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Vorwurf der Untreue in 14 Fällen – Eberswaldes Ex-Bürgermeister Reinhard Schulz erneut vor Gericht

Eberswaldes ehemaliger Bürgermeister Reinhard Schulz muss sich ab dem 03.05.2011 erneut vor  dem Landgericht Fankfurt/Oder verantworten.  Es geht um 14 Anklagevorwürfe der Untreue. Bislang ist nur ein Verhandlungstag angesetzt. Schulz stand der Stadt seit 1995 vor und wurde im Jahr 2006  mittels Bürgerentscheid (bei einer Wahlbeteiligung von 30,3 %) seines Amtes enthoben.

Im aktuellen Verfahren, schreibt BerlinOnline, geht es um Vorfälle aus den Jahren 2000 – 2005.

„So soll Schulz 2002/2003 bei der Übertragung von Anteilen der Technischen Werke Eberswalde (TWE) GmbH an zwei Energieunternehmen von diesen Gelder in Höhe von je 307.000 Euro angeblich als Spende für die Landesgartenschau entgegengenommen haben.(…)
Zudem soll Schulz im Frühjahr 2005 bei einem ähnlichen Anteilsverkauf eine Spende von 200.000 Euro entgegengenommen und einen Teil des Geldes an den Gremien vorbei an Sportgemeinschaften verteilt haben. Auch wird ihm vorgeworfen, Abrechnungen bei Dienstreisen manipuliert zu haben.“

Zur „juristischen Nachbereitung“ der Schulz´schen Karriere sind auf dem Barnim-Blog bislang folgende Artikel erscheinen:
Bestechlichkeit – Eberswaldes Ex-Bürgermeister zu Bewährungsstrafe verurteilt (08.11.2007)
Eberswaldes Ex-Bürgermeister Reinhard Schulz erneut vor Gericht

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