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Dr. Jana Radant wird neue Bürgermeisterin der Gemeinde Wandlitz – Sieg mit 57,34% über Udo Tiepelmann

Die „freudigen Vorahnungen“ des Einen oder „Befürchtungen“ der Anderen haben sich bestätigt. Dr. Jana Radant siegt in der Stichwahl über Amtsinhaber Udo Tiepelmann (SPD) und wird neue Bürgermeisterin von Wandlitz.

Nach dem vorläufigen Ergebnis beim Landeswahlleiter erreichte Frau Randant 57,34% der Stimmen. Auf Udo Tiepelmann (SPD)  entfielen 42,66% .

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115 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Glückwunsch, Glückwunsch, Glückwunsch
    Viele Grüße aus Schönerlinde. Mit 195 Stimmen für Frau Radant und 86
    Stimmen für Herrn Tiepelmann hat Schönerlinde gewählt.

    MfG Fam. Kurze aus Schönerlinde

  2. Auch aus Klosterfelde von Nachbarn und Freunden: Glückwunsch!

  3. Bin mal gespannt auf die Zahlen aus Basdorf….Schönerlinde war ja offensichtlich eindeutig.

  4. Glückwunsch, theoretisch müssten sie nun, den Vorgänger abservieren wie viele von ihm „abgeschaft“ wurden, herzlos oder pragmatisch. doch nun geht er mit 57 in Rente. 10 Jahre vor der für das Volk. Ab jetzt sind Sie der „Knopf auf dem Dach“ von allen Seiten umweht. auf gehts sagt opa (noch nicht 71)

  5. @Peter Besz:
    Basdorf war (wenn ich mich nicht verrechnet habe) auch sehr eindeutig. 1273 Stimmen für Jana Radant (67,63%) und 612 (32,47%) für Udo Tiepelmann. Nur in Prenden und einzelnen Lokalen in Klosterfelde und Wandlitz lag Tiepelmann vorn.

  6. Ich könnte kotzen, bei so viel Müll der hier geschrieben wird! Wie primitiv! Aber genau so hat es die gute Frau Radant geschafft die Leute in ihren Bann zu ziehen. Einfach nicht drüber nachdenken und herzlich Willkommen in der Märchenstunde! Aber Wandlitz wird schon noch sehen was es davon hat! Denn leider haben sich alle von der guten Frau in die Irre führen lassen und haben nicht mal hinter die Fassade geschaut. Denn vor nen halben Jahr kannte sie ja wohl noch niemand. Und scheinbar scheinen Fakten ja hier nicht zu zählen, denn sonst wäre Herr Tiepelmann mit Sicherheit wieder gewählt worden! Denn er hat viel geleistet und Wandlitz ein ganzes Stück nach vorne gebracht. Er kann mit erhobenen Hauptes das Amt verlassen!!!!!!!!!

  7. @Tanja Kirsten: Jetzt haben Sie sich aber im letzten Satz im Casus vergriffen.

    Ja, so ist Demokratie. Es gibt Gewinner und (oft schlechte) Verlierer.

  8. Wie ich grade erst gelesen habe versuchte die SPD-Wandlitz kurz vor der Stichwahl noch (vermutlich verzweifelt) Udo Tiepelmann irgendwie als den „ein kleines bisschen netten“ und vor allem sachkundigen „Polterer“ zu verkaufen (dem man das Poltern ob seiner großen Erfolge aber wohl verzeihen müsste).
    Den „Herbert Wehner für Arme“ wollte ihm aber offensichtlich Keiner abnehmen. Schon weil Letztgenannter sich nie so „chronisch“ der gleichberechtigten Kommunikation mit dem „gemeinen Volk“ verweigert hätte.

  9. Ja, es rächt sich eben, wenn man dem Barnim-Blog ein Interview verweigert und damit seiner Mitbewerberin allein das weite Feld der meistgelesenen Barnimer Website überlässt ;-)

  10. Ja genau( kicher), die werden sich zukünftig gut überlegen wem sie hier keine Antworten geben wollen. Beide „Interview-Verweigerer“ kamen von der SPD und beide…haben verloren.
    Ne im Ernst, die Teilnahme an meinen/deinen/unseren Befragungen ist weiterhin „streng freiwillig“ – aber so`n bisschen kommunikatives Engagement kann einfach nicht schaden!

  11. Wer sich auf der letzten Wahlveranstaltung bei seinen möglichen Wählern mit den Worten verabschiedet „Ich hatte ja nichts besseres zu tun“, sollte sich nicht wundern, wenn er nun nichts besseres mehr zu tun bekommt.
    In diesem Sinne – Herzlichen Glückwunsch an Jana Radant und viel Erfolg!

  12. herzlichen glückwunsch an jana radant. dieser wechsel war aber auch wirklich notwendig.

  13. Sehr geehrte Fr. Dr. Radant,
    Glückwunsch und nochmals Glückwunsch und viel Kraft für die nicht leicht werdende Amtszeit.

    Fr. I. Feige-Neubert

  14. [Kommentar gelöscht. Bitte geben Sie beim Kommentieren immer Ihren vollen bürgerlichen Namen an. Karl-Heinz Wenzlaff, 26.09.2011]

  15. Wann immer anonyme Kommentare in Blogs abgesetzt werden kommt nichts Gutes dabei raus. So auch hier, leider.
    Die Stasi-Vorwürfe sind sicher ernst zu nehmen und damit sollte man nicht leichtfertig umgehen. Sicher wird das Frau Radant durch eine eidesstattliche Erklärung und Offenlegung ihrer „Akte“, so es sie gibt, demokratisch und im Sinne der Bürger von Wandlitz beantworten können.

  16. Ja, schauen wir mal, ob und ggf. was sich in den kommenden Jahren ändert. Erfreulich war ja schon, das Frau Dr. Radant meine fünf persönlichen Fragen nachvollziehbar beantwortete, die ich allen Kandidaten als Wandlitzer schriftlich gesandt hatte (Herr Bergner/Linke z.B. war dazu leider nicht in der Lage). Der Weggang von Herrn Tippelmann ist für mich kein Verlust. Unter seiner Amtszeit war er für mich nicht zu sprechen, wurde so gut wie nie in Prenden gesehen und ich warte immer noch auf Antwort der Gemeinde auf einige schriftliche Anfragen und Anträge der letzten Jahre … ich erwarte mir eindeutig mehr „Bürgernähe“; d.h. für mich z.B., dass die von meinen Steuern lebenden Verwaltungsmitarbeiter die Interessen der Einwohner zur Kenntnis nehmen und sich damit auseinander setzen. Ansonsten finde ich das Desinteresse der häufig über alles meckernden Wandlitzer an der Wahl schon bezeichnend….
    Grüße!

  17. Herzlichen Glückwunsch auch wenn ich anders gewählt habe. Ich kann die Wähler nicht verstehen den bis jetzt kann sich die Bilanz von Hr. Tepelmann sehen lassen. Und es ist wie immer die W#ähler wollen immer noch mehr haben auch wenn es auf Pump finanziert ist, aber Sie können mich ja gerne in den nächsten Jahren überzeugen

  18. Glückwunsch an Fr. Dr. Radant! In dieser verrückten Zeit haben die Wähler nicht Kontinuität – welche ja auch schön ist – gewählt. Sondern den Wechsel! Immerhin fast 60% haben Hr. Tiepelmann die Stimme nicht gegeben. Also hat nun doch eine Mehrheit gewonnen! Das ist so zu akzeptieren und in Ordnung. Nun warten wir mal auf den „großen Sprung“ unserer neuen Bürgermeisterin. Ich wünsche ihr alles Gute! Aber: „die Menschen haben Brot und wollen Brötchen“.
    mit freundlichem Gruß!

  19. Tenor der Selbstkritik von Herrn Tiepelmann in der MOZ heute: Falsche Bewertung der Situation – mit Sachthemen nicht angekommen. Und flugs wird der Fehler bei anderen gesucht. Da kann ich nur feststellen, dass Herr Tiepelmann immer noch nicht begriffen hat, was geschehen ist. Der Wähler hat ihn – so zumindest meine wohlwollende Bewertung zu seinen Gunsten – verhaltensbedingt gekündigt. Diese Sichtweise möge sich Herr Tiepelmann zu eigen machen und daran arbeiten – wenn es denn nicht an seiner inhaltlichen Arbeit gelegen hat, dann am wie er gearbeitet hat.

  20. Herzlichen Glückwunsch, Frau Dr. Radant!!!
    Ich habe Sie zwar nicht gewählt, freue mich aber dennoch auf positive Veränderungen in Wandlitz. Sie haben sich ja viel vor genommen, wenn Sie es schaffen, zumindest einen großen Teil davon umzusetzen, wird es Ihnen die Großgemeinde danken. Und wenn die Ortsteile nun wieder mehr Eigenständigkeit erhalten – wie Sie es versprochen haben – dann können Sie bei der nächsten Wahl auch meiner Stimme sicher sein.
    Auf jeden Fall bin ich froh, keinen so arroganten Bürgermeister, der es bis heute nicht geschafft hat, auch in Wandlitz zu wohnen, mehr für meine lokalen Bedürfnisse verantwortlich zu wissen.
    Gut, dass wir endlich in einem demokratischen Staat wohnen!

  21. Plötzlich wurde es eine Wahl! Ein kleiner Rückblick eines Ehepaares.
    Hallo Nachbarn,
    wer hätte das gedacht, Spannung bis zum Schluss und ein Ergebnis welches aufhorchen lässt. Der alte Amtsinhaber wurde abgewählt.
    Dabei fing alles ganz normal an, die Positionen waren geklärt – wie eben so üblich in einer Gemeinde mit „gewohntem“ Wählerwillen. Trotzdem war irgend etwas anders.
    Darauf (wir geben es zu) wurden wir erst richtig aufmerksam, als eine Stichwahl anstand.
    Also recherchiert und fündig geworden. Nein, wir meinen nicht die eher peinlichen Handlungen oder Argumentationen einiger Beteiligten, sondern das Wahlprogramm der Herausforderin.
    Das unterstützen wir, so unsere Entscheidung und sahen dem Tag der Stichwahl erwartungsvoll entgegen.

    Weit gefehlt – einem Aushang an einem Stadttor gleich, flatterte uns eine Wahlempfehlung ins Haus. Unterschrieben von 8 Großfürsten, im Namen ihrer Besitztümer, wurde dem gemeinen Volk verklickert,
    welche Erfolge und Errungenschaften zu sichern sind. Außerdem kann (angeblich) außer dem amtierenden Amtsinhaber solche großen fachlichen Kompetenzen keine andere Person erfüllen.
    Davon aber nicht genug! Selbst das Amtsblatt schaffte einen
    Frühstart um den unschlüssigen Wähler auf den rechten Weg zu bringen.

    Das ging uns dann doch zu weit.
    Eine Beschwerde beim Landeswahlleiter Brandenburg wurde mit
    „nicht Zuständig“ beantwortet.
    Ein Wahleinspruch nach §55 Abs.1 und 2 des BbgKWahlG am Tag der Stichwahl wurde nicht angenommen. Nach Rücksprache der Vorsitzenden des Wahlbüros mit der Wahlleiterin Frau Füssel konnten wir nur einen Vermerk im Protokoll erreichen. Unseren Einspruch sollten wir nach der Wahl (bzw. nach Bekanntgabe des offiziellen Wahlergebnisses) einreichen. Gut, wir interpretierten den Gesetzestext zwar etwas anders, aber akzeptierten die Entscheidung.

    Fazit:
    War dies ein Versuch einer Entmündigung, Wahlbeeinflussung oder legale Wahlwerbung? Darüber kann jeder selbst entscheiden.
    Unsere Entscheidung jedenfalls stand fest, wir lassen uns nichts vorschreiben!

    Bleibt die Frage – kommt da jetzt eine Reaktion der Ortsvorsteher
    oder interessiert das „Geschwätz“ von Gestern nicht mehr?
    Frau Radant jedenfalls, so ihre Aussage uns gegenüber, wird mit den Ortsvorstehern zusammen arbeiten.
    Hut ab – das ringt uns Anerkennung ab.

    Der Artikel in der MOZ zur Reaktion im Wandlitzer Rathaus ist allerdings
    auch bezeichnend .

    Oliver Köhler 26.09.2011 19:48 Uhr
    Red. Bernau, bernau-red@moz.de
    Zitat:
    „In Prenden und anderen kleineren Ortsteilen hätten es nach seiner Rechnung schon wesentlich mehr Stimmen sein müssen, um die bereits erwartete Niederlage in Basdorf ausgleichen zu können“

    Aha, ein „kleines gallisches Dorf“ namens Basdorf ist also Schuld.
    Aber Basdorf erhielt Hilfe, sogar aus dem befestigten Lager Wandlitz.

    Zitat:
    „Schließlich habe die Partei [CDU], trotz langjähriger guter Zusammenarbeit, auf einen eigenen Kandidaten nicht verzichtet und Tiepelmann deshalb Stimmen weggenommen … “

    Jetzt fehlen uns echt die Worte.
    Die CDU konnten wir noch nie leiden. (Achtung Ironie)

    Zitat:
    „Udo Tiepelmann hat bereits damit begonnen, die ersten Bilder von der Wand zu nehmen“

    Lassen Sie uns raten – kann es sein, dass wir die schon mal irgendwo gesehen haben?

    MfG Familie Kurze aus Schönerlinde

  22. Auch von mir herzlichen Glückwunsch an Frau Radant!
    Herr Tiepelmann hätte schon seit geraumer Zeit merken müssen, daß er in Wandlitzer Kreisen sich selbst in das Aus begeben hat. Er wurde auf öffentlichen Veranstaltungen dadurch wahrgenommen, daß um ihn herum eine Bannmeile des Abstandes zu seinen potentiellen Wählern bestand.
    Nun hoffe ich auf mehr Bürgernähe und eine weniger egoistische Politik, die auch auf andere Stimmen, als nur die eigene hört. Die dafür sorgt, daß die Wandlitzer sich wieder verstanden fühlen und wieder mehr Lust haben, an diesem schönen Ort zu verweilen. Denn vor allem Menschen, die eine ganze Menge für die Stadt tun wollten, wurden doch recht häufig vor den Kopf gestoßen und vergrault.
    Bürgernähe bedeutet auch, soweit möglich, individuelle Lösungen zu suchen und nicht nur seine Truppen loszuschicken, wenn es den eigenen Interessen dient. Außerdem sollte den Unternehmern der Umgebung, die doch mindestens genausoviel für Wandlitz tun, nicht das Leben schwer gemacht werden, denn wenn diese abwandern, kann das auf Dauer nicht gut gehen. Ebenfalls die plötzlich bis in das kleinste gehende Reglementierung der Nutzung von Privatgrundstücken trotz jahrzehntelanger bisheriger Duldung sorgt für Unverständnis in den Bürgerreihen.
    Zudem hätte der Gemeinde manches erspart werden können, wenn der Bürgermeister auch andere an seiner Seite geduldet hätte. Doch nun gab es endlich eine Wahlalternative und die haben die Wähler eindeutig genutzt.

  23. Es gibt auch schlechte Gewinner, die Polemik in diesem Blog ist bezeichnend dafür!

    PS: Mein Beitrag wird sicher gleich wieder gelöscht! Schönen Gruss an den Admin, wir sprechen uns mal persönlich. Darauf bestehe ich!

  24. @“Heinz Erhardt“: Da Sie nun wenigstens einmal versucht haben, etwas zur Diskussion beizutragen, gibt es keinen Grund zur Löschung. Allerdings möchte ich Sie nochmals bitten, mit Ihrem bürgerlichen Namen und nicht mit Pseudonymen wie „Heinz Erhardt“, „Otto Walkes“ oder „Freddy Mercury“ zu kommentieren.

    Zum Inhalt Ihres Kommentars: Ja, es gibt auch schlechte Gewinner. Jana Radant ist aber in den Augen der meisten Wandlitzer und Basdorfer eine gute Gewinnerin. So verstehe ich jedenfalls die Kommentare hier.

  25. Lieber Admin, bitte lassen Sie doch den Kommentar von unserem lieben anonymen Nutzer „Heinz Erhardt“ (er hätte auch Achim Menzel o.ä. wählen können) drin, damit er sich selbst ins Abseits stellt.

  26. @ Hr.Wenzlaff u.a. , ich zähle mich nicht zu den Nerds, bin aber Anhänger der Grundidee des Internets. Das bedeutet für mich und vielen Anderen( siehe z.B. Piratenpartei) Freiheit im Netz in jeder Hinsicht. Klarnamen sind etwas für Datenkraken wie Google oder Facebook. Dazu sage ich NEIN DANKE. Ich will nicht gläsern und durchschaubar sein ala “1984“ von G.Orwell, warum auch. Ich/ wir wollen Individuell im System sein, von mir aus auch stachlig, aber nie oberflächlich und naiv, sondern frei denkend und handelnd.

    Zur Wahl, dem eigentlichen Thema, gratuliere ich noch einmal, allerdings prophezeie ich vorab ein großes “Auweia“ nach etwa einem Jahr, vielleicht schon vorher. Denn, so wissen wir es aus der Werbung die auf uns einströmt. > ‚Ein Produkt was gut ist muß nicht groß beworben werden.‘
    Ich bin, und werde mit Sicherheit nicht enttäuscht werden, skeptisch das die vielen Versprechungen gehalten werden. Die Rechnung dafür werden aber alle tragen, ein Pendant dazu haben wir soeben im Bundestag zur Diskussion. Ob die Büchse der Pandora geöffnet wurde oder nicht wird sich herausstellen müssen, das weis bisher niemand, aber ein Kontinuum ist mir immer lieber und lässt sich berechnen als eine oder mehrere Unbekannte.

    Kritik muß konstruktiv sein und beachtet werden, so funktioniert Demokratie. Beschimpfungen und Häme sind immer ein Zeichen von Dummheit und zeigt Schwäche auf. Wenn die Gemeinschaft sich darüber im klaren ist wird das System homogen, das soll und muß die Zielstellung sein.

    Ich/ wir für unseren Teil werden Wachsam sein und die Entwicklung beobachten und wenn nötig lautstark einschreiten, warum sollte nicht auch ein Konsens im Sinne der Gemeinschaft unter Ausschluss von Parteizugehörigkeit möglich sein.

    mfg
    Heinz( das ist wirklich mein Name)

  27. Diese Wahl war sicherlich viel viele keine einfache Entscheidung. Fünf blasse Kandidaten zur Auswahl. Viele wollten einfach unseren selbstherrlichen alten Bürgermeister nicht mehr, dass hörte man öfters. Mir fallen gleich wieder ein paar Negativpunkte ein, weshalb hier unbedingt jemand neues her musste.
    Wie schon vor der Wahl irgendwie erkennbar, lief es scheinbar auf Tiepelmann oder Radant hinaus. Den Tiepelmann wollte ich aufgrund der Negativpunkte einfach nicht wiederwählen. Und Frau Radant war und ist die große Unbekannte, dadurch aber auch zugleich Hoffnungsträger wohl für viele wurde. Ihr umfangreiches und aufwendiges Wahlprogramm liest sich auch sehr schön.
    Gleichwohl gibt es aber auch bei ihr „versteckte Mängel“, welche meine Begeisterung für sie dämpfen. Deshalb konnte ich diese Frau nicht wählen, wollte aber auch nicht wieder Herrn Tiepelmann. Aufgrund dieser Ausweglosigkeit wollte ich bei der Stichwahl meine Stimme erst ungültig machen, bin dann aber erst gar nicht mehr hingegangen. Es ist so gekommen, wie ich es mir gedacht hatte und ich kann mir bei einem Scheitern des Neuanfangs mit Frau Radant zum Trost sagen, dass ich sie nicht gewählt habe.
    Und dann müssen wir den Bürgermeister auch noch für 8 Jahre wählen! Schönen Dank. Das ist ja eine tolle Demokratie. Demnächst sollen vielleicht Bürgermeister auf Lebenszeit gewählt werden! Weiterhin wird Bürgernähe und auch Demokratie mit Bildung unserer Großgemeinde abgeschafft.

  28. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus, und das Volk hat hier mit bemerkenswerter Klarheit entschieden. Ob diese Entscheidung dem Einzelnen nun passt oder nicht, spielt jetzt keine Rolle mehr. Die Würfel sind gefallen, wie Cäsar zu sagen pflegte, und nun verdient die neue Bürgermeisterin alle Unterstützung, die möglich ist. Der Souverän hat sich nun einmal für eine Veränderung in der politischen Führung und ihrer Kultur entschieden, und Frau Randant ist nun aufgerufen, diesen Wählerwillen umzusetzen. Das dass der einen oder anderen, eingeschworenen Seilschaft gehörig gegen den Strich geht, liegt in der Natur der Sache. Ich werde jedenfalls der gewählten Bürgermeisterin alle Unterstützung gewähren, die mir möglich ist.

  29. Sehr geehrte Frau Dr.Radant,
    herzlichen Glückwunsch zur gewonnen Wahl zur Bürgermeisterin. Endlich ein Wechsel in diesem verknöcherten und versteinerten SPD-Sumpf. Ich wünsche Ihnen einen guten Start, gutes Gelingen und hoffe auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit den Bürgern, den Gewerbetreibenden und den Ortsvorstehern.
    Mit freundlichen Grüßen
    Andreas Bodinus

  30. @Heinz Erhardt
    „Stacheligkeit“ und Freidenkerei sind meiner Meinung untrennbar verbunden mit dem Mut, für eine Auffassung mit eigenem Namen zu stehen! Das kann ich bei Ihnen und manchen anderen Teilnehmern, die hier mit Pseudonymen arbeiten, leider nicht erkennen.
    Diese Blogger (in diesem Fall aber nicht Sie) schießen feige aus der Deckung gegen andere; häufig richtig böswillig. Das ist kein fairen Spiel.

    Inhaltlich möchte ich Ihnen weitgehend Recht geben: Auch ich würde nicht allzu große Hoffnung hegen, dass sich mit der neuen Bürgermeisterin, die sich nicht zu Ihrer Vergangenheit zu DDR-Zeiten outet und bekennt, in Wandlitz Vieles zum Besseren ändern wird.
    War Dr. Radant nun in der SED und/oder in staatstragenden Organisationen, und wenn ja, weshalb verschwieg Sie es im Rahmen des Wahlkampfes so gelant? Weshalb pieken die regionalen Medien hier nicht nach und bitten um eine klare Antwort?

  31. @Dr.Andreas Steiner
    Wem nützt es heute ob Frau Dr. Radant in der SED war oder nicht. Wielange gibt es diese Partei nicht mehr? Und weshalb sollen die regionalen Medien hier nachpieken? Wird Frau Dr. Radant dann NICHT mehr die Interessen der Bürger hier in Wandlitz vertreten können? SIE ist die einzige, die den Wählerwillen durchsetzen kann. Haben SIE, Herr Dr. Steiner, sich zur Wahl gestellt? Wenn Sie es getan hätten, wäre es MIR egal was Sie „früher“ (vor mehr als 20 Jahren) taten. Wichtig ist doch, dass wir hier alle in der Großgemeind Wandlitz das HEUTE leben. Vor 20 Jahren ist Vergangenheit. Dies heißt so, weil es vergangen ist (nicht vergessen). Seien Sie ein Optimist, schauen Sie nach vorne; denn da ist unsere Zukunft !!!

  32. Hallöchen an Alle und danke für die vielen interessanten Kommentare. Ich freue mich als Vorsitzender der Unabhängigen Wählerinitiative „Mit den Bürgern – Für die Bürger!“ über das rege Interesse an der nun entschiedenen Bürgermeisterwahl in der Großgemeinde Wandlitz. Danke für die Gratulationen, für die Sympathiebekundungen und auch für die ehrlich vorgetragene Skepsis. Das Wählervotum war deutlich und bescheinigt den starken Wunsch in der Bürgerschaft nach einem kommunalpolitischen Wechsel in Wandlitz und gibt auch den Parteienüberdruss in der Bevölkerung wieder. Die alten verkrusteten Strukturen und die Hinterzimmermachenschaften nach mehr als 10 Jahren Tiepelmann in exponierter Stellung in Wandlitz haben viele Bürgerinnen und Bürger von den etablierten Parteien abwenden lassen. Das erschreckt natürlich das politische Establishment und wie immer wird dann mit Verunglimpfung, Verleumdung und Lügen agiert. Ich kann Ihnen allen klar und deutlich sagen, wir, die Mitglieder der Unabhängigen Wählerinitiative, sind alle parteilose in der Gemeinde wohnende und fast alle in gemeinnützigen Vereinen aktiv wirkende, normale Bürger und so bekannt, wie man unter Nachbarn bekannt ist. Zu uns gehören Angestellte, Selbständige, Jugendliche, Senioren, Wissenschaftler, Bundeswehrangehörige, Künstler, Beschäftigungslose, Christen, Konfessionslose und in etwa gleich viel Frauen und Männer und wir sind eben wie mehr als 97 % in der Gemeinde „Parteilos“. Weniger als 3 % des Bürgerspektrums unserer Gemeinde sind nicht bei uns vertreten. Ich weiß nicht, wer früher mal in einer Partei oder staatstragenden Organisation war. Ich weiß nur, dass wir von einem gemeinsamen Ziel getragen wurden. Wir wollten den Wechsel im Rathaus, wie ursprünglich 4 weitere Mitbewerber auch. Die beiden Bürgermeisterkandidaten von Die Linke und der CDU sind dann allerdings nach dem 1. Wahlgang am 11. September und vor der Stichwahl doch nicht so für den proklamierten Wechsel gewesen und wieder zum amtierenden Bürgermeister zurück gekuschelt. Wir waren diesbezüglich kompromisslos klar und haben jederzeit öffentlich uns dazu bekannt: Egal welcher Herausforderer in die Stichwahl kommt, er wird von uns unterstützt. Das hat uns auch das große Maß an Glaubwürdigkeit eingebracht. Nach der Wahl ist vor der Wahl und alle Parteien werden um Akzeptanz und neue Vertrauenswürdigkeit ringen müssen und das diesmal unter den Bürgern und nicht über den Bürgern, wie wir uns in der Umsetzung unserer Ziele beweisen müssen. Dazu brauchen wir viele Kooperationspartner, mitwirkende Bürger und eine bürgerfreundliche, sich mit ihrem Können einbringende Verwaltung. Dazu werben wir und wissen die Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes entsprechend ihres Diensteides und Gelöbnisses verpflichtet. Frau Dr. Radant ist für die auf sie zukommenden Dienstpflichten vorbereitet und hat als langjährig tätige Unternehmerin recht viel Verwaltungs- und Führungserfahrung. Wir werden sie auch als gewählte Bürgermeisterin gern weiter bekleiden. Es verbleibt Ihnen allen mit herzlichen Grüßen Helge Tino Richter

  33. @Hr. Helge Tino Richter

    Sie sprechen hier von Hinterzimmermachenschaften…war nicht Fr. Radant weit vor der Wahl auf Kreisebene der Linken und hat um Aufstellung zur Bürgermeisterkanidatur durch diese Partei gebuhlt….steht nicht in einem Interwiev mit dem Heidekrautjournal sinngemäß, dass Fr. Radant sich gegen eine Hochschulkarriere entschied und für eine Tätigkeit in der freien Wirtschaft?Aber guckt man genauer, dann kann man im Internet finden, dass die Hochschule für Ökonomie Ende 1991 abgewickelt wurde, weil sie einfach zu dicht dran am System der DDR war. Dann steht da im Wahlprogramm, kostenlose Schulmilch, Zuschüsse zum Schul- und Kitaessen, obwohl das bereits seit mind. 2 Jahren so praktiziert wird in Wandlitz. Hat Sie nicht gleich am Montag den 26.09.2011 Hr. Musewald( Ortsvorsteher Wandlitz) als “ kleinkariert“ bezeichnet, weil er Sie in einer nichtöffentlichen Sitzung des Ortbeirates gebeten hat zu gehen?Wie deckt sich das mit der Aussage in der MOZ diese Woche, sie würde auf jeden offen zu gehen? Fr. Radant sollte einfach sich besser merken, wo, was und wann Sie etwas sagt. Sie ist nicht mehr glaubwürdig alle anderen , die Sie öffentlich schon sehr in DVU Manier angegriffen hat.

  34. Ich habe dieses dumpfe Gemunkel satt und muss mich einfach mal zu Wort melden. Zum Beispiel zum „Forschungsstudenten“. So etwas ( wie auch Frau Radant) zu sein war was ganz „Schlimmes“ und vor allem „Systemnahes“ . Man arbeitete wie ein Pferd, hatte Aufgaben wie ein Assistent und wurde bezahlt wie ein Student. Zum Dank dafür gibt es heute für diese Jahre keine Rente, weil man ja Stipendium bezog und somit „nur“ studierte.

    @Rene Müller: Wenn man keine Ahnung hat, sollte man vielleicht einfach öfter mal den Mund halten und nicht blöde Gerüchte streuen? Die Hochschule für Ökonomie heißt heute Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) und ist lt. Wikipedia mit rund 10.000 Studierenden und über 500 Mitarbeitern die größte staatliche Fachhochschule Berlins und Ostdeutschlands. Es existieren etwa 70 Studienangebote in den Bereichen Technik, Informatik, Wirtschaft, Kultur und Gestaltung. Die Hochschule wurde also mitnichten abgewickelt. Nur umbenannt. Und nein, ich habe nicht dort studiert.

    Im übrigen haben wohl gerade die Ortsvorsteher der Wandlitzer Gemeinden mit ihrer Unterstützeranzeige für Tiepelmann ihre Kleinkariertheit mehr als bewiesen. Auch da hatte Frau Radant offensichtlich Recht.

    Allgemein zeigt sich bei einer Vielzahl von Kommentaren, dass es in Wandlitz wohl vor schlechten Verlierern nur so wimmelt. Schade, dass diese Leute so wenig von Demokratie halten.

  35. @Herr Richter, Sie wissen, dass es in der LINKEN Diskussionen gab und sich letztlich die Mehrheit vor Ort für einen Wechsel entschieden hat und es eine Unterstützung für Jana Radant gab. Sie wissen auch, dass DIE LINKE zu den ersten Gratulanten zählte und eine kritisch-konstruktive Begleitung in ihrem neuen Amt versprach.
    Ich finde Ihre Pauschalkritik an Parteien und deren Mitglieder weder für gerechtfertigt noch für fair. Viele Mitglieder in Vereinen und verbänden gehören auch einer Partei an. Sind sie deshalb besser und schlechter als andere? Und ich denke, Sie wissen auch, die Berufsauswahl, die sie getroffen haben gilt gleichfalls für alle Parteien. Das unterschiedet Parteien wirklich nicht von anderen Vereinen. Und letztlich wird sich Jana Radant mit den Vetretern der Partein in der Gemeindevertretung arrangieren müssen, wenn sie erfolgreich sein will. Ich bin sicher, sie weiß das.
    @ Herr Müller, Frau Radant hatte sich an die Vorsitzende eines Weiterbildungs- und Qualifizierungsverein für Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker gewandt, um sich mit den Anforderungen an ein Bürgermeisteramt vertraut zu machen. Ich wünschte, dass täte jede/r Kommunalpolitiker/in, die sich in der Kommunalpolitik engagiert. Dann könnten wir uns alle einer höhren Qualität der Vertretungen sicher sein.
    Was Ihre Bemerkungen zum Ortsbeirat angeht, so wäre zunächst zu sagen, dass die Ortsbeiräte nach Kommunalverfassung öffentlich tagen, weil sie keine Entscheidungen zu treffen haben, die lt. Kommunalverfassung eine Nichtöffentlichkeit rechtfertigen. Und es ist traurig wenn dies der Ortsvorsteher von Wandlitz nicht weiß. Allerding gehe ich davon aus, dass es ein politisch motivierter Rausschmiß von Frau Radant war und dies wiederum ist nicht sonderlich klug, wenn man weiß, dass sie die neugewählte Bürgermeisterin ist. Anders gesagt, es war nicht professionell weder als Kommunalpolitiker noch als fairer Partner.
    Ihr Vergleich zur DVU ist unerträglich und eine nutzlose Keule.
    Zur HfÖ hat Herr Valentin dankenswerterweise alles wichtige geschrieben.

  36. @Bodinus Engineering
    Um nicht noch einmal meine ganzen Argumente zu wiederholen: Sie wissen, ich sehe dies anders.
    Zu einem gefestigten Charakter gehört, dass eine Person, die sich um das hohe öffentliche Amt eines Bürgermeisters bewirbt und damit eine Führungskraft mit Vorbildfunktion darstellen sollte, sich vollständig zu ihrer (SED-)Vergangenheit bekennen und nichts verschweigen sollte. Offensichtlich war Frau Dr. Jana Radant im Bürgermeisterwahlkampf, – und selbst nach ihrem Wahlsieg (!) nicht dazu in der Lage.

    In diesem Zusammenhang möchte ich einen Vergleich zu Carsten Zinn ziehen: Carsten hat sich nie davor gescheut, sich mit seiner DDR-Vergangenheit auseinander zu setzen. Und das rechne ich ihm hoch an.

  37. @Dr.Steiner
    ich denke, langsam sollten sie damit aufhören, ihr Schmutzwasser und ihren Müll vor anderer leute Tür zu kippen.
    sooooo traurig auch für Sie auch die Ablösung des letzten Bügermeisters ist, er wird nicht wiederkommen

  38. Lieber Herr Richter,
    herzlichen Glückwunsch zu ihrem Wahlsieg, es war ein doch sehr professioneller Wahlkampf und attraktive Frauen ziehen eben auch.
    ihr Beitrag aber, ließt sich wie Zeilen einer Bürgerbewegung vom November 89
    „Danke, dass sie die Gemeinde Wandlitz von Parteienfilz und Hinterzimmermachenschaften befreit haben“. Sie wurden von einem gemeinsamen Ziel getragen, Tiepelmann muss weg und das mit allen halbwegs legalen Mitteln. Es wurden in persönlichen Gesprächen Unwahrheiten verbreitet, Unterstellungen geschürt und damit ein ziemlich aggressiver Geist nicht nur gegen den Amtsinhaber erzeugt, sondern auch und vor allem gegen Ortsbeiräte, Ortsvorsteher und Gemeindevertreter und die Verwaltung.
    Das gipfelte in Zerpenschleuse darin, das ein Wahlflyer der Ortsvorsteher, oder im Vokabular der Fam. Kunze aus Schönerlinde zu bleiben, der 8 Großfürsten, das derart beschmiert und persönlich beleidigend öffentlich in einem Schaukasten ausgehängt wurde.
    Das ist das Ergebnis, wenn Macher einer Kampagne mit Begriffen hantieren, fühlen sich einige Zeitgenossen gemüßigt diesen Geist auch öffentlich zu zeigen. Wir haben Anzeige gegen Unbekannt erstattet!
    Herr Richter, sie und ihre Mannschaft sollten sich schon überlegen, ob sie die gewählten Vertreter der Gemeinde Wandlitz auch in Zukunft weiter so beschimpfen.
    Alle Entscheidungen der Ortsbeiräte, Hauptausschuss und Gemeindevertretung sind nachvollziehbar und im Bürgerinformationssystem der Gemeinde Wandlitz einzusehen.
    Es sind alles Mehrheitsentscheidungen aller vertretenen Gruppierungen und Parteien.
    Keines der öffentlichen Gebäude der Gemeinde ist ein Hinterzimmer!
    Wir werden auch in Zukunft, wie auch in der Vergangenheit, genau auf alle Vorgänge der Verwaltung und Bürgermeisterin achten.
    Herzlichen Glückwunsch an die neue Bürgermeisterin, aber es wird uns gestattet sein, bei passender Gelegenheit auch mal kritische Fragen zu stellen.
    Vielen Dank an Frau Mächtig, den ersten Teil des Kommentares kann ich nur unterstützen.
    auch Ortsbeiräte haben in ihren Sitzungen einen nichtöffentlichen Teil, somit musste Herr Musewald so handeln.

  39. Hallo Herr Auge, welche Tagesordnungspunkte eines Ortsbeirates sind nach Kommunalverfassung nichtöffentlich?
    Ich glaube, Sie machen es sich alle leichter, wenn sie den Mehrheitswillen der Wandlitzerinnen und Wandlitzer akzeptieren und respektieren und sich auf ein Neues einstellen.
    Im übrigen, wir haben in den vergangenen Jahren ( ich glaube 5 waren es an der Zahl) bei unseren Sprechstunden unter freine Himmel immer wieder festgestellt, dass die Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Bürgermeister in Wandlitz am deutlichsten war. Insbesondere sien Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern wurde Jahr für Jahr kritisiert. Es war also keine Glückswahl, sondern wirklich Ausdruck einer Unzufriedenheit mit den herrschenden Zuständen.
    Herr Tiepelmann wusste es und hat es dennoch nicht geändert.
    Auch darf ich darauf aufmerksam machen, dass die Unterstützerannonce der Ortsvorsteher nicht rechtskonform war, weil keine/r von ihnen im Namen seiner Gemeinde agieren durfte, und sie haben es dennoch getan.
    Wenn ich einen Rat geben darf:
    Hören sie alle auf sich über Vergangenes zu streiten und beginnen sie gemeinsam für zukunftsfähige Gemeinde Wandlitz an einem Strang zu ziehen.
    Ich wünsche Ihnen dabei viel Erfolg!!!

  40. @ wolfgang frühbrodt
    Bleiben Sie bitte sachlich.
    Ich muss in diesem Forum nicht wiederholen, dass ich kein Fan von Herrn Tiepelmann war und bin. Aber gleichzeitig auch nicht begeistert von einer neu gewählten Bürgermeisterin, die als Neuanfang und Hoffnungsträgerin von Wandlitz gehandelt wird, jedoch nicht den Schneid hat, sich zu ihrer SED-Vergangenheit zu bekennen.

    @Margitta Mächtig
    Sie gehen mit der DDR-Vergangenheitsbewältigung, wie leider viele Genossinnen und Genossen der SED-Nachfolgepartei, zu lapidar um. Das kann ich nicht gutheißen.

  41. Hallo Herr Steiner, ich weiß zwar nicht, woher Sie wissen, wie ich mit der DDR umgehe, aber ich bin nicht überrascht, dass Sie es glauben, beurteilen zu können. Wie lautet der Spruch: „Ein Urteil kann man ändern, ein Vorurteil nicht brechen“, also werde ich es gar nicht erst probieren.
    Ich Falle meiner Wortmeldung zum Beitrag von Herrn Auge hatte ich mich zu den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten des Wahlkampfes in Wandlitz geäußert. Wo soll es denn hinführen, wenn eine von der Mehrheit der Wählerinnen und Wählern bestimmte Bürgermeisterin nicht mit den Ortsvorstehern zusammenarbeiten kann, weil sie meinen, heute schon zu wissen, was die Neue kann und was nicht. Auch hier scheinen die Vorurteile stärker als das Wissen. Deshalb meine Bitte, Vergangenes hinter sich zu lassen und sich gemeinsam der Zukunft der Gemeinde zuzuwenden.

    Eine Frage habe ich dennoch, woher nehmen Sie eigentlich, dass Frau Radant sich nicht zu ihrer Vergangenheit geäußert hat? Bei wie vielen ihrer Veranstaltung waren Sie dabei? Wie viele Menschen haben dannach gefragt und wie hat sie darauf geantwortet?

  42. Ich bin kein großer Blogger o.ä. , aber das was ich hier an unprodkutivem „Gesalber“ lese, lässt mich zu dem Entschluß kommen mich hier wieder abzumelden. Anstatt nach vorne zu schauen, lamentieren hier die ewig gestrigen über DDR Vergangenheit und Stasi-Mist. Mein Gott, was seid Ihr für arme Würstchen, die NUR in der Vergangenheit rumwühlen müssen. Das heißt nicht, dass man die Vergangenheit vergessen darf. Niemals. Man kann und muß daraus lernen. Das bekommen hier anscheinend einige Blogger nicht so richtig auf die Reihe. Warum haben sich denn diese „Gestrigen“ nicht zur Wahl gestellt? Oder: Wenn doch, warum sind SIE nicht gewählt worden? Weil: vielleicht NIEMAND etwas mit ihnen zu tun haben möchte, weil sie eben von GESTERN sind?
    Wir wollen das Beste für die Gemeinde und deren Bürger und NICHT irgendwelche Vergangeheitsbekundungen. was glauben Sie wieviele deutsche Politiker in hohen Ämtern sitzen die Stasivergangenheit oder sogar noch Nazivergangenheit haben. Jaaaaa heute noch !

    Ein guter Soldat greift nicht an
    Ein überlegener Kämpfer siegt ohne Gewalt
    Ein großer Eroberer gewinnt ohne Kampf
    Ein erfolgreicher Verwalter leitet ohne Vorschriften

    Das ist intelligente Gewaltlosigkeit
    Das ist menschliche Macht

    Momente der Entscheidung formen unser Schicksal !

    (Anthony Robbins)

    Danke für Ihre Aufmerksamkeit. Viel Glück und Erfolg in IHRER Zukunft.
    Gruß Bodinus Engineering (Andreas Bodinus)

  43. @Andreas Bodinus: Da geht etwas mit der Begrifflichkeit durcheinander. Ich erkläre Ihnen das gern einmal:

    Bei Blogs heißen nur die Autoren „Blogger“. Alle anderen sind „Kommentatoren“. Jeder Blogartikel hat also nur einen Blogger, nämlich den Autoren des ursprünglichen Artikels (hier Stefan).

    Also: Autor des Artikels bloggt = „Blogger“
    Leserbriefschreiber kommentieren = „Kommentatoren“

    Auf dem Barnim-Blog kann übrigens jeder kommentieren, ohne sich anzumelden. Deshalb braucht sich auch niemand „abzumelden“. Ein Blog ist schließlich kein altmodisches Forum aus den neunziger Jahren, wo man sich umständlich an- und abmelden mußte.

  44. @Andreas Steiner: Aus meiner Sicht war Jana Radant am Ende der DDR noch garnicht erwachsen. Ich würde hier auf „Gnade der späten Geburt“ plädieren, wenn ihr überhaupt etwas vorzuwerfen wäre. Allein, dass sie in ihrer Kindheit staatliche Bildung und Förderung genoss, kann man ihr wohl nicht vorwerfen. Dann dürfte auch Angela Merkel nicht Bundeskanzlerin sein. Also: Lass Jana Radant doch erst mal zeigen, was sie kann.

  45. Brandenburg 22 Jahre nach dem Fall der Mauer: Linientreue des alten DDR-Regimes übernehmen wieder vermehrt politische Ämter. Häufig maskiert. In Hoppegarten wurde ein ehemaliger Stasi-IM zum Bürgermeister gewählt. In Wandlitz übernimmt ein Trojanisches Pferd der Linken diesen Posten. Das ist unerträglich. Gewonnen haben wieder die Angepassten, die sich mit der Obrigkeit gut stellen / mit den Wölfen heulen. Sie haben es für sich persönlich richtig gemacht und können nun durchstarten. Eine Ohrfeige aber für all diejenigen, die in der DDR ausbildungs- und karrieremäßig und damit für Führungspositionen nahezu chancenlos blieben, weil sie nicht bereit waren in die SED u.ä. staatstreuen Organisationen einzutreten. Wo bleibt die Gerechtigkeit?

  46. @Karl-Heiz-Wetzlaff
    Vielen Dank für Ihre „Hinweise“

    @S.Gerke
    Mir kommen hier die Tränen. Was hat mein Opa und meine Oma unter Hitler gelitten. Das können sie sich nicht vorstellen. Aber deshalb schauen sie immer noch POSITIV in die Zukunft. Diese beiden Menschen haben GRÖßE und STÄRKE. Ja; uns sie leben sogar noch!
    Diese Forum hier ist ein Ausheulladen.
    Sorry an alle Autoren.

    Viel Spaß weiterhin; aber ohne mich !!! Dies hier hilft der Gemeinde Wandlitz keinen Millimeter weiter. So kann man auch keine „Neueren“ Freunde, Mitglieder oder wie man es sonst noch nennen mag, gewinnen.

    Zum Schluß eine „Alte Weisheit“ für alle Gestrigen:

    „Wenn dein Pferd tot ist, steig ab.“

    Doch im Leben versuchen wir oft andere Strategien, nach denen wir handeln:

    1. Wir besorgen eine stärkere Peitsche
    2. Wir wechseln den Reiter
    3. Wir gründen einen Arbeitskreis, um das tote Pferd zu analysieren
    4. Wir besuchen andere Orte, um zu sehen, wie man dort tote Pferde reitet
    5. Wir erhöhen die Qualitätsstandarts für den Beritt toter Pferde
    6. Wir bilden einen Task-Force, um das tote Pferd wiederzubeleben
    7. Wir stellen Vergleiche unterschiedlicher toter Pferde an
    8. Wir ändern die Kriterien, die besagen, ob ein Pferd tot ist
    9. Wir kaufen Leute von außerhalb ein, um das tote Pferd zu reiten
    10. Wir schirren mehrere tote Pferde zusammen, damit sie schneller werden
    11. Wir erklären, dass unser totes Pferd besser, schneller und billiger tot ist
    12. Wir strukturieren den Stall um
    13. Wir verdoppeln die Futterration
    14. Wir erklären, dass ein totes Pferd von Anfang an unser Ziel war
    15. Wir befördern den Reiter
    16. Wir verleugnen, jemals ein Pferd besessen zu haben.

    Wenn wir die gleichen Wege wie bisher gehen, werden wir auch weiterhin die gleichen Ergebnisse haben. Wenn wir andere Ergebnisse im Leben haben wollen, müssen wir andere Wege gehen.

  47. @ Hr.Bodinus

    Sehr geehrter Berufskollege, Ihre Ansichten in Ehren aber als Ing. sollten Sie sich mehr an Einstein halten anstatt Philosophen zu zitieren oder sich darin zu probieren. Die Naturgesetze gelten immer und sind berechenbar, alles andere kann aus den Fugen geraten, das beste Bsp. haben wir in der aktuellen bzw. fortlaufenden Krise.

    Außerdem müssen und sollten Sie nicht persönlich werden, erstens das Internet vergisst nie und zweitens entspricht es nicht den Konventionen akademisch ausgebildeter Personen.

    Bezüglich Nazi- oder Stasivergangenheit ist ein stringentes Vorgehen zwinglich, sonst nistet sich diese Brut wieder ein. Schon weil der Durchschnittsbürger gern vergisst( oder zählen sie sich etwa dazu?)!

    Wenn Bürger politisch aufmerksam sind heißt es nicht das sie ‚ ewig Gestrige‘ sind. Das ist eine sehr dumme Anmaßung Ihrerseits.
    Diese Bürger ziehen und zogen Schlüsse aus den Erfahrungen ihres bisherigen Lebens.

    Abschließend noch:
    Wir Ing. haben eine Ausbildung erhalten die auf Gesetze der ‚ewig Gestrigen‘ fußt oder woher würden Sie sonst die Naturgesetze kennen. Es geht hier schließlich nicht um eine revolutionäre Neuerung des Führens einer Gemeinde die die neue Bürgermeisterin einführen wird, dann wäre ich mit Begeisterung dabei.

    Schauen Sie sich mal den Erfolg der Piratenpartei an, das ist eine politische Revolution!

    Hochachtungsvoll
    Heinz

  48. Ich denke, ein Ausweg aus der sich hier in den Kommentaren abzeichnenden Situation wäre es, wenn Frau Radant selbst hier zu den Fragen (ich meine damit nur den sachlichen Teil zur ggf. bestehenden SED/StaSi Vergangenheit) Stellung nehmen würde, sei es als Kommentarbeitrag oder als Interview mit einem Blogger des BAR-Blogs. Oder die MOZ macht es, aber es wäre schön es hier zu lesen.
    Schöne Grüße, K. Hermann

  49. @Karl-Heinz Wenzlaff
    Noch gar nicht erwachsen? Da bin ich anderer Meinung. Dr. Jana Radant, BJ 1960, war zum Fall der Mauer Ende 20. Und als sie promoviert hat, war sie 27. Auf die “Gnade der späten Geburt” kann man da nicht plädieren.

    @Kay Hermann
    Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu. Frau Dr. Radant muss sich jetzt in der Öffentlichkeit zu Ihrer DDR-Vergangenheit bekennen. Je eher, desto besser. Auch um etweiige Gerüchte zu zerstreuen. Schade, dass dies im Wahlkampf versäumt wurde.
    Zudem sehe ich die regionalen Medien in der Pflicht, an sie heranzutreten und Aufklärungsarbeit zu leisten.

  50. Ich hab mal ne Anfrage per Mail geschickt. Schaun wir mal…
    Fragen zum Thema halte ich in jedem Fall für berechtigt. Man sollte sie dann aber auch möglichst direkt stellen.

  51. @Hr.Wenzlaff, Dr.SteinerGuten, Hr.Hermann Guten Abend,

    das ist leider kompletter Blödsinn was sie fordern und zeigt leider die, ich will es mal gelinde ausdrücken, Naivität ihrer Vorstellung von Integrität in der Politik. Außerdem unterstelle ich Oberflächlichkeit( siehe z.B. Altersdifferenz von 10Jahren).

    In diesem Blog wurde Fr.Radant vor der Wahl interviewt und die Vergangenheit interessierte offensichtlich Niemanden, ist aber evident für ein so seriöses Amt. Warum stellen sie erst jetzt solch wichtige Forderungen?
    Das macht keinen Sinn, wichtiger ist es ihr volle Unterstützung bei der “korrekten Ausübung“ ihres Amtes zu leisten.

    Seien sie Gäste bei wichtigen Anlässen und Ereignissen in der Gemeinde wenn die Bürgermeisterin zugegen ist und hinterfragen sie kritisch, als Bürger haben sie jederzeit das Recht dazu.

    Auch ich finde es komisch das es nun um Fr.Radant sehr ruhig geworden ist, gerade das wahr doch der Knackpunkt an Tiepelmann! Hoffentlich ändert sich das bald.

    buenas noches
    Heinz

  52. @Hr.Wenzlaff :-) , sehr gut bemerkt, sie waren schließlich mit der Altersdifferenz gemeint.

    Seit mir für meinen Ton bitte nicht böse, aber es ist nun mal ein ernstes Thema. Dumme bzw. naive Politiker gibt es schließlich schon genug.
    Bsp. every day in the press.

  53. @Heinz…:
    Och, Fragen lohnen sich eigentlich immer (da muss man noch nicht einmal Wandlitzer Bürger sein). Das ändert nichts daran, dass ich Frau Radant tatsächlich eine glückliche Hand bei den Regierungsgeschäften wünsche. Sie ist gewählt. Das ist jetzt aber lange kein Grund sich nicht mehr für sie zu interessieren. Gewählt= nicht hinterfragbar/unantastbar? Also das fände ich dann wiederum ganz schön naiv .

  54. @Karl-Heinz:
    Ich bin Jahrgang 1970 allerdings weder blond noch angehende Bürgermeisterin (Ersteres wäre theoretisch relativ leicht zu ändern…kicher). Aber ich glaube kaum, dass Du Frau Radant mit mir verwechselt hast.

  55. @ das Alter und die Zahlen
    Ironie und Zynismus( Spaß muß schlielich auch mal sein)
    Anfang

    Stimmt genau, ob nun aktuell nur ca.400Mrd EUR oder 1Billion EUR( die absehbar auch nicht reichen) zur Rettung des EURO, bzw. diverser verschuldeter Staaten benötigt werden ist für den Steuerzahler, dem Bürger also, nicht so wichtig. Macht nur min eine Differenz von 600Mrd. Was soll’s!?

    Ende

    und gut’s nächtle

  56. Herr Wenzlaff, als Macho hatte ich Sie gar nicht in Erinnerung :-(

  57. Männer, wo finde ich eigentlich Ihre Vita ab dem 6 Lebensjahr, die sie so gern von anderen einfordern?

  58. @Margitta Mächtig: Da täuscht Sie Ihre Erinnerung nicht. Ich brauche aber wohl eine schärfere Brille. Mit meiner jetzigen würden auch Sie noch als Jahrgang 1970 durchgehen. :)

    P.S. Meine Vita ab Geburt im Landambulatorium Friedland/Meckl. findet man natürlich auf meiner Facebook-Timeline und in meinem Google-Plus-Profil. Alles Berufliche ausführlich in meinem XING– und LinkedIn-Profil.

  59. @Margitta Mächtig
    Meine Biografie ist nirgendwo veröffentlicht, aber ich mache auch kein Geheimnis daraus. Fragen Sie, und Sie bekommen eine ehrliche Antwort.
    Jedoch, ich bin nicht sonderlich interessant…

  60. @Margitta Mächtig:
    Was mich angeht hat der Bucher-Bote vor gut 5 Jahren mal eine Art biografischen Text mit ein paar Daten & Fakten veröffentlicht. Naja, seit Ende 2006 erzähle ich ja so manchen „Schwank aus meinem Leben“ auch hier auf dem Bar-Blog. Durchaus auch mal zum Thema DDR-Vergangenheit.

    Teile meiner Stasi-Akte habe ich auf dem „Berlin-Pendler“ (dieses Blog habe ich allerdings Anfang 2010 wieder „eingestampft“) veröffentlicht und in ein paar Kommentaren dieses Blogs anklingen lassen. Ansonsten fragen sie einfach…

  61. Guten Morgen,

    hier mal ein sehr gutes Beispiel für einen sehr dämlichen Politiker:
    Euphemismus des Jahres, zu lesen im Handelsblatt:
    Erwischt … (bei Handelsblatt.com am 07.10.2011 veröffentlicht)

    Der Herr Mappus, viel Versprochen wenig Verwirklicht und die versengten Mrd. EUR kann der Bürger tragen ohne das er, obwohl nachgewiesen ungesetzlich gehandelt, belangt werden kann.
    Nicht nur Haftung für Manager sondern auch für Politiker sollten eingeführt werden.

    Da würde ich meinen gesamten Wortschatz darauf verwetten das dieser knöcherne Tiepelmann einen sauberen Haushalt hinterlässt. Hoffentlich bleibt das in Zukunft so!

    mfg
    Heinz

  62. @all:
    Soooo und nachdem wir uns jetzt alle ein bisschen ausgetobt haben kehren wir jetzt (ich darf doch davon ausgehen, dass noch Gesprächsbedarf besteht?) doch am besten mal wieder (zumindest ansatzweise) zum Ausgangsthema zurück. Wie es hieß? Nun: „Jana Radant wird neue Bürgermeisterin der Gemeinde Wandlitz“

  63. Herr Steiner: Wieso sind Sie nicht interessant, wer sich so aktiv in Politik engagiert? Außerdem gute Idee, einfach fragen und man wird Antworten bekommen. Ich jedenfalls habe sie alle bekommen.
    Herr Stahlbaum: Gute Idee, setzen Sie sich doch mal mit Frau Radants Entwicklungsgedanken für Wnadlitz auseinander, vielleicht gibt es da noch konstruktive Hinweise !?!

  64. @Margitta Mächtig
    Nun schmeicheln Sie mir doch nicht so… ;-)
    Ja, sicherlich könnte ich zum Telefonhörer greifen und Frau Dr. Radant direkt fragen. Aber sie sollte sich nicht mir gegenüber, sondern gegenüber der Öffentlichkeit erklären.

  65. Gibt es schon ein vernünftiges Feedback vom Führungsstab um Fr.Radant wenn Sie sich bisher schon nicht schriftlich äußern kann oder mag?

    So langsam riecht der Braten aber wirklich angebrannt oder bin ich einfach zu ungeduldig. Das hat bei Hr.Tiepelmann auch immer so lange gedauert!

    Eine deutliche Verbesserung kann ich subjektiv nicht bemerken!

    mfg
    Heinz

  66. @Heinz Erhardt
    Stutzig wurde ich bereits, als ich im Barnim-Blog-Beitrag „Bürgermeisterwahl Wandlitz 2011: Das Barnim-Blog fragt, Dr. Jana Radant antwortet“ Frau Dr. Radant als Mitglied des Vereines wandlitzerneuerbar e.V. einfach um ihre persönliche Meinung zur Nachhaltigkeit des Holzkraftwerkes Eberswalde bzw. zur regionalen Energiewirtschaft gebeten hatte und trotz mehrmaliger Nachfragen von ihr nicht (und auch nicht von ihrem Wahlhelfer Richter) eine Antwort erhalten habe.
    Als ich mir anschließend ihren durchaus knapp gehaltenen Lebenslauf auf der Website „http://janaradant.de/“ angeschaut habe, fand ich nur diese Infos:

    – Geboren 1960 in Stralsund
    – Studium der Philosophie an der Humboldt-Universität Berlin
    – Forschungsstudium und Promotion 1987
    – Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Ökonomie Berlin

    Dies riecht förmlich nach der Karriere eines angehenden Führungskaders, die zu DDR-Zeiten begann.
    Schwerlich zu glauben, dass solch ein beruflicher Start ohne Mitgliedschaft in der SED möglich gewesen ist.
    Und dann ist da noch die tatkräftige Unterstüttung der Linken im Bürgermeisterwahlkampf…

    Vor diesem Hintergrund sollten folgende Fragen an Dr. Radant herangetragen werden:

    Frau Dr Radant:
    1. Waren Sie Mitglied in der SED oder in einer der Blockparteien?
    Wenn ja, von wann bis wann?
    Wenn ja, welche Funktionen/Aufgaben haben Sie dort ausgeübt?

    2. Waren Sie als informelle Mitarbeiterin (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR tätig?
    Wenn ja, von wann bis wann, wie war Ihr Deckname und welches Ihre Aufgabenbereiche?

    @Stefan Stahlbaum
    Stefan, Du wolltest Frau Dr. Radant doch solche Fragen stellen. Hast Du es bereits getan und wenn ja, hat sie schon darauf geantwortet?

  67. @alle
    Die Hetzjagd ist eröffnet !!!
    Achtung , die Inquisition ist wieder unterwegs !!!
    Ist das erbärmlich hier…..
    (So, und nun dürft ihr euch die Mäuler auch über mich zerreissen… Viel Spaß)

  68. @Andreas:
    Ich hab sie vorgestern Abend per Mail mal darum gebeten (aber das schrieb ich ja bereits) etwas zum Thema zu schreiben oder gleich hier im Beitrag zu kommentieren, denn ich finde Dauervermutungen und „Gerüchteküchen“ nur „begrenzt spannend“. Eine Antwort habe ich noch nicht.

    Mir erschließt sich übrigens in diesem Zusammenhang nicht wirklich, warum Du diese und ähnliche Fragen nicht längst selbst und direkt transportiert hast. Kontaktmöglichkeiten (Email, Handynummer verbunden mit der ausdrücklichen Aufforderung bei weiteren Fragen zur Person zu nutzen) gab es meines Wissens auf der Wahl-Homepage.
    Oder hast Du sie (abgesehen von den Kommentaren hier) bereits gefragt und sie hat nicht geantwortet?

  69. @ Herr Ehrhardt, noch ist Frau Radent nicht Bürgermeisterin, noch führt die Amtsgeschäfte Herr Tiepelmann. Meines Wissens erfolgt die Berufung zum November. Insofern, nicht wundern, sondern geduldig sein.

    @ Ach Herr Steiner, nicht alle Menschen in der DDR mit Köpfchen, waren ad hoc nun auch zu Führungskadern bestimmt. Soviele Führungsfunktionen gab es dann doch nicht in der DDR, denn wir hatten viele kluge und gebildete Menschen. Allerdings auch ein besseres Schulsystem, aber das wäre ein neues Thema. (Und bitte beginnen Sie jetzt nicht eine Heimat- und Staatsbügerkundediskussion. Ich rede von einem guten methodisch-didaktisch aufgebauten Unterricht und einer breiten naturwissenschaftlichen Grundlagenbildung) Ihr Bild über die Menschen in der DDR und ihr Leben erschrickt mit da manchmal, oder wissen Sie wirklich sowenig darüber?
    Was mir nicht wirklich klar ist, warum Sie von der künftigen BM in Wandlitz eine Antwort auf das HOKAWE haben wollen, sind hier nicht eher Herr Ihrke und Herr Boginski gefragt? Schließlich haben wir kommunale Selbstverwaltung und das gilt für jede Kommune.

    Wichtig ist doch die Kommunalisierung dieses Werkes und dann vielleicht auch noch des Pelettwerkes gleich hinterher zu verhindern, nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus ökonomischen Gründen.
    Niemand hat doch das Recht mit Mitteln der öffentlichen Hand, also unseren Steuern so leichtfertig umzugehen. Es wäre eine Last die uns Jahrzehnte die Handlungsmöglichkeiten im Landkreis begrenzt und die Sicherung des sozialen Friedens dauerhaft infrage stellen würde.

  70. @all: Wer sich noch von Herrn Tiepelmann verabschieden möchte hat hierzu tatsächlich noch bis zum 26.11.2011 Zeit. Dann endet (steht jedenfalls beim Landeswahlleiter) seine Amtszeit.

  71. @Hr. Dr. Valentin…..ich möchte nochmal drauf hinweisen…Oktober 1991 wurde die Hfö abgewickelt, die Hochschule für Wirtschaft und Technik wurde an gleicher Stelle neu gegründet, aber wer lesen kann ist klar im Vorteil……wenn Sie schon Wikipedia als Quelle anführen

    Aber Fr. Dr. Radants Worten kann man nicht trauen….in der MOz stand….sie würde auf jeden offen zugehen und einen Neufang wagen…wie ernst Sie das meint, kann man heute im Heidekrautjournal lesen…da zeigt sich wie schlecht sie auch gewinnen kann…greift gleich zwei Gemeindevertreter an ….

  72. @Stefan Stahlbaum
    Ich habe an anderer Stelle schon mal geschrieben, dass sich Frau Dr. Radant nicht mir, sondern der Öffentlichkeit erklären sollte. Und die Öffentlichkeit ist nicht mein Handy oder mein Email-Postfach, sondern beispielsweise die MOZ oder das Barnim-Blog.
    Mit jedem weiteren Tag ohne diese öffentliche Erklärung wird sich meine Vermutung über die zukünftige Wandlitzer Bürgermeisterin verfestigen.

    @Margitta Mächtig
    Mein Wissen über die ehemalige DDR jedenfalls ist so ausreichend, dass ich in der Lage bin, gute Fragen zu gewissen Personen und Sachlagen zu stellen.
    Ich darf sie inzwischen auch stellen, Frau Mächtig, was vor 1989 ohne die Inkaufnahme herber persönlicher Konsequenzen nicht der Fall war. Aber das nur so am Rande.

    Warum mich die Meinung von Frau Dr. Radant zum HoKaWe im Bürgermeisterwahlkampf so brennend interessiert hat? Weil sie vorgibt, für eine ökologische Wende einzutreten und zudem Mitglied im Verein wandlitzerneuerbar ist.

    Ihre Position als Kreistagsabgeordnete zum HoKaWe erfreut mich allerdings. Schon in den Anfangszeiten des HoKaWe-Betriebes habe ich mit warnenden Worten über die Konzeptionierung dieses „überdimensionalen Holzfressers“ nicht gespart. Schön, dass die Linken jetzt zu der gleichen Einsicht gelangt sind und mitziehen. Ist vielleicht dem fachkundigen Rat eines Herrn Dr. Luthardt zu verdanken.

  73. Hallo Andreas, mit deinen Korrelationsvermutungen überziehst du ein wenig. Ich habe selbst an der Humboldt-Universität studiert und 1983 diplomiert. Für ein anschliessendes Forschungsstudium plus Promotion hat es damals fachlich nicht gereicht, ich wollte auch lieber mit 25 endlich Geld verdienen. Von denjenigen Kommilitonen, die den akademischen Weg weitergegangen sind, waren aber nicht einmal die Hälfte in der SED oder gar IM. Ich halte es für ein Nachwende-Wessi-Klischee, hier eine implizite Indikation zu sehen. Dann wäre auch Angela Merkel in der SED und IM gewesen.

  74. @Karl-Heinz Wenzlaff
    Warten wir doch erst einmal die Erklärung von Frau Dr. Radant ab.
    Wenn sie „sauber“ ist, könnte sie ja das Gleiche schreiben wie Du. Hat sie aber bislang bedauerlicherweise nicht getan.
    Man muss nicht aus dem Westen kommen, um solche Feststellungen zu treffen.
    Angela Merkel mit kirchlichem Hintergrund ist ein Sonderfall und damit ein schlechtes Beispiel, was Du heranführst.

    Eigentlich würde ich mich freuen, wenn auch Du diese kritischen Nachfragen über die Vergangenheit von Frau Dr. Radant stellen würdest. Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Bürgermeisters sollten Teile ihrer politischen und beruflichen Vergangenheit nicht verschweigen. Ich dachte bislang, dass wir diesbezüglich gleicher Meinung sind und in der Region aufklärend wirken möchten!?

  75. Andreas, ich kenne viele, die promoviert haben, ohne in der SED gewesen zu sein. Ich kenne noch viel mehr, die studiert haben, ohne 3 Jahre bei der NVA gedient zu haben. Und ich kenne noch viel mehr, die Abitur gemacht haben, obwohl die Eltern nicht in der SED waren. Die Realität war anders als im Westen kolportiert. Deshalb finde ich die pauschalen Verdächtigungen gegenüber Jana Radant unangemessen.

  76. @Karl-Heinz Wenzlaff
    Deine Ausführungen gehen doch jetzt am eigentlichen Thema vorbei, solange sich Frau Dr. Radant nicht erklären möchte.
    Es sind keine Verdächtigungen, sondern einfach nur Fragen, die ich aufwerfe und die ich, und andere hier sicherlich auch, beantwortet haben möchten.
    Ich habe auch keine Lust, mich hier weiter rechtfertigen zu müssen, obwohl eine gewisse Andere sich rechtfertigen müsste.

  77. @all:
    Die Kommentare hier drifften leider immer mehr ab, aus den ersten sehr zahlreichen Glückwunschkommentaren und auch einzelnen kritischen Stimmen wurde nun ein Wirrwarr aus post-DDR-Befindlichkeiten, Netiquette-Infos und Kommunikation der Barnim-Blogger untereinander, Ausgraben alter Themen ohne Bezug zu Wandlitz.
    Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin ein großer Unterstützer von Frau Radant und in der Tat wurde es versäumt (auch vom Barnim-Blog), die Fragen zur SED/StaSi-Vergangenheit vor der Wahl zu stellen – doch wäre ich Frau Radant würde ich mich im Hintergrund der hier dokumentierten Diskussion sicher nicht an dieser Stelle dazu äußern.
    Evtl. kann Helge Tino Richter, der hier ja mitliest, einen Vorschlag machen, wo sich demnächst eine kurze Stellungnahme dazu finden wird. Warum eigentlich nicht auf janaradant.de?
    Just my 2 cents.
    Schönen Sonntag! Kay Hermann

  78. @Kay Hermann:
    Wenn Frau Radant etwas zugesagt hat dann ja wohl mehr Bürgernähe die sich auch in einer zugewandteren Diskussionskultur äußern müsste.
    Für „Informationsstrategien“ ala „Mir passt diese Diskussion an dieser Stelle und in dieser Art nicht und deshalb sag ich dazu nichts“ hatten die Wandlitzer ja bereits Udo Tiepelmann.
    Allerdings bin ich weit davon entfernt ihre Meinung 1:1 auf Frau Radant umzulegen und gehe jetzt erstmal optimistisch davon aus, dass sie sich äußern wird.

  79. @ the last six

    Guten Morgen,

    auch ich bin verblüfft welche Ressentiments hier im Forum auch unter uns Akademikern hervorkommen. Da ich unter 40 bin, liegt das vielleicht an meiner Generation, in der solche Themen keine oder geringe Rollen spielen und wir physische Netzwerke in alle Himmelsrichtungen haben

    Obwohl ich im Wandlitzer Raum mind. 30Jahre verbracht habe und damalige Freunde mit dem Staats-Volvos zur Schule gebracht wurden, was mir schon damals sauer Aufstieß, und ich immer wieder feststellen muß wie tief sozialistisch/ kommunistisches Gedankengut im Wandlitz-/ Bernauerraum verankert ist, bin ich der Meinung das sich demokratisches Freidenken durchsetzen wird. Auch wenn man dafür beschämt und verunglimpft wird.

    Dr.Steiner liegt soweit schon richtig mit seinen Vermutungen, denen ich mich anschließe. Es ist bisher keine Wortmeldung des vorher so gewandten Hr.Richter zu lesen! Das ist eine bemerkenswerte Situation!!!!

    Ich resümiere somit das ‚der Braten‘ immer fauler wird und wir sicherlich noch das ein oder andere ‚Geschmäckel‘ schlucken müssen.

    @ alle Wandlitzer
    Ich hoffe nicht das im Spiegel ein Artikel ala ‚ehemalige Stasi Genossen sind in Wandlitz mit eroberter Bürgermeisterin zurück‘ . Was für nette Euphemismen darin stecken! :-) Das wäre dann schon recht dumm, aber vielleicht kommt alles anders.

    nice weekend

    Salut
    Heinz

  80. Mit diesen Anmerkungen gehe ich mit:
    @Kay Hermann:
    „Evtl. kann Helge Tino Richter, der hier ja mitliest, einen Vorschlag machen, wo sich demnächst eine kurze Stellungnahme dazu finden wird. Warum eigentlich nicht auf janaradant.de?“

    @Stefan Stahlbaum:
    „Wenn Frau Radant etwas zugesagt hat dann ja wohl mehr Bürgernähe die sich auch in einer zugewandteren Diskussionskultur äußern müsste. Für “Informationsstrategien” ala “Mir passt diese Diskussion an dieser Stelle und in dieser Art nicht und deshalb sag ich dazu nichts” hatten die Wandlitzer ja bereits Udo Tiepelmann.“

    @Heinz Erhardt
    „Ich resümiere somit das ‘der Braten’ immer fauler wird und wir sicherlich noch das ein oder andere ‘Geschmäckel’ schlucken müssen.“

    Danke für die Unterstützung in der Sache!

  81. Jetzt ist es fast schon wieder zwei Wochen her, seitdem ich den letzten Kommentar zu diesem Thema geschrieben und Dr. Jana Radant wiederholt penetrant aufgerufen habe, sie möge sich als neue Bürgermeisterin von Wandlitz zu Ihrer DDR-Vergangenheit erklären.

    Hier im Blog hat sie sich nicht dazu geäußert, auch auf Ihrer Homepage „http://janaradant.de/aktuelles/“ vermisse ich eine solche Stellungnahme.
    Auch ihren Wahlhelfer Helge Tino Richter scheint diese Aufforderung nicht zu interessieren. Gewählt ist gewählt, da braucht man sich um die Bürger nicht zu scheren. Transparenz und neue Offenheit? Fehlanzeige. Dafür eine große Portion dreister Ingnoranz.

    @Stefan Stahlbaum: Hat sie inzwischen auf Deine Email geantwortet?

    Wenn Frau Dr. Radant glaubt, sie könnte sich mit ihrem Schweigen so einfach aus der Affäire ziehen und die Sache einfach „aussitzen“, dann liegt sie falsch. Ich und sicherlich andere Bürger werden weiter am Thema dran bleiben und bohren, bohren, bohren, bis die gute Frau endlich redet..

  82. Herr Steiner, schließen Sie das Thema hier einfach ab. Welcher Bürgermeister oder sonstiger Verwaltungsangestellter hat sich in diesem Blog je erklärt oder auf derartige Mails geantwortet? Wenn Sie schon die Wahlveranstaltungen nicht besucht haben, dann nutzen Sie doch ein direktes Gespräch. Aber hören Sie auf, hier so zu tun, was gäbe es „Affären“ oder so etwas. Ich habe mit ihr erneut das Gespräch gesucht und sie informierte mich, dass es in keiner ihrer Veranstaltungen dazu Fragen gab. Ihre Art über eine Bürgermeisterin oder „Frau“ wie Sie es schreiben, ist grenzwertig. Gehen Sie mehr auf die Menschen zu als über sie zu schreiben.

  83. @all:
    Auch wenn die Frage nach der politischen Geschichte meines Erachtens keine „privaten Geheimnisse“ berührt kann niemand Frau Radant zwingen sich zu äußern. Ich nehme es daher recht gelassen, dass Sie auf meine kurze und (ich schwöre) höfliche Anfrage nicht geantwortet hat.

    Im Gegensatz dazu möge man mir bitte erklären, warum Fragen die der Kandidatin vor der Wahl öffentlich nicht (oder nicht deutlich genug) gestellt wurden nach ihrer Wahl zur Bürgermeisterin keine Relevanz bzw. Berechtigung mehr haben sollen.

    Das erinnert mich dann so ein bisschen an einen Klassiker des Kinderfernsehens: „Eins, Zwei oder Drei? – Letzte Chance – Vorbei!“.

  84. @Margitta Mächtig
    Es würde Ihnen sicherlich gut passen, wenn ich nicht weiter in der DDR-Vergangenheit einiger Leute wühlen und das Thema „Dr. Jana Radant“ abschließen würde. Zu Ihrer Person brauche ich es ja auch nicht, denn Sie haben sich ja zu Ihrer Vergangenheit erklärt.
    Frau Dr. Radant aber nicht.
    Ich habe auch nie den Anspruch erhoben, dass sich Frau Dr. Radant hier im Blog erklären sollte, nein sie sollte sich öffentlich gegenüber Ihren Bürgerinnen und Bürgern von Wandlitz erklären. Welches Medium oder Forum sie dafür nutzt, ist mir relativ schnuppe.
    Ihre Information, Frau Mächtig, ob Frau Dr. Radant während der Wahlkampfveranstaltungen nach ihrer DDR-Vergangenheit gefragt wurde, interessiert mich nach der Wahl nicht sonderlich. Mehr von Interesse wäre es allerdings, was sie nun über ihre Tätigkeiten zu DDR-Zeiten sagt.
    Da sich Frau Dr. Radant aber in offensichtlich bornierter Weise verschließt, werde ich nun das direkte Gespräch suchen. Dazu werde ich aber die regionale Presse (MOZ etc.) mit einbinden.

    @Karl-Heinz Wenzlaff
    Dein Kommentar und Deine Geisteshaltung in der Sache enttäuscht mich sehr, denn sie trägt nicht dazu bei, den freien und kritischen Jornalismus zu verteidigen und zu stützen.

  85. Dr. Andreas Steiner, versuchen Sie mal einen Augenblick inne zuhalten. Lesen Sie Ihre Beiträge noch mal durch und prüfen Sie einfach anhand Ihrer Schriftsätze, wie unglaublich Ihre Vorurteile und auch Einschätzungen sind, ohne diesen Menschen zu kennen. Egal wenn es betrifft, kein souveräner Umgang mit anderen. Seien Sie froh, dass Frau Radant diesen Blog nicht kennt, warum sollte sie sonst, nach den von Ihnen hier Geschriebenen mit Ihnen reden? Weil Sie Wandlitzer sind? Weil Sie ernsthaft an der Entiwcklung der Gemeinde interessiert sind? Weil Sie sich einbringen wollen in die bürgerschaftliche Gestaltung des Gemeinwesens der Großgemeinde Wandlitz?
    Warum?

    • @Margitta Mächtig: Ich muß Ihnen schon wieder zustimmen, mit einer Korrektur: Jana Radant liest hier ganz sicher kräftig mit.

      @Andreas: Ich lasse es mir nicht nehmen, auf meiner Website meine ehrliche Meinung zu sagen. Und die ist in dieser Sache praktisch identisch mit der von Margitta Mächtig.

  86. @Margitta Mächtig
    Jawoll, Frau Mächtig , ich soll innehalten und schweigen, ein genauso angeordnetes Schweigen wie in dem Staat, in dem Sie aufgewachsen sind. Ein Glück nur, dass ich heutzutage nicht mehr eingesperrt werden oder noch Schlimmeres mir passieren kann, wenn ich meine Meinung äußere und kritische Fragen stellen.
    Sie versuchen schon wieder, mir Dinge in den Mund zu legen, die ich gar nicht behauptet und vertreten habe: Ich vertrete keine Vorurteile und Einschätzungen über Frau Dr. Radant, ich möchte lediglich wissen, welche Funktionen sie zu DDR-Zeiten ausgeübt hat. Als Privatperson bzw. Geschäftsführerin einer Firma braucht sie der Öffentlichkeit keine Rechenschaft abzulegen, da sie aber zukünftig ein öffentliches Amt bekleiden wird, ist dies m.E. schon erforderlich.
    Auch korrigieren muss ich Sie, Frau Mächtig, dass Frau Dr. Radant das Barnimblog nicht kennt. Schließlich hat sie Herrn Stahlbaum im Zuge des Bürgermeisterwahlkampfes lang und breit ein Interview gegeben, welches zu einem Artikel im Blog wurde. Recherchieren Sie bitte mal.

    @Karl-Heinz
    Selbstverständlich ist es Dein gutes Recht, hier Deine Meinung zu vertreten. Dazu muss Dir sogar die Seite nicht gehören.
    Und genauso vertrete ich mein Recht, Dir mir meine Einschätzung über Deinen Kommentar nicht vorzuenthalten.

  87. Herr Steiner, nun bleiben ja wieder zwei Möglichkeiten. man läßt das Kommunizieren mit Ihnen, weil Sie keine normale Diskussion ohne keifen auf die die in der DDR Gelebten führen können. (Immer wieder erstaunt mich Ihre „Sachkenntnis“ über das Leben in der DDR), oder aber man läßt sich auf nicht endende Debatten über nicht wirklich Konstruktives mit Ihnen ein. Und Sie wissen ja, dafür fehlt mir die Zeit.
    Gestatten Sie mir einen bildlichen Vergleich: Fritzchen sitzt im Sandkasten, hat sich eine Sandburg gebaut, klein aber fein. Ab und an hebt er den Kopf, wirf mit Sand und schmeißt mit Sandformen. Manchmal redet er auch mit anderen. Wenn diese aber seine Meinung nicht vertreten, schreit er los,“geh weg dein Sand liegt auf ganz anderem Beton als meiner“. Eines Tages sah man Fritzchen ganz allein in seiner Burg sitzen und weinen, hatte doch keiner mehr Lust mit ihm im Sandkasten zu spielen, obwohl der Sand wirklich sauber war.

  88. @Margitta Mächtig
    Mit diesem Kommentar zeigen Sie mir und den Leserinnen und Lesern des Barnimblogs lediglich, wie unsachlich und verdreht Sie argumentieren. Sie lenken ständig vom eigentlichen Thema ab und möchten mir wieder Sachen in den Mund legen.
    „Keifen auf die die in der DDR Gelebten“ verübe ich nicht. Ich habe lediglich Kritik am ehemaligen DDR-Regime geäußert, und dass ich froh bin, nicht in einem Staat zu leben, wo ich um mein Leib und Leben fürchten muss, wenn ich etwas von mir gebe, was politisch nicht korrekt ist. Ihren Worten zu urteilen, haben Sie mit dem alten DDR-Regime nicht konsequent abgeschlossen bzw. aufgeräumt. Einen Angriff auf dieses Regime meinerseits empfinden Sie offensichtlich als einen Angriff auf Ihre Person. Das finde ich bedauerlich und zudem höchst bedenklich hinsichtlich Ihrer Funktion als Landtags- und Kreistagsabgeordnete, die sich der gelebten Demokratie verschrieben haben sollte.
    Sie sind doch nicht verpflichtet, mit mir über Dr. Jana Radant zu diskutieren, weshalb tuen Sie es denn? Es ist doch schon ungewöhnlich, weshalb Sie Frau Dr. Radant in diesem Blog so verteidigen und damit Ihre „wertvolle Zeit“ verschenken. Und es ist bezeichnend, wenn ein Kommentator in einen Artikel hier im Blog Frau Dr. Radant als „Trojanisches Pferd der Linken“ bezeichnet hat…

    Leider hat mich noch keine Information erreicht, die dazu führt, mich davon zu überzeugen, dass Frau Dr. Radant politisch eine reine Weste hat. Auch Sie konnten diesbezüglich, obwohl Sie viel geschrieben haben, keinen Beitrag dazu leisten.

    Frau Mächtig, seinen Sie gewiss, dass es früher wie heute genügend Menschen gibt, die hinterfragen. Diese Menschen werden nicht in der Mehrheit sein, jedoch auch nie alleine dastehen, wenngleich es Ihnen lieber wäre, sie isoliert zu sehen.
    Gehen und leben und Sie Ihren politischen „Barnimer Weg“ mit wenig Ecken und Kanten, ich werde mich diesem nicht anschließen.

  89. Nun bleibt mir nur noch ein müdes Lächeln. Und Freunde bekamen eben einen Lachkrampf, als sie das lasen. Was meinen Sie denn, wie unbewacht und unkontolliert Sie heute sind? Natürlich staatlich sanktioniert, ohne Frage. Ich schließe mich dem Bedauern meine Gäste bezüglich ihres Weltbildes an. Und wenn es Sie beruhigt, nicht eine/r meiner Gäste ist in der LINKEN.
    Schreiben Sie Ihre Seele frei, dies ist eine wichtige Voraussetzung für körperliche Unversehrtheit. Ein Tipp noch aus meiner Besucherrunde, auch SCHREIEN auf freiem Feld soll befreiend sein.
    Und mal sehen wann sich hier wieder ein Thema lohnt.

  90. @Margitta Mächtig
    Eines muss man Ihnen ja lassen: Sie verstehen es wunderbar, vom eigentlichen Thema „Dr. Jana Radant“ auf das ganz sensible allgemeine Thema „DDR“ abzulenken.

    Doch bevor wir wieder zum Thema zurückkommen sollten – bevor Herr Wenzlaff und Herr Stahlbaum uns das Prädikat „Thema verfehlt“ verleihen – noch ein paar Bemerkungen zu Ihren letzten Ausführungen:
    Sie haben doch nicht die leiseste Ahnung über mein Weltbild!
    Legen Sie mir also bitte nicht in den Mund, dass ich nicht wissen würde, in welchem Ausmaß die Bürger auch heutzutage ausspioniert werden. Der Unterscheid ist nur, dass ich heutzutage nicht um Leib und Leben fürchten muss und nicht im „Gelben Elend“ nach Bautzen verschwinde. Wo waren Sie denn damals als scheinbar „lupenreine Demokratin“? Haben Sie sich damals gegen das DDR-Regime aufgelehnt oder vielmehr linientreu mit den Wölfen geheult? Mit der Relativierung des DDR-Regimes, die Sie verüben, wird mir ganz übel. Das meinen Sie doch hoffentlich nicht ernst?
    Ich will auf diese Fragen keine Anwort, diese beantworten Sie bitte für sich selbst!

    Und bitte Frau Mächtig: Wenn Sie zur Aufklärung in der Angelegenheit „Frau Dr. Radant und ihre DDR-Vergangenheit“ nun endlich etwas Erhellendes beitragen können, so wäre ich sehr erfreut, hier etwas von Ihnen zu lesen.
    Ablenkungen vom eigentlichen Thema sowie Diffamierungen von Leuten, die kritisch hinterfragen, sind in diesem Artikel fehl am Platz. Ich werde nicht weiter auf ihre Ablenkungsmanöver eingehen, deshalb werden Sie von mir auch keine Reflektion diesbezüglich mehr bekommen.

    Meine Empfehlung: Werden Sie doch einfach Gastautor hier im Barnimblog, stärken Sie weiterhin Ihre Lachmuskeln und verfassen Sie Ihre eigenen Anti-Steiner-Artikel. Über zu wenig Resonanz diesbezüglich werden Sie sich sicherlich nicht beklagen können.

  91. @Herr Wiegand:
    Kommunisten haben, neben vielen anderen natürlich, mit dafür gesorgt, das größte Verbrechen in der Menschheitsgeschichte zu beseitigen und, trotz unterschiedlicher Entwicklungen in beiden deutschen Staaten, auch dafür, dass sie jetzt so frei jeden Blödsinn äußern dürfen. Wobei auch heute bestimmte Äußerungen, wie z.B. Verleumdungen, unter Strafe stehen. Eine Gleichsetzung mit dem Faschismus können Menschen bei vollem Bewußtsein eigentlich nicht mal denken. DIE LINKE und ihre Vorgänger haben 22 Jahre lang bereits die Verantwortung für die Entwicklung in der DDR erkläert, sich selbst fortlaufend kritisiert und entschuldigt. Und während „Ihre“ Partei eine Politik des Lohndumpings betreibt und Menschen in Kriegseinsätze schickt, verankert DIE LINKE das Gegenteil in ihrem Programm. Sie dürfen dreimal raten, wessen Politik menschlicher ist und warum derzeit weltweit Menschen auf die Straße gehen.

  92. @Frank Müller
    Der wahrscheinlich größte Massenmörder aller Zeiten ist nach neusten Erkenntnissen der Genosse Stalin.
    Sie sollten nicht differenzieren!
    Diktaturen und Gewaltherrschaften, egal ob rechts oder links, ob bunt oder weiß, sind abzulehnen und zu bekämpfen.

  93. @S. Gehrke
    Ich gehöre nicht zu den Menschen, die alle und alles über einen Kamm scheren. Insofern differenziere ich sehr wohl. Deshalb sind auch Kommunisten, die im KZ oder auch durch Stalin umgebracht wurden, für mich keine rotlackierten Faschisten. Ihre Meinung zu Gewaltherrschaften teile ich im Prinzip, wobei dabei die Frage aufgeworfen wird, ob eine Herrschaft des Kapitals möglicherweise auch eine Form von Gewalt ist.

  94. @Hr. Müller
    Ihr erster Teil des Beitrages bestätigt meine Aussagen, dass aus linksextremistischer Ecke der gleiche Geschichtsrevisionismus betrieben wird, wie aus dem rechtsextremistischen Lager. Dies ist geschichtswissenschaftlich denkenden Menschen bekannt. Daher ist Aufklärung über Wirkungsweisen in einer Diktatur, welcher Farbe auch immer, eine Verantwortung der Generationen. Ich rate Ihnen persönlich den Besuch der von mir verlinkten Veranstaltung an.

    Sie schreiben „meiner Partei“? Oh, ich wusste gar nicht, dass ich eine Partei „habe“. Für Sie aber zur Info (hatte es bereits vor geraumer Zeit hier gepostet): Ich gehöre keiner Partei (mehr) an und bekleide für niemanden ein öffentliches Amt.

    Ich WAR Mitgleid einer Partei, gar Landesvorsitzender des Arbeitnehmerflügels dieser Partei. Noch heute bin ich Gewerkschafter und Mitglied einer Personalvertretung. Arbeitnehmerinteressen waren und sind mir wichtig. Und: Meine eigene Geschichte, mein Wirken und Leben in der „DDR“ habe ich, teils öffefntlich, mehrfach reflektiert. Ob dies irgendwelche Parteien tun, ist mir schei….egal, Schuld und Veranstwortung sind entwas persönliches, Taten werden immer von Menschen begangen.

    Übrigens: Danke für Ihre Erläuterung „DIE LINKE und ihre Vorgänger“. So stimmt es mich gut, auch weiterhin von der SED/SED/PDS/PDS/DieLinke sprechen zu können.

  95. @S.Gehrke
    @Mathias Wiegand
    Danke für Eure Kommentare.
    Ich dachte schon, ich stehe mit meiner Auffassung in diesem Blog alleine da.

    Übrigens geht Joachimsthal mit gutem Beispiel voran:
    http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/981871

    Sie haben nicht nur sich selbst auf eine etwaige Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Staatssicherheit in der DDR überprüfen lassen, sondern die BÜRGERMEISTERIN gleich mit in die Überprüfung genommen.
    Das ist richtungsweisend für andere Kommunen!

    Zitat MOZ: „Dabei hatte man sich für die sogenannte obligatorische Variante ausgesprochen, bei der alle Volksvertreter, einschließlich Bürgermeisterin, durchleuchtet werden – nach dem Motto „Entweder alle oder keiner“.

  96. @Andreas Steiner
    Nicht nur Joachimstal.
    In meiner Zeit in Werneuchen habe ich einen Antrag zur Überprüfung aller Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung zur Überprüfung eingebracht. Auch der hauptamtliche BM und die leitenden Mitarbeiter der Stadtverwaltung waren in diesen Antrag eingeschlossen.

    Die SVV Werneuchen hat mehrheitlich diesem Antrag zugestimmt. Eine Überprüfung hat stattgefunden. Die Ergebnisse wurden durch einen zeitweiligen Ausschuss ausgewertet und der SVV zur Kenntnis gegeben.

    Unsere Haltung in dieser Angelegenheit und unseren Haltung zur Demokratie und zur Freiheit einen uns.

  97. Ich nehme zur Kenntnis, dass nach Meinung der letzteren Kommentatoren Differenzierung = Geschichtsrevisionismus und Gleichmacherei = geschichtswissenschaftlich denkend bedeuted. Damit wird jede Argumentation negiert und somit jegliche Diskussion sinnlos. Ich mache in diesem Thread also den Platz frei für die nächsten Bohrungen zum Thema, wie es Frau Dr. Radant überhaupt gelang, die DDR zu überleben.

  98. Frau Dr. Jana Radant ist von den Wandlitzern mit Mehrheitsvotum gewählt worden!
    Will man nun die Wahl wieder rückgängig machen?
    Ich bin kein Wandlitzer Bürger und ich glaube auch die Mehrzahl der hier Mitdiskutierenden sind dies nicht.
    Warum müssen sich auch nach über 20 Jahren Deutscher Einheit die ehemaligen DDR-Bürger von denen, die nicht in diesem System gelebt haben, immer wieder sagen lassen wie schlecht es ihnen ging und welche Schuld sie auf sich geladen haben?
    Sind die ehemaligen DDR-Bürger Menschen zweiter Klasse?
    Was war das für eine demokratische Wiedervereinigung, wenn man auch jetzt noch versucht, den mehrheitlichen Willen der Bürger infrage zu stellen?
    Wer immer nur rückwärts schaut, wird keinen Fortschritt in der Gesellschaft erreichen!
    Schauen Sie auf die aktuelle Politik in der Welt und betrachten Sie die Krisen und stellen Sie sich die Frage wer die Verantwortung dafür trägt.
    Das politische Gezänk im Zusammenhang mit der Wahl von Frau Dr.Radant zeugt meines Erachtens nicht von demokratischen Verfahrensweisen.
    Lassen Sie Frau Dr. Radant ihr Amt antreten und die Wandlitzer Bürger über ihre Arbeit entscheiden!

  99. Buonasera @all,

    da hat sich ja einiges getan und bekanntes ist wieder hervorgekommen :-(

    Leider, wie gewohnt kommen die Deutsch-Deutschen Ressentiments wieder zum Vorschein. Alles kalter Cafe, kapieren das die Alten nicht!?
    Natürlich nicht, weil einen krummen alten Baum bekommt man nicht mehr gerade oder anders ausgerichtet.

    @Margita Mächtig > kein Wunder das die Linken auf dem absteigenden Ast sind. Hole und vor allem alte Phrasen aus vergangenen Tagen ziehen einfach nicht mehr. Bilden Sie sich weiter und mehr im multikulturellen Gefilde, wie Berlin z.B. . Ist doch nicht weit! Die Feministenschiene können Sie getrost weglassen, wir werden schon von einer Frau regiert und von Frauen verwaltet! Ich fühle mich als Mann langsam diskriminiert, so schaut die Realität aus.

    @Dr.Steiner, ich bin mit Ihnen konvergent, habe die Problematik aber schon vorhergesehen wie Sie aus meinen Beiträgen lesen können.

    @all, aus der Geschichte lernen. Unsere/ meine Großeltern sollen nicht Umsonst soviel Elend und Leid erlebt haben. Das soll und darf nie wieder geschehen!!!!!!!!!

    Einen angenehmen Abend wünscht
    Heinz

  100. @ Karl-Heinz Wenzlaff > nee, das ist meine Geheimwaffe und die wird bei besonders prekären Themen eingesetzt :-)

  101. Na bitte, so langsam kommen die kleinen Verschlucker der Fr.Dr.Radant ans Licht. :-) war doch klar die Nummer

    Ich war bei der letzten Gemeindevertrettersitzung im Goldenen Löwen am 08.12.2011 und das war ein herrliches Schauspiel wie sich Fr.Dr.Radant und ihre Entourage benahm.
    Als diffizile Fragen gestellt wurden, wollten sich Fr.Dr.Radant und auch Hr.Weidler nicht mehr dazu äußern.
    Naja, im Verborgenen diffamieren und lügen haben sie offenbar gelernt, nur müssen sie sich jetzt dem Bürger gegenüber in der Öffentlichkeit erklären können und damit fallen sie auf die Nase.

    Aber die beste Lachnummer ist Glasermeister Hintze, dem würde ich im Traum keinen Auftrag geben.

    Hübsche X’mas
    Heinz