web analytics

Keine Heuchelei – Kurzintervention von Dagmar Enkelmann zum Thema Diätenerhöhung

Wenn es um die Spendenbereitschaft der LINKEN Bundestagsabgeordneten geht versteht Dagmar Enkelmann keinen Spaß. So war es klar, dass sie den Vorwurf der Heuchelei, geäußert im Zuge der Debatte zur jüngsten Diätenerhöhung (Ende Juni 2011), nicht unwidersprochen im Raum stehen lassen würde.

Im Rahmen einer Kurzintervention verwies sie auf die Höhe der jeweils abgeführten Gelder (um die 2000,-€ pro Frau bzw. Mann) und deren Überprüfbarkeit auf den jeweiligen Homepages. Wer sich für die derzeitige Spendenpraxis von Frau Enkelmann interessiert kann ihre Aufschlüsselung nachvollziehen.

Vor knapp 4 Jahren hatten wir besagtes Thema übrigens schon einmal auf dem Barnim-Blog.

Keine Heuchelei - Kurzintervention von Dagmar Enkelmann zum Thema Diätenerhöhung auf Facebook teilen
Keine Heuchelei - Kurzintervention von Dagmar Enkelmann zum Thema Diätenerhöhung auf Twitter teilen
Keine Heuchelei - Kurzintervention von Dagmar Enkelmann zum Thema Diätenerhöhung auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Heuchelei!(?)

    Es ist erschreckend und muss nachdenklich stimmen.
    Frau Enkelmann weißt den Vorwurf der „Heuchelei“ zurück, die
    Mitglieder „ihrer“ Fraktion würden Unsummen an Geld für Projekte spenden, denen durch den Bundestag die Förderung entzogen wurde? Lachhaft und verworren.

    Welche Projekte sollen denn das sein?

    Vielleicht die Untersützung der HAMAS durch Aktivisten
    der Linkspartei? Dies Handlungen sind geeignet, das Existenzrecht
    Israels in Frage zu stellen. Antisemitismus in der Linkspartei?

    Die Unterstützung links-autonomer Gruppen? Regelmäßig
    verwüsten diese Horden Berlin zum „revolutionären 1. Mai“.
    Anerkennung des Gewaltmonopol des Staates?

    Vielleicht die Unterstützung für ISOR?
    Ein Haufen alter Männer die meint, die Todesschüsse an der
    Mauer seihen ein Akt „staatlicher Souveränität“ und dafür
    hätten sie eine hohe Rente verdient. Hofierung diktatorischen Gedankengutes?

    Vielleicht meint Frau Enkelmann ja auch Projekte zur Abschaffung
    elementarer Rechte im Grundgesetz? Wer den Entwurf des neue Parteiprogramms der Partei „DieLinke“ aufmerksam liest, muss zum Schluss kommen, das diese Partei aus den letzten 100 Jahren „Kommunismus- und Sozialismusversuch“ nichts gelernt hat. Die Freiheit jedes einzelnen ist nach diesem Entwurf völlig über Bord gegangen. Er hat sich der Gesellschaft völlig unterzuordnen. Ich hoffe, die Menschen lesen es aufmerksam und ziehen die richtigen Schlüsse.

    Frau Enkelmann sollte nicht so tun, als wenn ihre Partei die Last der Menschen tragen würde. Als wenn sie sich allein um die Belange der Menschen in unserem Lande „kümmern“ würden.

    Das ist zynisch und geht an der Wirklichkeit vorbei. Und es verkennt, dass sich Menschen in anderen Parteien, Vereinen, Verbänden und Projekten für die Menschen und deren Hoffnungen und Wünsche einsetzen, die nicht der, meiner Meinung nach, linksextremistischen Partei „DieLinke“, angehören.