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Geschrieben von Katharina in Vermischtes, Tags: Feuerwehr, Marc Chagall, Museum, 1,209 mal gelesen
 Central Park
Ich mag keine Hotels. Sie können teuer oder billig, groß oder klein, neu oder marode, geschleckt oder mit Kakerlaken, leer oder vollgestopft mit nervtötenden Touristen sein – ich schlafe lieber mit Hängematte im Baum als dass ich mir mit hunderten von Leuten ein Bett teile. Weil ich nach New York muss und dort niemanden kenne, brauche ich eine Alternative.
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Ich mag keine Hotels. Sie können teuer oder billig, groß oder klein, neu oder marode, geschleckt oder mit Kakerlaken, leer oder vollgestopft mit nervtötenden Touristen sein - ich schlafe lieber mit Hängematte im Baum als dass ich mir mit hunderten von Leuten ein Bett teile. Weil ich nach New York muss und dort niemanden kenne, brauche ich eine Alternative.
Klar, ich kann auch bei zärtlichen Minusgraden einen Baum im Central Park nehmen. Ich schätze aber, dass die New Yorker Polizisten mich weniger sanft aus den Ästen pflücken als einst die Barnimer Beamten-Schnuckies samt Feuerwehr.
Das weltweite Projekt couchsurfing.com erfreut sich wachsender Beliebtheit bei Reisenden aller Altersgruppen. Ähnlich wie auf den Portalen studiVZ oder Facebook kann man sein persönliches Profil erstellen. So lässt sich weltweit eine Couch zum Schlafen suchen oder die heimatlich-eigene anbieten. Im Vorfeld wird geklärt ob man alleine kommt oder gleich mit der ganzen Horde einfällt, ob mit Hund oder anderem Get
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Geschrieben von Katharina in Vermischtes, Tags: Angela Merkel, Musik, 724 mal gelesen
Yes, we can demonstrieren! Im niedersächsischen Gorleben haben am Samstag fast 15.000 Atomkraftgegner gegen den Castor-Transport aus Frankreich demonstriert – wesentlich mehr als in den Vorjahren. Zeitgleich blockierten Aktivisten die Castorstrecke an der französischen Grenze durch eine Ankettaktion und verhinderten stundenlang die Weiterfahrt des Zuges.

Farbenfroh und musikalisch zogen die Demonstranten zuvor von Gorleben zum drei Kilometer entfernten Zwischenlager. Auf der Abschlusskundgebung forderten Anti-AKW-Gruppen den Ausstieg aus der Kernenergie.
Direkt nach der Demonstration kam es vor dem Zwischenlager Gorleben zu einer Sitzblockade an der auch Politiker der Grünen teilnahmen. Unter ihnen waren der Abgeordnete Christian Ströbele und die Parteivorsitzende Claudia Roth. “Es ist wichtig, den zivilen gewaltfreien Ungehorsam zu unterstützen”, sagte Roth.
Scheint so, als hätte sich Frau Merkel mit ihrer Aussage zur weiteren Erkundung der Endlager-Frage ein Eigentor geschossen. Wörtlich sagte sie, sie hätte “keine Lust weitere Milliarden auszugeben”. Meinen herzlichen Glückwunsch, das war der nötige Wind in den Segeln des Widerstandes.
Yes, we can demonstrieren! Im niedersächsischen Gorleben haben am Samstag fast 15.000 Atomkraftgegner gegen den Castor-Transport aus Frankreich demonstriert - wesentlich mehr als in den Vorjahren. Zeitgleich blockierten Aktivisten die Castorstrecke an der französischen Grenze durch eine Ankettaktion und verhinderten stundenlang die Weiterfahrt des Zuges.
Farbenfroh und musikalisch zogen die Demonstranten zuvor von Gorleben zum drei Kilometer entfernten Zwischenlager. Auf der Abschlusskundgebung forderten Anti-AKW-Gruppen den Ausstieg aus der Kernenergie.
Direkt nach der Demonstration kam es vor dem Zwischenlager Gorleben zu einer Sitzblockade an der auch Politiker der Grünen teilnahmen. Unter ihnen waren der Abgeordnete Christian Ströbele und die Parteivorsitzende Claudia Roth. "Es ist wichtig, den zivilen gewaltfreien Ungehorsam zu unterstützen", sagte Roth.
Scheint so, als hätte sich Frau Merkel mit ihrer Aussage zur weiteren Erkundung der Endlager-Frage ein Eigentor geschossen. Wörtlich s
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Geschrieben von Katharina in Kultur, Tags: Eberswalde, 345 mal gelesen
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Geschrieben von Katharina in Vermischtes, Tags: Alkohol, Polizei, 499 mal gelesen
Mit großen motorischen Schwierigkeiten versuche ich, meine Tür aufzuschliessen. Die Party war einfach der Hammer. Draussen wird es schon wieder hell und mir brummt der Schädel. Was kein Wunder ist, wenn man diverse Alkoholika intus hat, aber seit wann kann das Gebrumme auch noch fliegen…? HORNISSEN im Flur! Und eine hat sich gerade in meiner Lockenmähne verheddert. Aaaah!
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Mit großen motorischen Schwierigkeiten versuche ich, meine Tür aufzuschliessen. Die Party war einfach der Hammer. Draussen wird es schon wieder hell und mir brummt der Schädel. Was kein Wunder ist, wenn man diverse Alkoholika intus hat, aber seit wann kann das Gebrumme auch noch fliegen...? HORNISSEN im Flur! Und eine hat sich gerade in meiner Lockenmähne verheddert. Aaaah!
Da hinfassen und herausfriemeln mit Schmerzen enden könnte, schüttel ich einfach die Haare hin und her. Links, rechts, links, rechts. Hysterisch schreien bringt jetzt auch nichts, mich würde sowieso keiner hören. Links, rechts, links, rechts. Und nächtliches Gequieke hat meistens andere Gründe, sehr fraglich also, ob jemand schnell genug den Ernst der Lage erkennt und mir zu Hilfe eilt. Links, rechts, links, rechts. Die Hornisse brummt und zetert und knallt bei jedem Mal nach rechts gegen meine Zimmertür. Irgendwann gibt sie auf und lässt los. Jetzt aber nichts wie weg hier. Ich drehe den Schlüssel rum und falle ins Bett.
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Geschrieben von Katharina in Kultur, Tags: Eberswalde, Paul-Wunderlich-Haus, 229 mal gelesen
SAMSTAG! Endlich Wochenende! Zeit um auszuspannen von der ersten Klausurenwoche oder dem stressigen Job. Lässiges Flanieren durch den Innenhof des schicken Paul-Wunderlich-Hauses in Eberswalde. Das Wetter ist angenehm, nicht zu kalt, ein leichter Wind.
Was für ein schöner Vormittag, wenn da nicht diese 1000 hupenden, blumenbehangenen Karossen wären. Ein dicklicher, schwitzender Bräutigam winkt vom Rücksitz einer dunklen Limousine. Ob er wohl ahnt, wie das aus der Passanten-Perspektive aussieht?
Irgendwie eingeengt. Man kann ihm nur wünschen, dass der Weg zum grossen Fressen mit Freunden und Familie nicht allzu weit ist und er sich bald wieder seine lackbeschuhten Füße vertreten kann.
Es gibt auch Brautleute, die in voller Montur (an ihrem Hochzeitstag!) erstmal in den neuen Rossmann stiefeln. Was wollen die da? Sekt für 2,99? Kekse für 99 Cent?
Mein Kommentar: Die Innenstadt ähnelt einem Pariser Catwalk, wobei der zwerchfellerschütternde Lärmpegel eher an Rom oder Indien erinnert. Ohne den Lärm ein hübscher Anblick, meinen Glückwunsch!
SAMSTAG! Endlich Wochenende! Zeit um auszuspannen von der ersten Klausurenwoche oder dem stressigen Job. Lässiges Flanieren durch den Innenhof des schicken Paul-Wunderlich-Hauses in Eberswalde. Das Wetter ist angenehm, nicht zu kalt, ein leichter Wind.
Was für ein schöner Vormittag, wenn da nicht diese 1000 hupenden, blumenbehangenen Karossen wären. Ein dicklicher, schwitzender Bräutigam winkt vom Rücksitz einer dunklen Limousine. Ob er wohl ahnt, wie das aus der Passanten-Perspektive aussieht?
Irgendwie eingeengt. Man kann ihm nur wünschen, dass der Weg zum grossen Fressen mit Freunden und Familie nicht allzu weit ist und er sich bald wieder seine lackbeschuhten Füße vertreten kann.
Es gibt auch Brautleute, die in voller Montur (an ihrem Hochzeitstag!) erstmal in den neuen Rossmann stiefeln. Was wollen die da? Sekt für 2,99? Kekse für 99 Cent?
Mein Kommentar: Die Innenstadt ähnelt einem Pariser Catwalk, wobei der zwerchfellerschütternde Lärmpegel eher an Rom oder Indien erinnert. Oh
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Geschrieben von Katharina in Umwelt, Tags: Alleen, Bodo Ihrke, Eberswalde, Fachhochschule Eberswalde, Matthias Platzeck, Schule und Studium, Verwaltungsgericht, Zirkus, 2,769 mal gelesen
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