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Wie weiter mit dem Finowkanal?

DSC03079In den letzten Tagen habe ich zwei Offene Briefe erhalten, die sich damit beschäftigen, wie es mit dem Finowkanal weitergehen soll. Eine gute Diskussionsgrundlage!
Zum einen der rational gehaltene Brief von Michael Reckzeh mit scharfer Analyse. Herr Reckzeh ist Personalratsvorsitzender beim Wasser- und Schifffahrtsamt Eberswalde und im Bezug auf die Materie sozusagen „Insider“. Ausdrücklich gibt er zu verstehen, dass er seine Position nicht als Angestellter des WSA, sondern als Bürger von Eberswalde wiedergibt.
Zum anderen der emotional gehaltene Brief von Herrn Eberhard Seelig aus Finowfurt, der sich für den Erhalt des Finowkanals als kulturhistorisches Erbe ausspricht.

Michael Reckzeh:

Offener Brief an die Entscheidungsträger der KAG Region

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit einigen Tagen liegt nun das Angebot des Bundes zur Abgabe des Finowkanals an die Region auf ihrem Tisch. Leider blieben alle bisherigen Verhandlungsergebnisse und Informationen weitestgehend im Verborgenen (bis auf ein paar Zeitungsartikel). Ich denke, bei einer Entscheidung dieser Tragweite, die Bewirtschaftung eines Kanals mit 12 Schleusen für die nächsten 100 Jahre, sollte die Bevölkerung, die das Ganze zu bezahlen hat, umfassend informiert und gefragt werden.
In den letzten Wochen wurden Sie von den Befürwortern der Übernahme des Finowkanals regelrecht mit heroischen und äußerst fragwürdigen Motivationsschreiben bombardiert. Aufgrund dieser, mit grundlegenden Fehlinformationen gespickten Schreiben, sehe ich mich motiviert, fachlich und möglichst wertneutral darauf zu reagieren. Ich greife hierzu auf meine 25jährige Berufserfahrung als Wasserbauer/Wasserbaumeister und den mir nicht vollständig vorliegenden Informationen zurück.
Folgende Aspekte bitte ich bei der anschließenden Fallbetrachtung jeweils zu berücksichtigen. Für eine nachhaltige Unterhaltung (z.B. Uferinstandsetzung, Verkehrssicherung, Baumschnitt, Grasmahd etc.) sind jährlich rund 2,5 Mio. Euro in den Finowkanal und seine Anlagen (Brücken, Wehre, Schleusen, Ufer, Dämme, Düker) zu investieren. Eine Absenkung dieser Kosten führte in den vergangenen 20 Jahren zu dem Zustand des Kanals, den wir jetzt haben und würde dann zu einer weiteren Reduzierung der Standards und der Sicherheit am Finowkanal führen. Wir haben bereits jetzt nur noch 1,20 m Tauchtiefe! Darüber hinaus steht der Finowkanal mit seinen Anlagen unter Denkmalschutz (Verteuerung und Verkomplizierung der Sanierung).
Ein durch die KAG Region zu gründender (Zweck-)Betrieb, müsste zuerst mit dem nötigen Fach!Personal und Gerätschaften ausgestattet werden, um seiner Aufgabe nachkommen zu können. Dieser Betrieb würde mit dem ortsansässigen WSA Eberswalde um die wenigen Fachkräfte konkurrieren, also müsste er bessere Vergütungen bieten, um bei der derzeitigen Marktlage überhaupt an erfahrenes Personal zu kommen. Mit Laien/Nichtfachkräften eine komplexe Wasserstraße wie den Finowkanal bewirtschaften zu wollen, ist aus meiner Sicht mehr als fahrlässig.
Es gibt genügend Beispiele in Brandenburg, wo Laien Baustellen sprichwörtlich in den märkischen Sand gesetzt haben. Das bekannteste ist wohl der BER in Schönefeld, dessen Kosten mittlerweile die 6 Mrd.-Grenze überschritten haben. Aber auch im Wasserbau gibt es genügend Paradebeispiele in Brandenburg. Zum Beispiel das Projekt „Überleiter 12“, ein 1050 m langer Kanal am Senftenberg See, der sich von veranschlagten 6,5 Mio. Euro auf über 50! Mio Euro verteuerte. Oder die Verlängerung des Werbellinkanals bei Marienwerder. Dieser ist wegen Standsicherheitsproblemen von Kanalseitendämmen zurzeit gesperrt und muss wöchentlich kontrolliert werden. Eine Sanierung des neugebauten Kanals ist dringend notwendig. Und ob der durch die WIN-Initiative ausgebaute „Lange Trödel“ ein Erfolgsschlager wird, zeigt sich erst in den nächsten Jahren. Aufgrund der Rahmenbedingungen (Richtungsverkehr, lange Wartezeiten an Hubbrücken, knappe Wartestellen) habe ich so meine Zweifel, lasse mich aber gern des Besseren belehren. Die Probleme während des Baues in puncto Mehrkosten, Standardabsenkungen und Bauverzögerungen konnte jeder in der Presse verfolgen.
Aber kommen wir nun zu den aus meiner Sicht möglichen Szenarien am Finowkanal.

Szenario 1
Der Bund bleibt alleiniger Eigentümer des Finowkanals. Er wird voraussichtlich die Schleusen nach und nach, je nach baulichem Zustand, schließen. Eine Passage mit Motorbooten und Fahrgastschiffen ist dann nicht mehr durchgängig möglich, mit muskelbetriebenen Fahrzeugen jedoch schon. Die Anzahl der Nutzer des Finowkanals haben sich in den letzten 10 Jahren, trotz erheblicher Bewerbung des selbigen, nicht nennenswert gesteigert. Wir reden von rund 1.600 Fahrzeugen, etwa paarig unterteilt zwischen motor- und muskelbetriebenen. Von einer Schließung der Schleusen wären somit ca. 800 Boote/Jahr betroffen.
Vorteil: keine Personal- und Unterhaltungskosten für die KAG, kein jährliches Einwerben der Schleusenbediener
Nachteil: Verlust eines Teils der Gäste und Einschränkung des Geschäftsfeldes der bereits bestehenden Touristikunternehmen am Finowkanal
Bewertung: Bewerbung und Entwicklung des Finowkanals und seines Umfeldes als „grüne“ und „naturnahe“ Wasserstraße in einem historischen Industriegebiet, würde gut zur Waldregion und HNEE passen, Ausbau von Wasserwanderrastplätzen etc., gutes Kosten-/Nutzenverhältnis für die Region, sehr geringes Risiko

Szenario 2
Die KAG Region übernimmt den Finowkanal mit allen Rechten und Pflichten. Bekommt vom Bund eine Mitgift von ca. 75 Mio. Euro. Die Schleusen bleiben geöffnet.
Vorteil: regionale Entscheidungen fließen in die Bewirtschaftung ein, Kanal bleibt durchgängig für motorbetrieben Fahrzeug bis zu einem bestimmten Tiefgang befahrbar, Potenzial der möglichen Gäste ist am Größten, Fördermittel können ggfs. beantragt werden
Nachteil: bis auf 75. Mio Euro trägt die Region sämtliche Kosten, zeitlich unbegrenzt! Ein Bewirtschaftungsbetrieb mit Fachkompetenz und Fachpersonal muss aufgebaut werden, zu erwartende Einnahmen werden auch bei sprunghaft steigenden Besucherzahlen die Ausgaben nicht in geringster Weise decken, tatsächliche Kosten für den Betrieb und die Unterhaltung in den nächsten 100 Jahren sind völlig unkalkulierbar. (Die in dem „Motivationsschreiben“ des Vereins „Unser Finowkanal e. V.“ gemachten Sanierungskosten sind völlig aus der Luft gegriffen. Es kann gut sein, dass einige Schleusen noch gut 10 Jahren weiter betrieben werden können, aber spätestens dann, wenn nicht sogar früher, droht der Totalausfall, ggfs. mit Personenschaden. Die Verantwortung tragen dann Sie und nicht der Unternehmer. Das WSA Eberswalde begutachtet jedes Bauwerk alle 6 Jahre nach einem festgelegten Schema durch zwei erfahrene Ingenieure, um Schäden zu erkennen, zu bewerten und im Wasserbau zugelassene Sanierungskonzepte zu erstellen. Dazu werden die Bauwerke trocken gelegt, das heißt, abgedichtet und leergepumpt. Die Offerte des „deutschlandweit tätigen Schleusenbauunternehmers“, welcher mir bekannt ist, ist als Bauernfängerei zu bewerten und entbehrt jeglicher fachlicher Grundlage. Auch die angeblich einkalkulierten hohen Automatisierungskosten entbehren jedweder Grundlage.)
Bewertung: Finger weg! Fass ohne Boden, höchstes Risiko, garantiertes Verlustgeschäft

Szenario 3
Vorschlag aus Schorfheide, Kanal mit sämtlichen Anlagen (bis auf die Schleusen) bleibt beim Bund, die Schleusen übernimmt die Region.
Vorteil: Kanal bleibt durchgängig für motorbetrieben Fahrzeug bis zu einem bestimmten Tiefgang befahrbar, Potenzial der möglichen Gäste ist größer, Kosten sind überschaubarer, Fördermittel können ggfs. beantragt werden
Nachteil: ähnlich Szenario 2, Aufbau eines Zweckbetriebes mit Fachpersonal und Fachkompetenz notwendig, jedoch kleiner als in S2, zu erwartende Konflikte an Schnittstellen zwischen Schleusenbetreiber (KAG) und Kanalbetreiber (Bund) sehr groß, (was nutzen sanierte Schleusen, wenn der Bund aus Geldmangel nicht baggert und die Tauchtiefe weiter herabgesetzt wird; Baum fällt ins Wasser, Bund entscheidet prioritär den erst nach zwei Wochen zu bergen etc.; aber auch anders herum, Bund muss durch Schleuse zur Gewährleistung der Hochwasserabfuhr, Schleusen sind aber gerade außer Betrieb oder nicht besetzt; bei einer Reparatur eines Wehres muss die Schleuse die Funktion übernehmen, einige Schleusen übernehmen generell die Wehrfunktion, wie wird gewährleistet, dass Kanalverantwortlicher und Schleusenverantwortlicher zusammenarbeiten).
Bewertung: mögliches Szenario, aber mit für beide Seiten behafteten Risiken, erhöhtes Kostenrisiko, erfahrungsgemäß im Tagesgeschäft äußerst schwierige Schnittstellenproblematik Schleuse/Kanal/Wehr

Szenario 4
Mein Vorschlag, Der Finowkanal verbleibt beim Bund, dieser würde bei der Schließung der Schleusen aufgrund des erforderlichen Umbaus ca. 15-20 Mio. Euro sparen, sämtliche andere Kosten laufen sowieso weiter. Die KAG –Region zahlt diesen Betrag an den Bund und sichert sich somit die Durchgängigkeit der Schleusen. Die Schleusen werden im Rahmen der Grundinstandsetzung automatisiert, 1-2 Schleusen in „guter Lage“ bleiben als Vorzeigeobjekte in traditioneller Handbedienung, z.B. Schöpfurt und Eberswalde. Ich erinnere an dieser Stelle auch an die Vereinbarung zur Wiederschiffbarmachung des Finowkanals aus dem Jahre 1998, wo sich Bund und Land geeinigt hatten, den Finowkanal für rund 41,5 Mio DM wieder so weit zu sanieren, das eine Durchgängigkeit für die Schifffahrt dauerhaft ermöglicht wird. Was ist daraus geworden? Warum hält man sich nicht an diese Vereinbarungen? Der Bund will seit über zwei Legislaturperioden ein Wassertourismuskonzept verabschieden. Warum dann vorher eine touristisch genutzte Wasserstraße abgeben?
Vorteil: einmaliger, überschaubarer finanzieller Betrag für die Region, aufgrund der Automatisierung größte Verfügbarkeit der Schleusen bei geringen Personaleinsatz (ich kenne den erheblichen Aufwand, der durch den eRFV betrieben werden muss, um jährlich die Schleusenbediener für eine Saison zu akquirieren und dann sind die Schleusen bereits um 17:00 Uhr zu), großes Entwicklungspotenzial für Kanal und Region, kein Aufbau von Zweckbetrieb und Fachkompetenz auf Seiten der Region nötig, alle zur Zeit Beteiligten am Kanal behalten ihre Aufgaben und erlangen Planungssicherheit
Nachteil: Eigenbeitrag der Region möglicherweise nicht förderfähig, Abhängigkeit vom Bund bzgl. Zustand der Anlagen und des Sanierungszeitplanes, (über verbindliche Vereinbarung lösbar)
Bewertung: gutes Szenario mit überschaubaren Kosten für die Region, aber besten Entwicklungsmöglichkeiten,
Sehr geehrte Damen und Herren,
Ich habe mich bemüht, die unterschiedlichen, mir bekannten Fakten objektiv darzustellen und nicht zu polemisieren. Ihnen liegen vermutlich, zumindest teilweise, detailliertere Zahlen vor als mir. Aber lassen sie sich nicht von dubiosen Laien aufs Glatteis führen, dafür geht es hier um zu viel. Die Entscheidung müssen schlussendlich Sie treffen. Als Bürger der Stadt Eberswalde wünsche ich Ihnen dafür einen kühlen Kopf.

Mit freundlichem Gruß
Michael Reckzeh

—————————————

Eberhard Seelig
Anfrage/Wortmeldung zur 14. Sitzung des Hauptausschusses der Gemeinde Schorfheide am 27.01.2016

Hinsichtlich der Zukunft des Finowkanals stehen die kommunalen Entscheidungsträger vor keiner leichten Aufgabe. Es geht hier um nichts weniger, als um die Erhaltung eines guten Stückes unserer regionalen Identität, um die Bewahrung unseres wertvollen und einzigartigen Kulturerbes, das es zu erhalten gilt!
Diese Entscheidung ausschließlich auf der Grundlage ökomomischer Betrachtungen zu treffen, also auf die Kostenfrage zu reduzieren, wird meines Erachtens der Tragweite der Entscheidung nicht gerecht.
Es sollten zuerst Fragen wie
– Was ist uns der Kanal, was ist uns unser kulturelles Erbe wert?
– Was verlieren wir mit der freiwilligen Aufgabe der durchgängigen Schiffbarkeit des Kanals?
geklärt werden.
Der Finowkanal hat mit der noch möglichen Schiffbarkeit der ältesten künstlichen Wasserstraße nördlich der Alpen ein europaweit mit großem Interesse beobachtetes Alleinstellungsmerkmal. Wenn der Betrieb der Schleusen zukünftig nicht mehr möglich sein sollte, reduziert sich die Attraktivität des Kanals erheblich. Der Finowkanal ohne Schleusen ist keine Wasserstraße, er ist dann ein beliebiges Gewässer wie viele andere auch. Wollen wir freiwillig auf die Chancen der weiteren Entwicklung der Region verzichten? Wenn wir die touristische Infrastruktur nicht weiterentwickeln und sogar zurückbauen, wie jetzt zu befürchten ist, stellen wir die positiven Entwicklungen der letzten Jahre, nicht nur direkt am Kanal, sondern auch in der Schorfheide und am Werbellinsee grundsätzlich in Frage.
Wir sollten die Erhaltung des Finowkanals als Chance betrachten, auch in Verantwortung vor nachfolgenden Generationen.
Dazu folgendes Beispiel:
Die Schule Finowfurt hatte sich für die Teilnahme am internationalen Comenius-Projekt 2013-2015 qualifiziert. Es stand unter dem Motto „Straßen Europas“. Die Finowfurter Schüler haben sich mit dem Thema „Straßen verbinden Menschen“ auseinandergesetzt. Sie haben sich, da zwischen zwei Kanälen zu Hause, spontan entschlossen unseren Finowkanal den Schülern aus Polen, Griechenland, Bulgarien, Norwegen und der Türkei vorzustellen.
Wie wollen wir später den jungen Menschen erklären, heute eine Chance nicht genutzt und aus kurzsichtigen, ausschließlich wirtschaftlichen Erwägungen heraus unser wertvolles kulturelles Erbe unwiederbringlich vernichtet zu haben?

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Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB). Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht. Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Die Fragen, die zum Erhalt des Finowkanals gestellt werden, wurden in anderen Regionen schon vor längerer Zeit gestellt und beantwortet. Welche Erfahrung hat man denn dort gemacht?

    Das in einer ähnlichen Endmoränenlandschaft gelegene Fox Valley River Schleusensystem im USA Bundesstaat Wisconsin stand vor 20 Jahren vor den gleichen Fragen:
    – wer übernimmt Verantwortung für ein Schleusensystem, das keine wirtschaftliche Bedeutung mehr hat? Es sei denn, die Region baut ein Tourismuskonzept um die Nutzung von Schleusen, Wasserwegen und Seen.
    – wie werden die Wasserwege erhalten, wie der Hochwasserschutz garantiert?

    Indem wir die Erfahrungen andere Regionen analysieren, werden die für uns erfolgversprechenden Optionen schnell eingegrenzt und überschaubar.