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Abholung von Straßenlaub in Panketal – Touren ab 11. Oktober 2010 geplant

Ein Blick aus dem Fenster zeigt es mehr als deutlich. Bald kommt beim jährlichen Sonder-Fitnessprogramm für Grundstückseigentümer dem „Trainingsgerät Laubharke“ wieder eine gesteigerte Bedeutung zu. Die Gemeinde Panketal hat dieser Tage ihre Planung für die Entsorgung von Stra0enlaub veröffentlicht.Der Bauhof startetet am 11.10.2010 und gedenkt die Arbeiten am 19. November abgeschlossen zu haben.

Verwaltungsmitarbeiter Olaf Borck betont auf der Gemeinde-Website, dass es sich dabei um eine freiwillige Leistung ohne Rechtsanspruch handelt, das Kehren und Abfüllen des Laubes (Säcke dürfen ein Gewicht von 25 kg nicht überschreiten) weiterhin zu den Aufgaben des „Straßenreinigungsverpflichteten“ gehört und jede Straße nur jeweils ein Mal angefahren wird.

Folgende Touren sind vorgesehen (Quelle: www.panketal.de / Mitteilungen). Die Straßennamen definieren jeweils die Grenzbereiche, in denen gesammelt wird.

11.10.2010-15.10.2010 + 01.11.2010-05.11.2010
geplantes Gebiet:
Winkler Straße – Schillerstraße – Bahnhofstraße – Bucher Straße – Alt Zepernick – Schönower Straße – Robert-Koch
Straße – Buchenallee – Kastanienallee – Heinestraße –Lutherstraße – Dompromenade – Priesterweg
Hobrechtsfelde: gesamte Ortslage

25.10.2010-29.10.2010 + 15.11.2010-19.11.2010
geplantes Gebiet:
Musikerviertel und im von folgenden Straßen eingegrenztem Gebiet: Bernauer Straße – Schönower Straße –Elbestraße – Grenze Stadt Bernau, Schwanebeck: gesamte Ortslage

18.10.2010-22.10.2010 + 08.11.2010-12.11.2010
geplantes Gebiet:

Zepernick: Schweizer Viertel, Harzer Viertel

„Aufgrund von Witterungseinflüssen, Personalkapazität etc. kann von diesem Abfahrplan abgewichen werden.“

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3 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. so schön wie es ist wenn alles blüht und grün ist so schrecklich ist die Laubfegerei

  2. Hallo Stefan,
    weißt Du, was mit dem Laub passiert? Wird es bspw. kompostiert?
    Kommunale Biogasanlagen für Grün“abfälle“ wären nicht schlecht.

  3. @Andreas Steiner:
    Leider ist die Biogasausbeute aus dem Herbstlaub nicht so groß, als dass sich hiermit wirtschaftlich eine Biogasanlage betreiben liesse. Funktionieren kann jedoch eine Anlage der hydrothermalen Carbonisierung, die unter Erzeugung von Wärme aus dem Laub ein kohlenstoffreiches Material erzeugt, das für technische Anwendungen brauchbar ist, bzw. auch deponiert werden kann.
    Damit wird unwissenschaftlich salopp gesagt, das CO2 aus der Luft, das in den Blättern gespeichert ist, wieder zu Kohle zurückverwandelt.
    Das ist der Hintergrund, warum ich mich bemüht hatte, ein Forschungsprojekt in der Pipeline des Fraunhoferinstituts nach Eberswalde zu ziehen.
    Das Projekt ist allerdings beim Fraunhoferinstitut leider erst einmal in der Warteschlange, so dass abgewartet werden muss, bis sich da wieder was tut. Auf Seiten des Fraunhofer-Instituts besteht jedenfalls Interesse an einer Zusammenarbeit , wie mir der zuständige Leiter mitteilte.
    Eberswalde gewährleistet mit seinem Zoo eine ganzjährige Zufuhr für das Material, hat eine Hochschule für die wissenschaftlcihe Begleitung vor Ort und mit dem BAFF-Schwimmbad auch einen ganzjährig aktiven potenten Abnehmer der Abwärme – ist damit für ein solches Versuchsprojekt geradezu ideal.