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Vielen Dank für die Blumen! – CDU startet www.die-dagegen-partei.de

„Angst essen Seele auf“ heißt ein zentrales Werk von Rainer Werner Fassbinder. Angst kann aber auch (kreative) Flügel verleihen und das kommt dann mitunter genau dem zu Gute, der da so „furchterregend agiert“.

Die CDU hat im xten „Superwahljahr“ (so allmählich nervt der Begriff) eine neue „Anti-Kampagne“ vom Stapel gelassen. „www.die-dagegen-partei“ wurde sie benannt und die Grünen soll sie treffen (am besten hart). Mit ungewohnter „Liebe zum Detail“ listen die Christdemokraten  eine wilde Mischung zum Teil wirklich haarsträubender Projekte auf  die man einiger Maßen klaren Verstandes wirklich nur mit dem gesenktem Daumen  bedenken kann (ganz durch mit ich mit meiner inhaltlichen Überprüfung allerdings noch nicht).

Die vielen guten Gründe für ein klares Nein verschweigt die Union selbstverständlich ebenso wie diverse Grüne Initiativen. Aber wir wollen an dieser Stelle weder undankbar sein, noch nach den Sternen greifen. Von meiner Seite allerherzlichsten Dank für eine wirklich nette Werbekampagne !.

Ach so, wer noch nachmelden möchte, wo (und wegen was) die Grünen  nicht „mit den Wölfen heulen“ und politischen Schwachsinn als solchen benennnen, wende sich bitte an aktion@cdu.de .

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

3 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. So richtig voll ist die Karte ja nicht und gefüllt mit ollen Kamellen – da war mal wer gegen was in 2001. Ja doll. Das ist nicht nur gefühlte 10 Jahre her.

    Wenn das alles ist, was die CDU zu bieten hat, bin ich dagegen.

  2. Da sieht man, was passiert, wenn Jung-Unioner, die sich abseits der Probleme der Menschen in unserem Lande, seit frühester Jugend nur mit der eigene Karriere und die des Vater’s beschäftigt, im Wartesemester auf Politik und Geschichte, bei Parteimitglied XY als Bürohilfe angestellt, Gedanken über die politische Darstellung einer Partei machen. Schauderhaft. Diese Art der medialen Politikdarstellung, diese tumbe und prollige Art, ist nicht mehr hinnehmbar, jedenfalls von mir nicht.

    Stefan, Danke.