web analytics

Ein Barnimer auf Reisen – Kapitel 2: Doppeldeutigkeiten am S-Bahnhof Wedding


Wenn ich morgens allein für das Frisurenstyling unserer Mädels verantwortlich bin dauert es, mangels Übung und eigener Betroffenheit, manchmal ein bisschen länger. Manchmal so lang, dass ich entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten das Fahrrad am Bahnhof stehen lasse und mich der S-Bahn anvertraue. Glück gehabt, denn sonst hätte ich das oben bebilderte Kleinod einer Sachbeschädigung vielleicht nie gesehen.

Aus meiner Sicht ne hervorragende Charakterisierung eines liebenswerten, aber  auch perfektionsarmen Stadtteils mit vielen „hübschen Schrammen“. Im übertragenen Sinne aber auch ein schönes und treffsicheres Symbol für Ehebruch. Manchmal beginnt so ein Tag doch mit sehr interessanten Gedanken.

Der Autor der Artikelserie  “Ein Barnimer auf Reisen” fährt werktags durchschnittlich 50 Kilometer mit dem Rad ausgehend von Zepernick nach “irgendwo in Berlin aber meistens im Wedding” und zurück. Was er für interessant genug hält (und wenn die alte Fuji Finepix mal keine Macken hat) bannt er aufs Bild und findet in der Regel auch noch ein paar Worte dazu.

Ein Barnimer auf Reisen - Kapitel 2: Doppeldeutigkeiten am S-Bahnhof Wedding auf Facebook teilen
Ein Barnimer auf Reisen - Kapitel 2: Doppeldeutigkeiten am S-Bahnhof Wedding auf Twitter teilen
Ein Barnimer auf Reisen - Kapitel 2: Doppeldeutigkeiten am S-Bahnhof Wedding auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

Kommentare sind geschlossen.