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Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf: Live-Blog am 14. Mai (aus dem Barnim in die Welt)


06:49 Uhr:
In Nachbereitung des gestrigen Abends und für alle „Statistik-Fetischisten“ hier dann noch die komplette Rangliste des Eurovision Song Contest 2011.:

1. Aserbaidschan, Ell/Nikki –  „Running Scared“ (221 Punkte)
2. Italien, Raphael Gualazzi – „Madness Of Love“ (189 Punkte)
3. Schweden, Eric Saade – „Popular“ (185 Punkte)
4. Ukraine, Mika Newton – „Angel“ (159 Punkte)
5. Dänemark, A Friend In London – „New Tomorrow“ (134 Punkte)
6. Bosnien-Herzegowina, Dino Merlin – „Love In Rewind“ (125 Punkte)
7. Griechenland:, Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike – „Watch My Dance“ (120 Punkte)
8. Irland, Jedward –  „Lipstick“ (119 Punkte)
9. Georgien, Eldrine – „One More Day“ (110 Punkte)
10. Deutschland, Lena – „Taken By A Stranger“ (107 Punkte)
11. Großbritannien, Blue – „I Can“ (100 Punkte)
12. Moldau, Zdob si Zdub – „So Lucky“ (97 Punkte)
13. Slowenien, Maja Keuc – „No One“ (96 Punkte)
14. Serbien, Nina – „Caroban“ (85 Punkte)
15. Frankreich, Amaury Vassili – „Sognu“ (82 Punkte)
16. Russland, Alexej Vorobjov – „Get You“ (77 Punkte)
17. Rumänien, Hotel FM – „Change“ (77 Punkte)
18. Österreich, Nadine Beiler – „The Secret Is Love“ (64 Punkte)
19. Litauen, Evelina Sasenko – „C“est Ma Vie“ (63 Punkte)
20. Island, Sjonni“s Friends – „Coming Home“ (61 Punkte)
21. Finnland, Paradise Oskar – „Da Da Dam“ (57 Punkte)
22. Ungarn, Kati Wolf –  „What About My Dreams?“ (53 Punkte)
23. Spanien, Lucía Pérez – „Que Me Quiten Lo Bailao“ (50 Punkten)
24. Estland, Getter Jaani – „Rockefeller Street“ (44 Punkte)
25. Schweiz, Anna Rossinelli – „In Love For A While“ (19 Punkte)

00:18 Uhr:
Wir haben einen Sieger. Aserbaidshan führt uneinholbar und Baku ist die nächst Gastgeberstadt. Lena (10.) hat sich achtbar geschlagen, „mein“ Italiener kommt auf 2 an. Das Barnim-Blog dankt für die Aufmerksamkeit und veranschiedet sich in die Nacht.

00:12 Uhr:
Aserbaidshan vor Italien und Schweden. Der Vorsprung der Führenden beträgt inzwischen mehr als 40 Punkte. 7 to go…

00:05 Uhr:
Nach 30 Ergebnissen führt Aserbaidshan inzwischen etwas deutlicher und Lena bekleidet einen ehrenhaften, achten Platz.

23:54 Uhr:
Die Hälfte des Votings ist Geschichte und es ist noch immer extrem spannend.

23:48 Uhr:
Boah ist das eng. Nach 17 Stimmabgaben  führt Schweden hauchdünn vor Aserbeidshan und Irland . Lena ist inzwischen auf Platz 7 geklettert,

23:49 Uhr:
11 von 43 Wertungen sind durch. Schweden vor Aserbaidschan und der unsäglichen Ukraine. Lena ist , wenn ich mich nicht verzählt habe, momentan 11.

23:35 Uhr:
Griechenland vor Aserbaidshan und Großbritannien. Noch ist das aber Alles sehr eng.

23:32 Uhr:
Yes, die Niederlande vergeben die erste 7 Punkte an Lena. Noch ist kein Favorit auszumachen.

23:30 Uhr:
Bulgarien gibt den 12er an Großbritannien. Sachen gibt`s?!

23:29 Uhr:
And here are the results (oder wie Raab sagt, the Punktevergabe):
Russland vergibt, 8 Punkte nach Griechenland, 10 in die Ukraine und 12 (Kreisch) nach Aserbaidshan.

23:22 Uhr:
Anfangen!!! Wir woll`n die Votes!

23:14 Uhr:
So , die Leitungen sind dicht – gleich wird ausgewertet. Jetzt kommt das wirklich Spannende – Jan Delay ist zu diesem Zeitpunkt übrigens ein echtes „Bonbon“.

23:05 Uhr:
„Der größte Grand-Prix aller Zeiten“ hat den musikalischen Teil weitgehend hinter sich. Ich weise jetzt schon mal darauf hin, dass ich nicht jeden einzelne „Pünktli“ zu bloggen gedenke“. Mit etlichen Zwischenständen und dem Endergebnis werdet ihr aber auf jeden Fall versorgt.

22:58 Uhr:
Hier (wie immer an dieser Stelle) meine TOP 3:
1. Italien – Raphael Gualazzi “Madness Of Love”
2.Schweiz – Anna Rossinelli “In Love For A While”
3.(doch noch) Deutschland – Lena “Taken By A Stranger”
Knappe 15 Minuten Anrufzeit verbleiben.

22:55 Uhr:
„Aus, aus, das Spiel ist aus – Deutschland ist Weltmeister“. Während der Herbert Zimmermann in mir durchgeht wurschteln sich die Georgier durch pseudo-Rockiges.

22:52 Uhr:
Nina hat den serbischen Vorentscheid souverän gewonnen. Eine harte harte Schule, aber zumindest ihr Styling ist toll. Der Retro-Rest eher so lala…

22:49 Uhr:
Gut, wir hörten die Ukraine.

22:42 Uhr:
Galizien …äh…Spanien ist grausig angezogen aber immerhin bekleidet (in unserem Kulturkreis durchaus nicht unwichtig) und entfaltet Spuren von Charme. Top-Ten?!

22:37 Uhr:
Komponist verstorben, Song lässig und mit einer gehörigen Portion „Easy Listening“ versehen. Island klingt (forget about Klimazonen) warm und freundlich. Sjonni’s Friends , da leg ich mich mal fest, haben keine Chance auf Platz 25.

22:34 Uhr:
Maja Keuc ist noch keine 20 Jahre und muss schon auf dieser unendlich großen Bühne jammern und wehklagen. Lieder in Latex? Also ich brauch das heute nicht!

22:29 Uhr:
Hurra, Cindy & Bert haben sich endlich plastisch verjüngen lassen und vertreten jetzt für die Farben  Aserbaidschans an. Aber im Ernst, Ell & Nikki würden sich mit „Immer wieder Sonntag“ auch so anhören wie genau jetzt…

22:23 Uhr:
Meine Facebook-Freundin Catharina hat sich vorhin schon auf SIE gefreut: Nadine Beiler aus Österreich besticht vor Allem mit einem „Mireille-Mathieu-Gedächtnis-Haarschnitt“, kann aber auch leidlich singen. Der Song, seien wir ehrlich, hat allenfalls das Zeug Tote noch töter zu machen.

22:22 Uhr:
Rumäniens Beitrag hört sich zu Beginn ein wenig wie ABBA an. Aber statt Agneta F. & C0. gibt´s dann doch nur einen englischen „Zivildienstleistenden“.Hotel FM sind ein klarer Fall für das „gesichterte Mittelfeld“.

22:15 Uhr:
Wer hat an der Uhr gedreht? Lena ist dran und die trägt immerhin schon die Startnummer 16. Mit dem Versprechen, dass sie definitiv kein 3. Mal beim Contest anreten wird hört sich die Nummer gleich viel besser an. Dat Lenchen könnte von der in diesem Jahr extrem formschwachen Konkurrenz profitieren.

22:09 Uhr:
Moldau `s Zdob și Zdub haben diesmal die Oma zzu Hause gelassen rocken aber noch immer ganz wacker vor sich hin. Das Problem mit so konsequenten „Stil-Mixes“: Man hat sie relativ schnell über. Da hilft auch das „Männer-Allein-Im Wald-Oufit“ nicht viel.

22:06 Uhr:

„Blue“ waren mal ne Boy-Band und haben die vielen 1000 Stunden gemeinsamen Tanz-Tranings offensichtlich nicht umsonst absolviert. Ansonsten ist der Auftritt öd und leer – Die spinnen, die Briten…

22:03 Uhr:
„Im Sommer scheint Sonne, im Winter da schneit`s – In der Schweiz, in der Schweiz, in der Schweiz.“ Anna Rossinelli arbeitet mit Behinderten, ist eine wunderschöne Märchenfee (mit Charakter) und hat eine Stimme wie ein Gebirgsbach – And the winner is…?

21:57 Uhr:
14 Jahre waren die Italiener weg vom FensterRaphael Gualazzis “Madness Of Love” ist das erste Highlight des Abends.Yes Sir!!! Abstinenz kann soooo positive Auswirkungen haben.

21:55 Uhr:

Hat Frankreich den ESC eigentlich jemals gewonnen? Langhaarige Opernsänger wie Amaury Vassili sind kein Feindbild von mir und die Stimme ist gut – sehr gut sogar!

21:51 Uhr:
Wie hieß doch gleich der Sieger der 1. DSDS-Staffel? Nun offenbar hat er sich jetzt als Russe verkleidet und rotzt unter dem Psedonym „Alexey Vorobyov“ ganz schlimme Pop-Scheiße unter das Volk. Gott ist tot und/oder hat sein Flammenschwert verloren.

21:45 Uhr:
Der Grieche Loukas Yiorkas ist offenbar n`bisschen exibitionistisch unterwegs und will beim Tanzen beobachtet werden. Auch die „große Krise“ (national oder privat?) soll thematisiert werden. Auftakt Rapper „Stereo Mike“ ist brauchbar.

21:41 Uhr:
Ich gestehe, ich habe ganz bewusst den Mantel des Schweigens über Schweden gelegt. Wo ist bloß die gute, alte Pop-Tradion dieser einst so stolzen Musik-Nation geblieben.
Heilt mich Getter Jaani aus Estland? Sieht schon mal ganz „zauberhaft“ aussieht.

21:36 Uhr:
Singende Extrem-Frisuren-Models sind ja immer etwas zwiespältig. Der Sythie-Pop von Jedward (Irland) ist irgendwie niedlich . „Singende ADHS“ ist als Vergleich gar nicht mal so verkehrt.

21:30 Uhr:
Kati Wolf kommt aus Ungarn, ist 36, 2-fache Mutter und will offensichtlich ihr Leben zurück Für ihr Kleid hat bestimmt Großmutters bester Vorhang sterben müssen. So grausam ist die Welt.

21:25 Uhr:
Freuen wir uns nun auf eine littauische Schilehrerin. Eine gar „balladeske Lebensbeichte“.
Ich bin wach, ich bin wach , die Antwort ist 8… (Peppermint Patty in „Charly Brown“)

21:22 Uhr:
Die Dänen drohen mit „Mainstream Rock“. Wer jetzt sowas wie geliftete „Simple Minds“ erwartet wird sich ärgern. „A Friend in London “ sind noch wesentlich langweiliger. Das soll ein Favorit sein. Ick glob et klatscht gleich…

21:19 Uhr:
Bosnien schickt Routinier Dino Merlin. Ein netter, älterer Herr im (mehr oder weniger) Original-Olsen-Bande-Sakko. „Love in Rewind“ atmet reichlich Landestradition, tut Niemandem weh und ist…ach …lassen wir das…

21:16 Uhr:
Let the show begin! Axel aus Finnland (jetzt „Paradise Oskar“ geheißen)kommt mit seiner Gitarre und schon fühlen sich 120 Millionen Menschen am Rande eines kleinen Lagerfeuers. Dort wird i.d. R. auch so dünn und falsch gesungen.

21:12 Uhr:
Lena ist erst die 3. Künstlerin in der ESC-Geschichte die versucht ihren Titel zu verteidigen. Und schon sind wir bei den Abstimmdaten. „Nicht vergessen – Sie können jetzt schon wählen!“

21:10 Uhr:
Endlich erinnert mal jemand an Fortuna Düsseldorf (eigentlicher Gastgeber des Abends). Kaum zu fassen, was für ein technischer Aufwand hier betrieben wird.

21:03 Uhr:
JAAA, Raab hat sich doch noch in Schale geworfen und erinnert in erstaunlich räudigem Englisch an die „freundlichsten Wikinger aller Zeiten (also den letztjährigen Gastgeber Norwegen).
In Vertretung von Lena interepretieren „die Engelke “ und Herr Raab  eine ganz lustige Rockabilly/Swing-Version von „Satellite“ … und dann kommt doch noch Lena…irgendwie…

21:00 Uhr:
Tatatataaaaaa! Auf nach Düsseldorf …noch 5 Sekunden…Gong!

20:52 Uhr:
„Das wär dein Lied gewesen“ gesungen von Jury-Vorturnerin Ina M. war schon mal der erste brauchbare Song des Abends. Was geht eigentlich in Hannover?Kühl , nass aber sonst ist die Menge um der moderierenden Aushilfs-Elvis (Laith al D.) ganz gut drauf!
Und nun zu Pfarrer Gereon Alter und dem schönen Thema „Feel your heart beat“.

20:45 Uhr:
Eva Briegel (Juli)sieht wesentlich besser aus als Hans-Peter Briegel (ehemaliger Fussballgott), die  „Walz aus der Pfalz“. Aber das war auch nicht die Frage. Deutschlands Jury stellt sich vor. Ob Oskar aus Finnland die Bürde des ersten Startplatzes überwindet? HMMMMM???

20:36 Uhr:
Trägt Stefan Raab diesmal das „Kleine Schwarze“? Nee, wieder nur dit olle blaue Hemd und das 3. beste Show-Sakko (wird er sich noch umziehen?). Judith R. guckt einfach so und der Star des Abends istsowieso Anke Engelke., die einzige Frau die ich schon seit jener fernen Zeit des Kinderferienprogramms (Alle machen blau von Flensburg bis nach Oberammmergau…) verehre.
Aloe Blacc ist aber auch nicht schlecht (und seine Nummer swingt sooo schön).

20:27 Uhr:
Lena darf ein Interview geben und labert jeden Menge zusammenhanglosen Müll (über beste Momente, einen Hamburger Royal TS und implodierende Brüste). Alles wie immer also.
Und nun zu Frida Gold aus Bochum (deren Sängerin sich schon mal um den Preis für die vergeblichste Blumenfrisur bewirbt). „Wovon soll ich träumen? – Die Frage ist berechtigt.

20:22 Uhr:
Ist es wahr? Da sind auch schön die Söhne Mannheims. Instinktiv beginne ich mich schon mal auf das „Wort zum Sonntag“ (20:55 Uhr) zu freuen. Vorher gibt`s aber erstmal die versprochene Live-Schalte nach Düsseldorf (Lena gucken).

20:18 Uhr:
Rotkäppchen-Sekt und Schwarzkopf (komische Mischung) präsentieren den deutschen ESC-Countdown live aus Hamburg. Ob es wirklich ein „Lena Day“ wird, wie Matthias Opdenhövel so launig bermerkt, werden wir sehen. Erstmal hören wir Jury-Chefin Ina Müller.

20:09 Uhr:
Hier schon mal die Startreihenfolge aller Finalisten und ihrer Titel:
1. Finnland – Paradise Oskar “Da Da Dam”
2. Bosnien-Herzegowina – Dino Merlin “Love In Rewind”
3. Dänemark – A Friend In London “New Tomorrow”
4. Litauen – Evelina Sašenko “C’est Ma Vie”
5. Ungarn – Kati Wolf “What About My Dreams”
6. Irland – Jedward “Lipstick”
7. Schweden – Eric Saade “Popular”
8. Estland – Getter Jaani “Rockefeller Street”
9. Griechenland – Loukas Yiorkas feat. Stereo Mike “Watch My Dance”
10. Russland – Alexey Vorobyov “Get You”
11. Frankreich – Amaury Vassili “Sognu”
12. Italien – Raphael Gualazzi “Madness Of Love”
13. Schweiz – Anna Rossinelli “In Love For A While”
14. Großbritannien – Blue “I Can”
15. Moldau – Zdob și Zdub “So Lucky”
16. Deutschland – Lena “Taken By A Stranger”
17. Rumänien – Hotel FM “Change”
18. Österreich – Nadine Beiler “The Secret Is Love”
19. Aserbaidschan – Ell/Nikki “Running Scared”
20. Slowenien – Maja Keuc “No One”
21. Island – Sjonni’s Friends “Coming Home”
22. Spanien – Lucía Pérez “Que Me Quiten Lo Bailao”
23. Ukraine – Mika Newton “Angel”
24. Serbien – Nina “Caroban”
25. Georgien – Eldrine “One More Day”

19:55 Uhr:
Ich betrachte es ja als Vorteil, dass ich mich in diesem Jahr im Vorfeld des ESC weder mit Interpreten , noch Titeln, noch Halbfinals etc. beschäftigt habe. Sollten mir bei den jeweiliegn Performances also Gedanken und Gefühle kommen sind die wenigsten echt. Noch haben wir ja ein bisschen Zeit bis zuur Live-Übetragung, aber das Vorgeplänkel (nach der Tagesschau) hat ja manchmal auch seinen Reiz.

07:30 Uhr:

Die Spannung steigt aber erschreckende Neuigkeiten  lassen Böses ahnen. „Deutsche glauben nicht an Lena“ musste ich doch tatsächlich auf verschiedenen Portalen lesen. Demnach vermuten 75 % der Bevölkerung dass sich der im letzten Jahr errungenen Sieg nicht wiederholt lässt. Das finde ich , bei aller Liebe zu wohldosiertem Größenwahn“, für eine junge Dame, die noch vo 2 Jahren mehrheitlich unter der Dusche gesungen hat, immer noch ganz „tapfer“.
Wir lesen uns dann heute Abend wieder !

Manche „Grenzüberschreitungen“ sind mir inzwischen zu einer Art „lieben Tradition“ geworden. Dazu gehört auch, dass ich seit 2009 den „Eurovision Song Contest“ quasi live kommentiere. Wer grad warum sein Liedchen trällert und wie mein Nervensystem darauf reagiert? – Auf dem Barnim-Blog erfahrt ihr DAS und noch vieles mehr.

Reicht Lenas vielbeschworener Charme auch für den Gipfelsturm in der Düsseldorfer  „Esprit-Arena“? So leichte Zweifel kommen mir da schon. In (Uhrenvergleich) 2 Tagen 23 Stunden, 25 Minuten und 17 Sekunden nimmt unser Wissen um das aktuelle Wesen des „wichtigsten Schlager-Wettbewerbes der Welt“ in jedem Fall erheblich zu.

Immerhin ist unsere „nationale Jury“ diesmal ganz interessant. In ihr werten z.B. Modearatorin Ina Müller (Inas Nacht), Juli-Sängerin Eva Briegel und der Bayern 3-Musikchef Edi van Beek.
Wer es bisher schon ins Finalegeschafft hat könnt ihr euch hier anschauen. Wir sehen bzw. lesen uns dann am Samstag, den 14.05.2011 ab etwa 19:45 Uhr.
ESC 2011 (frei nach Roland Kaiser): „Ich glaub es geht schon wieder los!“

Das sagen andere Blogs zum Thema:
Styleranking – Eurovision Song Contest 2011 in Düsseldorf: styleranking twittert live
Tapfer im Nirgendwo – Prognose für den Eurovision Song Contest 2011
Flensburg online – ESC: Deutchland und Europa – zwölf Punkte

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3 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. kleine Anmerkung zu 21:10; Fortuna Düsseldorf ist auch nur Gast in diesem Stadion, dass zur WM 2006 (Kosten ca. 220 Mio Euretten) neu gebaut wurde. Dieser ganze Schwachsinn, einschließlich Interim-Stadion wird vom Steuerzahler und über GEZ-Gebühren finanziert.