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	<title>Kommentare zu: Bodo Ihrke doch nicht alter und neuer Landrat im Barnim? &#8211; Ehemaliger Amtsinhaber vertagte Wahlannahme nach Losentscheid</title>
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	<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/</link>
	<description>Das meistgelesene Online-Magazin in Eberswalde, Bernau, Wandlitz, Biesenthal, Werneuchen und Panketal</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 21:06:11 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Sag´s mit Hermann Hesse, oder: Weihnachtsgrüße von Landrat Bodo Ihrke – By Stefan Stahlbaum</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-27902</link>
		<dc:creator>Sag´s mit Hermann Hesse, oder: Weihnachtsgrüße von Landrat Bodo Ihrke – By Stefan Stahlbaum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Dec 2010 06:13:15 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221; ist wirklich ein prima Zitat. Ich werde allerdings immer ein bisschen hellhörig, wenn Politik und Verwaltung allzu laut auf die allgemeinen Vorzüge des Wandels hinweisen. Das riecht oft streng nach präventiven Beschwichtigungen für finanzielle Einschnitte und &#8220;enger geschnallten Gürtel&#8221;. So wird aus der gutgmeinten Ermunterung schnell eine labbrige Durchhalteparole.  &#8220;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221;? In Sachen Barnimer Landrat werden wir auf &#8220;magische Innovationen&#8221; wohl noch ein paar Jahre warten müssen. Ein schweres Los? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221; ist wirklich ein prima Zitat. Ich werde allerdings immer ein bisschen hellhörig, wenn Politik und Verwaltung allzu laut auf die allgemeinen Vorzüge des Wandels hinweisen. Das riecht oft streng nach präventiven Beschwichtigungen für finanzielle Einschnitte und &#8220;enger geschnallten Gürtel&#8221;. So wird aus der gutgmeinten Ermunterung schnell eine labbrige Durchhalteparole.  &#8220;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221;? In Sachen Barnimer Landrat werden wir auf &#8220;magische Innovationen&#8221; wohl noch ein paar Jahre warten müssen. Ein schweres Los? [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Florian Görner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26506</link>
		<dc:creator>Florian Görner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 21:31:44 +0000</pubDate>
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		<description>Mir und mich verwechsl` ick nich
dit kommt bei mich nich vor...:)

Na die konstruktive Zusammenarbeit suchen, beide Seiten müssen kompromissbereit sein, nicht nur rummeckern und blockieren.
Und was mich immer stört: Kritikpunkte konkret benennen und Lösungsvorschläge unterbreiten, nicht immer nur allgemein von Filz oder Kruste reden. Problemorientiert diskutieren, das ist für mich der Barnimer Weg!

Ansonsten glaub ich nicht, dass  eine Amtszeitbegrenzung allein das Problem von Filz und Seilschaften löst. Denn den wird es immer geben. 
Mehr Bürgerbeteiligung, Mitbestimmungs- und Fragerchte gehören ebenfalls dazu. Die Menschen müssen mehr selber machen dürfen. Und wenn die &quot;alten Hasen&quot; nach 12 Jahren nicht mehr antreten dürfen, können sie das dafür nötige Wissen an die Bürger/Bürgerinnen weitergeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir und mich verwechsl` ick nich<br />
dit kommt bei mich nich vor&#8230;:)</p>
<p>Na die konstruktive Zusammenarbeit suchen, beide Seiten müssen kompromissbereit sein, nicht nur rummeckern und blockieren.<br />
Und was mich immer stört: Kritikpunkte konkret benennen und Lösungsvorschläge unterbreiten, nicht immer nur allgemein von Filz oder Kruste reden. Problemorientiert diskutieren, das ist für mich der Barnimer Weg!</p>
<p>Ansonsten glaub ich nicht, dass  eine Amtszeitbegrenzung allein das Problem von Filz und Seilschaften löst. Denn den wird es immer geben.<br />
Mehr Bürgerbeteiligung, Mitbestimmungs- und Fragerchte gehören ebenfalls dazu. Die Menschen müssen mehr selber machen dürfen. Und wenn die &#8220;alten Hasen&#8221; nach 12 Jahren nicht mehr antreten dürfen, können sie das dafür nötige Wissen an die Bürger/Bürgerinnen weitergeben.</p>
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	<item>
		<title>Von: Stefan Stahlbaum</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26503</link>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 20:45:31 +0000</pubDate>
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		<description>Schön dass wir uns in Fragen der Amtszeitsbegrenzung fast einig sind (und vielen Dank für die Antworten auf meine Fragen), aber bis dass im Barnim greift vergeht ja mit hoher Wahrscheinlichkeit jede Menge Zeit. Was machen wir bis dahin? Mit dem gewählten/erlosten Landrat konstruktiv arbeiten, Bodo Ihrke nebst Verwaltungsteam zum Supervisor/Coach schicken (hilft ja manchmal durchaus beim Ausstieg aus verkrusteten Strukturen/Betriebsblindheit) oder bejammern wir jetzt 8 Jahre lang unser schweres Schicksal?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön dass wir uns in Fragen der Amtszeitsbegrenzung fast einig sind (und vielen Dank für die Antworten auf meine Fragen), aber bis dass im Barnim greift vergeht ja mit hoher Wahrscheinlichkeit jede Menge Zeit. Was machen wir bis dahin? Mit dem gewählten/erlosten Landrat konstruktiv arbeiten, Bodo Ihrke nebst Verwaltungsteam zum Supervisor/Coach schicken (hilft ja manchmal durchaus beim Ausstieg aus verkrusteten Strukturen/Betriebsblindheit) oder bejammern wir jetzt 8 Jahre lang unser schweres Schicksal?</p>
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	<item>
		<title>Von: M.Mächtig</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26502</link>
		<dc:creator>M.Mächtig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 20:26:04 +0000</pubDate>
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		<description>Herr Steiner, das ist doch nicht Ihr Ansatz und meiner auch nicht. Genau deshalb muss es einen anderen Weg geben- ich weiß nur (noch) nicht welchen. Lehramt in der Erwachsenen und politischen Bildung vielleicht, denn ganz offensichtlich gibt es in der Gesellschaft ein erhebliches Defizit an politischer Bildung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Steiner, das ist doch nicht Ihr Ansatz und meiner auch nicht. Genau deshalb muss es einen anderen Weg geben- ich weiß nur (noch) nicht welchen. Lehramt in der Erwachsenen und politischen Bildung vielleicht, denn ganz offensichtlich gibt es in der Gesellschaft ein erhebliches Defizit an politischer Bildung.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26499</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 19:58:20 +0000</pubDate>
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		<description>@M. Mächtig
Ich denke, auch wenn man in den eigentlichen Beruf nicht mehr zurückkehren kann, hat man sich doch so viele &quot;Beziehungen&quot; geschaffen, um wieder außerhalb der Verwaltung recht komfortabel unterzukommen, oder nicht? Die fallen doch alle weich (s. Beispiel Ex-MdB Petra Bierwith).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@M. Mächtig<br />
Ich denke, auch wenn man in den eigentlichen Beruf nicht mehr zurückkehren kann, hat man sich doch so viele &#8220;Beziehungen&#8221; geschaffen, um wieder außerhalb der Verwaltung recht komfortabel unterzukommen, oder nicht? Die fallen doch alle weich (s. Beispiel Ex-MdB Petra Bierwith).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Mächtig</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26498</link>
		<dc:creator>M. Mächtig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 18:48:25 +0000</pubDate>
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		<description>@ Herr Dyhr, dass ist ja nicht die Frage. Ich begann mein Statement mit der Befürwortung der Mandatsbegrenzung und würde dies auch auf ehrenamtliche Mandate erweitern, unbestritten. Als DIE LINKE diese Diskussion vor mehr als 10 Jahren thematsierte- Sie wissen vielleicht, dass es bei den Einzelfunktionen in der PDS eine achtjährige Begrenzung gab und auch DIE LINKE regelt: &quot;Kein Parteiamt soll länger als acht Jahre durch dasselbe Parteimitglied ausgeübt werden&quot;- wurde deutlich, dass für eine solche Regelung der zeitlichen Begrenzung auch Rahmenbedingungen geschaffen werden sollten.
Allerdings zeigt sich häufig, dass insbesondere im ehrenamtlichen Bereich die Bereitschaft zur politischen Ehrenamtlichkeit begrenzt ist. Übrigens bin ich sehr gespannt, wann die Zeit für eine erneute Diskussion &quot;Parteien und/oder Bewegungen&quot; wieder auf der Tagesordnung steht, weil die Verantwortung für die Ehrenamtlichkeit dann weiter individualisiert wird.
Was Zeiträume für Berufsmandate angeht (als Bürgermeister, Landrat, Dezernenten,  Landtags- oder Bundestagsabgeordneter und Minister bin ich ein echter Verfechter für die 12 - 16 Jahre maximal, was 2 Wahlperioden bei hauptamtlichen Verwaltungsleitern und 3 Wahlperioden bei Berufsabgeordneten in Bund und Ländern bedeutet.
Was aber heißt das in Praxis? Ich wähle mal einen Idealfall, jedenfalls nach meiner Auffassung. Ein junger Mensch macht eine Ausbildung (Beruf oder Studium), er engagiert sich anschließend und bereits während dessen politisch, kommunalpolitisch und wird in ein ehrenamtliches Mandat gewählt. Sie/Er wird wegen anerkannten Engagement irgendwann in ein hauptamtliches Mandat gewählt, da ist sie/er bestenfalls zwischen Mitte 30 und Mitte 40. Nun bricht er seine berufliche Laufbahn ab(ist kein Beamter und kein Selbständiger, der evt. seine Tätigkeit fortsetzen kann) und wird in die Hauptamtlichkeit gewählt. Bei Wiederwahl mit maximaler Begrenzung ist er Mitte/Ende 50 wenn seine 12 bzw.16 Jahre rum sind. Die Chance auf eine erneute Anstellung bewegt sich gen Null. Also bedeutet das nach heutigem Modell von der Politik in die Arbeitslosigkeit. Soll es das sein?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Herr Dyhr, dass ist ja nicht die Frage. Ich begann mein Statement mit der Befürwortung der Mandatsbegrenzung und würde dies auch auf ehrenamtliche Mandate erweitern, unbestritten. Als DIE LINKE diese Diskussion vor mehr als 10 Jahren thematsierte- Sie wissen vielleicht, dass es bei den Einzelfunktionen in der PDS eine achtjährige Begrenzung gab und auch DIE LINKE regelt: &#8220;Kein Parteiamt soll länger als acht Jahre durch dasselbe Parteimitglied ausgeübt werden&#8221;- wurde deutlich, dass für eine solche Regelung der zeitlichen Begrenzung auch Rahmenbedingungen geschaffen werden sollten.<br />
Allerdings zeigt sich häufig, dass insbesondere im ehrenamtlichen Bereich die Bereitschaft zur politischen Ehrenamtlichkeit begrenzt ist. Übrigens bin ich sehr gespannt, wann die Zeit für eine erneute Diskussion &#8220;Parteien und/oder Bewegungen&#8221; wieder auf der Tagesordnung steht, weil die Verantwortung für die Ehrenamtlichkeit dann weiter individualisiert wird.<br />
Was Zeiträume für Berufsmandate angeht (als Bürgermeister, Landrat, Dezernenten,  Landtags- oder Bundestagsabgeordneter und Minister bin ich ein echter Verfechter für die 12 &#8211; 16 Jahre maximal, was 2 Wahlperioden bei hauptamtlichen Verwaltungsleitern und 3 Wahlperioden bei Berufsabgeordneten in Bund und Ländern bedeutet.<br />
Was aber heißt das in Praxis? Ich wähle mal einen Idealfall, jedenfalls nach meiner Auffassung. Ein junger Mensch macht eine Ausbildung (Beruf oder Studium), er engagiert sich anschließend und bereits während dessen politisch, kommunalpolitisch und wird in ein ehrenamtliches Mandat gewählt. Sie/Er wird wegen anerkannten Engagement irgendwann in ein hauptamtliches Mandat gewählt, da ist sie/er bestenfalls zwischen Mitte 30 und Mitte 40. Nun bricht er seine berufliche Laufbahn ab(ist kein Beamter und kein Selbständiger, der evt. seine Tätigkeit fortsetzen kann) und wird in die Hauptamtlichkeit gewählt. Bei Wiederwahl mit maximaler Begrenzung ist er Mitte/Ende 50 wenn seine 12 bzw.16 Jahre rum sind. Die Chance auf eine erneute Anstellung bewegt sich gen Null. Also bedeutet das nach heutigem Modell von der Politik in die Arbeitslosigkeit. Soll es das sein?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Thomas Dyhr</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26497</link>
		<dc:creator>Thomas Dyhr</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:51:58 +0000</pubDate>
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		<description>@M.Mächtig:
Diese Argumentation (...der Amtsinhaber...) ist zwar auf ersten Blick durchaus nachvollziehbar, aber in der Konsequenz nicht schlüssig. Durch die zeitliche Begrenzung der Amtsperiode und Erfordernis einer Wiederwahl besteht das Risiko ja letztlich ohnehin, nicht mehr wieder gewählt zu werden.
Das Problem besteht bei jedem politischen Mandat.
Wenn es ein Abonnement auf das Amt gäbe und die &quot;sozialen&quot; Argumente stichhaltig wären, bräuchte man keine Wahl.
Die von Klaus Labod zitierten &quot;Männerfreundschaften&quot;, in denen Jeder von Jedem die Leichen im Keller kennt und keiner mehr dem anderen weh tun möchte aus Angst, dass dann im eigenen Keller gegraben wird, führen zu einem undurchdringlichen Filz mit korruptiven Zügen.
Wohin solcher Filz führt hat man zum Beispiel in Berlin sehen können, wo solche Männerfreundschaften die Bankgesellschaft gegen die Wand fuhren und riesige Schäden für die öffentliche Hand verursachten. Davor gab es im alten Berlin (West) einen roten Filz, der auch nicht viel besser war...

In der Abwägung dieser beiden Pole gegeneinander: Unwägbarkeit in der beruflicher Lebensplanung von Amtsträgern vers.  Sauberkeit der Amtsführung im öffentlichen Dienst würde ich mich im Zweifel für Letzteres entscheiden.
Aus diesem Grund befürworte ich den Vorstoß von Klaus Labod auf Begrenzung der Wiederwählbarkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@M.Mächtig:<br />
Diese Argumentation (&#8230;der Amtsinhaber&#8230;) ist zwar auf ersten Blick durchaus nachvollziehbar, aber in der Konsequenz nicht schlüssig. Durch die zeitliche Begrenzung der Amtsperiode und Erfordernis einer Wiederwahl besteht das Risiko ja letztlich ohnehin, nicht mehr wieder gewählt zu werden.<br />
Das Problem besteht bei jedem politischen Mandat.<br />
Wenn es ein Abonnement auf das Amt gäbe und die &#8220;sozialen&#8221; Argumente stichhaltig wären, bräuchte man keine Wahl.<br />
Die von Klaus Labod zitierten &#8220;Männerfreundschaften&#8221;, in denen Jeder von Jedem die Leichen im Keller kennt und keiner mehr dem anderen weh tun möchte aus Angst, dass dann im eigenen Keller gegraben wird, führen zu einem undurchdringlichen Filz mit korruptiven Zügen.<br />
Wohin solcher Filz führt hat man zum Beispiel in Berlin sehen können, wo solche Männerfreundschaften die Bankgesellschaft gegen die Wand fuhren und riesige Schäden für die öffentliche Hand verursachten. Davor gab es im alten Berlin (West) einen roten Filz, der auch nicht viel besser war&#8230;</p>
<p>In der Abwägung dieser beiden Pole gegeneinander: Unwägbarkeit in der beruflicher Lebensplanung von Amtsträgern vers.  Sauberkeit der Amtsführung im öffentlichen Dienst würde ich mich im Zweifel für Letzteres entscheiden.<br />
Aus diesem Grund befürworte ich den Vorstoß von Klaus Labod auf Begrenzung der Wiederwählbarkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M.Mächtig</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26495</link>
		<dc:creator>M.Mächtig</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 17:03:26 +0000</pubDate>
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		<description>@florian: autsch &quot;mich&quot; :-)!!??
Zur Begrenzung von Wahlmandaten, für die ich im übrigen grundsätzlich bin, müßten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die dies auch ermöglicht. Ich glaube, dass die im Amt befindlichen deshalb dagegen sind, weil es kaum eine Chance gibt, in den eigentlichen Beruf zurückzukehren (jedenfalls nicht nach zwei Wahlperioden) oder aber bei Jungpolitikern überhaupt in einem Beruf Fuß zu fassen. Natürlich könnte man nun sagen: gut, dann geht es ihnen wie allen anderen auch. Will man aber eine Vertretung, die sich durch fach-, sach-, politische und soziale Kompetenz auszeichnet, sind dies oft Kandidatinnen und Kandidaten, die in einem festen Berufsverhältnis stehen und mit diesem Mandat ein Risiko eingehen, nämlich den relativ sicheren Arbeitsplatz aufzugeben. Hinzu kommt übrigens, dass wenige bereit sind auf Einkommen zu verzichten &quot;nur um der Allgemeinheit zu dienen&quot;. Dieses Argument machte mich sehr nachdenklich, hinsichtlich der Bewertung von Arbeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@florian: autsch &#8220;mich&#8221; :-)!!??<br />
Zur Begrenzung von Wahlmandaten, für die ich im übrigen grundsätzlich bin, müßten Rahmenbedingungen geschaffen werden, die dies auch ermöglicht. Ich glaube, dass die im Amt befindlichen deshalb dagegen sind, weil es kaum eine Chance gibt, in den eigentlichen Beruf zurückzukehren (jedenfalls nicht nach zwei Wahlperioden) oder aber bei Jungpolitikern überhaupt in einem Beruf Fuß zu fassen. Natürlich könnte man nun sagen: gut, dann geht es ihnen wie allen anderen auch. Will man aber eine Vertretung, die sich durch fach-, sach-, politische und soziale Kompetenz auszeichnet, sind dies oft Kandidatinnen und Kandidaten, die in einem festen Berufsverhältnis stehen und mit diesem Mandat ein Risiko eingehen, nämlich den relativ sicheren Arbeitsplatz aufzugeben. Hinzu kommt übrigens, dass wenige bereit sind auf Einkommen zu verzichten &#8220;nur um der Allgemeinheit zu dienen&#8221;. Dieses Argument machte mich sehr nachdenklich, hinsichtlich der Bewertung von Arbeit.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Görner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26494</link>
		<dc:creator>Florian Görner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 16:09:46 +0000</pubDate>
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		<description>Ja sorry, ich konnte das nicht auf mich sitzen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja sorry, ich konnte das nicht auf mich sitzen lassen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Mathias Wiegand</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26485</link>
		<dc:creator>Mathias Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:03:32 +0000</pubDate>
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		<description>@Klaus Labod.
Sie sprechen mir aus der Seele. Auch ich plädiere für eine Begrenzung der Amtszeit von Landräten, Amtsdirektoren und hauptamtlichen Bürgermeistern. 2 Perioden, warum nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Klaus Labod.<br />
Sie sprechen mir aus der Seele. Auch ich plädiere für eine Begrenzung der Amtszeit von Landräten, Amtsdirektoren und hauptamtlichen Bürgermeistern. 2 Perioden, warum nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Labod</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26480</link>
		<dc:creator>Klaus Labod</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 08:07:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26480</guid>
		<description>Vielen Dank dafür Stefan, dass Du die Diskussion zur Begrenzung der Amtszeit eines Landrates aufgemacht hast. Allerdings sollten wir nicht nur über die Funktion eines Landrats, sondern auch über die der übrigen kommunalen Wahlbeamten nachdenken.

Aus meiner Sicht ist zu beobachten, dass durch die langen dienstlichen Beziehungen zueinander auch (menschlich verständlich) persönliche Freundschaften entstehen, die aber auch immer zu persönlichen Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten führen können. Dies erschwert dann im Einzelfall aus Rechtsgründen oder politischen Gründen, dem langjährig bekannten Kollegen auch einmal Einhalt zu gebieten.
Einige Beispiele, wozu persönliche &quot;Männer&quot;-  und &quot;Frauen&quot;freundschaften in der Politik führen, sind die politischen Entscheidungen in Bernau, bei denen der Bürgermeister -an der SVV vorbei-  Absprachen über den Erwerb der Stadthalle &quot;unter Ehrenmännern&quot; trifft oder Vertragsentwürfe mit seinem Duzfreund &quot;Reinhold&quot; (Dellmann) über die Umgehungsstraße durch die Pankeniederung und durch Wohngebiete &quot;aushandelt&quot;, ohne dass dazu vorher die SVV diskutiert hätte. Es bleibt dann immer nur der Weg, im Nachhinein alles zu hinterfragen, mit Alternativvorschlägen braucht man erst gar nicht zu kommen, da die normative Kraft des Faktischen es dann schon schwer macht, überhaupt gehört zu werden. 

Es wäre besser, wenn dieser Klüngel jeweils durch frisches Personal aufgeweicht würde. Das würde der Demokratie, nicht nur auf staatlicher Ebene, sondern auch auf kommunaler Ebene sehr helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank dafür Stefan, dass Du die Diskussion zur Begrenzung der Amtszeit eines Landrates aufgemacht hast. Allerdings sollten wir nicht nur über die Funktion eines Landrats, sondern auch über die der übrigen kommunalen Wahlbeamten nachdenken.</p>
<p>Aus meiner Sicht ist zu beobachten, dass durch die langen dienstlichen Beziehungen zueinander auch (menschlich verständlich) persönliche Freundschaften entstehen, die aber auch immer zu persönlichen Abhängigkeiten und Verbindlichkeiten führen können. Dies erschwert dann im Einzelfall aus Rechtsgründen oder politischen Gründen, dem langjährig bekannten Kollegen auch einmal Einhalt zu gebieten.<br />
Einige Beispiele, wozu persönliche &#8220;Männer&#8221;-  und &#8220;Frauen&#8221;freundschaften in der Politik führen, sind die politischen Entscheidungen in Bernau, bei denen der Bürgermeister -an der SVV vorbei-  Absprachen über den Erwerb der Stadthalle &#8220;unter Ehrenmännern&#8221; trifft oder Vertragsentwürfe mit seinem Duzfreund &#8220;Reinhold&#8221; (Dellmann) über die Umgehungsstraße durch die Pankeniederung und durch Wohngebiete &#8220;aushandelt&#8221;, ohne dass dazu vorher die SVV diskutiert hätte. Es bleibt dann immer nur der Weg, im Nachhinein alles zu hinterfragen, mit Alternativvorschlägen braucht man erst gar nicht zu kommen, da die normative Kraft des Faktischen es dann schon schwer macht, überhaupt gehört zu werden. </p>
<p>Es wäre besser, wenn dieser Klüngel jeweils durch frisches Personal aufgeweicht würde. Das würde der Demokratie, nicht nur auf staatlicher Ebene, sondern auch auf kommunaler Ebene sehr helfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Stahlbaum</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26476</link>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 04:53:31 +0000</pubDate>
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		<description>@Karl-Heinz:
Danke das Du mir beim moderieren hilfst, aber Florian Görner hat ja nur kurz auf eine Bemerkung von Frank Valentin reagiert. Das kann ich als Autor dieses Beitrags dann doch mal tolerieren.
@all:
Zurück zum Thema. In Reaktion auf die &quot;Barnimer Lotterie&quot; wurden kürzlich bereits Forderungen laut, die Amtszeit des Landrates auf 2 Wahlperioden zu begrenzen. Was haltet ihr davon?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Karl-Heinz:<br />
Danke das Du mir beim moderieren hilfst, aber Florian Görner hat ja nur kurz auf eine Bemerkung von Frank Valentin reagiert. Das kann ich als Autor dieses Beitrags dann doch mal tolerieren.<br />
@all:<br />
Zurück zum Thema. In Reaktion auf die &#8220;Barnimer Lotterie&#8221; wurden kürzlich bereits Forderungen laut, die Amtszeit des Landrates auf 2 Wahlperioden zu begrenzen. Was haltet ihr davon?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl-Heinz Wenzlaff</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26474</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Wenzlaff</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 04:07:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26474</guid>
		<description>@Florian Görner: Bitte kehren Sie zum Thema &quot;Landratswahl im Barnim&quot; zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Florian Görner: Bitte kehren Sie zum Thema &#8220;Landratswahl im Barnim&#8221; zurück.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Florian Görner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26473</link>
		<dc:creator>Florian Görner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 21:12:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26473</guid>
		<description>@Dr. Valentin im Kommentar 37
Anscheinend hat der Spam-Schutz mein Kommentar gefressen. Wohl wegen der vielen Internet-Links, die mein Engagement gegen Nazis insbesondere in Dresden dokumentieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr. Valentin im Kommentar 37<br />
Anscheinend hat der Spam-Schutz mein Kommentar gefressen. Wohl wegen der vielen Internet-Links, die mein Engagement gegen Nazis insbesondere in Dresden dokumentieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Stahlbaum</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26414</link>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 05:56:57 +0000</pubDate>
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		<description>Heute morgen berichtete die MAZ zur&lt;a href=&quot;http:///www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11785002/62249/Nach-den-Landratswahlen-SPD-und-CDU-auf-Ursachenforschung.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt; &quot;Ursachenforschung&quot; &lt;/a&gt;der SPD nach den bisherigen Landratswahlen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen berichtete die MAZ zur<a href="http:///www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11785002/62249/Nach-den-Landratswahlen-SPD-und-CDU-auf-Ursachenforschung.html" rel="nofollow"> &#8220;Ursachenforschung&#8221; </a>der SPD nach den bisherigen Landratswahlen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26412</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 18:31:29 +0000</pubDate>
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		<description>Ein guter Landrat muss politisch und verwaltungsmäßig eine Führungspersönlichkeit sein, die befähigt ist, den Landkreis auf allen Ebenen voranzubringen. Dazu gehört nicht nur eine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik, sondern das gleichwertige Einbinden aller Lebensbereiche (Sozialpolitik, Umweltpolitik etc.). Vielleicht können gerade vom Ansatz her, und das mag banal klingen, Ökologen dies gut, weil sie das System in Gänze betrachten und Faktorenanalysen vornehmen. Ganz nach dem Motto: Was passiert, wenn ich an dem einen Stellschräubchen nach links drehe und bei dem anderen nach rechts? 

Ein guter Landrat muss frühzeitig erkennen können, wenn sein politisches als auch sein Verwaltungssystem sich immer mehr an den eigenen &quot;Stoffwechselprodukten&quot; selbst vergiftet. Ich meine hiermit Vetternwirtschaften, Filz und Korruption, die er frühzeitig rigoros bekämpfen müsste.

Ein guter Landrat muss Willens sein, alle Kräfte im Landkreis einzubinden. Mit dem &quot;Linkenhass&quot;, den Ihrke mitbringt und der vermutlich aus DDR-Zeiten herrührt, wird er sich auch in Zukunft ein Bein stellen. Dieser ist kontraproduktiv.

Ein guter Landrat muss als Chef der Verwaltung alles dransetzen, geachtet zu werden (und Vorbildfunktion zeigen). Dazu gehört Fairness und Gerechtigkeit gegenüber seinen Untergebenen und auch, dass er sich in den unteren Ebenen ab und zu mal blicken lässt. Und dass er sich gegen Mobbing einsetzt und nicht Mitarbeiter der Kreisverwaltung, die sich wegen solchen Vorgängen beschweren, der Lächerlichkeit preisgibt. Ihrke ist größtenteils bei seinen Untergebenen unten durch. Möglicherweise ist er sich dies bereits bewusst.

Ein guter Landrat muss als „Chef“ des Kreises die Einsicht haben und bekennen können, wenn er Fehler gemacht hat. Das ist eine Art Lernprozess und die Größe, die er mitbringen müsste. Und er muss einsehen, wann sein Zenit überschritten ist und loslassen können.


Dies in Kürze...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein guter Landrat muss politisch und verwaltungsmäßig eine Führungspersönlichkeit sein, die befähigt ist, den Landkreis auf allen Ebenen voranzubringen. Dazu gehört nicht nur eine verantwortungsvolle Wirtschaftspolitik, sondern das gleichwertige Einbinden aller Lebensbereiche (Sozialpolitik, Umweltpolitik etc.). Vielleicht können gerade vom Ansatz her, und das mag banal klingen, Ökologen dies gut, weil sie das System in Gänze betrachten und Faktorenanalysen vornehmen. Ganz nach dem Motto: Was passiert, wenn ich an dem einen Stellschräubchen nach links drehe und bei dem anderen nach rechts? </p>
<p>Ein guter Landrat muss frühzeitig erkennen können, wenn sein politisches als auch sein Verwaltungssystem sich immer mehr an den eigenen &#8220;Stoffwechselprodukten&#8221; selbst vergiftet. Ich meine hiermit Vetternwirtschaften, Filz und Korruption, die er frühzeitig rigoros bekämpfen müsste.</p>
<p>Ein guter Landrat muss Willens sein, alle Kräfte im Landkreis einzubinden. Mit dem &#8220;Linkenhass&#8221;, den Ihrke mitbringt und der vermutlich aus DDR-Zeiten herrührt, wird er sich auch in Zukunft ein Bein stellen. Dieser ist kontraproduktiv.</p>
<p>Ein guter Landrat muss als Chef der Verwaltung alles dransetzen, geachtet zu werden (und Vorbildfunktion zeigen). Dazu gehört Fairness und Gerechtigkeit gegenüber seinen Untergebenen und auch, dass er sich in den unteren Ebenen ab und zu mal blicken lässt. Und dass er sich gegen Mobbing einsetzt und nicht Mitarbeiter der Kreisverwaltung, die sich wegen solchen Vorgängen beschweren, der Lächerlichkeit preisgibt. Ihrke ist größtenteils bei seinen Untergebenen unten durch. Möglicherweise ist er sich dies bereits bewusst.</p>
<p>Ein guter Landrat muss als „Chef“ des Kreises die Einsicht haben und bekennen können, wenn er Fehler gemacht hat. Das ist eine Art Lernprozess und die Größe, die er mitbringen müsste. Und er muss einsehen, wann sein Zenit überschritten ist und loslassen können.</p>
<p>Dies in Kürze&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M.Mächtig</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26411</link>
		<dc:creator>M.Mächtig</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 14:49:30 +0000</pubDate>
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		<description>Siehe &quot;Rette sich wer kann: Bodo Ihrke kehrt als Landrat zurück! &quot; Nr. 31</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Siehe &#8220;Rette sich wer kann: Bodo Ihrke kehrt als Landrat zurück! &#8221; Nr. 31</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Stahlbaum</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26407</link>
		<dc:creator>Stefan Stahlbaum</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 07:31:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26407</guid>
		<description>@Andreas Steiner:
Die Frage nach den Anforderungen an einen Landrat ist in der Tat interessant. Ich fand den realen Ausschreibungstext diesbezüglich recht allgemein. Was wären (zusammengefasst in wenige Stichpunkte) denn für den Barnim Deine prioritären Punkte gewesen. &quot;Darf nicht Bodo Ihrke sein&quot; hätte Dir alleinstehend vermutlich nicht gereicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Andreas Steiner:<br />
Die Frage nach den Anforderungen an einen Landrat ist in der Tat interessant. Ich fand den realen Ausschreibungstext diesbezüglich recht allgemein. Was wären (zusammengefasst in wenige Stichpunkte) denn für den Barnim Deine prioritären Punkte gewesen. &#8220;Darf nicht Bodo Ihrke sein&#8221; hätte Dir alleinstehend vermutlich nicht gereicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26405</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 22:59:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26405</guid>
		<description>@Matthias Wiegand
@ Dein Kommentar 20 und darin Dein Zitat: 
&quot;Im Übrigen, in kenne Hundertschaftsführer der BUNDESPolizei, ob diese jedoch über ausreichend kommunal-politische Erfahrungen bzw. Erfahrungen im Kommunalrecht aufweisen, und als Verwaltungschef einer Kreisbehörde zu fungieren, mag ich nicht beurteilen bzw. kann ich mir so nicht ohne Weiteres vorstellen. Der Bewerber müsste dann eine Ausnahme sein.&quot;

Mathias, ich bitte zu berücksichtigen, dass Ihrkes Gegenkandidat Mark Matthies Verwaltungswissenschaften studiert hat und Bodo Ihrke ursprünglich Elektroingenieur ist.
Ich weiß nicht warum es immer so hoch angehängt wird, was solch ein Landrat zu leisten hat? Erinnert mich sehr an Obrigkeitsdenken und fürchterlich fehlgeleiteter Ehrerbietung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Matthias Wiegand<br />
@ Dein Kommentar 20 und darin Dein Zitat:<br />
&#8220;Im Übrigen, in kenne Hundertschaftsführer der BUNDESPolizei, ob diese jedoch über ausreichend kommunal-politische Erfahrungen bzw. Erfahrungen im Kommunalrecht aufweisen, und als Verwaltungschef einer Kreisbehörde zu fungieren, mag ich nicht beurteilen bzw. kann ich mir so nicht ohne Weiteres vorstellen. Der Bewerber müsste dann eine Ausnahme sein.&#8221;</p>
<p>Mathias, ich bitte zu berücksichtigen, dass Ihrkes Gegenkandidat Mark Matthies Verwaltungswissenschaften studiert hat und Bodo Ihrke ursprünglich Elektroingenieur ist.<br />
Ich weiß nicht warum es immer so hoch angehängt wird, was solch ein Landrat zu leisten hat? Erinnert mich sehr an Obrigkeitsdenken und fürchterlich fehlgeleiteter Ehrerbietung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Josef Sterneberg</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26404</link>
		<dc:creator>Josef Sterneberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 22:29:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26404</guid>
		<description>Ich sehe schon: hier bildet sich die GröKaZ.
Die Größte Koalition aller Zeiten: SPD-CDU-FDP-Grüne.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe schon: hier bildet sich die GröKaZ.<br />
Die Größte Koalition aller Zeiten: SPD-CDU-FDP-Grüne.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Mächtig</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26403</link>
		<dc:creator>M. Mächtig</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 20:06:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26403</guid>
		<description>Einen kurzen Nachtrag erlaube ich mir zu der Frage, warum  DIE LINKE und ich nicht im Kreistag kandidierten.
Ich habe immer, auch bei Landtagswahlen erklärt, dass für mich das Quorum der Bürgerinnen und Bürger das Entscheidende ist und ich auf die Entscheidungen von Parteien (auch der eigenen) verzichten will. Das galt auch für die Landratswahl. Und bei der Diskussion zur Nomminierung eines anderen Kandidaten war klar, andere politische Kräfte des Kreistages, die der neuen Koalition nicht angehören eine/n LINKE/N keine Chance haben würde.  Warum dann antreten? So entschieden wir uns gegen diese Scheinkandidatur für das Risiko. Wobei- es war keinesfalls größer als 1990 als Bodo Ihrke Landrat wurde, im Gegenteil, mittlerweile gibt es eine gefestigte Demokratie, einen geschulten Kreistag und eine erfahrene Verwaltung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einen kurzen Nachtrag erlaube ich mir zu der Frage, warum  DIE LINKE und ich nicht im Kreistag kandidierten.<br />
Ich habe immer, auch bei Landtagswahlen erklärt, dass für mich das Quorum der Bürgerinnen und Bürger das Entscheidende ist und ich auf die Entscheidungen von Parteien (auch der eigenen) verzichten will. Das galt auch für die Landratswahl. Und bei der Diskussion zur Nomminierung eines anderen Kandidaten war klar, andere politische Kräfte des Kreistages, die der neuen Koalition nicht angehören eine/n LINKE/N keine Chance haben würde.  Warum dann antreten? So entschieden wir uns gegen diese Scheinkandidatur für das Risiko. Wobei- es war keinesfalls größer als 1990 als Bodo Ihrke Landrat wurde, im Gegenteil, mittlerweile gibt es eine gefestigte Demokratie, einen geschulten Kreistag und eine erfahrene Verwaltung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: M. Mächtig</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26402</link>
		<dc:creator>M. Mächtig</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 19:58:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26402</guid>
		<description>Tja, wie ist das nun mit der Wahrheit und der Klarheit in der Politik und den LINKEN? 
1. Die LINKE hatte mit einem eigenen Personalvorschlag für die Funktion des Landrates deutlich gemacht, dass sie für einen Neuanfang in der Kreisverwaltung steht. Bürgerinnen und Bürger konnten entscheiden, ob sie es genau so sehen oder nicht. Die Mehrheit derer, die sich an der Wahl beteiligten sahen es nicht so, sie wählten (bekanntermaßen) aus den unterschiedlichsten Gründen Bodo Ihrke. Es war nicht das gesetzlich vorgeschriebene Quorum, aber eine deutliche Mehrheit im Vergleich zu den anderen BewerberInnen.
2. Dieses Ergebnis galt es zu akzeptieren und eine Entscheidung zu treffen, ob durch eine Wahl im Kreistag ein/e linke/r Kandidat/in eine Chance haben würde.
Das Ergebnis dieser Überlegungen war, dass dies nicht der Fall sein wird, weil es eine klare politische Erklärung von SPD, CDU, FDP und Grünen gab, dass sie (unabhängig von einer wirklichen Bestenauslese) B. Ihrke wählen werden. 
3. Daraus ergab sich, wenn es eine Kandidaten, einen Kandidaten geben würde, der gegen B. Ihrke eine Chance haben könnte, sollte er politisch unabhängig sein. Dies hatte für die LINKE, aber auch für alle anderen ein Risiko. Wenn man aber die Kandidaten nicht kennt, funktioniert nur eine tatsächlich kriterienorientierte Bestenauslese. Diese haben wir vorgenommen. Das Ergebnis war, dass es neben Bodo Ihrke, der durch die Stimmenmehrheit des o.g. Bündnisses benannt wurde eine Stimmengleichheit der beiden anderen Kandidaten. So blieb lediglich die Verabredung, wer wen vorschlagen wird, damit beide in das Wahlverfahren einbezogen werden, was mit der Bürgerfraktion Barnim/Bauernverband erfolgte. Gleichzeitig wurde von allen Beteiligten erwartet, dass die Bbg. Vereinigte Bürgerbewegungen/50 Plus Dr. Valentin vorschlagen wird. Aber alle, außer die neue Koalition waren sich einig in der Abwägung &quot;Ein weiter so mit Bodo Ihrke, oder ein Neuanfang mit Risiko- dann zweitens&quot;. Nun bestand die Herausforderung darin, alle Beteiligten außerhalb der Koalition auf eine/n Kandidatin zu orientieren. Das dies gelang überraschte selbst die Akteure. 
Zu erwarten, dass die LINKE in der Situation der Abstimmung Bodo Ihrke wählt, war wirklichkeitsfremd. Nicht nur sein eigenes Verhalten, sondern auch die Atmosphäre in der Kreisverwaltung in (scheinbarer) Abwesenheit von B. Ihrke zeigte (und heute kann ich sagen auch der Wahlabend), es wäre höchste Zeit für einen Wechsel gewesen.
Aber:
4. Das LOS hat anders entschieden. Dies gilt es zu respektieren und sich auf die Aufgabe des Kreistages zu besinnen, für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Barnim zu wirken. Das Ihrke diese Zusammenarbeit mit einer Scheinheiligkeit bzw. Halbwahrheit beginnt - nun, ich hatte es erwartet, viele meiner Parteimitglieder  waren fassungslos über soviel Dreistigkeit. 
Und trotzdem, wir werden einen Weg der Zusammenarbeit finden müssen. Ich weiß noch nicht wie, ich weiß nur DAS. Und ich sehe, dass wir als stärkste Fraktion trotz dieses neu gegründeten Bündnisses von SPD-CDU-FDP-Grüne einen Weg finden müssen und werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wie ist das nun mit der Wahrheit und der Klarheit in der Politik und den LINKEN?<br />
1. Die LINKE hatte mit einem eigenen Personalvorschlag für die Funktion des Landrates deutlich gemacht, dass sie für einen Neuanfang in der Kreisverwaltung steht. Bürgerinnen und Bürger konnten entscheiden, ob sie es genau so sehen oder nicht. Die Mehrheit derer, die sich an der Wahl beteiligten sahen es nicht so, sie wählten (bekanntermaßen) aus den unterschiedlichsten Gründen Bodo Ihrke. Es war nicht das gesetzlich vorgeschriebene Quorum, aber eine deutliche Mehrheit im Vergleich zu den anderen BewerberInnen.<br />
2. Dieses Ergebnis galt es zu akzeptieren und eine Entscheidung zu treffen, ob durch eine Wahl im Kreistag ein/e linke/r Kandidat/in eine Chance haben würde.<br />
Das Ergebnis dieser Überlegungen war, dass dies nicht der Fall sein wird, weil es eine klare politische Erklärung von SPD, CDU, FDP und Grünen gab, dass sie (unabhängig von einer wirklichen Bestenauslese) B. Ihrke wählen werden.<br />
3. Daraus ergab sich, wenn es eine Kandidaten, einen Kandidaten geben würde, der gegen B. Ihrke eine Chance haben könnte, sollte er politisch unabhängig sein. Dies hatte für die LINKE, aber auch für alle anderen ein Risiko. Wenn man aber die Kandidaten nicht kennt, funktioniert nur eine tatsächlich kriterienorientierte Bestenauslese. Diese haben wir vorgenommen. Das Ergebnis war, dass es neben Bodo Ihrke, der durch die Stimmenmehrheit des o.g. Bündnisses benannt wurde eine Stimmengleichheit der beiden anderen Kandidaten. So blieb lediglich die Verabredung, wer wen vorschlagen wird, damit beide in das Wahlverfahren einbezogen werden, was mit der Bürgerfraktion Barnim/Bauernverband erfolgte. Gleichzeitig wurde von allen Beteiligten erwartet, dass die Bbg. Vereinigte Bürgerbewegungen/50 Plus Dr. Valentin vorschlagen wird. Aber alle, außer die neue Koalition waren sich einig in der Abwägung &#8220;Ein weiter so mit Bodo Ihrke, oder ein Neuanfang mit Risiko- dann zweitens&#8221;. Nun bestand die Herausforderung darin, alle Beteiligten außerhalb der Koalition auf eine/n Kandidatin zu orientieren. Das dies gelang überraschte selbst die Akteure.<br />
Zu erwarten, dass die LINKE in der Situation der Abstimmung Bodo Ihrke wählt, war wirklichkeitsfremd. Nicht nur sein eigenes Verhalten, sondern auch die Atmosphäre in der Kreisverwaltung in (scheinbarer) Abwesenheit von B. Ihrke zeigte (und heute kann ich sagen auch der Wahlabend), es wäre höchste Zeit für einen Wechsel gewesen.<br />
Aber:<br />
4. Das LOS hat anders entschieden. Dies gilt es zu respektieren und sich auf die Aufgabe des Kreistages zu besinnen, für das Wohl der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Barnim zu wirken. Das Ihrke diese Zusammenarbeit mit einer Scheinheiligkeit bzw. Halbwahrheit beginnt &#8211; nun, ich hatte es erwartet, viele meiner Parteimitglieder  waren fassungslos über soviel Dreistigkeit.<br />
Und trotzdem, wir werden einen Weg der Zusammenarbeit finden müssen. Ich weiß noch nicht wie, ich weiß nur DAS. Und ich sehe, dass wir als stärkste Fraktion trotz dieses neu gegründeten Bündnisses von SPD-CDU-FDP-Grüne einen Weg finden müssen und werden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: In Sachen Bodo Ihrke: Eine Art Presse- bzw. Internetspiegel zum Glückspilz der Woche – Von Stefan Stahlbaum</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26377</link>
		<dc:creator>In Sachen Bodo Ihrke: Eine Art Presse- bzw. Internetspiegel zum Glückspilz der Woche – Von Stefan Stahlbaum</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 15:02:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26377</guid>
		<description>[...] Barnim: noch keine Entscheidung &#252;ber den Landrat (rbb, vom 21.04.2010) 2. Bodo Ihrke doch nicht alter und neuer Landrat im Barnim? (Bar-Blog, vom 21.04.2010) 3. Los entscheidet &#252;ber neuen Landrat im Barnim (M&#228;rkische Allgmeine vom, 21.04.2010) 4. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Barnim: noch keine Entscheidung &#252;ber den Landrat (rbb, vom 21.04.2010) 2. Bodo Ihrke doch nicht alter und neuer Landrat im Barnim? (Bar-Blog, vom 21.04.2010) 3. Los entscheidet &#252;ber neuen Landrat im Barnim (M&#228;rkische Allgmeine vom, 21.04.2010) 4. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Barnim: Landrat per Lotterie</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26374</link>
		<dc:creator>Barnim: Landrat per Lotterie</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 12:22:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26374</guid>
		<description>[...] Blick auf den blog unserer Nachbarn im Barnim, Barnim-Blog, nach dem Ausgang der dortigen Landratswahl machte sich bei mir gestern Verwirrung breit. Nach der [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Blick auf den blog unserer Nachbarn im Barnim, Barnim-Blog, nach dem Ausgang der dortigen Landratswahl machte sich bei mir gestern Verwirrung breit. Nach der [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Frank Valentin</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2010/04/21/bodo-ihrke-doch-nicht-alter-und-neuer-landrat-ehemaliger-amtsinhaber-vertagte-wahlannahme-nach-losentscheid/#comment-26360</link>
		<dc:creator>Dr. Frank Valentin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:10:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=11218#comment-26360</guid>
		<description>@Margitta Mächtig: Ich bin immer dafür, nach vorn zu denken. In diesem Sinne gestatten Sie mir bitte eine Frage als Wähler: Wie wollen Sie als Fraktionsvorsitzende der größten Fraktion im Barnimer Kreistag nun diesen völlig visionslosen, ausgebrannten Aktenfreak, der sich durch eine Laune von Fortuna nun wieder Landrat nennen darf, zukünftig zum Jagen tragen  ? Wie wollen Sie verhindern, dass der Landkreis Barnim weiter in seiner Entwicklung zurückfällt ? Wie wollen Sie Ereignisse  a la Barnimer Jugendamt, Kungelwirtschaft Marke Wahl des 1. Beigeordneten usw. zukünftig verhindern ? Es wäre in der gegenwärtigen Situation ja schon ein Fortschritt, wenn künftig Aussagen wie die von Bockhardt am 21.4. im Kreistag zum Jugendamt unterbleiben würden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Margitta Mächtig: Ich bin immer dafür, nach vorn zu denken. In diesem Sinne gestatten Sie mir bitte eine Frage als Wähler: Wie wollen Sie als Fraktionsvorsitzende der größten Fraktion im Barnimer Kreistag nun diesen völlig visionslosen, ausgebrannten Aktenfreak, der sich durch eine Laune von Fortuna nun wieder Landrat nennen darf, zukünftig zum Jagen tragen  ? Wie wollen Sie verhindern, dass der Landkreis Barnim weiter in seiner Entwicklung zurückfällt ? Wie wollen Sie Ereignisse  a la Barnimer Jugendamt, Kungelwirtschaft Marke Wahl des 1. Beigeordneten usw. zukünftig verhindern ? Es wäre in der gegenwärtigen Situation ja schon ein Fortschritt, wenn künftig Aussagen wie die von Bockhardt am 21.4. im Kreistag zum Jugendamt unterbleiben würden.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

