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Semmelknödel mit Waldpilzen – passend zur Jahreszeit –

Der Herbst hat nun Einzug gehalten. Passend zur Jahreszeit möchte ich ein wirklich leckeres Rezept mit Waldpilzen vorstellen. Leute, das lohnt sich, vorausgesetzt, man mag Semmelknödel gern.
Nun gut, man nehme 3 bis 4 Brötchen vom Vortag und schneidet sie in kleine Würfel. Diese weicht man in einem 1/8 Liter warmer bis heißer Milch ca. 15 Minuten ein. Dann wird etwas Schnittlauch und Petersilie (ca. 1 Bund) kleingehackt und mit 2 Eiern vermischt. Eine schöne Zwiebel und eine Knoblauchzehe ebenfalls kleinhacken und in der Pfanne in Butter anrösten. Diese werden dann unter die Brötchenmasse gegeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß gewürzt. Zur Bindung werden 1 bis 2 EL Mehl und falls die Masse noch zu flüssig ist, etwas Semmelmehl hinzugegeben.

Ca. 5 Minuten stehen lassen und dann Klöße formen, welche in siedendes Salzwasser gegeben werden und 15-20 Minuten auf kleiner Flamme gar ziehen müssen. So, der erste Teil wäre geschafft, nun zur Pilzsoße.
Die Waldpilze putzen und in Scheiben schneiden, salzen und pfeffern und in heiße Butter geben. Eine kleingeschnittene Zwiebel mit andünsten und mit Mehl bestäuben. Dann mit Gemüsebrühe abbinden und aufkochen lassen. Gegebenenfalls nachsalzen oder nachpfeffern. Dazu schmeckt natürlich am besten Rotkohl. Hm… lecker! Ich wünsch gutes Gelingen und Guten Appetit!
– Und an meinen Kochpartner ganz lieben Dank für das Rezept und die tolle Hilfe beim Kochen ;-)
Dieses Rezept hatte bei mir seine Uraufführung, denn Semmelknödel hab ich vorher auch noch nie selbst gemacht.

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Veröffentlicht von

Silvia Zacharias ist Verwaltungsfachangestellte und gebürtige Eberswalderin. Ihr Hobby ist ihr achtjähriger Sohn Max. Wenn dann noch Zeit bleibt, macht sie gern ausgedehnte Wanderungen und Radtouren durch den landschaftlich reizvollen Barnim, geht schwimmen und genießt die Natur. Gern probiert sie neue Koch- und Backrezepte aus. Beliebt sind ihre selbst hergestellten Blütenhonigsorten, Marmeladen und Kräutertees.

6 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Es muss auch nicht immer Fleisch dabei sein, man kann mit Pilzen eine ganze Menge machen. Wichtig ist nur, dass es die Richtigen essbaren Pilzlein sind *grins*