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SPD lässt Koalitionsgespräche bewusst scheitern: Brandenburger Landesvorsitzende Annalena Baerbock kommentiert Aus für Rot-Grün in Berlin

Die seitens der SPD aufgekündigten Koalitionsgespräche mit den Grünen in Berlin beherrschen in diesen Minuten die Medien. Die Brandenburger Landesvorsitzende Annalena Baerbock bedauert das Ende der Verhandlungen in einem aktuellen Kommentar sehr, findet es allerdings unverschämt, dass nun auch noch versucht wird „den Grünen (..) den Schwarzen Peter in die Schuhe zu schieben.“

„Die Berliner Grünen,“ so Baerbock,

„waren mehr als bereit, Verantwortung für eine soziale, ökologische und nachhaltige Entwicklung Berlins zu übernehmen und dafür auch die für Koaltionsverhandlungen nötigen Kompromisse einzugehen. Wowereit hat eine wichtige Chance vertan, die Region Berlin-Brandenburg nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. Insbesondere für eine ökologische und bügernahe Ausgestaltung gemeinsamer Infrastrukturprojekte wie der Großflughafen BER wäre eine grüne Handschrift dringend nötig gewesen.“


Der heutige Tag hätte gezeigt, heißt es abschließend,

„dass es der SPD keineswegs um einen Kompromiss bei der A 100 ging. Vielmehr hat sie nach einem Grund gesucht, Rot-Grün in Berlin scheitern zu lassen. So sehr wir bedauern, dass es nun zu keiner grünen Regierungsbeteiligung kommen wird, ist für uns aber auch klar: Macht um jeden Preis war und ist nicht Leitlinie unseres Handelns.“

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Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

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