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Islamismus: Ist Europa noch ganz bei Trost?

Es ist beschämend, unerträglich und nicht mehr hinnehmbar, wie sich Europa mittlerweile gegenüber der islamistischen Welt anbiedert und der Lächerlichkeit aussetzt.
Jetzt wurde öffentlich, dass in Rom historische Nackt-Statuen verhüllt wurden, um die religiösen Gefühle des iranischen Staatspräsidenten Hassan Ruhani nicht zu verletzen!
Handelsabkommen mit dem Iran im Wert von 17 Mrd. Euro sollen abgeschlossen werden, und die will man nicht gefährden. Ein Einknicken der kulturellen Freiheit gegenüber wirtschaftlichen Interessen!

Dabei geht der Mullah-Despot Ruhani in seiner Heimat nicht gerade zimperlich mit Andersdenkenden um. Hier einige Beispiele:
– In seiner Amtszeit seit 2013 wurden mehr als 2000 Todesurteile vollstreckt. Mädchen ab 9 Jahren und Jungen ab 15 Jahren werden nicht verschont. Zu den Delikten, die mit dem Tod bestraft werden, gehört auch die Homosexualität.
– Andersdenkende und Regimegegner erhalten Peitschenhiebe.
– Muslime, die zum christlichen Glauben konvertiert sind, landen in Foltergefängnissen.

Eine Schande ist weiterhin, dass Papst Franziskus den mittelalterlichen Iquisitor Ruhani empfängt und hofiert, obwohl dieser es duldet und fördert, dass Christen im Iran verfolgt, ihre Kirchen abgefackelt und sie gezwungen werden, in den Untergrund zu gehen. Das ist unehrlich und steht dem „Hoffnungs-Papst“ nicht gut zu Gesicht.

Demgegenüber zu begrüßen sind die scharfen Proteste von Amnesty International als auch die der Frauenrechtorganisation FEMEN anlässlich des derzeitigen Staatsbesuches.

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Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik.
Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB).
Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht.
Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

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