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Das „Ilmenauer Signal“ – für eine Energiewende von unten jetzt im Netz

www.Zubila.de/ilmenauer-signal.html

Das umfangreiche Papier mit Forderungen und Erläuterungen für ein neues Energiesystem ist das Resultat intensiver Arbeit im Anschluss an den von den Bürgerinitiativen gegen den Freileitungsbau initiierten „Energiegipfel von unten“ am 1.12.2012 an der TU Ilmenau. Zubila ist die Abkürzung des gemeinnützigen Vereins Zukunft in der Biosphäre und im Lebensraum Angermünde, der seinen Sitz in Altkünkendorf, einem Ortsteil von Angermünde, hat.

Kontakt: ilmenauer.signal@gmx.de

Ilmenauer Signal

Es gibt Varianten der Energiewende, die nicht gleichwertig sind, weil sie unterschiedlichen Interessen dienen.

Großtechnische Varianten dienen in erster Linie den Interessen der Großkonzerne, die energisch um die Aufrechterhaltung ihrer dominanten Position auf den Energiemärkten kämpfen.

Wir aber sind für eine Energiewende, die Bürgersache ist.

Wir treten ein für eine Energieversorgung, die sich folgendermaßen charakterisieren lässt: dezentral und regional,

regenerativ und bürgernah, innovativ und zukunftsfähig

umwelt- und sozialverträglich.

Zu fördern ist, was auf diesem Verständnis basiert.

Abzulehnen ist, was ihm entgegenwirkt.

Jetzt kommt es darauf an, dass die Weichen richtig gestellt werden!

Orientieren Sie sich am Ilmenauer Signal!

Das
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Veröffentlicht von

Hartmut Lindner lebt als (Un)Ruheständler in Berlin und Senftenhütte. Bis 2006 arbeitete er als Lehrer für Deutsch, Geschichte und Politische Weltkunde in Berlin. 1993 kam er als Wochenendler nach Senftenhütte, einem idyllischen Ort auf dem Endmoränenbogen. Er engagiert sich in der Bürgerinitiative Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat und lokalen Initiativen, vor allem dem Keramikhütte e.V. in Senftenhütte und ist seit Jahren begeisterter Leser der Barnimer Bürgerpost.

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Es ist inzwischen mehr als offensichtlich, dass diese Regierung unter dem Einfluss der mit Profiten überreichlich gesegneten großen Energieunternehmen eingeknickt ist. Wo immer man hinschaut, wird die Energiewende hintertrieben. Der nachhaltig produzierte Strom wird billiger und billiger, teilweise so billig, dass er mitsamt Dreingabe (Stichwort: „negativer Strompreise“) an ausländische Abnehmer verschenkt wird. Für die geschmälerten Profite müssen nun auch noch die Stromkunden (Sie!) zusätzlich blechen, damit Vattenfall & Co. ja keine Einbußen dafür hinnehmen müssen, dass sie die Stromnetze jahrzehntelang vernachlässigt, technologische Entwicklungen verschlafen und wir inzwischen sorgsamer mit unseren Ressourcen umzugehen gelernt haben.
    Zum Glück gibt es inzwischen eine zunehmende Zahl von Menschen, die sich dies nicht länger bieten lassen und die Sache selbst in die Hand nehmen (Stichworte: „Elektromobilität“, „Inselanlagen“)
    Wer’s nicht glaubt, sehe sich den Film “Mit der Energiewende leben” im Internet an: http://www.youtube.com/watch?v=VzX8Aa0YmTU
    Hierzu auch der Artikel weiter unten im Barnim-Blog „Schorfheide-Bürgermeister macht Stimmung gegen die Energiewende.