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Alle Artikel im März 2011

Ab dem 18. Mai ist es wieder soweit: Die frischen Blumenampeln kommen an ihren Platz, an die Laternen in der Bernauer Innenstadt.
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Vergangene Woche tagte der Finanzausschuss einer kleinen Stadt im Landkreis Barnim. Es ging um die anstehende Bestätigung des ersten Nachtragshaushaltes dieser Stadt für das laufende Jahr. Im Moment ist die Situation für den Finanzdezernenten und seine 120 Mitarbeiter nicht ganz einfach, denn die Stadt stellt wie alle Kommunen in Brandenburg auf höheren Wunsch von der sogenannten kameralen auf die doppische Haushaltsführung um. Vereinfacht erklärt: Die Kommunen bilanzieren künftig wie ein großes Unternehmen, erfassen nicht nur wie früher Einnahmen und Ausgaben, sondern auch alle Vermögenswerte und müssen u.a. Abschreibungen tätigen.

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Im Jahr 1988 begegnete die Erste Allgemeine Verunsicherung der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und ihren Folgen mit bitterbösem schwarzem Humor. Daraus entstand des Lied “Burli:.Zweifelsohne eine “besondere Art” der Unglücksbewältigung und des Wachrüttelns der Menschheit und sicherlich nicht jedermann (und -fraus) Geschmack!
Zum Skandal um das Lied kam es schließlich im Februar 1988, als der Radiosender Bayern 3 der EAV behindertenbeleidigende Aussagen unterstellte. In der Folge wurde das Lied in der gesamten Bundesrepublik praktisch nicht mehr im Radio gespielt.

Doch was ist eigentlich wirklich geschmacklos, skandalös, unverantwortlich und ein Verbrechen an der Erde? Das Schreiben und die Aufführung eines solch rüden Liedes oder das “Weiter so” in der Atompolitik?
Ich bin mir sicher: Auch nach dem sich abzeichnenden Super-Gau im japanischen Fukushima wird keine Änderung in der weltweiten Atompolitik zu erwarten sein.
Wir werden es nicht schaffen, zu überzeugen, dass eine solche Technologie unabschätzbare Risiken birgt und von Menschen nicht beherrschbar ist.
Mit gewissen Zeitabstand werden Atom-Unglücke und deren Folgen relativiert. Die Zeit lässt vergessen und die Menschen fallen in ihren alten Trott zurück. Lesen Sie weiter »

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Nicht erst, seitdem mögliche C02-Endlagerstätten auch im Barnim bekannt geworden sind und Berlin tangieren wissen wir, dass die Gefahren der überflüssigen CCS-Technologie (wenn man´s denn überhaupt als „Technologie“ bezeichnen sollte) eigentlich Alle betreffen.
Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Die LINKE) , in den Augen vieler einer der entschiedenster Förderer und Antreiber der Verpressungsstrategie, kommt am 22.03.2011 (ein Dienstag) zu einer öffentlichen Veranstaltung seiner Partei nach Panketal (Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Zepernick, Neckarstr. 22).
Thema: “Neue Schwerpunkte und Kontinuität der Wirtschaftspolitik im Land Brandenburg”.  Darin enthalten: Worin besteht unsere “Energiestrategie 2020″ und wie erreichen wir deren gesellschaftliche Akzeptanz?”

Wir find es grundsätzlich ok, dass der Minister sich einer Diskussion (so scheint es jedenfalls geplant zu sein) stellt, sollten aber die Gelegenheit nicht versäumen, Christoffers mit buntem Protesten, Information und vielen Argumenten zu zeigen, was wir von seiner “gruseligen Energiepolitik” halten.
Kommt daher bitte so zahlreich wie möglich ab 18:00 Uhr zum Kirchplatz vor der Zepernicker Feuerwehr. Die „XIV Panketaler Gespräche“ (also besagte Veranstaltung) beginnen dann um 19:00 Uhr im benachbarten Schulungsraum der Freiwilligen Feuerwehr Zepernick (Neckarstr. 22, 16341 Panketal).
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Die Lieken AG plant, zum 30. April 2011 die Großbäckerei Bernau zu schließen. Diese Schließung würde für ca. 200 Mitarbeiter den Verlust ihres Arbeitsplatzes bedeuten und hätte für Bernau und den Landkreis Barnim katastrophale Auswirkungen. Denn die Lieken AG ist hier der größte private Arbeitgeber.

Die betroffenen Arbeitnehmer und eine Vielzahl Bernauer machten heute am Vormittag des 10. März mit einer Protestaktion vor dem Werksgelände auf die Situation aufmerksam. Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten betonte dabei, dass diese Demonstration erst der Anfang einer Aktionsstafette ist. Gegen Mittag wurde der Brandenburger Arbeitsminister Günter Baaske (SPD) vor der Großbäckerei erwartet.

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Wann wird`s eigentlich wirklich Frühling? Ganz so genau lässt sich das grade noch nicht sagen, aber so allmählich steigt das Thermometer. Das bedeutet u.a.: Achtung, Amphibienwanderung!
Die Leute vom Barnimer NABU suchen auch in diesem Jahr wieder tatkräftige Helfer für den Aufbau und die Betreuung der Krötenzäune. Los geht`s bereits am Freitag, den 11.03.2011 ab 13:00 Uhr an der Fahrradstraße von Ladeburg nach Lobetal (am Ausgang L-burg). Einen Tag später (also am 12.03.2011) ist dann  ab 09:00 Uhrdie Börnicker Chaussee dran.
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Mit kurzem knappen Worten und einem Gruß präsentieren wir euch vom Barnim aus die einflussreichsten Blogs in Sachsen, Das grundsätzliche Datenmaterial stammt unverändert von www.wikio.de.

Hier die (in diesem Fall der) höchste(n) Neu bzw. Wiedereinsteiger in die TOP 100:
45. PRIT Blog
(Dresden/5651)
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Getreu unserem Motto “Künstlerische Ergüsse aus heimischer Produktion frisch auf den Tisch”  stellen wir euch hier den aktuellen Geniestreich der Pankpiraten vor. Trotzdem ich persönlich von Lego-Männchen-Videos etwas genervt bin (greift im Netz wie eine Seuche um sich) ist es natürlich  wieder ein absoluter Kracher

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Am vergangenen Dienstag bestimmte die Mitgliederversammlung  der Barnimer Kreis-Grünen turnusgemäß einen neuen Vorstand. Zur Sprecherin wurde die 52-jährige Elke Rosch gewählt. Sie ist Lehrerin am Oberstufenzentrum II in Eberswalde und pädagogische Leiterin der Regionalen Arbeitsstelle für Ausländerfragen, Jugendarbeit und Schule in Angermünde.

Stefan Böhmer, in den letzten 2 Jahren schon als Beisitzer im Vorstand aktiv, trägt nun ebenfalls Sprecher-Verantwortung.  Beruflich ist er Leiter eines Therapiebauernhofes in Wandlitz/Neudorf.
“Seine politischen Schwerpunkte sind die Sozialgesetzgebung und ihre Umsetzung im Kreis Barnim, die Bürgerfreundlichkeit und Transparenz der Verwaltungen und die ökologische Gestaltung der Dörfer und Städte in der Region.”
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Einen eindrucksvollen Feldversuch präsentierte die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”, am 3.3.2011 in Finow-Ost bei Eintritt der Dunkelheit, indem sie handelsübliche Leuchtstffröhren von 58 Watt allein dadurch leuchten ließ, indem diese in das elektrische Feld der 220-kV-Freileitung eingebracht wurden.

BI-Aktion unter der 220-kV-Freileitung

Leuchtstoffröhren im elektrischen Feld der Freileitung leuchten

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