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Nebelkrähe vor Matthias Platzeck

Immer wieder gern schaue ich mir die meistgesuchten Begriffe der Woche an, mit denen Besucher mittels Suchmaschinen auf die Homepage des Barnimblogs gelangen.
Während im Frühjahr an einsamer Spitze der Begriff „Holunderblütenhonig“ stand, votiert nun das Wort „Nebelkrähe“ mit derzeit 47 Klicks vor „Matthias Platzeck“, der mit 29 Klicks weit darunter liegt.

Sollte dies ein schlechtes Omen hinsichtlich der Popularität des langgedienten Ministerpräsidenten sein?

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Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB). Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht. Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

9 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Aber der „Dauerbrenner-Preis“ geht offensichtlich an Yvonne Dankert, die sich nun schon seit vielen, vielen Wochen durchgängig in der Spitzengruppe hält. Ich Find`s eigentlich sehr beruhigend, dass sich die Öffentlichkeit unverändert für das Barnimer Jugendamt und seine Arbeit interessiert.

  2. Zwischenzeitlich hatte sich die „Gespenstergeschichte“ (vermutlich „Helloween-bedingt“) mal nach vorn geschlichen. Aber diese Krähe ist wirlich zäh. Hut ab!

  3. Huch – es gibt jetzt einen neuen Spitzenreiter unter den Suchbegriffen:
    Die Nebelkrähe wurde von Katharina Tomaschek (2154 Aufrufe allein heute!) abgelöst ;-)
    Ob dies langfristig der Fall sein wird, glaube ich allerdings nicht.

  4. Einige „Witzbolde“ im Netz vermuten bereits, dass der Kachelmann-Prozess noch bis 2020 dauert. So gesehen wäre da durchaus noch Potential. Abgesehen davon nötigt mir die Zähigkeit „Deiner“ Nebelkrähe unverändert hohen Respekt ab.

  5. Und wieder hat die Nebelkrähe den „Zeitgeist“ (Kachelmann-Prozess, Weihnachten) erfolgreich überlebt und ihren angestammten Spitzenplatz im Suchmaschinenranking eingenommen.

  6. @Stefan
    Ganz erklären kann ich mir diesen fast schon jahreszeitlich unabhängigen Spitzenplatz aber nicht. Warum gerade die Nebelkrähe, und nicht der schöne, doch viel interessantere Kolkrabe, über den ich in einem anderen Artikel geschrieben habe?

  7. Die Nebelkrähe hat den Kachelmann-Rummel locker in den Hintergrund gedrängt und liegt jetzt mit 41 Treffern im Suchmaschinenranking wieder an der Spitze.
    Abgelöst kann sie in der Frühjahrs- und Sommerzeit sicherlich vom Begriff „Holunderblütenhonig“ werden, der lange Zeit einen Spitzenplatz innehatte.