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Tourismus und Biodiversität – Aussagen von Professor Wolfgang Strasdas

Tourismus und Biodiversität? Wolfgang Strasdas, Professor für nachhaltiges Tourismusmanagement an der „Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)“, erklärt die Zusammenhänge. In einem kurzen Video-Beitrag spricht er u.a. über Möglichkeiten der  Mittelgenerierung durch touristische Angebote für Naturschutzprojekte in Entwicklungsländern.
http://www.youtube.com/watch?v=qX-nwAFZbZQ

Professor Strasdas studiert zunächst Landespflege an der Universität Hannover ging dann für ein Ergänzungsstudium in die USA und promovierte an der Technischen Universität Berlin. Die Professur für „Nachhaltigen Tourismus“ besteht seit September 2002.

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4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Sorry, wenn ich mich mal wieder in die Nesseln setzen muss, aber das ist doch alles nichts Neues, was Herr Prof. Strasdas da als Leitfaden für das Tourismusmanagement in der Barnimer Region vertritt!
    Ich hatte in diesem Beitrag eigentlich etwas anders erwartet als „Binsenweisheiten und kalten Kaffee“.
    1:28 Minuten verschenkte Zeit.

  2. @Andreas: Die ist aber schon aufgefallen, dass der Video-Schnipsel nur Teil eines Ganzen war? Ich bin mir ziemlich sicher, dass Herr Stasdas noch wesentlich mehr zum Thema zu sagen hat. Vielleicht organisierst Du mal eine Veranstaltung (z.B. mit der Stadtfraktion) lädst ihn ein und überzeugst Dich dann selbst, ob sein Wissen deinen Ansprüchen genügt.

  3. Ja klar.
    Doch wenn man ein solches Video („als persönliches Aushängeschild“) ins Netz stellt, dann sollte man auch in der Lage sein, die Kernaussagen in einer Minute zu bringen.
    Das was hier dargestellt wird, hatte die Fachrichtung Fremdenverkehrsgeographie an der Universität Trier als Studieninhalte schon in den 1980/90er Jahren auf dem Plan. Das sind überhaupt keine neuen Erkenntnisse.

  4. Ich fand den Beitrag auch etwas oberflächlich und die Idee ist wirklich nicht neu. In dem Zusammenhang frage ich mich, speziell in welchen Entwicklungsländern Naturschutz-Tourismus schon „ganz gut“ funktioniert. Außerdem interessiert es mich, was die FH Eberswalde auf diesem Gebiet nun Neues erfunden hat?