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Alle Artikel des Autors

Auch in der kalten Jahreszeit ist die Alte Fischerei in Altenhof an Wochen- und Feiertagen geöffnet. Die Lage des Restaurants ist optimal. Man schwebt sozusagen über den Wassern und kann den Blick auf den See und die Seevögel genießen. Das Speisenangebot ist ansprechend und abwechslungsreich. Natürlich ißt man hier Fischgerichte.

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(Anläßlich der Entscheidung des Deutschen Bundestags, weitere militärische Verbände nach Afghanistan zu schicken, stelle ich einen kurzen Rückblick in den Barnim-Blog.) 

Afghanischer Palimpsest*

Afghanistan I
Fluchtpunkt
bewusstseinserweiternder Träume
Abgrund unbedarfter Weltenbummler
zwischen Hanf und Mohn
auf der vergeblichen Suche nach Selbstverwirklichung
Tempel fernöstlicher Spiritualität und neuer Klänge der Popmusik
Forschungsfeld regulierter Anarchie
und stolzer Freiheit paschtunischer Clans
von der Christian Siegrist einst sang
Projektionsfläche
unbewusster, ungelebter Träume
unerreichbares
Wolkenkuckucksheim der Blumenkinder

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Allzu hitzige Radler finden eine rasche Abkühlung, wenn sie sich als Ziel den im Sommer 2009 fertiggestellten Rastplatz am Ortsausgang von Senftenhütte gewählt haben. Schweißtreibend ist die Fahrt von Chorin nach Senftenhütte, denn der Mühlenweg ist nicht geräumt, anders als der neue Radweg von Britz nach Eberswalde.

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Die aktuelle Landratswahl liefert, man glaubt es kaum, Stoff für politische Witze.

So erzählt man in Eberswalde, der amtierende Landrat habe sich nach seinem Scheitern im ersten Anlauf, dem Rat seines Medienberaters folgend, mit bunten Diamanten (schwarz, rosa, gelb und grün) den Schriftzug “Ihre Wahl” aufs Gebiß kleben lassen. So zeigt er dem wahlunwilligen Wahlvolk dauergrinsend die Zähne.

Der Witz wird schon in mehreren Varianten erzählt: Lesen Sie weiter »

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Auf den letzten Drücker gewinnt die Inszenierung des Volksstücks “Des Kaisers neue Kleider” im Barnimer Volkstheater so richtig Schmiß.

Die Besetzungsliste ist jetzt endlich komplett. Ihrke spielt den Kaiser, das stand nie in Zweifel. Und weil er so groß und mächtig ist, hat er in diesem Stück nicht nur einen Gewandschneider in seinen Dienst genommen, sondern vier Großschneidereien, alle Moderichtungen eingebunden, also ein wahres Textilkartell. Da läßt sich so manches bemänteln. Alle politischen Farben schmücken seinen Hut mit der schwarz-gelb-grün-rosaroten Kokarde – nur das wirkliche Rot fehlt. Rot mag der Kaiser nicht, das steht ihm nicht, das ist ihm zu knallig, er liebt es lieber gedeckt.

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Zu einer gemeinsamen Informationsveranstaltung und Podiumsdiskussion laden die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat!” und die Lokale Agenda 21 Gruppe Biesenthal am Dienstag, 5.1.2010 um 20.00 Uhr in den Kulturbahnhof Biesenthal ein.

Es geht im Vorfeld des Planfeststellungsverfahrens für die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung von Bertikow (Prenzlau) nach Neuenhagen (Berlin) um folgende Fragen:

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Stellungnahme der Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat” zur rot-roten Koalitionsvereinbarung

Seit eineinhalb Jahren kämpft die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom - keine Freileitung durchs Reservat” gegen die von Vattenfall geplante 380-kV-Freileitung durch die Uckermark, den Barnim und Märkisch-Oderland, die eine Reihe von Dörfern tangiert und die Stadt Eberswalde quert. Das Biosphärenreservat Schorfheide – Chorin und der Naturpark Barnim werden durch die Trassenführung gefährdet.

In diesem Konflikt habe sich viele Bürger und viele Mandatsträger aus den betroffenen Städten und Gemeinden engagiert, was sich in klaren  Beschlüssen der kommunalen Parlamente gegen die Errichtung der Freileitung niedergeschlagen hat. In der Landtagswahl 2009 hat die Auseinandersetzung um die 380-kV-Freileitung eine große Rolle gespielt. Hier waren es vor allem die Kandidaten der Linkspartei, die sich klar und deutlich gegen die Vattenfall-Planung ausgesprochen haben und deshalb sind sie auch von  vielen, die nicht zur traditionellen Wählerklientel der Linkspartei gehören, gewählt worden.

Umso größer ist die Enttäuschung, wenn man bei der Lektüre des Entwurfs der Koalitionsvereinbarung feststellen muss, dass der Konflikt um die 380-kV-Freileitung überhaupt nicht thematisiert wird:
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