web analytics

Ideenwettbewerb zur optischen Neugestaltung des Trafohäuschens in Lichterfelde

Trafo-Station Lichterfelde

Trafo-Station Lichterfelde

Derzeit bietet sie keinen schönen Anblick: Die Trafostation der e.dis AG in der Steinfurter Straße in Lichterfelde (Gemeinde Schorfheide) in Nähe des Restaurants Omas Speisekammer weist viele Graffiti-Schmierereien auf. Insbesondere die Darstellung des auf einen gerichteten Revolvers wirkt nicht gerade sehr einladend.
Da ist mir der Einfall gekommen, ob man die Fassade des Häuschens, wie vielerorts bereits praktiziert, durch eine kunstvolle Airbrush-Malerei aufpeppen kann. Um der Idee politische Schwungmasse zu verleihen, bin ich im September dann an den Ortsbeirat Lichterfelde herangetreten.

Der Ortsbeirat mit seinem engagierten Vorsitzenden Matthias Gabriel zeigte sich begeistert und warb bei der Schorfheider Gemeindeverwaltung dafür. Im Ergebnis dazu wurde in der Oktober-Ausgabe des Schorfheide-Kuriers auf der Seite 4 nun ein Ideenwettbewerb zur künstlerischen Neugestaltung der Trafo-Station ausgerufen. So soll das Bauwerk mit ortstypischen und-charakteristischen Motiven bemalt werden, um einen weiteren schönen Punkt im Ortskern zu schaffen. Der kreativste Vorschlag wird dann vom Ortsbeirat Lichterfelde ausgewählt. Bis zum 31.01.2016 (Einsendeschluss) können die Vorschläge an folgende Adressen gerichtet werden:

per E-Mail: ortsbeirat@lichterfelde.org
per Post: Ortsbeirat Lichterfelde, Eberswalder Str. 1, 16244 Schorfheide

Ideenwettbewerb zur optischen Neugestaltung des Trafohäuschens in Lichterfelde auf Facebook teilen
Ideenwettbewerb zur optischen Neugestaltung des Trafohäuschens in Lichterfelde auf Twitter teilen
Ideenwettbewerb zur optischen Neugestaltung des Trafohäuschens in Lichterfelde auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

Veröffentlicht von

Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik.
Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB).
Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht.
Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).