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Bernau auf dem Trockenen – Verschwindet die Schwimmbad-Idee erneut im politischen Ausguss?

Ein Schwimmbad für Bernau? Dieser Gedanke ist nicht neu flammt, aber immer mal wieder auf. Allerdings gab bislang jeder Investor irgendwann wieder auf. Die Gründe hierfür mögen individuell sein, wie „ruhmreich“ die Rolle der Stadtverwaltung zu bewerten ist lassen wir hier mal als ungeklärt stehen.

Garantiesummen für Schwimmunterricht (im Jahresvolumen von 100000,-€) sind derzeit offensichtlich schwer zu verhandeln. Nicht alles Stadtverordneten können dem, nach aktuellem Bericht der Märkischen Oderzeitung, folgen.

Vielleicht sollte man sich in diesem Zusammenhang doch noch einmal mit der Idee eines Bades in kommunaler Gemeinschaftsträgerschaft beschäftigen. Klaus Labod (Grüne/B90) hatte das im Bezug auf Bernau und Panketal bereits vor knapp 3 Jahren vorgeschlagen. Die damaligen Argumente

„-zwei finanzstarke Kommunen, ein riesiges Siedlungsgebiet mit einer Einwohnerzahl, die sich auf die 60000 zubewegt, expandierende Schulstandorte, mehrere medizinische Einrichtungen – (Quelle: MOZ )“

scheinen auch heute noch nicht wirklich wiederlegt.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Das Thema Schimmen scheind nicht lösbar, aber einen nutzlosen Steinhaufen leistet sich die Stadt gemäß MOZ :Historisches Stadttor wird neu gebaut

    Kommentar gekürzt:
    Sorry, bitte keine kompletten Artikel und Kommentare zitieren. Der Link zum angesprochenen Beitrag sollte hier reichen.
    Mit besten Grüßen

    Stefan Stahlbaum

  2. Ich begreife immernoch nicht, wie jemand auf die Idee kommen kann, dass ein Neubau nach alten Vorbild, historisch sein soll?

    Da gehört für mich ein bisschen mehr dazu. In Dresden gab es ja wenigstens noch einige alte Originalsteine. Und Dresden war das erste nach der Wiedervereinigung, symbolträchtig, „Aufbau Ost“. Da funktioniert so eien Spendensammlung.

    Und was soll das in Bernau?

    Liebe Stadtverordneten. Nach dem ihr so schön die Kitas neugebaut und renoviert haht, denkte bitte daran, dass all diese Kinder auch in Schulen gehen wollen.
    Möglichst sollten dies keine Container jetzt sein.