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Familie Roggenbuck aus Eberswalde bei RTL II-Frauentausch

Vor zwei Jahren berichtete ich im Barnimblog über die Probleme bei der Wohnungssuche der Eberswalder Familie Roggenbuck. Der Ortsvorsteher des Brandenburgischen Viertels Carsten Zinn und ich setzen sich seinerzeit bei der kommunalen WHG Wohnungsbau- und Hausverwaltungs-GmbH Eberswalde, der Stadt Eberswalde und dem Landkreis Barnim dafür ein, dass die Familie aus ihrer verschimmelten Bruchbude in der Schöpfurter Straße ausziehen konnte und eine neue Wohnung erhielt. Diese Bemühungen waren nach einem langen Hin und her und zähen Verhandlungen erfolgreich.

Inzwischen hat sich die Familie im Brandenburgischen Viertel eingelebt und bundesweite mediale „Prominenz“ erlangt, war sie doch bereits bei der RTL-Sendung Familien im Brennpunkt – und am 20.09.2012 nun in der RTL II-Sendung Frauentausch zu sehen:

Im Intro der Sendung heißt es dazu:

Zwei Frauen tauschen für zehn Tage die Familie und erleben ein großes Abenteuer. Auch in den neuen Folgen bietet die Erfolgs-Doku-Soap „Frauentausch“ Müttern die Gelegenheit, in eine neue, aufregende Welt einzutauchen. In dieser Folge tauscht die fröhliche Italienierin Domenica mit der vierfachen Mutter Iris.
Die 36-jährige Domenica kann sich glücklich schätzen. Ihr Mann Salvatore (35) trägt sie auf Händen und ihre drei Bambini Jenny (15), Romina (8) und Ludovica Chanel (3) sind gut erzogene und fröhliche Kinder. Und alle helfen im Haushalt mit: Während selbst die kleine Ludovica schon ganz eifrig den Putzlappen schwingt und Papa Salvatore artig die Fenster putzt, wird aus voller Kehle ein italienisches Lied nach dem anderen geträllert – selbst die lästigste Hausarbeit geht mit Singen, Tanzen und Lachen wie im Flug vorbei. Hier stehen neben dolce vita und italienischer Lebensfreude vor allem die Kinder an erster Stelle. Komplettiert wird die Familie durch Salvatores Patentochter Sushi (27), die täglich zu Besuch kommt. Familienoberhaupt Salvatore wüsste gar nicht, wie er ohne seine Lieben und die immer noch begehrenswerte Ehefrau leben sollte. Ob es diese Familie zehn Tage ohne die Mama aushält?

Tauschmutter Iris (38) hat alle Hände voll zu tun, ihren vier Kindern fleißig hinterher zu putzen. Drei pubertierende Jungs im Alter von 12 bis 15 Jahren und Nesthäkchen Jasmin (9) wollen täglich versorgt und verwöhnt werden. Papa René (41) hätte lieber etwas mehr Zeit für Zweisamkeit, aber bei vier Kindern ist die Zeit knapp und das komplette Leben der Familie dreht sich um den lieben Nachwuchs. Zumindest das von Iris, denn René hält sich aus Haushalt und Kindererziehung so gut es geht heraus. Einmal pro Tag muss es für alle ein warmes Essen geben, saugen, wischen, schrubben, kochen – viel zu lachen gibt es bei so einem Pensum für Mama Iris nicht, aber sie beschwert sich nicht. Jetzt tauschen die fröhliche Italienerin Domenica und die vierfache Mutter Iris für zehn Tage die Familien. Wie kommen die Tauschmütter in den anderen Familien zurecht?

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Veröffentlicht von

Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB). Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht. Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

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