabhängige Beobachter ging nach der Sitzung mit einer Gänsehaut nach Hause. So schön kann also Demokratie sein! Seinen Vorschlag, die Stadtverordnetenversammlung in einen Tanzkurs ausschließlich mit  Kuschelmusik umzuwandeln, wird er sich noch einmal überlegen. Es könnte sein, dass der Bürgermeister umgehend und ohne Wahl zum besten Tangotänzer der Stadt erklärt wird oder einzelnen, zu sehr verschmusten Stadtverordneten beim Tanzen doch einmal auf die Füße getreten wird. Das würden die nur schwer verkraften&#8230;</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/bernau/" title="Bernau" rel="tag">Bernau</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/dagmar-enkelmann/" title="Dagmar Enkelmann" rel="tag">Dagmar Enkelmann</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/klaus-labod/" title="Klaus Labod" rel="tag">Klaus Labod</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/peter-vida/" title="Peter Vida" rel="tag">Peter Vida</a><br />

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</ul>

 <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=11207&amp;md5=4ffd05f2a7030b8ac8215229135930fd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Reim dich oder&#8230; &#8211; Einen Landrat braucht der Kreis</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 21:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Bodo Ihrke]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Frank Valentin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich mich um gereimte Postings stets herumgedrückt. Die unerträglichen Spannungszustände hinsichtlich der bevorstehenden Landratsbestimmung verlangen allerdings nach besonderen Maßnahmen. Um mein langsam vergreisendes Hirn in Schwung zu halten zwinge ich mich gelegentlich zu &#8220;Spontan-Gedichten&#8221;. Maximal 5 Minuten gebe ich mir, um ein vorher ausgewähltes Thema in Versform zu bringen. Nach exakt 4 Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton11132" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fdbx4L3&amp;via=Barnimblog&amp;text=Reim%20dich%20oder%26%238230%3B%20%26%238211%3B%20Einen%20Landrat%20braucht%20der%20Kreis&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F04%2F18%2Freim-dich-oder-einen-landrat-braucht-der-kreis%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Bisher habe ich mich um gereimte Postings stets herumgedrückt. Die unerträglichen Spannungszustände hinsichtlich der bevorstehenden Landratsbestimmung verlangen allerdings nach besonderen Maßnahmen. Um mein langsam vergreisendes Hirn in Schwung zu halten zwinge ich mich gelegentlich zu &#8220;Spontan-Gedichten&#8221;. Maximal 5 Minuten gebe ich mir, um ein vorher ausgewähltes Thema in Versform zu bringen.<br />
Nach exakt 4 Minuten und 37 Sekunden habe ich heute Folgendes &#8220;ausgespuckt&#8221;:<br />
<span id="more-11132"></span></p>
<p><strong>Die Legende vom 21. April</strong></p>
<p>Dreie lebten einst auf Erden um des Barnims Rat zu werden<br />
Warben, buhlten , kreuzten Klingen – Botschaft war zum Volk zu bringen<br />
Doch der Souverän er döste, während „Kampfgetümmel“ töste<br />
Kälteeinbruch, Brainstorming – dann war Wahl und Keiner ging</p>
<p>Auf ein Neues sagten Alle, Eine(r) muss in jedem Falle<br />
Schicksal nehme Deine Lauf und nochmal die Urne auf<br />
Doch erneut, fataler Weise, traf nicht jedes Kreuz die Kreise<br />
Als die Stimmen ausgezählt, ward das Quorum voll verfehlt</p>
<p>Um die Sache noch zu stemmen, galt`s nun Werber auszukämmen<br />
Norden, Süden, Westen. Osten – 25 wollten Posten<br />
2 aus Bayern in weiß-blau, aus der Lausitz eine Frau<br />
und zudem noch, Gott sei Dank, von den Valentins der Frank</p>
<p>Langsam wird das Wetter milder, vor Personen stehen Schilder<br />
Unser Kreistag soll uns mieten, seinen hohen Favoriten<br />
War im Vorfeld „alles offen“, ist die Wahl „spontan“ getroffen<br />
Die  wird lauten, sagt mein Bauch, Bodo vorn und Ihrke auch</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/bodo-ihrke/" title="Bodo Ihrke" rel="tag">Bodo Ihrke</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/dr-frank-valentin/" title="Dr. Frank Valentin" rel="tag">Dr. Frank Valentin</a><br />

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</ul>

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		<title>Helmut Kohl zum 80. Geburtstag gewidmet: Das Bimbeslied</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/01/h-kohl-zum-80-geburtstag-gewidmet-das-bimbeslied/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[Anläßlich des 80. Geburtstags von Helmut Kohl möchte ich dem Altkanzler, der ein großer Spendensammler war und die Kraft des Geldes politisch zu nutzen wußte, das Bimbeslied widmen. Das Bimbeslied Bimbes* ist das Zauberwort, Zaubert alle Sorgen fort. Bimbes ist der Seele Balsam, Des bin ich gewiss, Haste Bimbes, bis de glücklich Wie im Paradies. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton10751" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FduWJcc&amp;via=Barnimblog&amp;text=Helmut%20Kohl%20zum%2080.%20Geburtstag%20gewidmet%3A%20Das%20Bimbeslied&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F04%2F01%2Fh-kohl-zum-80-geburtstag-gewidmet-das-bimbeslied%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Anläßlich des 80. Geburtstags von Helmut Kohl möchte ich dem Altkanzler, der ein großer Spendensammler war und die Kraft des Geldes politisch zu nutzen wußte, das <em>Bimbeslied</em> widmen.</p>
<p><strong>Das Bimbeslied</strong></p>
<p>Bimbes* ist das Zauberwort,<br />
Zaubert alle Sorgen fort.<br />
Bimbes ist der Seele Balsam,<br />
Des bin ich gewiss,<br />
Haste Bimbes, bis de glücklich<br />
Wie im Paradies.</p>
<p><span id="more-10751"></span>Haste Bimbes, kannst du kaufen<br />
Alle Sachen und auch Leut,<br />
Brauchst dir keinen Kopp zu machen,<br />
Man tut eh nur, was dich freut.</p>
<p>Keiner hat ne eigen Meinung,<br />
Solang es Helmuts Bimbes gibt.<br />
Man ist treu und fest ergeben,<br />
Wenn er die Scheine rüberschiebt.</p>
<p>Und so schmiert er die Maschine,<br />
Und so wird er selbst geschmiert,<br />
Hier mal ein paar hundertausend,<br />
Ein Milliönchen, ungeniert.</p>
<p>Kauft sich seine Delegierten<br />
Landes- oder bundesweit?<br />
Bestimmt, wer was wird<br />
(und wer nichts wird) &#8211;<br />
Einfach so aus Zeitvertreib?</p>
<p>Das ist harte, schwere Arbeit,<br />
Wer schafft all den Bimbes ran?<br />
Wer verwahrt ihn und versteckt ihn,<br />
Dass die Steuer nicht ran kann?</p>
<p>Bimbes liegt schwer auf der Seele<br />
Und schlägt ganz schön aufs Gemüt,<br />
“Bimbes, Bimbes stets nur Bimbes”,<br />
Ich hörte gern ein ander Lied.</p>
<p>Doch dann fängt er an zu grübeln<br />
Und komm richtig ins Sinniern,<br />
Was heißt hier schon Streß und Ärger,<br />
Schließlich wird es sich rentieren.</p>
<p>Bimbes ist das Zauberwort,<br />
Zaubert alle Sorgen fort.<br />
Bimbes ist der Seele Balsam,<br />
Des bin ich gewiss,</p>
<p>Haste Bimbes, bis de glücklich<br />
Wie im Paradies.</p>
<p>* Der später über die Spendenaffäre gestürzte Kanzler Helmut K.ohl habe ihm, so berichtet sein Biograph, nach einem langen Interview in Oggersheim beim Abschied das Du angeboten und zur Festigung der Freundschaft einen Geldbeutel in die Hand gedrückt, auf dessen Vorderseite ein goldener Bundesadler prangte, ein typisches Kanzlergeschenk. Als Kohl ihm den Geldbeutel überreichte, fischte er aus seiner Jackentasche ein paar Münzen und sagte in altväterlich-fürsorglichem Ton, wobei er mehr und mehr in sein pfälzisches Idiom verfiel, zu dem Beschenkten: ”Da tun mer jedz noch ein bissel Geld nein, damiddu immer ein Bimbes has, denn das is es ja, woraufs im Lebe angommt.”</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zuckerbrot und Peitsche &#8211; Die hohe Kunst der Gastfreundschaft</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/03/21/zuckerbrot-und-peitsche-die-hohe-kunst-der-gastfreundschaft/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 23:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem netten Abend in einem hier nicht benannten Barnimer Gaststättenbetrieb war es an mir, irgendwann die Zeche zu bezahlen. Die &#8220;Gebrauchsanweisungen meines Zettels&#8221; fand ich so reizend , dass ich sie gleich im Bild verewigen musste &#169;2012 Barnim-Blog Eberswalde und Bernau. All Rights Reserved..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton10621" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9tgQ93&amp;via=Barnimblog&amp;text=Zuckerbrot%20und%20Peitsche%20%26%238211%3B%20Die%20hohe%20Kunst%20der%20Gastfreundschaft&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F03%2F21%2Fzuckerbrot-und-peitsche-die-hohe-kunst-der-gastfreundschaft%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p><a rel="attachment wp-att-10625" href="http://www.bar-blog.de/2010/03/21/zuckerbrot-und-peitsche-die-hohe-kunst-der-gastfreundschaft/azettel-2/"><img class="aligncenter size-large wp-image-10625" src="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2010/03/azettel1-400x300.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Nach einem netten Abend in einem hier nicht benannten Barnimer Gaststättenbetrieb war es an mir, irgendwann die Zeche zu bezahlen. Die &#8220;Gebrauchsanweisungen meines Zettels&#8221; fand ich so reizend , dass ich sie gleich im Bild verewigen musste</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.]]></content:encoded>
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		<title>Winterdienstfahrzeug in Klosterfelde gestohlen &#8211; 180000 Euro Schaden entstanden</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/02/16/winterdienstfahrzeug-in-klosterfelde-gestohlen-180000-euro-sachschaden/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 19:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ein Dieb kommt meistens in der Nacht, wenn die Gerechten schlafen&#8230;&#8221;, heißt es in einem fast antiquen Fernseh-Werbespot der Allianz-Versicherung. Ich habe keine Ahnung ob der Fuhrpark des Klosterfelder Bauhofes  gegen Diebstahl abgesichert war, hoffen möchte man es aber. Heute Nacht nämlich wurde hier ein Winterdienstfahrzeug im Wert von 180000 Euro entwendet. B2B &#8220;Das Businessportal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton10062" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FasiILe&amp;via=Barnimblog&amp;text=Winterdienstfahrzeug%20in%20Klosterfelde%20gestohlen%20%26%238211%3B%20180000%20Euro%20Schaden%20entstanden&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F02%2F16%2Fwinterdienstfahrzeug-in-klosterfelde-gestohlen-180000-euro-sachschaden%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p><a rel="attachment wp-att-10071" href="http://www.bar-blog.de/2010/02/16/winterdienstfahrzeug-in-klosterfelde-gestohlen-180000-euro-sachschaden/apolizei/"><img class="alignleft size-medium wp-image-10071" src="http://www.bar-blog.de/wp-content/uploads/2010/02/apolizei-200x150.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>&#8220;Ein Dieb kommt meistens in der Nacht, wenn die Gerechten schlafen&#8230;&#8221;, heißt es in einem fast antiquen Fernseh-Werbespot der Allianz-Versicherung. Ich habe keine Ahnung ob der Fuhrpark des Klosterfelder Bauhofes  gegen Diebstahl abgesichert war, hoffen möchte man es aber. Heute Nacht nämlich wurde hier ein Winterdienstfahrzeug im Wert von 180000 Euro entwendet. B2B <a href="http://www.b2b-deutschland.de/berlin/region/detail_ddpb2b_2663234180.php">&#8220;Das Businessportal für den Mittelstand&#8221;</a> schreibt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Ermittler vermuten, dass das Räumfahrzeug in der Nacht zwischen 1.00 Uhr und 2.00 Uhr entwendet wurde. In dieser Zeit hatte ein anderer Winterdienstfahrer den Lkw gesehen. Der Mann war aber nicht von einem Diebstahl ausgegangen, da das Fahrzeug betriebsbereit und mit eingeschalteten Rundumleuchten an ihm vorbeifuhr.&#8221;</p></blockquote>
<p><span id="more-10062"></span><br />
Obwohl mir durchaus bewusst ist, dass man hier keine blöden Scherze  machen sollte konnte ich, angesichts der mancherorts noch immer &#8220;bescheidenen Straßenzustände&#8221;, folgende  Denkleistung nicht vollständig abwehren:<br />
Mal sehen ob der Dieb sich später auf Notwehr rausreden will.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>. <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=10062&amp;md5=be9783b94e20fd8c5add7685ff813959" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gute-Nacht-Lieder Part V: Rainald Grebe &#8211; Nichtwähler</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 17:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch  Nichtwähler können Wahlen entscheiden. Rainald Grebe hat sich des Wortes im heutigen &#8220;Gute-Nacht-Lied&#8221; angenommen. Ob er auch das Thema meinte kann man bei ihm ja nie so genau sagen. 80000 Joghurts sagen Hallo!?&#8230; Damit dürfte doch eigentlich alles gesagt sein. Jute Tipps für`t Wirtschaftswachstum jibts noch obendruff! &#8220;Mein Tankwart sagt: Seit ich Fisch verkaufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton9907" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FcslUVI&amp;via=Barnimblog&amp;text=Gute-Nacht-Lieder%20Part%20V%3A%20Rainald%20Grebe%20%26%238211%3B%20Nichtw%C3%A4hler&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F02%2F07%2Fgute-nacht-lieder-part-v-rainald-grebe-nichtwaehler%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Auch  Nichtwähler können Wahlen entscheiden. Rainald Grebe hat sich des Wortes im heutigen &#8220;Gute-Nacht-Lied&#8221; angenommen. Ob er auch das Thema meinte kann man bei ihm ja nie so genau sagen.<br />
80000 Joghurts sagen Hallo!?&#8230; Damit dürfte doch eigentlich alles gesagt sein.</p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/4yh_JqtU3Qw&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/4yh_JqtU3Qw&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-9907"></span><br />
Jute Tipps für`t Wirtschaftswachstum jibts noch obendruff!</p>
<blockquote><p>&#8220;Mein Tankwart sagt: Seit ich Fisch verkaufe macht ich wieder Gewinn.<br />
Es geht aufwärts. Und ich popp` jetzt meine Online-Bankerin&#8221;</p></blockquote>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>. <p><a href="http://www.bar-blog.de/?flattrss_redirect&amp;id=9907&amp;md5=2b898de949f8788e7fe21e1f912fab1f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ihrke-Witze zur Landratswahl</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/01/15/ihrke-witze-zur-landratswahl/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 11:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Landratswahl liefert, man glaubt es kaum, Stoff für politische Witze. So erzählt man in Eberswalde, der amtierende Landrat habe sich nach seinem Scheitern im ersten Anlauf, dem Rat seines Medienberaters folgend, mit bunten Diamanten (schwarz, rosa, gelb und grün) den Schriftzug &#8220;Ihre Wahl&#8221; aufs Gebiß kleben lassen. So zeigt er dem wahlunwilligen Wahlvolk dauergrinsend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton9454" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbSr5yg&amp;via=Barnimblog&amp;text=Ihrke-Witze%20zur%20Landratswahl&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F01%2F15%2Fihrke-witze-zur-landratswahl%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Die aktuelle Landratswahl liefert, man glaubt es kaum, Stoff für politische Witze.</p>
<p>So erzählt man in Eberswalde, der amtierende Landrat habe sich nach seinem Scheitern im ersten Anlauf, dem Rat seines Medienberaters folgend, mit bunten Diamanten (schwarz, rosa, gelb und grün) den Schriftzug &#8220;Ihre Wahl&#8221; aufs Gebiß kleben lassen. So zeigt er dem wahlunwilligen Wahlvolk dauergrinsend die Zähne.</p>
<p>Der Witz wird schon in mehreren Varianten erzählt: <span id="more-9454"></span></p>
<p>Manche fügen hinzu, die Kämmerei des Landkreises habe es abgelehnt, die Kosten für die Zahnkosmetik aus dem Fond für Wahlinformation zu bezahlen, da es sich bei der Modifikation von Ihrkes Slogan zweifellos um eine kandidatenbezogene Werbemaßnahme handle.</p>
<p>Andere  erzählen:</p>
<p>Der Dentist habe dem Landrat &#8220;Ihrke Abwahl&#8221; auf die Zähne geklebt.</p>
<p>Die jüngste Variante lautet:</p>
<p>Als der Zahnarzt gerade &#8220;Ihrke&#8221; aufgeklebt hatte, erhielt er einen dringenden Anruf seines Vermögensberaters und bat deshalb die Praktikantin, die bei ihm zum Nulltarif arbeitete, die zahnkosmetische Maßnahme abzuschließen. Seitdem lächelt dem Wahlvolk strahlend &#8220;Ihrke Kwahl&#8221; entgegen.</p>
<p>Unklar ist, ob die Praktikantin durch die Rechtschreibreform verunsichert zu dieser Neuschreibung angeregt worden ist oder diese Fassung von Ihrkes Slogan schon draußen auf den Plakaten gesehen hatte. Spaßvögel gibt es überall.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/eberswalde/" title="Eberswalde" rel="tag">Eberswalde</a><br />

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</ul>

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		<title>Die Barnimer Kunstübung &#8211; Des Kaisers neue Kleider &#8211; Premiere am 10.1.2010 im Barnimer Volkstheater</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 20:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Margitta Maechtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den letzten Drücker gewinnt die Inszenierung des Volksstücks &#8220;Des Kaisers neue Kleider&#8221; im Barnimer Volkstheater so richtig Schmiß. Die Besetzungsliste ist jetzt endlich komplett. Ihrke spielt den Kaiser, das stand nie in Zweifel. Und weil er so groß und mächtig ist, hat er in diesem Stück nicht nur einen Gewandschneider in seinen Dienst genommen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton9293" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2FbrIL2b&amp;via=Barnimblog&amp;text=Die%20Barnimer%20Kunst%C3%BCbung%20%26%238211%3B%20Des%20Kaisers%20neue%20Kleider%20%26%238211%3B%20Premiere%20am%2010.1.2010%20im%20Barnimer...%20&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2010%2F01%2F07%2Fdie-barnimer-kunstuebung-des-kaisers-neue-kleider-premiere-am-10-1-2010-im-barnimer-volkstheater%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Auf den letzten Drücker gewinnt die Inszenierung des Volksstücks &#8220;Des Kaisers neue Kleider&#8221; im Barnimer Volkstheater so richtig Schmiß.</p>
<p>Die Besetzungsliste ist jetzt endlich komplett. Ihrke spielt den Kaiser, das stand nie in Zweifel. Und weil er so groß und mächtig ist, hat er in diesem Stück nicht nur einen  Gewandschneider in seinen Dienst genommen, sondern vier Großschneidereien, alle Moderichtungen eingebunden, also ein wahres Textilkartell. Da läßt sich so manches bemänteln. Alle politischen Farben schmücken seinen Hut mit der schwarz-gelb-grün-rosaroten Kokarde &#8211; nur das wirkliche Rot fehlt. Rot mag der Kaiser nicht, das steht ihm nicht, das ist ihm zu knallig, er liebt es lieber gedeckt.</p>
<p><span id="more-9293"></span>Noch vor dem Beginn der Präsentation der neuen Kollektion, die den großen Kaiser immerhin bis zum Jahr 2018 luxuriös ausstaffieren sollte &#8211; so mancher suchte noch  nach seinem Platz &#8211; ruft Dr. Valentin, der noch über eine intakte Nase verfügt: &#8220;Hier stinkt`s, bitte lüften!&#8221; Die Luft im Saal ist wirklich sehr stickig, sie kommt direkt aus der Dampfbügelei und in des Kaisers Großschneidereien herrscht tagaus, tagein Hochbetrieb, denn da gibt es immer etwas glatt-, aus- oder unterzubügeln. Und das Haus ist voll. Es sind sehr viele gekommen: die Hofschranzen, die Gewandschneider und Bügelmeister, die Finanziers und so mancherUntertan.<br />
Doch jetzt kommt Ihrkes großer Auftritt &#8211; zum erstenmal wird die neue Kollektion präsentiert und mit gemessenen    Bewegungen posiert unser Star vor der Gesellschaft. &#8220;Ah, oooh&#8221;- &#8220;Wie großartig! Wie grün!&#8221; &#8220;Welch erfrischendes Gelb!&#8221; &#8220;Und welches Schwarz, so tiefschwarz, einfach elegant!&#8221; &#8220;Und rosarot, wie das kleidet!&#8221; So hallt es begeistert von allen Seiten. Mitten in den nicht endenwollenden Applaus ruft plöztlich Margitta Mächtig, die die Rolle des kleinen Mädchens übernommen hat, mit ihrer klaren Stimme: &#8220;Aber seht doch! Der Kaiser ist nackt!&#8221;</p>
<p>Atemlose Stille.</p>
<p>Anders als im Märchen endet das Stück nicht mit dieser erhellenden Stille, nein aus dem Kreis der Hofschranzen und begeisterten Gäste ertönt ein empörtes Geschrei: &#8220;So eine Unverschämtheit, was bildet die sich ein! Will sich hier einmischen! Unverschämt! Setzt sie an die frische Luft, das freche Gör!&#8221; Dann fällt der Vorhang.</p>
<p>Allerdings wissen wir nicht, ob das Publikum bei diesem ausgeklügelten Schluß der Regie mitspielt und applaudiert. Es könnte durchaus sein, dass das Publikum seinen eigenen Augen traut und spontan Sprechchöre bildet:&#8221;Der Kaiser ist nackt! Der Kaiser ist nackt!&#8221; Da fiele plötzlich die so sorgfältig geplante Inszenierung in sich zusammen. Das Publikum selbst hätte sie korrigiert. Der Traum des jungen Brecht, der mit seinem &#8220;Glotzt nicht so romantisch!&#8221; einst das Publikum aktivieren und zum kritischen Denken mit praktischen Folgen anregen wollte, würde Wirklichkeit. Eine echte Kunstübung.</p>
<p>Wir wissen heute auch noch nicht, ob das Haus ausverkauft sein wird oder viele Plätze leer bleiben, weil die Zuschauer glauben, dass ja doch nur wieder das alte Stück gespielt wird, das sie schon kennen und das sie nur langweilt.</p>
<p>Mancher geht vielleicht lieber zum Eisangeln in diesen kalten Tagen.</p>
<p>Nein, Petri Heil, sagen wir nicht, sondern:<br />
Nehmt teil an der Barnimer Kunstübung, erweist euch als engagiertes Publikum mit einem eigenen Kopf.</p>
<p>Premiere ist am 10.1.2010 im Barnimer Volkstheater und Sie entscheiden über die Fortsetzung des Stücks und damit auch über den künftigen Spielplan.</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/margitta-maechtig/" title="Margitta Maechtig" rel="tag">Margitta Maechtig</a><br />

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</ul>

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		<title>Allen Freunden des Barnim-Blogs ein frohes und gesundes 2010!</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2009/12/31/allen-freunden-des-barnim-blogs-ein-frohes-und-gesundes-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 15:27:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barnim-Blog Eberswalde</dc:creator>
				<category><![CDATA[Achtung, Satire!]]></category>
		<category><![CDATA[Bernau]]></category>
		<category><![CDATA[Dagmar Frederic]]></category>
		<category><![CDATA[Eberswalde]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhelm Boginski]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias Platzeck]]></category>
		<category><![CDATA[Siegfried Uhlenbrock]]></category>

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		<description><![CDATA[Langsam geht das alte Jahr zur Neige und &#8220;die Lichter aus&#8221;, wie Dagmar Frederic, die &#8220;Valente des Ostens&#8221; (so nannte sie Matthias Platzeck) oder &#8220;unsere Zonen-Daggi&#8221; (so nannte sie burschikos mein Opa) so schön singt. Stefan hatte ihren bevorstehenden Gig am 17. Januar in der Bernauer Stadthalle bereits euphorisch angekündigt. Junge Menschen können sich ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="tweetbutton9175" class="tw_button" style="margin: 0px 0px 10px 10px;float:right;margin-left:10px;"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fbit.ly%2F9TfUvo&amp;via=Barnimblog&amp;text=Allen%20Freunden%20des%20Barnim-Blogs%20ein%20frohes%20und%20gesundes%202010%21&amp;related=Barnimblog:Das+meistgelesene+Online-Magazin+im+Barnim&amp;lang=de&amp;count=horizontal&amp;counturl=http%3A%2F%2Fwww.bar-blog.de%2F2009%2F12%2F31%2Fallen-freunden-des-barnim-blogs-ein-frohes-und-gesundes-2010%2F" class="twitter-share-button" rel="nofollow"  style="width:55px;height:22px;background:transparent url('http://www.bar-blog.de/wp-content/plugins/wp-tweet-button/tweetn.png') no-repeat  0 0;text-align:left;text-indent:-9999px;display:block;"></a></div><p>Langsam geht das alte Jahr zur Neige und &#8220;die Lichter aus&#8221;, wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dagmar_Frederic">Dagmar Frederic</a>, die &#8220;Valente des Ostens&#8221; (so nannte sie Matthias Platzeck) oder &#8220;unsere Zonen-Daggi&#8221; (so nannte sie burschikos mein Opa) so schön singt. Stefan hatte ihren bevorstehenden Gig am <a href="http://www.bar-blog.de/2009/12/30/musik-ist-trumpf-dagmar-frederic-am-17-januar-2010-in-der-stadthalle-bernau/">17. Januar in der Bernauer Stadthalle</a> bereits euphorisch angekündigt. Junge Menschen können sich ja nicht mehr vorstellen, wie das früher so abging. Aber das Internet vergisst bekanntlich nichts. Deshalb haben wir keine Mühen gescheut: Unser bulgarischer Auslandskorrespondent ist in den Archiven des <a href="http://bg.wikipedia.org/wiki/%D0%97%D0%BB%D0%B0%D1%82%D0%BD%D0%B8%D1%8F%D1%82_%D0%9E%D1%80%D1%84%D0%B5%D0%B9">&#8220;Goldenen Orpheus&#8221;</a> fündig geworden. Dies war das bedeutendste Schlagerfestival des sozialistischen Lagers. Es fand jährlich in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Slantschew_brjag">Slantschew Brjag</a> (deutsch: Sonnenstrand) am Schwarzen Meer statt, heute besser bekannt als &#8220;Ballermann des Ostens&#8221;. </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bnlvyvI1yso&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bnlvyvI1yso&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0&#038;color1=0x006699&#038;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p><span id="more-9175"></span>Dagmar Frederic gewann den &#8220;Goldenen Orpheus&#8221; 1981 nach mehreren vergeblichen Anläufen. Das Video, ein Leckerbissen der DDR-Kultur, zeigt sie und ihren damaligen Sangespartner <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Siegfried_Uhlenbrock">Siegfried Uhlenbrock</a> bei einem ihrer ersten Auftritte in Bulgarien Anfang der Siebziger Jahre.</p>
<p>Uhlenbrock ist übrigens längst Ehrenbürger von Hoyerswerda, wo er lange wirkte. Herr Boginski, wäre das nicht eine Idee für 2010, der größten Tochter von Eberswalde die gleiche Ehre zu erweisen?</p>
<h3>In diesem Sinne: Guten Rutsch und kommt gut rein!</h3>
<p>Viel Spaß auch 2010 mit dem Barnim-Blog in Eberswalde, Bernau und allen angeschlossenen Gemeinden!</p>
<p>&copy;2012 <a href="http://www.bar-blog.de">Barnim-Blog Eberswalde und Bernau</a>. All Rights Reserved.</p>.
	Themen:<a href="http://www.bar-blog.de/thema/bernau/" title="Bernau" rel="tag">Bernau</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/dagmar-frederic/" title="Dagmar Frederic" rel="tag">Dagmar Frederic</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/eberswalde/" title="Eberswalde" rel="tag">Eberswalde</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/friedhelm-boginski/" title="Friedhelm Boginski" rel="tag">Friedhelm Boginski</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/matthias-platzeck/" title="Matthias Platzeck" rel="tag">Matthias Platzeck</a>, <a href="http://www.bar-blog.de/thema/siegfried-uhlenbrock/" title="Siegfried Uhlenbrock" rel="tag">Siegfried Uhlenbrock</a><br />

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