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Schulen in freier Trägerschaft gehören auch im Landkreis Barnim längst nicht mehr zu den “Exoten”. Nicht nur angesichts der “regen Nachfrage” sah es eigentlich lange nach einer anhaltenden Ausweitung des “nichstaatlichen Bildungssektors” aus.

Brandenburgs Sozialdemokraten planen nun etwas  anders. “Aus der Deckung” einer aktuellen Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung ist von neuen Systemen, höheren Genehmigungshürden und Zuschuss-Kürzungen zu hören bzw. zu lesen.
Der Vorwurf: Privatschulen hätten einen besseren Ruf als sie verdienten, schnitten im Leistungsvergleich teilweise schlechter ab als kommunale Einrichtungen , hätten keine wesentlich bessere Schüler-Lehrer-Relation und bedürften betreffs der Qualifikation ihrer Lehrkäfte einer wesentlich strengeren Kontrolle. Zudem hätte B-burg in Sachen Trägervielfalt

“bundesdeutsches Niveau „fast erreicht“(…). Bei den allgemeinbildenden Schulen besuchen heute 7,5 Prozent der Schüler eine freie Bildungsstätte, bei den Berufsschulen sind es sogar 13,3 Prozent, womit sich die Zahl der Schulen und Schüler seit dem Jahr 2000 verdreifachte.”

Was meint ihr: Kämpfen die märkischen Sozis für eine grundsätzlich” gerechte und sinnvolle  Sache” oder erleben wir einen ideologisch motivierten “Bildungsblindflug der Kamikaze-Kategorie” der , so befürchten Kritiker, das Land noch tiefer im Leistungskeller festzementieren könnte?

Das sagen andere Blogs zum Thema:

Evangelische Salveytalgrundschule zu Tantow – “Lückenbüßer” werden abgestraft?!

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2 Kommentare zu ““Auslaufmodell” Freie Schule?”
  1. [...] Das ihnen massiv der Rotstift” droht hatten wir hier bereits im Februar 2011 schon einmal thematisiert. Nachdem die Brandenburger Sozialdemokraten lange den “ideologischen Vorturner” gaben [...]

  2.  
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