web analytics

Weihnachts-Interviews Teil 16 – Heute: Mario Ruprecht (Strausberg)

Bloggen als virtuelles Mittel gegen Erinnerungslücken? Mario Ruprecht aus Strausberg jedenfalls nutzt sein „gemischtes Online-Angebot“ auch als Gedächtnisstütze. I-net, Software, Mobilfunk – Was Mann (und natürlich auch Frau)  interessieren könnte wird bei „Knecht Ruprecht“ auf sehr amüsante Art und Weise zur Diskussion gestellt . Nicht nur auf Grund seines Blog-Namens waren wir sehr daran interessiert ihn zum Weihnachtsfest zu befragen.

Ist Weihnachten für Sie ein christliches Fest, eine Familienfeier, ein Segen für den Handel, irgendwas dazwischen oder noch ganz was Anderes?
Mario Ruprecht:

Für mich ist Weihnachten eine gute Gelegenheit, mal etwas abzuschalten und die Prioritäten neu zu sortieren. Dabei ist die gemeinsame Zeit mit der Familie ein wichtiges Kriterium – genau wie das gute Essen ;-)

Wie wird ihr Weihnachtsbaum aussehen und woher holen sie ihn?
Mario Ruprecht:

Unser Weihnachtsbaum übersommert im Keller, das gute Stück ist nämlich ganz unromantisch aus Kunststoff und begleitet uns schon seit mehreren Jahren. Aber wie jedes Jahr nehmen wir uns auch wieder vor, ihn gegen etwas echtes auszutauschen. Geschmückt wird er relativ klassisch: Kugeln, Schleifen, etwas Lametta.

Ihr Festtagsmenü am Heiligen Abend?
Mario Ruprecht:

Das steht dieses Jahr noch nicht fest, vielleicht wird es Raclette.

Könnte Sie einen Prominenten zu ihrem persönlichen Weihnachtsmann erklären – Wer würde das sein und warum?
Mario Ruprecht:

Ich heiße „Ruprecht“ mit Nachnamen – das ist im Dezember jeden Jahres schon prominent genug!

Welcher Ort im Barnim ist , grade zur Weihnachtszeit, ihrer Meinung nach besonders zauberhaft?
Mario Ruprecht:

Für den Barnim kann ich leider nicht sprechen, aber eine nachmittägliche Wanderung am oder um den Straussee umrahmt von verschneiten Bäumen und einer winterlichen Eisdecke ist keine schlechte Entscheidung. Dabei entstehen dann zum Beispiel solche Bilder.

Was ist für Sie DAS Weihnachtslied schlechthin?
Mario Ruprecht:

In der Vorweihnachtszeit ganz klar „Last Christmas“ von Wham. Nach zwei Wochen kann ich’s dann aber auch nicht mehr hören und bin für jeden Klassiker dankbar ;-)

An welches Weihnachtsgeschenk aus Ihrer Kindheit erinnern sie sich noch heute?
Mario Ruprecht:

Kennt noch jemand den ferngelenkten Volkspolizei-Wartburg? Schon komisch, dass einem gerade sowas in Erinnerung bleibt …

Wir danken Mario Ruprecht für Text und Foto!

Morgen im Weihnachts-Interview: Ralf Christoffers (Schönow)

Weihnachts-Interviews Teil 16 - Heute: Mario Ruprecht (Strausberg) auf Facebook teilen
Weihnachts-Interviews Teil 16 - Heute: Mario Ruprecht (Strausberg) auf Twitter teilen
Weihnachts-Interviews Teil 16 - Heute: Mario Ruprecht (Strausberg) auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

Kommentare sind geschlossen.