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Die Austreibung des Höchtspannungsmasts aus Stadt und Biosphäre

Nicht über unsere Köpfe - Keine 380-kV-Freileitung durchs Reservat und Wohngebiete!

Mit einem eindrucksvollen Straßentheater mobilisierte die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – keine Freileitung durchs Reservat”  auf den Marktplätzen in Angermünde und Eberswalde für den Protest gegen die geplante 380-kV-Freileitung. Gezeigt wurde die Kraft des Protests, die den einherstelzenden Mast vertreiben könnte.   Die BI appelliert an die Bürger, ihre Beteiligungsrechte im Planfeststellungsverfahren wahrzunehmen und Einwendungen zu schreiben. Die Einwendungsfrist im Planfeststellungsverfahren läuft am 27.9. ab. Bis zu diesem Termin müssen die  Einwendungen im Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe, Inselstr. 26, 03046 Cottbus eingegangen sein.

Einwendungen kann jeder Betroffene erheben. Das sind nicht nur Grundeigentümer und unmittelbare Trassenanlieger, sondern jeder, der von der Leitung betroffen ist. Das sind auch Leute, die das Biosphärenreservat oder den Naturpark Barnim gerne zur Erholung aufsuchen und durch die Freileitung verjagt würden.

In der Einwendung sollte die Art der Betroffenheit und ihr Grad angegeben werden. Sie können auch andere Gründe nennen, weshalb die Freileitung nicht gebaut werden sollte.  Die BI hat auf ihrer Hompage www.biosphaere.de  eine Anleitung und einen Mustertext für Einwendungen eingestellt.  

Nicht über unsere Köpfe – keine Freileitung durch unsere Schutz- und Wohngebiete!

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