In den letzten 2 Monaten habe ich nur noch selten nach (zumindest mir) neuen Blogs aus Brandenburg gesucht. Heute hatte ich mal gute 10 Minuten über und am Ende 13 schöne, bunte Links von deren Existens ich vorhin noch Nichts ahnte. Unsere derzeit aktuellste “Brandenblogliste” findet ihr übrigens hier. Nun aber zu den taufrischen Fundstücken.: Lesen Sie weiter »
Der Amtsaussschuss Britz-Chorin-Oderberg ist völlig bedient. Soeben hat man Post von der Barnimer Sparkasse erhalten und darin steht, dass es vorläufig keinen Geldautomaten an der Tourist-Information nahe dem Schiffshebewerk Niederfinow geben wird. Angeblich könnte die gewünschte Installation der Sparkassen-Filliale in Oderberg Konkurrenz machen. Alles Quatsch finden die Ausschüssler (sinngemäß) und sehen das letzte Wort in dieser Sache noch lange nicht gesprochen. Und da Ablehnung oft zusätzliche Widerstandsgeister weckt will man die Forderung nun auf das Kloster Chorin erweitern (inhaltlich Quelle Märkische Oderzeitung). Lesen Sie weiter »
00:12 Uhr:
Lena Meyer-Landrut aus Hannover gewinnt den Eurovision Song Contest 2010 mit 246 Punkten. Die Gewinnerin und Mentor Raab erscheinen im Endeffekt doch recht fassungslos. Gute Nacht euch Allen! Hier der Endstand: Lesen Sie weiter »
Ein Theaterbesuch in Bernau? Tja, die Bernauer am Chiemsee haben ihre Volksbühne aber in unserem bei Berlin ist es um “Bretter die die Welt bedeuten” scheinbar eher dürftig bestellt. Gut das es die FRAKIMA-Werkstatt und ihr Sommertheater gibt. Nach monatelangem Proben gibt es zwischen dem 19. Juni und dem 28. August 6 frei inzenierte Aufführungenvon „Der Schatten“ und „Das gewöhnliche Wunder“ aus der Feder des russischen Dramatikers und Schriftstellers Jewgeni Lwowitsch Schwarz, der sich vornehmlich mit doppeldeutigen Märchenstücken einen Namen machte Lesen Sie weiter »
Es ist eigentlich offensichtlich aber auf diesem Weg nochmals zur Bestätigung: Für den Landkreis Barnim besteht eine akute Unwetterwarnung vor nahezu Allem , was bei dieser Witterung so möglich ist. Gewitter, Starkregen und Sturmböen…das ganze Programm halt. In diesen Minuten geht`s grade wieder los.
Wenn der Mai sich dem Ende entgegen neigt ist es in der Regel höchste Zeit die Saatkartoffeln in die Erde zu bringen. Ich selbst bin meist etwas früher dran (Mitte-Ende April) gehe aber damit durchaus ein Risiko ein, denn die Knollen sind grundsätzlich recht frostempfindlich.
Bei der “Aufzucht und Pflege” kommt den Vorbereitungsarbeiten besondere Bedeutung zu. Kartoffeln, so jedenfalls steht es geschrieben, sind “Gewohnheitstiere” und bevorzugen einen angestammten Platz im Garten. Die Erde sollte tiefgründig gelockert und bereits im Herbst mit Kompost versorgt werden. Mit zusätzlicher Düngung bin ich vorsichtig. Allerdings arbeite ich mit der Harke regelmäßig etwas Holzasche (fällt auf meinem Feuerplatz ausreichend an) in den Boden ein. Die Erdäpfel reagieren sehr positiv auf Bor, dass in dieser Art Pflanzennahrung reichlich enthalten ist. Ich stecke sie übrigens ca. 4-5 cm tief. Lesen Sie weiter »
So etwa zur Hälfte der Veranstaltung gab der Wettergott seine Blockadepolitik auf und ließ auch Frau Sonne hin und wieder ihr mildes Licht auf das 5. Straßenmusikfestival im Kulturbahnhof Biesenthal scheinen. Richtig gestört hat das “himmlische Gepiesel” ohnehin nur wenig, denn die Veranstalter hatten Zelte aufgestellt und das Publikum erwies sich als begeisterungsfähig und belastbar.
Ich selbst kam erst gegen 16:45 Uhr an, hatte zunächst mein Mittagsschläfchen überzogen und als Radler auf der B2 spontan entschieden, dass heute noch nicht der richtige Tag zum Sterben ist. Der Umweg über Feldweg, Radweg bzw, Fahrradstraße kostete dann halt noch ein wenig Zeit. Immerhin konnte ich so noch die letzten 20 Minuten “Maryfield” miterleben: Grundsolider Pop/Rock aus Marienfelde der Lust auf mehr machte. Der Auftritt der Tondiebe war ein Schwelgen in Tönen, Melodien und perfekt miteinander verschmelzender Stimmen. Mein persönlicher Favorit “Zimmer” stammt im Original von “Kleingeldprinzessin”. “Moon over Bourbon Street”, hätte ich gern zusammen mit Sängerin Sophie “geheult”. Lesen Sie weiter »
Bereits in der Vorbereitungsphase zur Podiumsdiskussion “Afghanistan-Perspektiven?” am 30.04.2010 waren wir uns seitens der Niederbarnimer Bündnisgrünen schnell einig, dass wir die Veranstaltung in Bild und Ton festhalten wollen. So haben wir (an dieser Stelle vielen Dank an Andreas Neumann) zunächst Alles, was in der Bernauer Stadthalle so zum Thema gesagt wurde, am Stück mitgeschnitten und bislang 6 Youtube-gerechte “Happen” extrahiert.
Schon komisch, welche Verknüpfungen das Gehirn eines Menschen nach Genuss von Musik so freischaltet. Nach mehreren Stunden “Straßenmusikfestival in Biesenthal” (Bericht folgt morgen) gelüstete es mich soeben nach genau diesem Song!
Die Wetterprognosen für den restlichen Mai sind eigentlich ganz vielversprechend. Die Temperaturen bleiben zwar zunächst unbeständig, die Zeit der Nachfröste sollte aber vorbei sein. Vor ein paar Tagen habe ich deshalb bereits ein paar Kürbispflanzen in die Erde gebracht. Ich habe mich diesmal für die Sorte “Green Hokkaido entschieden. Die Früchte werden zwar nicht monströs groß (1,5-2 kg) , haben aber einen herrausragend feinen Geschmack und sind (wie ich eben gelesen habe) besonders in der makrobiotischen Küche gern gesehen.
Als Standort wählte ich einen ehemaligen Komposthaufen in sonniger Lage, den ich mit frischer Komposterde zu einem kleinen Hügel ausgebaut habe. Wenn man bei der Voranzucht nicht zu ungeduldig ist (ich halte mich an die “goldene Regel” nach der zunächst 4 echte Blätter” ausgebildet sein müssen) wachsen die Jungpflanzen eigentlich recht unproblematisch an. Mein regelmäßiger Konkurrent sind allerdings Schnecken. Besonders die “Nackten” scheinen Mini-Kürbisschen (die “erwachsenen” Pflanzen sind ihnen wohl zu pelzig) ausgesprochen gierig in ihren Speiseplan aufzunehmen. Lesen Sie weiter »