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Geocaching im Robert-Koch-Park

Manche Sachen müssen einem erst wieder in Erinnerung gerufen werden. So fiel mir bei einem Kurzbesuch auf der Facebook-Seite des „Robert-Koch-Park Panketal e.V.“ gestern wieder ein, dass dieses Gelände nicht nur traumhaft schön ist , sondern auch ein Versteck für Geocacher beheimatet.

Was Geochaching ist? Nun, im Grunde beschreibt die griechisch-englische Wortkombination eine Art elektronische Schnitzeljagd (auf GPS-Basis). Wikipedia schreibt:

„Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt.“


Ich habe jetzt nicht wirklich gesucht, sondern mir die ungefähre Fundstelle zeigen lassen und von weitem geknipst Es sieht nicht spektakulär aus…aber dass muss es auch nicht.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

7 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Als Gelegenheitscacher muss ich zumindest mal anmerken, dass man die Verstecke eigentlich nicht der Öffentlichkeit präsentiert, dazu gehört insbesondere ein Foto des Verstecks. :-o

  2. Hups, da siehste mal wie ungebildet ich diesbezüglich bin. Ich dachte ein Foto gehört zum Programm (aber wohl nur das des Fundes), Aber auch wenn davon nicht die Welt untergeht, ich lösch das mal,. Wir wollen ja keinem den Spaß verderben. Allerdings: Baumstümpfe gibt es im Raum Panketal leider relativ viele.

  3. Danke. ;-)
    Und Du sagst es, den Fund kann man gern fotografieren aber es sollten im Idealfall keine Rückschlüsse auf den Ort möglich sein.

  4. @Sollte sich aber jemand im Robert-Koch-Park fast zu Tode suchen und mit hechelndem Atem, rasendem Puls und hängender Zunge am Verzweifeln sein, stellle ich es kurzfristig wieder ein.

  5. Wegen eines Hardwareausfalls bei unserem Internetprovider am Abend des 12. August sind alle Kommentare, die zwischen dem 12. August, 1:00 Uhr morgens und dem Hardwareausfall geschrieben wurden, leider nicht auf der aktuellen Datensicherung vorhanden und vermutlich endgültig verloren.

    Wir bitten Sie, dieses technische Problem, was nicht im Verantwortungsbereich des Barnim-Blogs liegt, zu entschuldigen.