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Weihnachts-Interviews Teil 5 – Heute: Thomas Dyhr (Schönow)

Es soll ja immer noch Leute geben die Polizisten umgangsspachlich als „die Grünen“ bezeichnen. Thomas Dyhr aus Schönow verstand das schon immer sauber zu trennen. Das eine ist der Beruf, dass andere seine Partei, in der er sich u.a. als stellvertretender Sprecher des Barnimer Kreisverbandes engagiert. Der 2. fache Familienvater steckt voller Ideen, hört viel Musik und greift gelegentlich auch selbst zur Gitarre. Was er uns zum Thema Weihnachten zu sagen hat seht ihr nun selbst:

Ist Weihnachten für Sie ein christliches Fest, eine Familienfeier, ein Segen für den Handel, irgendwas dazwischen oder noch ganz was Anderes?
Thomas Dyhr:

Irgend etwas dazwischen…

Wie wird ihr Weihnachtsbaum aussehen und woher holen sie ihn?
Thomas Dyhr:

Wird von der ganzen Familie entschieden und wissen wir noch nicht. Es kann sein, dass wir den großen Adventskranz, der im Wohnzimmer an der Decke hängen wird, als Weihnachtsdekoration beibehalten, um „hündische Umfälle“ vermeiden.

Ihr Festtagsmenü am Heiligen Abend?
Thomas Dyhr:

Vielleicht ein Gänsebraten.

Was ist ihr größter, immaterieller Weihnachtswunsch?
Thomas Dyhr:

Bleibende Gesundheit für die ganze Familie

Werden Sie in die Kirche gehen?
Thomas Dyhr:

Meine Frau wohl schon, ich nicht…

Könnte Sie einen Prominenten zu ihrem persönlichen Weihnachtsmann erklären – Wer würde das sein und warum?
Thomas Dyhr:

Ich benötige keine privaten Weihnachtsmänner, wüsste also auch nicht, wen ich dafür einspannen sollte und wozu.

Welcher Ort im Barnim ist, grade zur Weihnachtszeit, ihrer Meinung nach besonders zauberhaft?
Thomas Dyhr:

Das geschmückte Bernau im Schnee mag ich sehr..

Was ist für Sie DAS Weihnachtslied schlechthin?
Thomas Dyhr:

Stille Nacht, heilige Nacht

Haben Wende und/ oder Wiedervereinigung die Kultur des Weihnachtsfestes verändert?
Thomas Dyhr:

Glaube ich weniger, weil die Kultur Weihnachten zu feiern doch sehr privat und an die individuellen Gewohnheiten der Familie angeknüpft ist. Werden die Kinder größer, ändert sich auch die Art, Weihnachten zu feiern.

An welches Weihnachtsgeschenk aus Ihrer Kindheit erinnern sie sich noch heute?
Thomas Dyhr:

Im Alter von etwa 10 den Radiobaukasten KOSMOS Radiomann – das isser. Der Beginn meines Hobbys der Elektrobastelei, die mich auch heute noch den einen oder anderen Gitarrenverstärker auf Röhrenbasis „produzieren“ lässt, wenn es die Zeit und Muße hergibt.
Im Alter von 12 erste Langspielplatte – Let it Be von den Beatles und mein erstes Radio – ein großes Röhrenradio…

Wir danken Thomas Dyhr für Text und Foto

Morgen im Weihnachts-Interview: Sabine Niels (Fürstenwalde)

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