Der ehemalige Brandenburger Infrastrukturminister und derzeitige Landtagsabgeordnete Reinhold Dellmann wird sich nach aktuellen Medienberichten perspektivisch aus der Berufspolitik verabschieden. Ab 1. 09.2011, ist zu lesen, beerbt er Wolf Burkhard Wenkel als Hauptgeschäftsführer des “Unternehmerverbandes Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg”. Lesen Sie weiter »
Die wirklich faszinierenden News findet man manchmal erst nach längerem Suchen. Nehmt also bitte mit Begeisterung zur Kenntnis, dass die “Bau-GmbH Roth” am 28. und 29. August 2010 (jeweils von 13:00 Uhr-16:00 Uhr) im Krummenseer Weg 7b zu Werneuchen die Tore ihres Musterhauses öffnet (vermutlich weit).
“Wohnen auf einer Ebene” ist das Motto und wer das will ist mit dem Winkelbungalow “Ahlbeck” (sagen jedenfalls die Roths sinngemäß) bestens bedient. Lesen Sie weiter »
Für Alle, die es in vor Spannung auf den 3. Teil unserer Gespenstergeschichte kaum noch ausgehalten haben folgt nun der Moment der Erlösung. Ihr müsst jetzt wieder sehr tapfer sein.
Die unheimliche Geisterburg – Teil 3
Aber im Schloss war nichts zu finden, so viel sie auch suchten. Schließlich gingen die drei auf den Schlosshof, um zu beratschlagen. Sie setzten sich unter die alte Eiche am Schlosstor. Als Lisa sich gegen den Stamm lehnte, knarrte es merkwürdig. „Nanu, was ist das denn?“ fragte sie und drehte sich zum Stamm um. Ein kleines Stück Rinde hatte sich verschoben und dahinter war etwas Dunkles zu sehen. „Ob das der geheime Gang ist?“ fragte Max.
„Mal sehen“, antwortete Theo und tastete vorsichtig die dunkle Fläche ab. Auf einmal gab es ein leises Knacken und dann öffnete sich eine Tür zu einem düsteren Gang. „Das ist er, der geheime Fluchtweg! Wo mag der wohl hinführen?“ „Auf jeden Fall weg von der Burg, das ist klar.“ „Na dann haben wir ja eine Lösung. Wir müssen die Burggespenster hierher locken und sie dazu bringen, in den Gang zu schweben. Dann verschließen wir die Tür – und weg sind sie!“ Lesen Sie weiter »
Eigentlich schaue ich so gut wie nie in den Anzeigenteil der Märkischen Oderzeitung. Warum auch, ich hab grad keinen Platz für 2 Stuten und eine neues Garagentor brauche ich (mangels Garage) auch nicht. Interessant war es aber doch, denn so konnte ich mit schreckensweiten Augen feststellen, dass dem früheren “Flaggschiff” des Anoncengewerbes der allmähliche Exitus droht. Seien wir ehrlich, wo stünden wir heute ohne die gedruckte Kontaktanzeige. Familien wären nie gegründet worden, ganze Landstriche entvölkert und die Wirtschaft läge, mangels Arbeitskräften am Boden.
Inzwischen pfeift der Wind durch relativ leere Hallen. Kein Wunder, in Zeiten von “neu.de”, “Elite-Partner” und wie die Kennenlernportale noch so alle heißen ist für den antiquierten Charme von “wbl, attrakt, 45, 1,64, 85 kg, viels. interess. sucht…” nicht mehr viel Platz. Verdrängt von vielen bunten Bildern, Psychotests und Masseninformationen (von denen vermutlich mindestens die Hälfte glatt gelogen ist). Lesen Sie weiter »
Insektengifte in Wohnortnähe,giftige Gase aus den Fabrikschorsteinen des “VEB Möbelfolie” – Irgendwann wollte sich der Biesenthaler Handwerksmeister Udo Zeitz das nicht mehr tatenlos ansehen und gründete mit Anderen die Gruppe “progress”. Satzungsgemäßes Ziel war es “die Lebensqualität der Bürger ständig zu verbessern und dem Umweltschutz mehr zur Geltung zu verhelfen“. Im April 1985 wurde er in diesem Zusammenhang von der Staatssicherheit verhaftet.
Gute 25 Jahre danach lädt die “Lokale Agenda 21 Biesenthal” am 7. September 2010 im Rahmen des Bürgerforums zu einem Gesprächsabend, um sich mit diesem Teil der DDR-Geschichte zu beschäftigen. Udo Zeitz wird anwesend sein und über seine Sicht auf die Dinge – gestern und heute – berichten. (inhaltliche Quelle: www.biesenthal.de) Lesen Sie weiter »
97 Blogger stellten sich der Herausforderung und nach Kilometer 25 sind noch 17 im Wettbewerb verblieben. Der “Blogger-Marathon 2010″ fordert seinen Tribut, aber mit eurer Hilfe sind unsere Schritte noch erstaunlich behende. Die 5. Etappe haben wir immerhin auf Rang 2 abgeschlossen und damit das auch so bleibt bzw. noch ein bisschen besser wird bitte ich Euch (egal ob “Wiederholungstäter” oder “Erstwähler”) erneut um eure Votes für die Startnummer 77 (das sind wir!). Fürsorglich wie wir sind weisen wir Euch galant den Weg zur Abstimmungsliste (etwas scrollen muss man noch immer). Dort bitte die genannte Zahl markieren und mit dem Vote-Button bestätigen. Herzlichen Dank! Lesen Sie weiter »
Bereits im Juni, wird die Märkische Oderzeitung in ihrer morgigen Ausgabe berichten, wurde in zur Düngung vorgesehenem Klärschlamm aus dem Klärwerk Eberswalde Quecksilber gefunden. Der “Zweckverband Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Eberswalde (ZWA)” verfolgte die Spur zurück und stiess auf ein Gewerbegrundstück in Finowfurt. Im Zuge der Ermittlung wegen illegaler Entsorgung untersuchten heute 15 Beamte des Landeskriminalamtes das Areal. Es wird vermutet, dass bereits seit Jahresbeginn von hier aus “zirka 50 Kilogramm Quecksilberverbindungen in das Abwassersystem eingeleitet wurden”.
“Die Pressesprecherin der Kreisverwaltung Barnim Marianne Schlestein schließt aus, dass Trinkwasser vergiftet wurde oder mit Quecksilber vergifteter Klärschlamm als Dünger auf Felder kam.”
Gruseln kann man sich ja am besten wenn es schon so richtig dunkel ist. Deshalb, wie angekündigt, hier der 2. Teil von Mias Gespenstergeschichte “Die unheimliche Geisterburg”. Wer den Anfang verpasst hat findet ihn hier.
“Die unheimliche Geisterburg” – Teil 2
Zum Abendessen gab es von Frau Minzfrisch selbst gemachte Pizza, die superlecker war und auch so duftete. Weil Pizza das Lieblingsessen von M.U.G und U.I.G. war, fingen die beiden schon an mit Herumschlurfen und Kettenrasseln, ehe es ganz dunkel wurde. Aber niemand hörte auch nur einen unheimlichen Laut – die zehn Kinder machten einfach selbst zu viel Krach. Darüber wurden die beiden sehr ärgerlich, schließlich wollten sie endlich jemanden erschrecken und dann auch noch etwas von der Pizza abbekommen. Doch daraus wurde nichts, die Kinder futterten alles ratzekahl auf. „Na, wartet, euch werden wir schon noch klein kriegen!“ schimpften M.U.G. und U.I.G. „Wartet nur, bis es ganz dunkel ist und bei euch Nachtruhe!“
Der Eberswalder “Tanzsalon Zippel” startet am 27.08.2010 in eine neue Saison. Am ersten offenen Abend nach der Sommerpause sind u.a. Salsa, Latin, Bachata und Merengue angesagt.
Achtet auf Euer Schuhwerk. Das Team hat den Fußboden unlängst in mühevoller Arbeit geschliffen und lackiert. Straßenschuhe sind daher ebenso out wie abfärbende Sohlen oder Hackenschuhe mit Metallabsätzen (geht gar nicht). Am besten (hier zitier ich mal direkt von der Website)
“sind Schuhe mit einer Wildledersohle. Gibt es in der Regel in jedem halbwegs sortirten Schuhgeschäft. Auch wir haben immer einige Paar auf Lager (allerdings nicht in jeder Größe, bitte nachfragen).”
Was sind die Pogues ohne Shane MacGowan und wann ereilte Kirsty MacColl eigentlich dieser tragische Unfall? Fragen über Fragen.Unser heutiges Gute-Nacht-Lied zeigt beide “Parteien” vereint und stimmgewaltig.