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Geschrieben von Doris in Politik, Tags: Ahrensfelde, Axel Vogel, Bernau, Biesenthal, Britz, Chorin, Eberswalde, Elke Rosch, Joachimsthal, Kinder, Naturschutz, Oderberg, Panketal, Schorfheide, Wandlitz, Werneuchen, Zepernick, 1,586 mal gelesen
Als letzte der im Bundestag vertretenen Parteien haben am Dienstag Bündnis 90/ Die Grünen ihre Direktkandidaten für die Landtagswahlen bestimmt. Andererseits sind sie die Ersten, die bereits ein Wahlprogramm zu bieten haben.
Wahlkreis 13, d.h. die Stadt Eberswalde, die Gemeinde Schorfheide und das Amt Joachimsthal, wird von der Lüdersdorferin Elke Rosch (50) vertreten. Die parteilose Lehrerin ist als pädagogische Leiterin der Niederlassung Angermünde der Regionalen Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule Brandenburg e.V. (RAA) tätig. Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit ist die Bildungspolitik, wobei sie sich insbesondere für die Chancengleichheit aller Kinder, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft einsetzt.
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Als letzte der im Bundestag vertretenen Parteien haben am Dienstag Bündnis 90/ Die Grünen ihre Direktkandidaten für die Landtagswahlen bestimmt. Andererseits sind sie die Ersten, die bereits ein Wahlprogramm zu bieten haben.
Wahlkreis 13, d.h. die Stadt Eberswalde, die Gemeinde Schorfheide und das Amt Joachimsthal, wird von der Lüdersdorferin Elke Rosch (50) vertreten. Die parteilose Lehrerin ist als pädagogische Leiterin der Niederlassung Angermünde der Regionalen Arbeitsstellen für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule Brandenburg e.V. (RAA) tätig. Schwerpunkt ihrer politischen Arbeit ist die Bildungspolitik, wobei sie sich insbesondere für die Chancengleichheit aller Kinder, unabhängig von ihrer sozialen Herkunft einsetzt.
Für den Wahlkreis 14 (Bernau, Panketal) wurde Stefan Stahlbaum aus Zepernick als Direktkandidat aufgestellt. Der 38-jährige, gebürtige Bernauer ist Sozialarbeiter, verheiratet und Vater von 2 Mädchen. Seit 2005 fungiert er u.a. als Sprecher des grünen Regionalv
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Geschrieben von Doris in Sport, Tags: Berlin, Internet, Kinder, Panketal, Rodelbahn, Schlitten, Verkehr, Zepernick, 2,199 mal gelesen
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Geschrieben von Doris in Medien, Tags: Bernau, Kommunalwahlen, 619 mal gelesen
Die Märkische Oderzeitung agiert einmal mehr auf der Höhe der Zeit. Knappe 4 Wochen vor den Kommunalwahlen 2008 in Brandenburg ist auch die heutige „Frage des Tages“ am Wahlthema orientiert.
“Werden Sie am 27. September zur brandenburgischen Kommunalwahl gehen?” – Eine Frage auf Ehre und Gewissen! Folgende Antworten sind vorgegeben:
- Ja – am Wahlsonntag selbst.
- Ich bin (in Brandenburg) nicht wahlberechtigt.
- Ich weiß noch nicht.
- Ja, aber ich mache vorher Briefwahl
Ganz davon abgesehen, dass der Briefwähler am Wahltag nicht mehr an der Urne erscheinen muss, ergibt sich hier ein nicht unwesentliches Problem: Die Kommunalwahlen finden am 28.09.2008 statt.
Herzlichen Dank an die MOZ, die auf ungewöhnlich hintergründige Weise die Aufmerksamkeit ihrer Leser testet.
Zahlreiche Infos zur Kommunalwahl finden sie übrigens hier.
Hier unsere Umfrage für die Leser des Barnim-Blogs:
- Ja, am Wahlsonntag. (92 mal gewählt = 79%)
- Ja, per Briefwahl. (13 mal gewählt = 11%)
- Nein, obwohl ich dürfte. (5 mal gewählt = 4%)
- Nein, bin nicht wahlberechtigt. (5 mal gewählt = 4%)
- Bin noch unentschlossen. (1 mal gewählt = 2%)
bisher 116 Stimmen
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Die Märkische Oderzeitung agiert einmal mehr auf der Höhe der Zeit. Knappe 4 Wochen vor den Kommunalwahlen 2008 in Brandenburg ist auch die heutige „Frage des Tages“ am Wahlthema orientiert.
"Werden Sie am 27. September zur brandenburgischen Kommunalwahl gehen?" – Eine Frage auf Ehre und Gewissen! Folgende Antworten sind vorgegeben:
Ja - am Wahlsonntag selbst.
Ich bin (in Brandenburg) nicht wahlberechtigt.
Ich weiß noch nicht.
Ja, aber ich mache vorher Briefwahl
Ganz davon abgesehen, dass der Briefwähler am Wahltag nicht mehr an der Urne erscheinen muss, ergibt sich hier ein nicht unwesentliches Problem: Die Kommunalwahlen finden am 28.09.2008 statt.
Herzlichen Dank an die MOZ, die auf ungewöhnlich hintergründige Weise die Aufmerksamkeit ihrer Leser testet.
Zahlreiche Infos zur Kommunalwahl finden sie übrigens hier.
Hier unsere Umfrage für die Leser des Barnim-Blogs:
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Geschrieben von Doris in Politik, Tags: Alleen, Danewitz, Eberswalde, Finow, Gewerkschaft, Kommunalwahlen, Kreistag, Landwirtschaft, Müllverbrennung, Rüdnitz, Schorfheide, Stadtverordnetenversammlung, Volksbegehren, 587 mal gelesen
Der für sein ehrenamtliches Engagement in der Umwelt-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik bekannte Dr. Andreas Steiner wird bei den Kommunalwahlen 2008 als Parteiloser auf der Liste von Bündnis90/Die Grünen für den Kreistag Barnim und die Stadtverordnetenversammlung Eberswalde kandidieren.
Für Stefan Stahlbaum, Stellvertretender Kreissprecher der Grünen, ist die Kandidatur Steiners für die Grünen logisch: „In den letzten Jahren hat Dr. Steiner mit mir und anderen Grünen in politischen Sachfragen eng und konstruktiv zusammengearbeitet. Hervorheben möchte ich den erfolgreichen Kampf um den Erhalt der Allee Rüdnitz-Danewitz-L29 sowie das gemeinsame Engagement für den regionalen Baum- und Alleenschutz. Gemeinsam mit dem Kreissprecher der Bündnisgrünen, Karl-Dietrich Laffin, ist Andreas Steiner Stellvertretender Vorsitzender der Eberswalder Gruppe in der Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt Schorfheide e.V. (BI-S), die sich gegen den Bau der Sondermüllverbrennungsanlage in Eberswalde zur Wehr setzt.
Ich finde es konsequent und aufrichtig das sich Dr. Steiner nicht als „sozial- und umweltpolitisches Feigenblatt“ der Barnimer SPD verheizen lässt und freue mich auf einen streitbaren und kompetenten Partner.
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Der für sein ehrenamtliches Engagement in der Umwelt-, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik bekannte Dr. Andreas Steiner wird bei den Kommunalwahlen 2008 als Parteiloser auf der Liste von Bündnis90/Die Grünen für den Kreistag Barnim und die Stadtverordnetenversammlung Eberswalde kandidieren.
Für Stefan Stahlbaum, Stellvertretender Kreissprecher der Grünen, ist die Kandidatur Steiners für die Grünen logisch: „In den letzten Jahren hat Dr. Steiner mit mir und anderen Grünen in politischen Sachfragen eng und konstruktiv zusammengearbeitet. Hervorheben möchte ich den erfolgreichen Kampf um den Erhalt der Allee Rüdnitz-Danewitz-L29 sowie das gemeinsame Engagement für den regionalen Baum- und Alleenschutz. Gemeinsam mit dem Kreissprecher der Bündnisgrünen, Karl-Dietrich Laffin, ist Andreas Steiner Stellvertretender Vorsitzender der Eberswalder Gruppe in der Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt Schorfheide e.V. (BI-S), die sich gegen den Bau der Sondermüllverbrennungsanlage in Eberswalde zur Wehr
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Geschrieben von Doris in Vermischtes, Tags: Bernau, Gewerkschaft, 525 mal gelesen
Bratwurst mit Senf, Erbsensuppe, Tristesse und viele dicke Regentropfen.
Das geschriebene Bild der „Märkische Allgemeinen“ malt die Maifeier im „Club 23“ (Bernau) in ziemlich düsteren Farben.
Die Botschaft: Der Kampftag der Arbeit ist ein Auslaufmodell und interessiert nur noch Rentner und Gewerkschafter.
Eine Umfrage des “Stern” scheint das zu bestätigen.
„Bei den 18- bis 29-Jährigen konnte fast jeder zweite nicht sagen, was am 1. Mai traditionell gefeiert wird. Diese Altersgruppe hält es mehrheitlich auch für wichtiger, dann die Freizeit zu genießen als sich für die Rechte der Arbeitnehmer einzusetzen.“
Als spätgeborene DDR-Bürgerin (Jahrgang 1982) bin ich eigentlich ganz froh den damals staatlich verordneten Jubelfeiern weitgehend entronnen zu sein, konnten sich doch meine Eltern so gut wie jedes Jahr davor drücken.
Dass die (Rück)Besinnung auf die Rechte der Arbeitnehmer zu einer dezent politisierten Grillparty verkommt, finde ich dennoch enttäuschend , denn nach Lage der Dinge wäre es wichtiger denn je.
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Bratwurst mit Senf, Erbsensuppe, Tristesse und viele dicke Regentropfen.
Das geschriebene Bild der „Märkische Allgemeinen“ malt die Maifeier im „Club 23“ (Bernau) in ziemlich düsteren Farben.
Die Botschaft: Der Kampftag der Arbeit ist ein Auslaufmodell und interessiert nur noch Rentner und Gewerkschafter.
Eine Umfrage des "Stern" scheint das zu bestätigen.
„Bei den 18- bis 29-Jährigen konnte fast jeder zweite nicht sagen, was am 1. Mai traditionell gefeiert wird. Diese Altersgruppe hält es mehrheitlich auch für wichtiger, dann die Freizeit zu genießen als sich für die Rechte der Arbeitnehmer einzusetzen.“
Als spätgeborene DDR-Bürgerin (Jahrgang 1982) bin ich eigentlich ganz froh den damals staatlich verordneten Jubelfeiern weitgehend entronnen zu sein, konnten sich doch meine Eltern so gut wie jedes Jahr davor drücken.
Dass die (Rück)Besinnung auf die Rechte der Arbeitnehmer zu einer dezent politisierten Grillparty verkommt, finde ich dennoch enttäuschend , denn nach Lage de
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