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Eigentlich hatte sich unser “Barnimer Wirtschaftsminister” Ralf Christoffers das ganz geschickt ausgedacht. Mit der Einbindung der CO2-Speicherungsgegner in den sogenannten “CCS-Beirat” erhoffte man sich offensichtlich, den Widerstand gegen die umstrittene Technologie kanalisieren bzw. eindämmen zu können.
Nichts gegen den Austausch sachlicher Argumente, aber schon die geplante Struktur bzw. Besetzung des Gremiums liess bereits vor dem ersten Treffen Zweifel an einer ausgewogenen Behandlung des Themas aufkommen.

Michael Jungclaus, energiepolitischer Sprecher der Grünen im Brandenburger Landtag, bezeichnet den Beirat in einer heutigen Pressemitteilung als überflüssig. “Faktisch”, so Jungclaus, “ist es ein Gremium, das – wie Christoffers selbst sagte – ‘Aufsuchung undErkundung für die Bürger so nachvollziehbar und transparent wie möglich machen’ soll.”

“Der Beirat wurde offensichtlich zur Akzeptanzbeschaffung eingerichtet. Hier wird keine Lösung für einen Konflikt gesucht, sondern Argumente für eine Technologie.“ Eine echte Beteiligung der CCS-kritischen Bevölkerung sei nicht zu erkennen. Die beiden Bürgerinitiativen CO2ntra Endlager und CO2 Endlager hätten hieraus bereits die Konsequenzen gezogen und seien ausgetreten.”

„An einer Verkaufsveranstaltung für die CCS-Technologie”, bekundete Jungclaus abschließend,”besteht kein Bedarf“,

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Ein Kommentar zu “Trommeln für die CO2-Speicherung: Ralf Christoffers CCS-Beirat erntet als “Verkaufsveranstaltung” Kritik”
  1. [...] immer ein ungleiches Paar. Schon in seiner vorministerialen Parlamentszeit erwies sich der heutige “Symphatiebeschaffer” für die umstrittene CCS-Technologie als bekennender Braunkohlefreund und befürwortete [...]

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