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Einer meiner ersten Artikel auf dem Barnim-Blog beschäftigte sich im Januar 2007 mit einem “echten Panketaler Skandal”. Im Zuge des Ausbaus der Robert-Koch Straße hatte man, auf Grund des flachen Wurzelverlaufs einiger Bäume, den gepflasterten Gehweg an bestimmten Stellen unterbrochen und jeweils durch ein Stück mit wassergebundener Wegedecke ergänzt. Da die Informationspolitik der Gemeinde nicht wirklich optimal verlief reagierten einige Anwohner zunächst mit Unerständnis, Abgeordnete sahen Rollstuhlfahrer benachteiligt und ein Jung-CDUler hatte bereits ein Gefahrenpotential für “unsere Schulkinder” ausgemacht.

Im Laufe der Zeit beruhigten sich die Gemüter und man begann, auch seitens der Lokalpresse, sich mit den positiven Aspekten des “sanften Wegebaus” (z.B. für Fussgänger und Jogger) zu beschäftigen. Nach gut 3 1/2 Jahren habe ich gestern mal wieder ein paar Fotos gemacht und die “potentiellen Gefahrenstellen” ausgiebig genutzt.Die Streckenabschnitte sind unverändert voll “belastbar” und geben (wie mir Anwohner bestätigten”) auch bei Regen und Nässe nicht wesentlich nach. Es mag sein , dass ein paar Gebrauchsspuren hinzugekommen , insgesamt würde ich aber noch immer von einer tragfähigen Alternative sprechen die (bei Bedarf) durchaus zur Nachahmung zu empfehlen ist.

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