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fhtw.JPGJeder der Pendler ist und sich monatlich oder jährlich eine Umweltkarte kaufen muss, weiß wieviel so etwas kostet. Wir Studenten haben an einigen Unis und Fachhochschulen das große Glück, ein Semseterticket zu sehr günstigen Konditionen zu nutzen. Es ist Sache der einzelnen Hochschule oder Universität mit dem VBB entsprechende Verträge zu schließen.

Die Bedingungen für das Semesterticket der FHTW sollten jetzt, wie es so schön heißt, angepasst werden, das bedeutet, es gab Verhandlungen mit dem VBB und es wurde eine Preiserhöhung festgesetzt. Diese Preiserhöhung muss durch das Studentenparlament (StuPA) bestätigt werden. Heute erreichte mich folgende Mail:

Liebe Kommilitonin, lieber Kommilitone,

die Weiterführung des Semestertickets scheiterte am Studierendenparlament
der FHTW Berlin.

In der Urabstimmung zum Semesterticket, die vom 5. – 8.11.07 stattfand,
haben sich 3865 Studierende der FHTW für die Fortführung des Tickets
ausgesprochen – das entspricht 95 % der abgegebenen Stimmen. Die
Wahlbeteiligung ist mit 45 % die höchste seit vielen Jahren.

Alles in allem, gute Nachrichten. Jedoch scheiterte die Weiterführung des
Tickets Donnerstag Abend am Studierendenparlament (StuPa) unserer
Hochschule. Lesen Sie weiter »

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wind_vogel.jpgEs ist doch erstaunlich, wie eine technische Innovation wie die Windkraft die Welt polarisiert! Mit Erstaunen habe ich einen Artikel in der MOZ über die kommende Ausweisung von neuen Windnutzungsgebieten in der Uckermark und im Barnim gelesen, der ein leuchtendes Plädoyer gegen Windenergie darstellt. Kein Vorurteil wurde dabei ausgelassen, von Verspargelung der wertvollen, touristisch genutzen Landschaft über Lärmbelästigung bis hin zum vielzitierten Vogelschredder war wirklich alles dabei.

Mir fallen dazu gleich ein paar Fragen ein: Wie laut ist so eine Anlage überhaupt? Was genau ist Verspargelung? Und wieviele Vögel “schreddert” so eine Anlage? Und was vielleicht am wichtigsten ist, von wievielen neuen Anlagen ist denn hier die Rede? Lesen Sie weiter »

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kita1.jpgJeder der Arbeit und Kinder unter einen Hut bringen will, kennt das Gefühl: dieses latent schlechte Gewissen seine Zwerge in der KITA abzuliefern gekoppelt mit dem Druck seine Arbeit (Studium, Ausbildung etc.) vernüftig zu erledingen. Man ist gezwungen seine Kinder praktisch Fremden stundenlang zu überlassen und muß darauf vertrauen, dass es den Kindern dann auch gut geht. Normalerweise funktioniert das gut, nach einer Weile haben sich die meisten Kinder daran gewöhnt in den Kindergarten zu gehen, kontinuierliche, verlässliche Betreuung durch Fachleute vorrausgesetzt.

Nun ist es so, dass so eine Einrichtung wie ein Kindergarten den Träger (sei es die Gemeinde, sei es ein freier Träger) und die Eltern eine Menge Geld kostet. Aus dem in allen Bereichen des Lebens großen Sparzwang ist es so, dass auch in den Kindergärten gespart werden muss und das ist ein Problem. Meine Kinder besuchen einen großen Kindergarten in Panketal, der Platz für über 170 Kinder bietet. Die Gruppe meiner Kinder besuchen ungefähr 35 Kinder im Alter zwischen einem Jahr bis hin zum Vorschulalter, die von vier Erzieherinnen betreut werden, die zum Teil in Teilzeit arbeiten.

Zur Zeit sind von den vier Erzieherinnen zwei krank und eine im Urlaub, mit dem Erfolg, dass von einer kontinuierlichen Betreuung nicht mehr die Rede sein kann.
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