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„Brückentechnologie Braunkohle“: Ralf Christoffers im RBB-Interview zu CCS und der energiepolitischen Zukunft Brandenburgs

In der vergangenen Woche hat sich das RBB-Inforadio intensiv mit verschiedenen Aspekten der Energiewende beschäftigt. Im Zuge dessen wurde am 09.06.2011 auch ein Interview mit Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers gesendet.

Eine Kernbotschaft lautet offensichtlich, dass die Braunkohleverstromung auch ohne CCS über das Jahr 2020 hinaus eine tragende Rolle spielen soll. Gegenteilige Äußerungen Matthias Platzecks  seien fehlinterpretiert, da der Ministerpräsident stets von mehreren Optionen gesprochen hätte und ein mögliches Scheitern der Verpressungsstrategie nicht entscheidend sei. Man könne ja auch die Kraftwerkstechnik verbessern.
http://www.youtube.com/watch?v=sDw5q6ItUGg

Auf die Zukunftsperspektiven der Brandenburgischen Energieversorgung angesprochen verweist Christoffers auf 3 zentrale Ziele der Koalitionsvereinbarung:
1. Vorrang erneuerbarer Energie
2. Ausbau der Speichertechnologien
3. Versorgungssicherheit durch Braunkohle als „Brückentechnologie“ politisch weiter verfolgen

Im letzten Drittel seines Beitrages geht der Minister noch gesondert auf die Akzeptanzprobleme beim Ausbau erneuerbarer Energien ein. Aber hört doch einfach selbst…


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