Wenn am 11. September 2011 in vielen Brandenburger Kommunen das Leitungspersonal gewählt wird stellt sich auch für uns Panketaler die Frage, wer nun die nächsten 8 Jahre “am Ruder stehen soll”. Gibt es wirklich eine zweite Amtszeit für Rainer Fornell (SPD), setzt sich sein Konkurrent Thomas Dyhr (Grüne/B90) durch oder macht ein bis dato noch völlig unbekannter Bewerber bzw. eine Bewerberin das Rennen.
Dyhr jedenfalls, im derzeitigen Hauptberuf Kommissariatsleiter für Wirschaftskriminalität bei der Berliner Kripo, ist derzeit intensiv dabei sich mir den Bürgern und ihren Anliegen vertraut zu machen, besucht örtliche Vereine und hat heute seinen Wahlkampf-Flyer veröffentlicht. Lesen Sie weiter »
Während der Run auf Suchmaschinenergebnisse für zünftige Herrentagspartys immer heftiger wird haben wir grade ein frisches, regionales Angebot für den 2. Juni reinbekommen und reichen es natürlich gern an euch weiter. Frank Korb vom Studio 7 lädt zur “Himmelfahrt-Hofparty und wie man es von Panketals “unterhaltungsmusikalischem Zentrum” erwarten kann gibt`s wieder ordentlich was auf die Ohren.
Freut Euch auf rauhe aber herzliche Männerstimmen der von uns schon häufiger empfohlenen “Pankepiraten”, “Paul Mc Party”, “die Dienstagskinder” und “DJ Andy! Um 11:00 Uhr geht`s los. Auch wenn Frank es in seiner Mail nicht extra erwähnt gehe ich davon aus, dass ihr vor Ort weder verhungern noch verdursten werdet.
Als wir uns für das JUP zu alt fühlten zogen meine Lieblings-Pankower-Kneipenbegleiter und ich Ende der 90ger vorübergehend in die “Klapsmühle” um. Ganz sicher KEINE gehobene Gastronomie, aber irgendwie angemessen. Hier konnte es jederzeit passieren, dass Angestellte und Trinker für Stunden in kollektiven Gesang verfielen (und manchmal klang das gar nicht schlecht).
Schräg gegenüber (Flora- Ecke Mühlenstraße) befand sich die Gaststätte “Zur Mühle”. Deren urgemütliche Athmosphäre wurde augenscheinlich auch von Leuten geschätzt, deren Anwesenheit in meinem Lieblings-Lokal gelegentlich “Fascho-Alarm” auslösten. Lesen Sie weiter »
Gegen die unübersehbaren und unverantwortlichen Risiken der CO2-Verpressung findet am 05.06.2011 um 14:30 Uhr eine Mahnwache auf dem Lindenberger Kirchhof (Wartenberger Straße 3, 16356 Ahrensfelde/OT Lindenberg) statt. Pfarrer Ralf Wenzel ((Kontakt: 030/941 31 38) hat einen entsprechenden Flyer mit “Wir haben die Erde von unseren Kindern nur geborgt” überschrieben. Im Anschluss der Zusammenkunft werden um 15:00 Uhr die Glocken geläutet. Lesen Sie weiter »
Vorhin las ich bei den T-Online-Nachrichten, dass die Studierenden Brandenburgs offensichtlich ein geringes Interesse an der Wahl ihrer Interessenvertreter haben. Das zeige sich, laut Ergebnis einer Parlamentarischen Anfrage, an den Beteiligungsquoten der jeweiligen Wahlen. Ich habe mir die Zahlen angeschaut und war zunächst doch sehr überrascht. 29,8% für die Filmhochschule Potsdam und immerhin noch 20,9 % an der “Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde”. Das ist am Maximum gemessen vielleicht nicht viel, geht aber auch aus den Erinnerungen an meine eigene Studienzeit fast in Richtung “Luxusproblem”. Dabei darf natürlich nicht vergessen werden, dass die Prozentangaben bei der Uni Potsdam oder der “Viadrina” in Frankfurt/Oder noch deutlich schlechter sind. Lesen Sie weiter »
Der Herrentag verlief in unserer ländlichen Region früher leidlich ritualisiert, aber auf jeden Fall sehr berechenbar. Früh morgens machten sich Kremser und geschmückten Fahrräder auf den Weg um über den Tag einen Teil der Mifahrer bzw. Pedalritter auf dem Weg zu verlieren. So um 1980 habe ich mal auf einem knappen Kilometer am frühen Abend 6 Räder am/im Straßengraben gezählt. Obgleich es noch letzte Reservate für “traditionsbewusste Kampftrinker” geben mag ist das Programm der Neuzeit doch erheblich ausgeglichener. Was im Barnim am 02.06.2011 so läuft? Wir haben ein paar Tipps für euch.
Der Flößerverein Finowfurt e.V. richtet sein diesjähriges Herrentagsangebot (wie inzwischen üblich) natürlich an die ganze Familie. Alle Freunde des Flößens sind herzlich eingeladen sich von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr “auf dem Floß und auf dem Finowkanal ein Bild von der harten Arbeit der Flößer im 19. Jahrhundert machen. Wenn Sie es wünschen wird Ihnen das Handwerk bei der Floßfahrt erklärt.” Für Essen und Trinken soll gesorgt sein. Wie ihr hinkommt seht ihr hier. Lesen Sie weiter »
Update vom 30.05.2011:
Im Landkreis Barnim ist ein junger Mann an EHEC erkrankt”, informiert die Kreisverwaltung heute. “Die Erkrankung verlief ohne Komplikationen. Alles weist darauf hin, dass die Infektion in Norddeutschland stattgefunden hat, teilte das Gesundheitsamt des Landkreises Barnim mit.”
Bisher (Stand:27.05.2011, 12:00 Uhr) ist im Barnim noch keine nachweisliche Infektion mit dem EHEC-Erreger (Entero-Hämorrhagische Escherichia Coli) bekannt geworden. Das jedenfalls teilt die Kreisverwaltung gestern mit. Nach Informationen des Brandenburger Ministeriums für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz gibt es inzwischen aber einen EHEC-Verdachtsfall in unserem Landkreis. Die bakteriell ausgelöste Durchfallerkrankung, in deren Verlauf es durch Toxinbildung zu einer der Nierenschädigung kommen kann, ist meldepflichtig. Lesen Sie weiter »
Die diesjährige Fight Night von Bernau beginnt bereits in guten 40 Minuten im Sportforum. Ich hätte fast vergessen daran zu erinnern, tue es für Kurzentschlossene aber trotzdem und kann in diesem Zusammenhang gleich auf ein neues Barnimer Blog zum Thema hinweisen.
In diesem Jahr kann ich mich vergleichsweise früh aus dem eigenen Garten bedienen. Die Salate sind (in verschiedenen Partien) schon seit 2 Wochen soweit, Kohlrabie könnte ich theoretisch auch schon ernten und von den Kräutern will ich erst gar nicht sprechen.
Besonders gutes Wetter, auf das ich den Segen schieben könnte war eigentlich nicht auszumachen. Ich fand`s relativ trocken und Frost hatten wir Anfang Mai auch nochmal. Vermutlich liegt`s eher daran, dass ich derzeit besonders konsequent mulche, d.h. die Beete mit Rasen- und Wildkräuterschnitt (ein bisschen vom Rasenmäher geschreddertes Holz ist bei meinen “wildromatischen Gartenverhältnissen” auch immer dabei) und sonstigen zerkleinerten Pflanzenresten bedecke. Lesen Sie weiter »
Nicht nur bei Freunden der “Werner-Comics” ist er eine Legende: Herr Biernot aus dem 1. Stock der nebenbei noch den Schlüssel zum Heizungskeller verwaltet. Die Bernauer Tourismus-Experten und andere Durstige beklagen den Verlust eines “Alleinstellungsmerkmals“. Das berühmt-berüchtigte Bernauer Schwarzbier ist nicht mehr. Floss es früher noch aus diversen Mittel-,Klein- und Kleinstbraustellen war der Absatz zuletzt für die Berliner-Kindl- Schultheiss-Brauerei zu gering, um es noch weiter zu produzieren. Die letzten Flaschen werden wohl beim diesjährigen Hussitenfest unter das Volk gebracht.