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Damhirsch-Disco-Bodo und das Holzkraftwerk Eberswalde

Die berühmt-berüchtigte „Putze vom Medienhaus Eberswalde“ Cyntia Krause des Regionalsenders ODF hat in dieser Woche das insolvente Holzkraftwerk Eberswalde aufs Korn genommen. Der Barnimer Landrat Bodo Ihrke wird dabei alles andere als geschont und bekommt ganz schön sein Fett ab. Es ist immer wieder ein Genuß zuzusehen, wie gut Frau Krause das politische Tagesgeschehen durchdringt und beurteilt.
Cyntia Krause könnte man als (weiblichen) Till Eulenspiegel von Eberswalde bezeichnen, die den Mächtigen den Spiegel vorhält und den Bürgerinnen und Bürgern zu vielen Dingen die Augen öffnet.
Gut, das es sie gibt!

Im Archiv wird der Filmbeitrag noch lange Zeit unter dem Datum 30.09.2011 abrufbar sein.

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Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB). Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht. Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

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