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Ein Leben ohne Mops ist möglich aber sinnlos – Gedanken zum Tod von Loriot

Wenn es irgendeine Frage gibt die in diesem unserem Land einiger Maßen einheitlich beantwortet wurde dann wahrscheinlich die nach dem zeitlosesten und künstlerisch einflusssreichsten Humoristen.
Loriot, alias Vicco von  Bülow, verstand es meisterhaft selbst der banalsten Kleinigkeit und dem spießigsten Tick etwas unglaublich Komisches abzugewinnen.

Selten laut, nie platt und detailbesessen bis zum Abwinken. Loriot-Zitate (da fühle ich mich mal mit Günther Jauch verbunden) spielen in meinem aktiven Wortschatz eine relativ große Rolle, seine Filme kann ich zum großen Teil auswendig und wenn ich mal richtig schlechte Laune habe bewirkt seine DVD-Box manchmal kleine Wunder.

Mit seinem Tod verlässt ein wirklich Großer die Bühne des Lebens. Mit dem was er geschaffen hat werden allerdings noch unzählige Generationen ihren Spaß haben.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. „Brigitte schaut nicht nach oben!!“

    wir ab jetzt schon – und sind unsagbar traurig.

  2. @Jeannine: Ich glaube es hieß „Renate schaut nicht nach oben“ (Pappa ante Portas) aber eine Brigitte (Ach Frau Mielke…/eine echt sensationelle Nebenrolle) gabs in dem Film auch.

  3. Grade eben dachte ich an:
    „Die Lebensjahre sämtlicher deutscher Kleinkinder betragen zusammengerechnet etwa 4 Millionen Jahre.
    Das ist einfach zu alt…“