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Anschluss-und Benutzungszwang vs. Biologische Kläranlagen – Grüner Bürgerstammtisch am 7. Oktober 2011 in Panketal

Um das Thema „Anschluss- und Benutzungszwang“  bei Abwasseranlagen geht es beim nächsten Bürgerstammtisch  der Niederbarnimer Bündnisgrünen am 07.10.2011 um 19:30 Uhr. Wir wollen Sinn und Zweck hinterfragen, rechtliche Hintergründe beleuchten aber auch biologische Kleinkläranlagen als Alternativmodell  vorstellen. Letzteres wird Herr Bekiari von der Firma „Wasser fürs Leben“ übernehmen. Weiterhin angefragt sind Gäste des „Eigenbetriebs Kommunalservice Panketal“, sowie der Stadtwerke Werneuchen.

Veranstaltungsort ist wie immer „Leos Restauration“ (Schönower Straße 59, 16341 Panketal).
Wir freuen  uns auf eine rege und kontroverse Diskussion.

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4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Interessantes Thema! Leider greift der Anschluss- und Benutzerzwang nach Satzung nicht zwangsläufig! Trotz grundstücksnaher Anschlussmöglichkeit wird der Anschluss aufgrund notwendiger Installation einer Hebeanlage verwehrt! Bleibt nur die gute, alte Grube oder eine biologische Kleinkläranlage. Wäre gern dabei, muss aber, wie immer, ….arbeiten!

  2. Kann hier jemand beschreiben was beim Bürgerstammtisch zu dem Thema zu hören war, oder eine Adresse zum nachlesen liefern?

  3. @Andre Beck:
    Auf der Website von Thomas Dyhr gibt es eine ausführliche Zusammenfassung der Veranstaltung und auch die Märkische Oderzeitung berichtet heute zum Thema.

  4. Hallo,

    der Bericht ist gut und sinngemäß verfasst. Das Problem an der ganzen Sache ist schlichtweg die Auslegung von Gesetzen und Regelungen durch die Kommunen. Der Anschluß- und Benutzungszwang ist gesetzlich lediglich in den Gemeindeordnungen zu finden (zumindest in NRW). Es handelt sich dabei um eine „KANN“ Bestimmung und dies wird von den Kommunen regelmäßig zu ihren Gunsten ausgelegt. Man will keine innovativen Lösungen weil ein „krankes“ und veraltetes Beseitigungssystem mit allen Mitteln aufrecht erhalten werden soll! Innovative Techniken werden dadurch im eigenen Land boykotiert. Ändern wird sich daran wenn überhaupt nur dann etwas, wenn mehr Bürger sich wehren und zumindest den Versuch tätigen, ihre Grundrechte einzufordern und durchzusetzen!