web analytics

Weihnachts-Interviews Teil 1- Heute: Markus Schaefer (Bernau)

Weihnachten im Barnim 2010:
Wir haben in diesem Jahr verschiedene Zeitgenossen zu ihren Einstellungen, Plänen und Erinnerungen befragt. Den Anfang macht Markus Schaefer. Der  Architekt und Energieberater lebt mit seiner Familie in Bernau. Bis 2008 vertrat er Bündnis 90/ Die Grünen als Stadtverordneter.

Wie wird ihr Weihnachtsbaum aussehen und woher holen sie ihn?
Markus Schaefer:
Eine kleine Fichte aus dem Garten von Oma und Opa aus Schönow.

Ihr Festtagsmenü am Heiligen Abend?
Markus Schaefer:

Wahrscheinlich leisten wir uns ein Bio-Huhn mit leckerem Gemüse und Salat. Ich selbst hätte gerne einen schönen Fisch, aber nach dem Braten/Kochen der stinkt´s zu sehr, sagt meine Frau.

Was ist ihr größter, immaterieller Weihnachtswunsch?
Markus Schaefer:

Gesundheit und würdiges Sterben, weniger Lärm, mehr Harmonie und Entspanntheit. Viel davon könnte ich selbst gebrauchen.

Werden Sie in die Kirche gehen?
Markus Schaefer:

Nein wahrscheinlich nicht. Wenn ich im ganzen Jahr nicht die Kurve kriege, finde ich es verlogen, ausgerechnet zu Weihnachten zu gehen, oder gar meine Kinder mit hin zu zwingen …

Könnte Sie einen Prominenten zu ihrem persönlichen Weihnachtsmann erklären – Wer würde das sein und warum?
Markus Schaefer:

Da Prof. Dumbledoor gerade gestorben ist in der vorletzten Potter-Folge, ist der gutmütigste und mächtigste Kandidat ja leider von der Leinwand verschwunden. Vielleicht Herr Brüderle, der meint es doch auch immer so gut, und merkt nicht, dass er „vom Pferd“ erzählt..?

Welcher Ort im Barnim ist, grade zur Weihnachtszeit, ihrer Meinung nach besonders zauberhaft?
Markus Schaefer:

Wir gehen immer wieder gerne in Lobetal oder im Biesenthaler Becken spazieren, eigentlich zu jeder Jahreszeit. Dort finde ich die Gletscherlandschaft besonders lieblich und abwechslungsreich, und es wechseln sich Wald und Wiese ab, der Blick kann schweifen…

Was ist für Sie DAS Weihnachtslied schlechthin?
Markus Schaefer:

„Es ist ein Ros´entsprungen“ oder „Es kommt ein Schiff getragen“ finde ich sehr schön.

Haben Wende und/oder Wiedervereinigung die Kultur des Weihnachtsfestes verändert?
Markus Schaefer:

Ja, für mich ist es „unchristlicher“ geworden.

An welches Weihnachtsgeschenk aus Ihrer Kindheit erinnern sie sich noch heute?
Markus Schaefer:
Einen Überraschungs-Winterurlaub mit meinem Bruder Thomas (Jugendfreizeit) und die Carrera-Rennbahn habe ich in besonders schöner Erinnerung

Wir danken Markus Schaefer für Text und Foto!

Morgen im Weihnachts-Interview: Margitta Mächtig (Biesenthal):

Weihnachts-Interviews Teil 1- Heute: Markus Schaefer (Bernau) auf Facebook teilen
Weihnachts-Interviews Teil 1- Heute: Markus Schaefer (Bernau) auf Twitter teilen
Weihnachts-Interviews Teil 1- Heute: Markus Schaefer (Bernau) auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

Kommentare sind geschlossen.