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Dagmar Enkelmann wechselt zur CDU – Verhaltenes Echo im Barnimer Kreisverband der Christdemokraten

Es ist wohl eine der „politischen Sensationen“ des Jahres 2010. Dagmar Enkelmann, so jedenfalls berichteten heute verschiedene Nachrichtenagenturen, verlässt die LINKE und wird sich ausgerechnet der CDU anschließen. Für die Christdemokraten, sagte die Bundestagsabgeordnete, spräche vor allem deren ausgeprägte Streitkultur. Zudem sei sie inzwischen in einem Alter, in dem „die wirklich kernigen Herausforderungen“ gerade recht kämen.  Letztlich, so Enkelmann abschließend, belege die CDU durch den Aufstieg der von ihr gestellten Bundeskanzlerin die drückende Überlegenheit des Bildungssystems in der ehemaligen DDR.

Die neuen Barnimer Parteifreunde reagierten eher reserviert. Selbst wortgewandte Lokalgrößen wie Hans-Joachim Bernhard (Eher geht ein Kamel durch`s Nadelöhr…) oder Mathias Wiegand (Ich glaub, ich brauch jetzt erstmal´n Schnaps!) ließen sich nur zu sehr knappen Statements hinreissen.

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7 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Auch wenn Daggi die hübschen Männer von der CDU (jedenfalls Hubert H.) gern mit Küßchen begrüßt und der Kundus-Aktion ihrer Genossen – wie man auf youtube sehen konnte – sehr befremdet vorsaß, ist das wohl wirklich ein Aprilscherz. Da ich das aber sofort gemerkt habe, schuldet mir Stefan Stahlbaum eine Tomatensuppe (Insiderscherz).

  2. @C.Zinn: und was bedeutet die geheime Botschaft: „FrOHe OsTErN“ … FOHOTEN?

  3. Ein Aprilscherz? Tja , das war es wohl! Ungeachtet dessen finde ich „Was wäre wenn Fragen“ immer wieder spannend.

    @Frank Valentin:
    Die Tomatensuppe sei Ihnen von Herzen gegönnt. Ich leg sogar noch ein Sahnehäubchen und (leicht angeröstetes) Toastbrot drauf.
    @ Carsten Zinn:
    Immerhin schreibe ich die von mir verbeiteten Texte (in der Regel) immer noch selbst (Insiderscherz)

  4. @Carsten Zinn
    Immer ganz ruhig bleiben. Schläge unter die Gürtellinie fallen immer auf einen selbst zurück. Ein Ortsvorsteher sollte wissen, wie er sich äußert, zumal, wenn der Gegenüber ein Gewerkschafter des DGB ist.
    Mahlzeit Kollege.

    @KHW
    mit MW bin ich gemeint.

    @Stefan
    Ich denke dein „Scherz“, wäre es Wahrheit, würde einschlagen wie eine „Bombe“. Dann hätten wir es aber im Barnim, und das ist seit Jahren wohl in dieser Art nicht mehr vorgekommen, mit dem Ausbruch der nicht ansteckenden Krankeit „wendus halsus“ zu tun. Müssten wir dann das Veterinäramt oder das Gesundheitsamt informieren? Frau Ulosnka ist da sicherlich nicht überfordert mit.:-)

  5. Schönes Stichwort, lieber Herr Wiegand: Frau Ulonska ist selbst mit einfacheren Fragen überfordert. Die rufen bei ihr die sogenannte Wortschwall- und Vernebelungskrankheit hervor. Besonders der von ihr festgestellte Zusammenhang zwischen Müllentsorgung und Jugendamt fasziniert mich (Link). Über den Rest ihrer Antworten während des Interviews sollten wir entweder gnädigerweise den Mantel des Schweigens decken oder in bitteres Lachen ausbrechen.