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Friedliche Besetzung von Parteibüros durch KlimaaktivistInnen – Gespräche mit Ralf Christoffers am Freitag

Am heutigen Nachmittag haben AktivistInnen während des Jänschwalder Klimacamps Parteibüros in Cottbus und Potsdam friedlich besetzt und und im Zuge dessen einen  „Forderungskatalog, der auf die Verhinderung von CCS und den Aufschluss weiterer Braunkohle-Tagebauten abzielt“ überreicht.
In der Landesgeschäftsstelle der LINKEN (Alleestraße 3, 16460 Potsdam) wird am morgigen Freitag ein Gespräch zwischen den Klimaschützern und Wirtschaftsminister Ralf Christoffers stattfinden. Die Presse ist ab 10:30 Uhr geladen.

In einer Erklärung sagte Tina Müller zu den Vorgängen:

„Mit unserer Besetzung haben wir erreicht, dass sich Wirtschaftsminister Christoffers morgen wie gefordert der  Diskussion mit uns stellen muss. Wir sind gespannt, wie er seine umstrittene CCS-Politik rechtfertigen wird und inwieweit er auf unsere Forderungen eingeht.“
„Die rot-rote Landesregierung muss endlich dafür sorgen, dass Brandenburg seine Stromproduktion konsequent auf erneuerbare Energie umstellt. Das heißt: Keine weiteren Tagebaue und kein CCS als grünes Mäntelchen für schmutzige Kohlekraftwerke. Der Braunkohleausstieg muss jetzt eingeleitet werden“, so Tadzio Müller, der an einer Besetzung beteiligt war.

Die Aktivist*innen verlangen von den Regierungsparteien, sich nicht dem Profitgebaren des Energiekonzerns Vattenfall hinzugeben. (…).“

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