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Weihnachts-Interviews Teil 17 – Heute Ralf Christoffers (Schönow)

Unter den Brandenburger Landtagsabgeordneten gehört Ralf Christoffers (Die LINKE) vermutlich zu den Dienstältesten. Seit 1994 ist er mit dabei und bekleidet seit vergangenem Jahr das Amt des Wirtschaftsministers In unserem Bundesland nicht grade die leichteste aller möglichen Aufgaben.
Der 5-fache Vater lebt im Bernauer Ortsteil Schönow, wurde in Rostock geboren und hat ursprünglich mal Schiffbauer gelernt.
Folgendes ist ihm zum Weihnachtsfest eingefallen:

Ist Weihnachten für Sie ein christliches Fest, eine Familienfeier, in Segen für den
Handel, irgendwas dazwischen oder noch ganz was Anderes?
Ralf Christoffers

Für mich ist es ein Fest für die Familie.

Wie wird ihr Weihnachtsbaum aussehen und woher holen sie ihn?
Ralf Christoffers:

Ich nutze mit meiner Familie seit Jahren die Möglichkeit, im Bernauer Stadtwald während der von den Förstern organisierten Veranstaltung einen Weihnachtsbaum zu schlagen. Dabei kann man sich trotz hektischem Alltag auf Weihnachten einstimmen – und der Stadtkasse kommt es auch zu Gute.

Ihr Festtagsmenü am Heiligen Abend?
Ralf Christoffers:

Nach Lust und Laune.

Was ist ihr größter, immaterieller Weihnachtswunsch?
Ralf Christoffers:

Mehr Zeit für meine Familie und mich.

Werden Sie in die Kirche gehen?
Ralf Christoffers:

Nein, ich bin kein Christ. Kirchen besuche ich deshalb nur außerhalb religiöser Zeremonien, weil sie auch Geschichte verkörpern.

Könnte Sie einen Prominenten zu ihrem persönlichen Weihnachtsmann erklären
– Wer würde das sein und warum?
Ralf Christoffers:

Daran habe ich kein Interesse. Weihnachten möchte ich mit meiner Familie verbringen und mich von den regelmäßig hektischen Herbstmonaten erholen.

Welcher Ort im Barnim ist, grade zur Weihnachtszeit, ihrer Meinung nach
besonders zauberhaft?

Ralf Christoffers:
Kloster Chorin.

Was ist für Sie DAS Weihnachtslied schlechthin?
Ralf Christoffers:

Keines, aber ich liebe Winterlieder – und heißen Kakao dazu.

Haben Wende und/oder Wiedervereinigung die Kultur des Weihnachtsfestes
verändert?
Ralf Christoffers:

Für meinen persönlichen Bereich nicht. In Brandenburg nehme ich
Veränderungen wahr, insbesondere auf die Hinwendung zu religiösen Traditionen. Ich bemerke auch eine zunehmende Vermarktung einer eigentlich auf Besinnlichkeit und Selbsterkenntnis ausgerichteten Zeit.

An welches Weihnachtsgeschenk aus Ihrer Kindheit erinnern sie sich noch
heute?
Ralf Christoffers:

An meinen ersten Indianer auf einem Pferd

Wir danken Ralf Christoffers für seine Antworten!

Morgen im Weihnachts-Interview: Heiko Wache (Senftenberg)

Foto: Pressefoto /www.dielinke-fraktion.brandenburg.de

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