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Unser Kreis soll schöner werden – Websites der Gemeinde Panketal und der MOZ mit neuem Gesicht

Heute morgen wird im Netz endlich mal wieder über die wichtigen Dinge des Lebens diskutiert. „Extrem schön!Endlich ein neues Leben“ ist zurück. In diesem RTL II-Format lassen sich ganz normal aussehende Zeitgenossinen ihr Gesicht entfernen um dann, endlich,  mit einem normierten Lächeln eine Art „Auferstehungszeremonie“ zu feiern.

Ein „neues Gesicht“ haben über`s Wochenende auch die Websites der Gemeinde Panketal und der Märkischen Oderzeitung bekommen. Erstere wirkt jetzt nüchterner aber auch wesentlich übersichtlicher. Den Praxistest mache ich demnächst.
Noch gravierender ist die „Schönheits-OP“ bei der MOZ geraten. Die ist nämlich urplötzlich auch eine Art Blog. Alle Online Beiträge sind kommentierbar , wobei ich derzeit noch nicht weiss, ob des Leser`s Meinung moderiert wird oder spontan eingestellt werden kann.

Erfreulich finde ich zudem, dass man nun endlich auf das gesamte Resorvoir regionaler und überregionaler Nachrichten Rückgriff nehmen kann. Wie die User die Angebote zukünftig annehmen wird. wie immer, die Zeit zeigen.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

14 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. @Stefan: Die MOZ ist definitiv nicht einmal eine „Art Blog“.

    • Es gibt kein RSS-Feed. Man kann die MOZ also weder mit einem Feedreader lesen, noch hat man in Frankfurt verstanden, wie man mit RSS Leser bindet. Schaut doch einfach mal bei der Märkischen Allgemeinen nach, liebe Frankfurter. Die haben es schon verstanden.
    • Es gibt keine Trackbacks oder Pingbacks. Auch hier hat die MOZ offenbar den Sinn nicht verstanden.
    • Es gibt keine Autoren-Nennung. Fotos bei den Artikeln könnten vielleicht die Fotos der Autoren sein? Sie haben aber keine Bildunterschrift.
    • Die Kommentarmöglichkeit gibt keine Möglichkeit, die eigene URL anzugeben: Wie werden Kommentatoren für ihren Text belohnt? Ein Backlink sollte das Minimum an Belohnung für einen guten Kommentar sein!
    • Die Auswahl der Sociable Icons ist fragwürdig. Wer nutzt in Deutschland schon myAOL, Ask-Empfehlungen oder Digg?
    • Und das Schlimmste: Die MOZ verlinkt nicht! Wer nicht verlinkt, hat nicht verstanden, wie Bloggen funktioniert und wird mit stetig sinkenden Besucherzahlen und IVW-Kennzahlen leben müssen.

    Das Konzept scheint von den Lesern bisher überhaupt nicht angenommen zu werden. Ich habe jetzt lange gesucht und nicht einen einzigen Kommentar gefunden.

    Wenn du mich fragst: Ein konzeptloser Rohrkrepierer, ähnlich der MOZ-Jugend-Community. Wie hieß die noch gleich?

  2. Ich habe gerade mal in den Quelltext gesehen. TYPO3! Um Gottes Willen! Wer hat der MOZ nur den Rat gegeben, das unhandliche und für ein Online-Magazin völlig ungeeignete TYPO3 als CMS zu nutzen? Liebe MOZ, lasst euch das Geld zurückgeben, das ihr für diese Fehlberatung ausgegeben habt!

  3. TYPO3 ist allerdings wirklich ein mühseeliges Werkzeug. Ich spreche da durchaus aus leidvoller Erfahrung. Ich fummel ja gern ein bisschen im Netz herum, aber als ich unsere Niederbarnimer-Grünen-Website mal zum Blog „ummodeln“ wollte habe ich mit TYPO3 schnell kapituliert.

  4. Hallo herr Stahlbaum und Herr Wenzlaff!

    Danke für die Erwähnung der neuen moz.de auf dem Barnim-Blog.

    Wir sind kein Blog. Das hat Herr Wenzlaff richtig erkannt. Wir sind eine komplexe regionale Informations-Website und eine Diskussions-Plattform für die Region. Zu einer solchen gehört es, dass Leser über die Themen debattieren können. Deshalb können sämtliche Beiträge kommentiert werden. Momentan können diese frei und ohne Registrierung veröffentlicht werden. Wir schauen uns diese regelmäßig an.

    @Karl-Heinz Wenzlaff:

    Etliche Themen, die Sie kritisieren, sin din Vorbereitung. RSS-Feeds und eine URL-Eingabe bei den Kommentaren wird es sehr bald geben. Trackbacks/Pingbacks zu einem späteren Zeitpunkt.

    An der richtigen Autorennennung arbeiten wir gerade. An manchen Stellen werden diese noch nicht angzeigt. Aber es gibt auch jetzt schon Autorenseiten, um alle Texte eines Autors verfügbar zu machen.

    Was die Entscheidung für Typo3 angeht, sokann ich Ihr Urteil nicht verstehen. Wir haben uns bewust für ein Open-Source-System entschieden. Welches dann genommen wird, ist eine rein pragmatische Frage. Denn der Vergleich von Typo3, Joomla und Drupal ergibt, dass alle im Prinzip ein ähnlichen Leistungsumfang haben. Da wir uns an dem Glaubenskrieg um das beste Open-Source-System nicht beteiligen, ging es rein um Funktionalität und Leistungsfähigkeit. Die Verknüpfung der semantischen Suche als Basis des gesamten Auftritts konten wir mit Typo3 am besten umsetzen. Genau deshalb haben wir uns dafür entschieden. Und das Ergebnis gibt uns recht.

  5. @Andreas Oppermann: Hatten Sie den Gewinner des Open Source CMS Awards des Jahres 2009 (WordPress) überhaupt auf Ihrer Shortlist?

    Was ich meine: Es kommt nicht darauf an, etwas „komplex“ zu machen, sondern es simpel zu halten! Wenn zum Beispiel das Wall Street Journal sein Online-Magazin mit WordPress betreibt, dann soll das für die Märkische Oderzeitung nicht funktionieren? Ich sag Ihnen nochmal: Sie wurden mit TYPO3 schlecht beraten.

    Ich bin gespannt auf Ihre IVW-Zahlen im April. Ich glaube nicht, dass Sie die 2.000.000 PIS und 350.000 Visits aus dem März wieder erreichen werden.

    P.S. moz.de hat zur Zeit ungültige Zeichen im HTML-Code, die nicht in Unicode gewandelt werden können.

  6. @Karl-Heinz Wenzlaff: Was halten Sie denn davon, zu uns nach Frankfurt zu kommen und eine „Blattkritik“, also eine Kritik unseres Webauftritts, zu machen. Allerdings sollten wir über die Inhalte, deren Präsentation und die Erwartungen von Nutzern an eine Plattform einer regionalen Tageszeitung konzentrieren.

    Über die Technik zu reden ist jetzt müßig. Nur eines dazu noch: Wall Street Journal (zumindestens die japnische Seite, die große Ähnlichkeit mit der Hauptseitr hat) läuft auf EZ Publish, nur die Magazin-Seiten sind WordPress.

  7. Sehr geehrter Herr Oppermann,

    ich komme natürlich sehr gern – allerdings werden Sie vermutlich vorher ein schriftliches Angebot für diese Beratung haben wollen. So kenne ich es jedenfalls von anderen Verlagshäusern, die ich berate oder beraten habe.

    Schicken Sie mir also bitte Ihren Terminvorschlag und Ihre Kontaktdaten zu, z.B. über diesen Link.

    Beste Grüße
    Karl-Heinz Wenzlaff

  8. Hallo Herr Oppermann,
    nachdem ich mich eine Woche lang vergeblich bemüht habe, Sie telefonisch zu erreichen und nachdem Sie weder zurückrufen noch auf E-Mails antworten, muss ich davon ausgehen, dass Ihr Gesprächsangebot nicht ernst gemeint war. Soviel zum Thema „Schönheit-OP bei der MOZ“.

  9. Hallo Herr Wenzlaff,

    nicht so ungeduldig! Es kann durchaus Gründe geben, die verhindern, dass man ständig online ist. Unser Angebot zu einer Online-Blattkritik steht. Doch dazu benötigen wir von Ihnen kein Angebot für eine Beratung. Darum geht es nicht. Es geht um einen Austausch, wie wir ihn auch auf anderer Ebene pflegen (etwa auf politischer Ebene wie hier http://bit.ly/acyOyO ).

    Es handelt sich um ein Angebot zum Dialog. Es liegt an Ihnen, ob Sie es annehmen. Wir würden uns freuen.

    Viele Grüße ins Barnim,

    Andreas Oppermann

  10. Hallo Herr Oppermann,

    ich würde das „Erschleichen von Leistungen“ nennen. Kostenlos kann ich Sie aber leider nicht beraten oder weiterbilden.

    Grüße an die Oder

    Karl-Heinz Wenzlaff

  11. Schade Herr Wenzlaff,

    ich hatte ein Angebot zum Gedankenaustausch gemacht. Wir wollten weder eine Beratung noch eine Weiterbildung (s.o.). Es ging uns um kollegialen Austausch. Netzwerken ist gerade für Onliner eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Wenn Sie daran kein Interesse haben, ist das in Ordnung. Nur dann hätten Sie das auch gleich sagen können. Das Verhandeln von Dienstleistungen in öffentlichen Foren ist unsere Sache nicht. Diskussion, Meinungsaustausch usw. dagegen schon.

    Nun ja.

    Andreas Oppermann

  12. Lieber Herr Oppermann,

    ich bin sehr für freien Gedankenaustausch und halte oft auch kostenlose Workshops für gemeinnützige Organisationen oder NGOs.

    Bei Verlegerverbänden und Zeitungsverlagen allerdings nur gegen angemessene Bezahlung. Das sollten Sie akzeptieren, denn als Berater und Coach bestreite ich ausschließlich hiervon meinen Lebensunterhalt.

    Im Übrigen hätten Sie auch meine Mails oder Anrufe beantworten können. Dadurch hätten Sie es mir erspart, dies hier öffentlich zu diskutieren.

    Beste Grüße
    Karl-Heinz Wenzlaff

  13. Pingback: Server überlastet! – Homepage der Märkischen Oderzeitung zwischenzeitlich nicht erreichbar – Von Stefan Stahlbaum