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Fragen, wie es ihm geht

Zum Verschwinden von Christian Goetjes, bis vor kurzem Schatzmeister der Brandenburger Grünen, sind innerhalb von Stunden dutzende Artikel erschienen. Fast alle sind, irgendwie zwangsläufig, hochspekulativ, denn was  tatsächlich geschehen ist wissen wir schlicht noch nicht.
Ein  33-jähriger Mann scheint plötzlich abgetaucht zu sein. Und dann ist da auch noch das Geld. Abgehoben von Konten, zu denen er Zugang hatte, für die auch er verantwortlich war.

Zu wenig, witzeln bereits einige „Spezialisten“  in Zeitungsforen, um sich dafür  das Leben zu versauen. Zu wenig, spottet der „gesunde Volkszorn“, für einen „richtigen Politiker“. Ich habe inzwischen auch schon 2,3 Clowns gesichtet die meinen, dass man doch, jetzt wo den Grünen sowas passiert ist, endlich aufhören sollte auf dem armen Herrn zu Guttenberg rumzuhacken.

Nicht schuldig, schuldig, verführt, verloren, ausgetickt?
Auch wenn einige Schlüsse tatsächlich nahe liegen und seit ein paar Minuten auch noch von Geldwäsche-Ermittlungen die Rede ist, beschäftigen mich momentan auch andere Fragen. Zunächst würde ich gern wissen, wie es Christian geht. Und dann habe ich vorhin auch kurz daran gedacht, wo die Landesgrünen  heute finanziell wohl stehen würden wenn er, abseits aller wirklichen „Karrieresprungbretter“, nicht den „kargen Laden“  über viele Jahre so gut zusammengehalten hätte.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

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